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Oktoberfest. Das Attentat: Wie die Verdrängung des Rechtsterrors begann [Gebundene Ausgabe]

Ulrich Chaussy
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

22. Januar 2014
Das Attentat auf dem Münchner Oktoberfest vom 26. September 1980, das 13 Tote und mehr als 200 Verletzte forderte, war der blutigste Terroranschlag in der Geschichte der Bundesrepublik. Ulrich Chaussys Zweifel an dem Ergebnis der Ermittler, es habe sich um die Tat eines labilen Einzelgängers gehandelt, führten ihn zu Jahrzehnten hartnäckiger Recherche, oft gegen die Widerstände der verantwortlichen Behörden. Immer wieder meldeten sich Hinweisgeber und Zeugen bei ihm - bis heute. Sie verstärken den Eindruck, dass die zuständigen Stellen nicht willens waren, konsequente Ermittlungen in der rechtsextremistischen Szene zu führen, eine erschreckende Parallele zu den Ermittlungspannen im Fall der NSU-Morde. Chaussys Recherchen führen zu neuen Erkenntnissen, die erstmals in diesem Buch präsentiert werden. Ein Lehrstück des investigativen Journalismus und die Geschichte eines der größten deutschen Kriminalfälle. (Anmerkung: Auf den Recherchen Ulrich Chaussys basiert unter anderem der Politthriller »Der blinde Fleck. Täter, Attentäter, Einzeltäter?« (Regie Daniel Harrich). In der Hauptrolle Benno Fürmann (als Ulrich Chaussy) - in weiteren Rollen Heiner Lauterbach, Miroslav Nemec, Udo Wachtveitl, Jörg Hartmann, August Zirner und Nicolette Krebitz.)

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Oktoberfest. Das Attentat: Wie die Verdrängung des Rechtsterrors begann + Der blinde Fleck - Täter, Attentäter, Einzeltäter?
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 272 Seiten
  • Verlag: Ch. Links Verlag; Auflage: 1., Auflage 2014 (22. Januar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3861537575
  • ISBN-13: 978-3861537571
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 14,4 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 118.709 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Fast wäre es gelungen, das größte terroristische Verbrechen in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland aus dem öffentlichen Bewusstsein auszuradieren, wenn, ja wenn, Ulrich Chaussy nicht dieses Buch geschrieben hätte.« (Wolfgang Schorlau (Krimi-Bestsellerautor))

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ulrich Chaussy: Jahrgang 1952, lebt seit 1965 in München. Studium der Germanistik und Soziologie; Journalist, Autor und Moderator vor allem für den Bayerischen Rundfunk, daneben Filme, Ausstellungen, Bücher, u. a.: »Die drei Leben des Rudi Dutschke« (1983, Neuausgabe 1993); »Oktoberfest. Ein Attentat« (1985, ausgezeichnet mit dem Internationalen Publizistikpreis); »Die Weiße Rose« (CD-ROM, 1995, Prix Moebius International); »Es lebe die Freiheit! Die Geschichte der Weißen Rose und ihrer Mitglieder in Dokumenten und Berichten« (mit Gerd R. Ueberschär, 2013). Im Ch. Links Verlag u. a.: »Nachbar Hitler. Führerkult und Heimatzerstörung am Obersalzberg« (7. Auflage, 2012).

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5.0 von 5 Sternen Aufklärend (nach 30 Jahren) 24. Januar 2014
Format:Gebundene Ausgabe
exzellent recherchiert, sachlich dargestellt,
bringt alle kritischen Geister zum Grübeln: Versagen der Behörden? Politisch erwünschte Ergebnisse??
Chaussy setzt viele kleine Puzzle-Steine zusammen, die endlich Zusammenhänge aufdecken.
Besser als der Film (zum Buch) und besser als viele konstruierte Krimis.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das ist eher der Anfang der Aufklärung 24. Januar 2014
Von Manfred Sandau TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich bin mir da nicht ganz so sicher, ob das Attentat mit diesem Buch wirklich aufgeklärt ist. Der Autor ist gründlich gewesen und hat akribisch Puzzleteile zusammen getragen. Das über einen langen Zeitraum von Jahrzehnten. Damit hat er einen großartigen Beitrag geleistet dass der Fall vielleicht einer Aufklärung näher gebracht werden könnte. Jedenfalls ist es unvorstellbar dass der damals als Schuldiger identifizierte, der Täter gewesen sein kann. Kann man sich das vorstellen, dass ein Einzeltäter sich in seinem Keller eines Münchner Vorortes eine Bombe zusammen bastelt und die dann da hinträgt und sich auch noch so dämlich anstellt, dass er dabei selbst ums Leben kommt?
Ich kann mir das nicht vorstellen. Auch damals konnte man sich beim Elektronikversandt Völkner in BS oder bei Conrad, schon die Teile bestellen, um einen einfachen Fernzünder zusammen zu bauen.
Wenn man die Sache heute aufklären will, und der Tot mehrerer Menschen, ist ja nach 30 Jahren nicht verjährt, dann sollte man es vielleicht mal mit einer namhaften Belohnung von der Seite der Ermittlungsbehörden versuchen. Bei einer solchen Tat gibt es irgendwelche Leute die irgendetwas wissen. Eine ehemalige Freundin, die geschiedene Ehefrau eines Beteiligten. Wer hat den Menschen ärztlich versorgt, dessen abgetrennte Hand aufgefunden wurde und die nicht einem der Verletzten, zugeordnet werden konnte, laut Auskunft der Behörden auch nicht dem angeblichen Attentäter.
Für mich wirft das Buch Fragen auf und das bezweckt der Autor damit. Damit ist es ein lesenswertes Buch, nicht nur ein Aufrollen, eines nicht mehr aufklärbaren Kriminalfalles.
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Von Nelson
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Das vorliegende Buch von Ulrich Chaussy schildert alle relevanten Ereignisse um das Oktoberfest-Attentat vom September 1980. Man merkt sehr bald, das der Autor mit allen Facetten der Thematik intensiv betraut ist und das Buch besticht durch hervorragende Recherchearbeit und enorme Daten- und Faktenfülle.
Sowohl das Umfeld des angeblichen Einzeltäters sowie das innenpolitische Rahmenszenario und vor allem auch die Arbeit der Justiz- und Ermittlungsbehörden werden bis zu den aktuellesten Entwicklungen des Falls akribisch unter die Lupe genommen und kritisch hinterfragt. Leider wirft das Buch deutlich mehr Fragen auf, als es beantworten kann, aber der große Pluspunkt ist, es stellt Fragen und es stellt vor allem die richtigen! Diese Fragen nachweisbar zu beantworten wäre schon ab September 1980 Aufgabe und Arbeit der zuständigen Behörden gewesen. Schnell wird klar, dass der Anschlag sehr wahrscheinlich nur unvollständig bis gar nicht aufgeklärt wurde. Ob dies aufgrund von Schlampereien und/oder Inkompetenz geschah, oder gar bewusstes Ziel war, muss jeder für sich selber entscheiden. Klar wird jedoch, dass viele Spuren, Aussagen und Indizien nur ungenügend weiterverfolgt wurden. Insgesamt hat der Autor hier hervorragende Aufklärungsarbeit geleistet.
Einziges Manko ist für meinen Geschmack zu oft ein umgangsprachlicher und/oder flapsiger Schreibstil sowie kleine Ausschmückungen die nach meinem Dafürhalten nicht so ganz in dieses tolle Buch passen. Dennoch ein wirklich sehr gelungenes Buch und deshalb vier Sterne!!!
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