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Old Man. Perry Rhodan 33. (Perry Rhodan Silberband) [Gebundene Ausgabe]

William Voltz
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
  • Verlag: Pabel-Moewig Verlag KG (1989)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3811820486
  • ISBN-13: 978-3811820487
  • Größe und/oder Gewicht: 19,4 x 12,2 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 290.045 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

August 2435
Die erste Begegnung hatte vor etwa zwanzig Jahren stattgefunden Zu Beginn des Jahres 2415 stießen terranische Wachschiffe unverhofft auf die ersten Kugelraumschiffe der Kosmischen Freihändler.
Zahlreiche Kontrollen bewiesen, daß diese hochmodernen Handelsfahrzeuge ausschließlich von Besatzungen menschlichen Ursprungs bemannt waren Wenig später wurde von der Solaren Abwehr ermittelt, daß die Freihändler, auch Freifahrer genannt, über einen Stützpunktplaneten mit umfassenden technischen Einrichtungen, Ersatzteillagern und Automatwerften verfügten.
Da kein Freihandelskapitan jemals seine menschliche Abstammung dazu benutzte, um seine Rechte auf die solare Raumfahrt-Zulassungspolice mit allen Zoll-, Hafen- und Gebührenvergünstigungen geltend zu machen, war es dem Imperium nicht möglich, die für die private Raumschiffahrt geltenden Gesetze auch im Falle der Freifahrer zur Anwendung zu bringen.
Das Vorhaben terrannischer Schiffahrtsgesellschaften und anderer Monopolbetriebe, die Freifahrer auf dem Klagewege aus dem Raum zu verdrängen, schlug fehl Ein gewaltsamer Versuch der Springer, die bis zum Jahre 2415 das Privileg in Anspruch nahmen, allein freien Handel betreiben zu dürfen, wurde von den Kosmischen Freifahrern überraschend zerschlagen Die Raumschlacht im Urbtridensektor zwischen Springern und menschlichen Freifahrern endete mit schmerzlichen Verlusten für die aus den Arkoniden hervorgegangenen Springer. Die Solare Flotte griff nicht ein Die galaktische Position des Freihändler Planeten blieb geheim Als sich nach fünfjähriger Kontrollarbeit der solaren Nachrichtendienste erwies, daß die Freihändler niemals gegen die fundamentalen Sicherheitsgesetze verstießen .und niemals versuchten, das Wohl der Menschheit zu schädigen, wies Perry Rhodan die Abwehr und die Flottenführung an, die
Freifahrer unbehelligt zu lassen.
Im Jahre 2435 wiesen die Freifahrer nach, daß sie über eine Flotte von etwa 7500 bewaffneten Handelsraumschiffen modernster Bauart verfügten. Sie waren zu einer unübersehbaren Wirtschaftsmacht in der Milchstraße geworden.
Ihr Oberhaupt, der sogenannte „Kaiser" Lovely Boscyk, stellte mit Beginn des 25.
Jahrhunderts den Antrag auf politische Anerkennung durch das Imperium. Perry Rhodan lehnte mit der Begründung ab, die Freifahrer könnten weder als terranische Kolonisten noch als Nachkommen einer ursprünglich vom Imperium gegründeten Handelsgesellschaft angesehen werden. Durch diesen Beschluß blieben die Freifahrer eine politisch außenstehende Gruppe ohne Stimmrecht ihres Abgeordneten im Solaren Parlament.
In den Akten der Abwehr wurden sie nach wie vor als „suspekt" bezeichnet.
Es blieb jedoch dabei, daß die Freihandelskapitäne, die sogenannten „Fürsten", niemals ernsthaft gegen das menschliche Wohl verstießen. Fälle verbrecherischer Tätigkeit wurden nicht bekannt. Allerdings stand auch fest, daß sich fast alle Kapitäne und Schiffseigner in vielen Fällen an den Grenzen des Erlaubten bewegten. Für die „Fürsten" war es selbstverständlich, bei neuentdeckten Primitivvölkern billige Gebrauchswaren gegen kostbare Rohstoffe und Konsumgüter aller Art einzutauschen.
Man nannte die Freihändler „charmante Gauner", die es immer wieder verstanden, durch die Maschen des Gesetzes zu schlüpfen.
Die bemerkenswerteste Persönlichkeit unter den Freifahrern war als Roi Danton bekannt.
Während „Kaiser" Lovely Boscyk lediglich die Rolle eines mit Repräsentationsaufgaben betrauten Oberhauptes spielte, füngierte Roi Danton allem Anschein nach als Befehlshaber der Freihändler.
Niemand wußte, wer Roi Danton tatsächlich war, woher er stammte und wo er seine
hervorragende Ausbildung als Kosmonaut und Hochenergietechniker erhalten hatte.
Roi hatte den Namen eines Revolutionärs angenommen, der im Frankreich des 18.
Jahrhunderts bei der Beseitigung der menschenunwürdigen Feudalherrschaft entscheidend mitgewirkt hatte.
Roi Danton war grundsätzlich nach der Mode des ausgehenden 18. Jahrhunderts gekleidet. Er gab und bewegte sich wie ein seinerzeit lebender Feudalherr, ahmte die einem modernen Menschen abartig erscheinenden Gesten und Redewendungen nach und schockierte damit seine Umwelt. Dennoch konnte die Solare Abwehr, vordringlich aber die USO, schon 2435 feststellen, daß dieser undurchsichtige „König" der Freihändler ein loyal denkender Mensch war, dem außer kleinen Täuschungsaffären auf unbekannten Primitivplaneten keine verwerflichen Taten nachzuweisen waren.
Gegen Ende August 2435 n. Chr. wurde das Imperium nach einer dreißigjährigen Periode des Friedens und des internen Aufbaues plötzlich in ein kosmisches Geschehen verwickelt, das innerhalb weniger Wochen zu einer katastrophalen Bedrohung werden sollte.
Mit Rhodans Startbefehl für die Heimatflotte begann die siebte Epoche in der Geschichte der modernen Menschheit...
Leutnant Gazil Rhombaz, Offizier vom Dienst und für die Zeitspanne von zwölf bis achtzehn Uhr Befehlshaber der „Innenwache", traute seinen Augen nicht.
Es war 17:26 Uhr, am 25. August 2435. Rhombaz hatte sich vor zehn Minuten entschlossen, die beiden Posten an der Pforte des kleinen Privatparks zu inspizieren. Die Grünanlage war den Wohnräumen des Großadministrators angegliedert und diente zur Erholung des am meisten beschäftigten Mannes im Imperium.
Weit entfernt starteten und landeten die bläulich schimmernden Kugelriesen der Heimatflotte.
In der Luft lag ein dumpfes Grollen und Rumoren, das eigentlich niemals ganz verstummte.
Man hatte sich daran gewöhnt. Die Einwohner Terranias, der größten und modernsten Stadt der Erde, bezeichneten es spöttisch als „Göttergesang".
Das war es aber nicht, was Leutnant Rhombaz den Atem verschlug.
Er hatte die Posten kontrolliert, die Sauberkeit der Uniformen überprüft, und war dann einige Schritte in den Park hineingegangen. Die Wachsoldaten hatten ihm mitgeteilt, Perry Rhodan hätte vor einer halben Stunde Arbeitsraum III über die breite Freitreppe verlassen, um - wie es schien - die Fische in dem prächtigen Zierteich zu füttern.
Rhombaz beabsichtigte keineswegs, den Großadministrator in irgendeiner Form zu stören. Er wollte nur einmal nachschauen, ob alles in Ordnung war. Es gehörte zu seinen Aufgaben.
Wenn er dieses „Nachschauen" von Rhodan unbemerkt erledige konnte, hatte er seine dienstlichen Obliegenheiten geschickt und gewissenhaft erfüllt.
Also schritt der Offizier der Innenwache auf den Zehenspitzen übe den breiten Kiesweg und lugte vorsichtig um die Ecke eines Gewächshauses herum, in dem Rhodan oft Ablenkung suchte.
Bei diesem Blick um die Ecke wäre Rhombaz vor Schreck beinah in den Boden versunken.
Perry Rhodan, das Idol von Milliarden Menschen, gefiel sich darin eine bildhübsche junge Dame zu umarmen, ihr über die dunkelblonden Haare zu streichen und sie sogar zu küssen.
Leutnant Gazil Rhombaz war nur ein Mensch; dazu noch ein Mensch, der seinen
Oberbefehlshaber liebte und verehrte.
Es kam Rhombaz nicht in den Sinn, Rhodan für dieses Verhalten verantwortlich zu machen.
Rhombaz war felsenfest davon überzeugt daß sein Chef in die Fänge eines gewissenlosen Geschöpfes geraten war.
Selbstverständlich besaß er nicht das Recht, wie ein Racheengel zu erscheinen und seinen Chef darauf aufmerksam zu machen, daß Mory Rhodan-Abro mindestens eintausend Lichtjahre entfernt weilte und daher ein Treuebruch in dieser Form noch widerwärtiger sei, als wen Mory im Gästehaus der Administratur von Terrania gewohnt hätte.
Nein - das stand Rhombaz nicht zu! Da er jedoch zur Solaren Abwehr und überdies zur speziell geschulten Leibwache des Großadministrators gehörte, handelte er auf andere Weise.
Rhombaz zog sich leise zurück und rannte zu den beiden Posten hinüber. Die Männer entsicherten automatisch ihre Waffen, als sie ihren Wachoffizier im Sprintertempo näherkommen sahen.
Rhombaz blieb stehen, umfaßte die Oberarme der verblüfften Soldaten und zog sie vom Tor weg. Seine Stimme klang...

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5.0 von 5 Sternen Falsche Kurzbeschreibung 26. Juni 2011
Von Looser
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Die Kurzbeschreibung ist falsch und bezieht sich auf den Silberband 32 !

Hier die richtige Inhaltsbeschreibung:

---------------------------------------------

Im Jahr 2435: Nachdem mehrere terranische Schiffe spurlos in den Magellanschen Wolken verschwunden sind, sammelt Perry Rhodan eine starke Raumflotte im Sektor Morgenrot. Womit er allerdings nicht rechnet: Ganz in der Nähe operiert Roi Danton, der König der Kosmischen Freihändler, mit seinem Raumschiff FRANCIS DRAKE. Der Freihändler tritt gern in der Maskerade eines französischen Königs des 18. Jahrhunderts auf und provoziert mit seinem Äußeren. Sein Schiff ist allerdings - und das verwundert Rhodan - so gut bewaffnet wie die modernsten Schiffe des Solaren Imperiums.

Es kommt zum Konflikt zwischen Terranern und Freihändlern, der anfangs mit Paralysatoren ausgetragen wird. Doch dann taucht ein gewaltiges Objekt auf, eine fliegende Raumstation, die mehr als 15.000 Ultraschlachtschiffe mit sich führt. Angesichts des Konfliktes ziehen die uralten Steuergehirne des Giganten die falschen Schlüsse und wenden sich gegen das Solare Imperium.

OLD MAN, wie das riesige Gebilde genannt wird, entwickelt sich aufgrund eines Missverständnisses zur tödlichen Bedrohung für die von Terranern besiedelten Welten. Als dann auch noch die Kristallagenten den Raumer übernehmen, steigert sich die Gefahr ins Ungeheuerliche ...
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einer der besten PR-Silberbänder 23. Juli 2002
Von SirDanton
Format:Gebundene Ausgabe
Der erste Band des M87 Zyklus dürfte einer der besten Bände der PR-Reihe sein. Neben viel Witz für den unter anderem der neu auftretende Roi Danton sorgt, ist auch wieder Spannung und Science Fiction vom allerfeinsten garantiert. Denn ein riesiges Raumschiff, Old Man, taucht auf und stellt sich, obwohl als Hilfe gedacht, gegen die Menschheit.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
PR ist als SF-Serie wohl legendär. Seit über 50 Jahren gibt es sie schon und sie ist weltweit erfolgreich. Ich selbst habe erst 2011 angefangen PR zu lesen. Für so einen späten Einstieg kommen nur die Silberbände in Frage. Vor dem Hintergrund der heutigen Erkenntnisse über das Weltall ist die Serie sicherlich veraltet. Das macht aber nichts. Man muss sich nur auf die Story einlassen. Es ist eh SF! Gelingt einem das, so findet man sich in einer spannenden Welt mit den unterschiedlichsten Charakteren wieder, deren Story man fast sein ganzes Leben lang lesen kann.

Fazit: Ich mag das alles sehr gern und kann Interessierten den Einstieg in PR über die Silberbände empfehlen.

PS: Perry Rhodan wird übrigens DEUTSCH ausgesprochen. Der Name Rhodan wurde von einem Monster abgeleitet, welches in einem japanischen Monsterfilm kreiert wurde. Dieses hieß m.E. Rodan. Die Autoren wollten Konflikte mit den Japanern vermeiden und fügten ein H in den Namen ein. Damit wurde eine Namensgleichheit vermieden. Evtl. Copyrights wurden nicht verletzt.
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