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Old Surehand II, Band 15 der Gesammelten Werke Gebundene Ausgabe – 1. Januar 1949


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Old Surehand II, Band 15 der Gesammelten Werke + Old Surehand I, Band 14 der Gesammelten Werke + Der Schatz im Silbersee, Band 36 der Gesammelten Werke
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 512 Seiten
  • Verlag: Karl-May-Verlag; Auflage: nach der Fassung von 1949 (1. Januar 1949)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3780200155
  • ISBN-13: 978-3780200150
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 8 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 11,3 x 3,2 x 17,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 19.710 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Karl Mays Werke wurden in mehr als 40 Kultursprachen übersetzt. Allein in Deutschland sind von seinen Büchern bis jetzt rund 100 Millionen Bände gedruckt worden, und seit vielen Jahrzehnten haben sie auch im In- und Ausland Bühnen und Freilichtbühnen, Leinwand und Bildschirm erobert. Die erfolgreichsten Bücher der Gesammelten Werke sind die drei Winnetou-Bände (7-9), dicht gefolgt von Der Schatz im Silbersee (36) und der berühmten Orientreihe (1-6).

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Bei Mutter Thick

Jefferson-City, die Hauptstadt des Staates Missouri und zugleich der Hauptort des County Cole, liegt am rechten Ufer des Missouri auf einer anmutigen Höhe, die einen fesselnden Blick auf den unten strömenden Fluß und das auf ihm herrschende rege Leben und Treiben bietet. Die Stadt hatte damals viel weniger Einwohner als jetzt, war aber trotzdem bedeutend durch ihre Lage und durch den Umstand, daß hier die regelmäßigen Sitzungen des Distriktsgerichts abgehalten wurden. Es gab dort mehrere große Gasthäuser, die für gutes Geld leidliche Wohnung und genießbares Essen gewährten. Ich verzichtete aber auf eine solche Unterkunft, weil ich lieber dahin gehe, wo ich die Menschen in ihrer Ursprünglichkeit kennenlernen kann, und weil ich auch einen Ort wußte, wo man für viel weniger Geld sehr gut wohnte und vortrefflich verpflegt wurde. Das war Firestreet Nr. 15 bei Mutter Thick, in dem von den Seen bis zum mexikanischen Golf und von Boston bis San Franzisko wohlbekannten Boardinghouse; denn dort ging gewiß kein echter Westmann, falls er einmal nach Jefferson-City kam, vorüber, ohne einen kürzeren oder längeren Drink zu halten und dabei den Erzählungen zu lauschen, die im Kreise der anwesenden Jäger, Trapper und Squatter die Runde machten. Mutter Thicks Haus war bekannt als ein Ort, wo man auf diese Weise den Wilden Westen kennenlernen konnte, ohne die dark and bloody grounds selbst aufsuchen zu müssen.

Es war Abend, als ich den mir bisher unbekannten Gastraum betrat. Mein Pferd und meine Gewehre hatte ich auf einer flußaufwärts liegenden Farm gelassen, wo Winnetou meine Rückkehr erwarten wollte. ...


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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Schulz am 30. Mai 2007
Format: Audio CD
Der Sprecher liest den Text sehr angenehm, zudem wird nicht die verstümmelte Ausgabe des Karl-May-Verlags gelesen, sondern ein relativ originaler Text. (Im Original hatte der Surehand 3 Bände, nicht wie im Karl-May-Verlag nur zwei. Hier wird der zweite Band der dreibändigen Ausgabe gelesen, was bei Lesern, die nur die zweibändige Ausgabe - in der die in Band 2 eingestreuten Erzählungen entfernt wurden - kennen, für einige Verwirrung sorgen dürfte.)
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schilling Florian am 22. Juli 2008
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Die Werke Karl May's loten qualitativ alles aus. Von einfachster Trivialliteratur (Mein persönlicher Tiefpunkt: "Der Derwisch", eine schlechte Überarbeitung einer mittelmäßigen Auftragsarbeit; Empfehlung: vergleichend mit diesem hier lesen) bis absolut gelungener gehobener Unterhaltung. Die vorliegende Trilogie (Eigentlich gehört "Kapitän Kaiman" zwischen die beiden Surehandbände eingeschoben) gehört mit zum besten was die Feder May's verlassen hat. Charakterzeichnung, Dramaturgie, Liebe zum Detail, philosophische und religiöse Aspekte, Landeskunde und Sprachstil - in diesen Bänden alles hervorragend entwickelt und verwoben. Die Surehandtrilogie steht für mich mindestens auf einer Stufe mit der Winnetou - Trilogie und dem Orientzyklus.
Fazit: Wer May will wird nichts besseres finden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kundenrezensionen am 26. September 2012
Format: Gebundene Ausgabe
"Old Surehand 02" ist der zweite Band der ursprünglich "3-teiligen" Abenteuererzählung (sogenannte Surehand-Triologie. Karl May schrieb den zweiten Teil der Erzählung 1894. Er wurde in der Reihe "Karl May's gesammelte Reiseromane" vom Verlag Friedrich Ernst Fehsenfeld, Freiburg i. Br., als Band Nummer 15 veröffentlicht.

Die Bände sind wie folgt:

1. Old Surehand 1
2. Old Surehand 2
3. Kaptain Kaiman

DIE GESCHICHTE
Old Shatterhand folgt mit seinen Gefährten Winnetou, Treskow, Dick Hammerdull und Pitt Holbers der Spur Old Surehands der auf dem Weg nach Colorado ist, um die Spur von Dan Etters zu verfolgen. Dort in den Bergen stellen sie Etters und ergründen endlich das Geheimnis Old Shurehands und des Indianers Kolma Puschi.

KOMMENTAR

In May typischer Manier müssen die Helden eine Vielzahl wirklich spannend durchdachter Geheimnisse um Old Surehand und Apanatschka wie auch Old Wabble ergründen, ehe es zum grossen Showdown und der Lösung aller Rätsel kommt.

Zahlreiche aus früheren Erzählungen bekannten Figuren treten hier erneut auf und schaffen eine vertraute Atmosphäre. Trotz vieler Guter Ideen und zahlreicher interessanter philosophisch-religöser Diskurse wirkt die Geschichte manchmal doch etwas angestrengt. Dennoch !

May versteht es in seiner kaum nachzuahmenden Weise dem Leser jene damals in Deutschland noch weitgehend unbekannte Welt in prächtigen Farben, spannend und detailiert zu erschliessen. Das er grosszügig übertrieben oder fabuliert hat, mag man verzeihen.

Auch nach beinahe 25 Jahren habe ich die Romane gern ein weiteres Mal gelesen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Basileus Bibliophilos am 25. März 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Der zweite Teil der zweibändigen Reiseerzählung "Old Surehand" enthält vordergründig die in den sechziger Jahren des neunzehnten Jahrhunderts spielende Reise des Karl May alias Charley alias Old Shatterhand von Saint Louis zum "Teufelshaupt" (= "Devil's Head") in den Rocky Mountains in Colorado. Er reist dem Hauptverbrecher des ersten Teiles, nämlich jenem Dan(iel) Etters alias General Douglas und dem Titelhelden Old Surehand nach, der jenem auf der Spur ist, und Charley findet Surehand endlich, als dieser schon wieder ein Gefangener eines Indianerstammes ist, dies Mal der Utahs. Wieder dient Charley als Retter.
Hintergründig aber kämpft May fortgesetzt gegen die Lieblosigkeit der Mehrheit der Menschen, ohne sie besiegen zu können. So verfällt er wie ein ratloser Auswendiglehrer gegenüber der Lernverweigerung auch in diesem Bande wiederum der Prügelpädagogik, die natürlich keinen der durch sie belehrten Geistvermeidungsleider heilen hilft. So werden etwa alle Strolche, die mit dem unbelehrbar atheistischen Old Wabble reiten, tüchtig durchgehauen, bis sie nicht mehr sitzen können, ohne dass sie dadurch die Fehlerhaftigkeit ihres erbärmlichen Weltdeutungsgefüges auch nur im Geringsten ersehen. Schade, eigentlich!
Am Ende stirbt durch die Raches des "Generals" zunächst Old Wabble auf grausame Weise. Immerhin kommt dieser im Sterben zu Reue und Einsicht in seine neuerdings von ihm eigens als "Sünden" gedeuteten Taten und bittet "Gott" (eine so plötzlich im Sterben neu entworfene Gottesvorstellung? Oder eine vom Hörensagen übernommene Gottesvorstellung?) um Gnade, und zwar aus Angst, weil die "Allgerechtigkeit (...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bücherfreund am 11. April 2013
Format: Broschiert
Karl May ist ein Meister darin, spannende Handlungen mit beeindruckenden Naturbeschreibungen und tiefgehenden Dialogen zu verbinden. In ganz besonderer Weise gelingt ihm das bei seinem Roman „Old Surehand“.

Rein äußerlich gesehen geht es wie so oft bei May darum, einen Bösewicht zu fassen, der skrupellos seine Mitmenschen betrügt und tötet – Indianer ebenso wie hellhäutige Amerikaner. Old Shatterhand, Winnetou, Old Surehand und ihre Begleiter sind dem Verbrecher auf der Spur. Während ihrer spannenden Verfolgungsjagd erleben sie Verrat, Gefangenschaft, Freundschaft und Versöhnung.

Mays Helden sind eindeutig, zumindest was ihre Zuordnung in Gut und Böse angeht. Wobei die Charaktere nicht platt, sondern eher gebrochen sind. Old Wabble wie Old Surehand sind vom Leben enttäuscht und desillusioniert. Einer findet schließlich den Tod, der andere löst die Frage seiner rätselhaften Herkunft. Beide haben die Chance ihr Leben zu verändern. Sie gehen aber unterschiedlich mit ihren Erfahrungen um.

„Old Surehand“ ist einer von Mays religiösen Romanen. In längeren Dialogen wird über Glaube, Gott und den Sinn des Lebens geschrieben, ohne aber aufdringlich oder künstlich zu wirken. Mays Christentum ist nicht kirchlich, sondern unmittelbar auf die Bibel und Gott ausgerichtet. Eindringlich beschreibt May Glaubenszweifel und Bekehrung, aber auch Verbitterung und Ablehnung Gottes.

„Old Surehand“ unterhält hervorragend, wen man nicht auf jeder Seite einen neuen Höhepunkt erwartet. Gleichzeitig regt der Roman auf eine gute Art zum Nachdenken an.
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