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Old Ideas

Leonard Cohen Audio CD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (79 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Leonard Cohen

Fotos

Abbildung von Leonard Cohen

Biografie

Leonard Cohen

Mit „Old Ideas“ veröffentlichte Leonard Cohen im Januar 2012 sein erstes Studioalbum seit acht Jahren. Die zehn neuen Songs dieses mit Spannung erwarteten Albums stellen mit Sicherheit einen Höhepunkt im Schaffen des einflussreichen Singer/Songwriters und Literaten dar.

Obgleich die eigentlichen Aufnahmen zu „Old Ideas“ erst im Januar ... Lesen Sie mehr im Leonard Cohen-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (27. Januar 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Smi Col (Sony Music)
  • ASIN: B0067LY4WG
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (79 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 938 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Going Home 3:51EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  2. Amen 7:35EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  3. Show Me The Place 4:09EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. Darkness 4:29EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  5. Anyhow 3:08EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. Crazy To Love You 3:05EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. Come Healing 2:52EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  8. Banjo 3:22EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  9. Lullaby 4:45EUR 0,99  Kaufen 
Anhören10. Different Sides 4:05EUR 0,99  Kaufen 


Produktbeschreibungen

motor.de

Schlicht, großartig, entschlossen gelassen. Leonard Cohen klingt tatsächlich so, wie man sich Leonard Cohen in seinen allerbesten Momenten ausmalen möchte. Ohne Klischee-Falle, wohlgemerkt. (Foto: Yann Orhan, Sony Music) Es ist natürlich ein gehöriges Maß an Selbstkoketterie dabei, man könnte freundlicherweise auch Selbstgewissheit sagen, es macht keinen Unterschied, denn das Recht dazu hat Leonard Cohen sowieso. "Old Ideas" heißt dieses erste neue Album seit acht Jahren – allein über die grundsympathisch-trotzige Kaltschnäuzigkeit dieser Titelwahl könnte man stundenlang philosophieren –, "Going Home" vieldeutig der erste Song darauf, "I’d love to speak with Leonard / he’s a sportsman and a shepard / he’s a lazy bastard living in a suit" sind die ersten – natürlich selbstreferenziellen – Zeilen. Es sind "spoken words", nicht wirklich gesungen, das ändert sich nicht mehr und es ist mit diesem drastisch entschleunigten Album mehr denn je zum Markenzeichen dieses inzwischen größten aller lebenden Song-Crooner geworden, über der eigenen Musik zu stehen, die durchaus Faxen machen darf, mal fröhlich perlend, mal die Orgel von der Leine lassend. Leonard Cohen selbst gibt dafür nur noch den Takt vor. Mit der Andeutung einer melodischen Grundfärbung in seiner mehr denn je sonoren Stimme dirigiert er diese fantastische Untermalung, die sich bei aller Reduktion erstaunlich punktuiert und zugleich freigängerisch gibt. Leonard Cohen – "Darkness" Es sind die kleinen Dinge, die "Old Ideas" zu einem wundervoll anzuhörenden Song-Reigen machen. Es sind die dezent akzentuierten Einsprengsel einer Mundharmonika, die stets im "old school"-Modus agierende Orgel, ein vor sich hin klimperndes Piano, vor allem natürlich der punktgenau eingesetzte Backgroundgesang mit seiner perfekt abgezirkelten Wirkungsspanne. Nichts von all dem ist überpräsent, überhaupt wirkt der Gesamtsound ungemein entspannt. Das mag zu einem guten Teil der allgemeinen Altersweisheit geschuldet sein, die man Leonard Cohen grundsätzlich immer zugesteht. Es mag auch daran liegen, dass er sich wirklich Zeit genommen hat für diese Songs, von denen er etliche über die ausgedehnte Spanne seines nahezu an Dylansche "neverending tour"-Verhältnisse heranreichenden Konzertmarathons immer weiter ausformuliert hat. Eine Art work in progress war das, die offensichtlich sehr wohltuend war. (Foto: Dominique Issermann, Sony Music) "Old Ideas" ist also weder so Hit-fordernd wie das "Comeback"-Album "Ten New Songs" vor einem guten Jahrzehnt, schon gar nicht so unentschlossen halbgar wie das skizzenhafte "Dear Heather" von 2004. Es ist schlicht und einfach ein rundum atemberaubend gelungenes Werk, bar jeder Effekthascherei – zumindest, wenn man Leonard Cohen nicht anrechnet, dass eben dies der gewünschte Effekt ist. Es ist ein Album, das man in seiner gelassenen Entschlossenheit einfach nur mögen – besser: schätzen – darf. Schlicht und großartig. Perfekt. Augsburg »Hier geht's zum Albumstream von "Old Ideas". VÖ: 27.1.2012 Label: Sony Music Tracklist: 1. Going Home 2. Amen 3. Show Me the Place 4. The Darkness 5. Anyhow 6. Crazy to Love You 7. Come Healing 8. Banjo 9. Lullaby 10. Different Sides

Produktbeschreibungen

Old Ideas

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
68 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Old Ideas und neue Gelassenheit 27. Januar 2012
Von D. Niess
Format:Vinyl|Von Amazon bestätigter Kauf
Vom ersten Hören an begeistert zu sein, das ist bei Cohens jüngeren Werken nicht so selbstverständlich: Das Album "Ten New Songs" und dessen Nachfolger "Dear Heather" zündeten nicht nur in meinen Ohren erst, nachdem ich mir die Arrangements weggedacht und die Texte im Geiste in den Vordergrund gerückt hatte. Die Liveumsetzung der 2010er-Tour gefiel mir dafür um so besser, auch wenn vieles etwas aufgebläht wirkte und die Brillanz der Mitmusiker teils den Songcharakter fast durchschnitt.

Erstaunt, verwundert und begeistert lässt mich dagegen "Going Home" mit offenem Mund dastehen. Der erste Titel des neuen Albums, welches am Freitag erscheinen wird, haut schlichtweg um. Die "golden voice" beginnt mit dem Satz "I'd love to speak with Leonard, he's a sportsman and a shepard, he's a lazy bastard living in a suit." Und sofort ist klar: das sind zwar alte Ideen, aber das könnte ein wunderbares Album werden. Ein ruhiges Spätwerk ist ja nicht verwerflich, wenn das Frühwerk bereits ruhig war.

Der zweite Track "Amen" ist ähnlich unspektakulär arrangiert, hier gefallen die "Huuuhuuuu"-Chöre der Backgroundsängerinnen sehr gut und das leise "Twang" im Hintergrund, die Orgel und das schleppende Besenschlagzeug erinnern mich an die Arrangements der letzten Tour, wo in den besten Momenten zwar alle Musiker spielten, der Gesamteindruck aber ein entspannter, ruhiger, lässiger war.

In "Show Me The Place" klingt Cohen dann fast wie Tom Waits in dessen frühen Jahren: ein Klavier, Streicher, seine Stimme raunt sich durch eine unspektakuläre, aber berührende Gesangsmelodie. Fast eine Klavierballade, dann kommt aber eine Hammondorgel hinzu und rundet ab, was in seiner Atmosphäre fast besinnlich wird.

"Darkness" geht dann fast schon ab, das Schlagzeug ist präsenter, die Hammondorgel orgelt vor sich hin, Gitarre und Bass erklingen, ein Saxophon schafft es, zum Song beizutragen, statt sich in den Vordergrund zu drängen. Ein künftiger Cohen-Klassiker, da bin ich mir sicher.

Der nächste Titel, "Anyhow", beinhaltet ein wundervolles Klaviersolo; ansonsten ist es schwer, bei solch berührender Musik einzelne Stücke zu beschreiben. Es ist Leonard Cohen, es ist die Essenz aus allem, was er jemals gemacht hat ' in jedem der Stücke dieser Platte!

"Crazy to Love": ja! Cohen mit Gitarre, ohne den Rest. Hervorragend! Allein auf Grund des Arrangements ist dies der beste Titel der Platte. Er hätte auf "Songs of Leonard Cohen" erscheinen können, oder auf "Songs from a Room". Nur: was Cohen singt, hat viel mit der klischeehaften "Altersweisheit" zu tun, die man dem buddhistischen Mönch anmerkt. Mit diesem Stück hat Cohen bewiesen, dass sein altes Konzept, der Poet mit der Gitarre, immer noch funktioniert, sofern man beides, Poesie und Gitarrenspiel, verschmelzen lassen kann und simpel, aber wirkungsvoll hält.

Natürlich dürfen danach die Sängerinnen wieder ran, "Come Healing" ist eine weitere Ballade im moderneren Cohen-Stil, allerdings röhrt seine Stimme hier eben noch ein Stück dunkler, als gewohnt!

"Banjo" klingt nach Country, gefällt aber auch durch den Backgroundgesang, der an Nashville erinnert, aber das Gute darin herausholt.

Das folgende "Lullaby" ist genau das: ein angenehmes Gutenachtlied, mit Gitarrenklimpern und Orgelflächen, mit "Huuuh"-Chören, mit "Sleep, Baby, Sleep" und einem Nachtgedicht. Das Schlagzeug klingt etwas zu elektronisch, aber Cohen hatte seit "First, we take Manhattan" eine Vorliebe für diesen Sound, man kann ihm nicht böse sein, vor allem wenn er mit einer solchen Leichtigkeit "Here's my Lullaby" singt!

"Different Sides" geht dann noch einmal in die Richtung von "Closing Time" und hat das typische 2010er-Tour-Arrangement abbekommen.

Warum ist ein Album mit so wenig Innovation so verdammt gut? Warum kann Cohen alles singen, solange er nur singt? Ich weiß es nicht. Es kann daran liegen, dass es Musiker und Poeten gibt, die berühren. Weil sie ernst meinen, was sie dem Publikum verkaufen. Weil sie zwar Teil der Musikindustrie sind, aber das Produkt nicht ihre Musik ist, sondern deren Vermarktung. Weil Leonard Cohen wirklich Altersweisheit nicht mit dem Löffel gefressen, sondern mit dem ganzen Sein erworben hat und nun mit uns teilt. Weil knapp 45 Minuten neue Stücke von Cohen ausreichen, um sich geborgen zu fühlen.

Weil dieses Album einfach verdammt gut ist!
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32 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dem bisher Gesagten ist wenig hinzuzufügen... 28. Januar 2012
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
... ein wunderbares, weises, witziges (ja, das auch) und hintergründiges Album hat Leonard Cohen da eingespielt, deutlich zugänglicher und leichter hörbar als "Dear Heather" (2004), das eher ein Skizzen- und Ideenbuch war (und das, ironischerweise, ursprünglich "Old Ideas" hätte heißen sollen).

Ein paar Punkte möchte ich den durchaus überschwenglichen Lobeshymnen hier noch hinzufügen:

(1) Cohen singt wieder! Oder was bei ihm halt als Singen durchgeht; aber auf "Crazy To Love You" und "Different Sides" zB (das durchaus auf "The Future passen würde) brummelt der Meister nicht nur Rezitative ins Mikrofon (was ja an sich nichts Schlechtes ist). Ich finde nur, das sollte an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben.

(2) Für Hi-End Liebhaber ist das Album allerdings, anders als hier behauptet, nur bedingt geeignet: zwar ist der Dynamikumfang und Abmischung in Ordnung, allerdings ist es der Aufnahme zu verdanken (Musiker im Studio, Leonard Cohen zuhause in einem nicht schalldichten Privatstudio), dass man bei einigen Titeln mit dem Einsetzen der Stimme deutliche Nebengeräusche (Rauschen, Knistern) hört, die während der Instrumentalparts wieder komplett verschwinden (man höre sich den Einsatz des Gesangs bei "Show Me The Place" an, um das zu beurteilen). Für den Durchschnittskonsumenten egal, für Besitzer guter Lautsprecher allerdings ein bisschen schade.

Aber was soll's: der Meister hat eine hervorragende Platte mit Blues ("Darkness"), Country ("Banjo"), Jazz- und zarten Elektronikanklängen ("Anyhow") abgeliefert, mit grandiosen Texten wie sie nur der Feder eines erfahrenen Lyrikers entstammen können. Was will man mehr?
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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das volle Dutzend 28. Januar 2012
Von Christian Günther TOP 50 REZENSENT
Format:Vinyl
Am 27. Dezember 1967 war es, als der damals immerhin schon 33jährige kanadische Poet sein legendäres Debüt-Album Songs of Leonard Cohen" veröffentlichte. 44 Jahre und einen Monat später erst, ist nun das Dutzend voll. Bob Dylan schaffte die ersten 12 Alben in nur zehn Jahren, Elton John sogar in nur acht, Neil Young benötigte 14 Jahre, schuf derweil aber parallel noch 4 Kollaborations-LPs mit Crosby, Stills und Nash...
Nun wäre es vollkommener Unsinn, von der Geschwindigkeit, mit der Alben entstehen, Rückschlüsse auf die Qualität und Substanz abzuleiten. Weder schneller oder langsamer ist zwingend besser oder schlechter. Cohen sagte dazu einmal "Es gibt Typen, die springen auf die Rückbank eines Taxis und wenn sie zehn Minuten später wieder aussteigen, haben sie einen Welthit höchster Güte geschrieben. Beneidenswert! Ich kann so etwas nicht. Um ein gutes Lied fertig zu kriegen, brauche ich Monate."

Zu spüren ist aber tatsächlich, dass Leonard Cohen seine Lieder, seine Lied gewordenen Gedichte, mit einer unglaublichen Sorgfalt erarbeitet. Da sitzt jedes Wort, jede Note wirkt liebevoll platziert. Das galt zwar grundsätzlich für alle Cohen-Alben bisher, wenn man von dem von Produzent Phil Spector verhunzten "Death of a ladies man" (1977) einmal absieht, aber auf "Old ideas" erreicht die Detailliebe einen neuen Höhepunkt. Es war nicht zu erwarten, dass der stille Kanadier acht Jahre nach seiner letzten Platte "Dear Heather" seiner Hörerschaft etwas halbgares auftischt. Dass es ein durchweg gutes Album werden würde, durfte man getrost voraussetzen. Aber einfach nur gut ist es nicht. "Old ideas" ist einmal mehr ein Meisterwerk. Still, behutsam, intensiv, gedanken- und gefühlvoll.

Im besten Wortsinn ist das zwölfte Album genau das, was man von Leonard Cohen erwartet. Nicht im Sinne dienstleistender Erwartungserfüllung, sondern Gerechtwerdung eines hohen Anspruches. Er erfindet sich mit 77 nicht neu, dazu bestand weder Grund noch Anlaß, aber er beweißt, dass Perfektion nie ein abschließend erfülltes Maß ist.

Ganz klare Empfehlung zu dieser Edition: 180g Vinyl mit großem Booklet + CD in schlichtem Schuber, für nur wenige Euro mehr als die einfache CD-Ausgabe. Zumal ein Album wie dieses als Schallplatte erst den richtigen Charme entfaltet.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen cd in Ordnung
ich wolle diese CD, die CD ist technisch und optisch einwandfrei hier angekommen, schnell und zügig und zu dem entsprechenden Preis.
Vor 9 Tagen von Wansleben veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der alte Mann kann es noch
Wer Leonard Cohen mag, liegt auch mit seiner aktuellen Veröffentlichung richtig. Das war in seiner Karriere m. E. nicht immer so.
Vor 22 Tagen von Claudia Schmidt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen spricht für sich...
....für mich einer der größten " Barden " unserer Zeit.
....für jeden, der Abends gern einmal mit einem guten Cognac bei "lazy music"... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Tagen von Ralph Harrison veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Lyrik - weitgehend im "Sprechgesang"
Eine sehr schöne, ruhige Cohen-Scheibe. Cohens Stimme noch tiefer, bedächtig mit schöner Blues-Hintergrundmusik. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von J. Beyer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ohne worte
da gibs nicht viel zu sagen ... leonard ist und bleibt für mich einfach ein seelenklang der mich in eine andere welt eintauchen lässt
Vor 1 Monat von Santiago veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Vor Jahren gut - im Alter genial
...einfach berührend und wunderschön, wie Cohen seine Lebensweisheit an den Zuhöhrer weitergibt! Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Dr. Florian Baumgartner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der Name sagt es.
Der titel ist examplarisch.
Das Urgestein, wie ein alter guter Wein.
Nichts Neuees, Aufregendes. War rum auch.
Ist gut, bleibt gut, macht Spaß.
Vor 2 Monaten von Thalitalathion veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ein Cohen ist ein Cohen, bleibt ein Cohen...
Leonard Cohen ist wie ein guter Wein, mit zunehmendem Alter wird er immer besser. Musik, die das Herz erwärmt und das nicht nur zur Winterzeit.
Vor 2 Monaten von G. Goetz veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Leonard Cohen
Diee Sendung kam pünktlich und war ohne Beanstandungen.
Ich besorgte aber die CD für meinen Schwiegersohn.
Mir ist diese Art Musik ganz fremd. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Dr. Vera Fiedler veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen schönes Album
Ein sehr schönes Album (wie alle von LC) - auch wenn man hört, daß seine Stimme nicht mehr die jüngste ist und viele Lieder eher ein Sprechgesang sind, so wird... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Huibui veröffentlicht
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