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Ole Coltrane

John Coltrane Audio CD
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Musik

Bild des Albums von John Coltrane

Fotos

Abbildung von John Coltrane

Biografie

Der Saxofonist John William "Trane" Coltrane wurde am 23.September 1926 in Hamlet, North Carolina geboren. Sein Vater John Robert arbeitete als Schneider und spielte verschiedene Instrumente zum eigenen Vergnügen. Die Mutter Alice Blair stammte aus einer streng gläubigen Methodistenfamilie. Kurz nach Geburt des Sohnes zog die Familie in die benachbarte Industriestadt High ... Lesen Sie mehr im John Coltrane-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (26. März 1993)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Rhino (Warner)
  • ASIN: B000002I59
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 269.016 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Ole
2. Dahomey Dance
3. Aisha
4. To Her Ladyship

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5.0 von 5 Sternen Sketches of Spain 30. März 2004
Format:Audio CD
Manchmal fällt der Euro centweise. Bis ich gemerkt hatte, dass der auf dem Cover genannte George Lane eigentlich der sagenhafte Eric Dolphy war, verging so einige Zeit, obwohl ich im Hinterkopf irgendwie abgespeichert hatte, dass dieses Album eines der wenigen ist, das die beiden außergewöhnlichen Musiker Coltrane und Dolphy zusammen aufgenommen hatten. Höhepunkt des Albums ist dabei eindeutig der Titelstückopener. Alle Bandmiglieder spielen sich in einen Rausch und brillieren mit fantastischen Soli. Neben den genannten vor allem der junge Trompeter Freddie Hubbard und der Pianist McCoy Tyner. Aber auch die beiden Bassisten bieten inspirierte Kunst. Ob mit oder ohne Bogen. Die anderen beiden Stücke der CD können da natürlich nur abfallen. Nichts dramatisches natürlich. Aber halt auch kein Rausch der Töne, Melodien und Rhythmen wie der Anfangstrack. Ein echtes Highlight ist dann jedoch wieder der außergewöhnliche Bonustrack „Original Untitled Ballad" (To her ladyship)", der wieder ergreifende Soli aller Beteiligten bietet. Neben den Alben mit seinem klassischen Quartet auf Impulse, den Meilensteinen mit Miles Davis und der Platte „Blue Train" sicherlich eine der wichtigsten und besten Platten von John Coltrane.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sketches of Spain. 22. März 2004
Format:Audio CD
Manchmal fällt der Euro centweise. Bis ich gemerkt hatte, dass der auf dem Cover genannte George Lane eigentlich der sagenhafte Eric Dolphy war, verging so einige Zeit, obwohl ich im Hinterkopf irgendwie abgespeichert hatte, dass dieses Album eines der wenigen ist, das die beiden außergewöhnlichen Musiker Coltrane und Dolphy zusammen aufgenommen hatten. Höhepunkt des Albums ist dabei eindeutig der Titelstückopener. Alle Bandmiglieder spielen sich in einen Rausch und brillieren mit fantastischen Soli. Neben den genannten vor allem der junge Trompeter Freddie Hubbard und der Pianist McCoy Tyner. Aber auch die beiden Bassisten bieten inspirierte Kunst. Ob mit oder ohne Bogen. Die anderen beiden Stücke der CD können da natürlich nur abfallen. Nichts dramatisches natürlich. Aber halt auch kein Rausch der Töne, Melodien und Rhythmen wie der Anfangstrack. Ein echtes Highlight ist dann jedoch wieder der außergewöhnliche Bonustrack „Original Untitled Ballad" (To her ladyship)", der wieder ergreifende Soli aller Beteiligten bietet. Neben den Alben mit seinem klassischen Quartet auf Impulse, den Meilensteinen mit Miles Davis und der Platte „Blue Train" sicherlich eine der wichtigsten und besten Platten von John Coltrane.
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17 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sternstunde der spanischen Musik und Jazz 21. August 2002
Von silbertanne4 HALL OF FAME REZENSENT
Format:Audio CD
Ich hörte gerne spanischer Musik, kam idurch Sketches of Spain zu Miles Davis und dem Jazz. Olé ist der - notengetreuen -Rodrigo Nachahmung an Feuer und Innovation meiner Meinung um einiges überlegen:
-- Olé nahm damals eine ganze Plattenseite ein. Der doppelte Bass von Workman und Davis zu Elvin Jones polyrhytmischen Percussions liefern eine sich permanent wiederholende Figur. Man spürt irgendwie das Feuer und die Kargheit der spanischen Landschaft. Dazu streuen als Melodieträger Coltranes Saxophon, Tyners Piano und nicht zuletzt Eric Dolphys Flöte die Melodielinien in abwechselnden Soli. Man kann von den Wiederholungen gar nicht genug bekommen, nach 17 Minuten könnte es noch weitergehen... Olé kam auch bei Feten an, wo sonst Flamenco oder Latinomusik gespielt wurde. Vielleicht die beste Synthese der beiden Musikstile überhaupt ...
- Aisha ist eine Ballade aus Tyners Feder.
- Dahomey Dance beginnt mit einer Pianofigur, die in eine ruhiges Sopran-Saxophonspiel mündet.
- Auch "To her Ladyship" ist ruhig und kann ebenfalls fast jedermann vorgespielt werden, der John Coltrane nicht kennt.
Eine exzellente Platte des Sopran-Saxophonisten. Empfehlenswert für Liebhaber spanischer Musik und Hörer von "Kuschel-Jazz", als Einstieg für Coltranes Schaffen. Es ist meines Wissen eine Fehleinschätzung, Coltrane hätte hauptsächlich schräge Free-Jazz Platten gemacht. Das meiste (fast alles von Atlantik) von ihm ist zugänglich. Eine Ausnahme bilden nur die letzten Platten vor seinem Tod und ein paar Einzelkompositionen.
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