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Oktoberfest Audio-CD – Audiobook, 14. Januar 2011


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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Audio); Auflage: Aufl. 2011 (14. Januar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 9783785744970
  • ISBN-13: 978-3785744970
  • ASIN: 3785744978
  • Größe und/oder Gewicht: 14,4 x 2 x 13,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (125 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 270.829 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Christoph Scholder wurde 1967 in Tübingen geboren. Seinen ersten Krimi schrieb er im Alter von acht Jahren. Nach dem Studium der Soziologie, Philosophie und Psychologie lehrte er an verschiedenen Universitäten. "Oktoberfest" ist sein erster Roman. Er lebt in München.

Produktbeschreibungen

Interview mit dem Autor

Herr Scholder, welchen Bezug haben Sie selbst zum Oktoberfest?
Früher war ich regelmäßig auf der Wiesn. Aber mit den Jahren sieht man viele Dinge in einem anderen Licht. Das Oktoberfest ist einmal als größte offene Drogenszene der Welt beschrieben worden. Da ist  was dran. Kollektives Komasaufen unter dem Deckmantel von als Brauchtumspflege getarnter Folklore lässt einen schon am Fortschritt des Zivilisationsprozesses zweifeln. Aber ich bin ja kein Menschen-feind. Wenn Wetter und Begleitung passen, lass’ ich mich auch gerne mal zu zwei, drei Maß und einem halben Hendl im Biergarten überreden.

Ihr Roman spielt an mehr als 10 verschiedenen Schauplätzen, von München bis Moskau, in Afghanistan und auf Mauritius. Sind Sie für die Recherche an alle Orte gereist?

Überallhin – mit Reiseführern und meiner Phantasie bewaffnet. Ich kann Ihnen beispielsweise ziemlich exakt beschreiben, wie man in Kaliningrad vom Flughafen zur Villa Bremerhaven – einem Hotel, das in meinem Roman eine Rolle spielt – kommt und wie es dort aussieht. Auch habe ich mich umgehört, wer vielleicht schon mal an einem der Orte war, die mir vorschwebten. Diese Berichte von Bekannten haben das Bild dann abgerundet.

Glauben Sie, dass – wie in Ihrem Thriller - eine Gruppe Terroristen wirklich das Oktoberfest unter ihre Kontrolle bringen könnte?
Man sollte die radikale Raserei, in die sich Fanatiker reinsteigern können und die wahnwitzige Energie, die sie dabei freisetzen, nicht unterschätzen, aber sich auch nicht über Gebühr verrückt machen lassen. Ich kann jedenfalls mit der berühmten bayerischen Bierruhe auf dem Oktoberfest meine Maß trinken.

Bei einem terroristischen Anschlag dieser Größenordnung und einer solchen Geiselnahme geht es teilweise sehr brutal zu. Haben Sie sich eine Grenze gesetzt, die Sie in der Schilderung von Gewalt nicht überschreiten wollten?
Aus der Feder eines deutschen Autors mag das streckenweise brutal anmuten. Aber kennen Sie die Romane von James Ellroy? Dagegen finde ich meine Schilderungen eher zurückgenommen. Außerdem schreibe ich keine Gewaltexzesse um jeden Preis. Die Schilderung von Gewalt ist nun mal ein zentrales Element der Spannungsliteratur.

Ab und zu streuen Sie humorvolle und ironische Dialoge oder Kommentare in die Handlung ein. War das Absicht, um die teilweise harte Handlung leichter verdaubarer zu machen?
Da sind Sie auf der richtigen Spur. Der große Soziologe Peter Berger hat ein Buch geschrieben mit dem bezeichnenden Titel „Erlösendes Lachen“. Dort heißt es, dass der Humor, also die Fähigkeit, etwas als komisch zu empfinden, immer auch die Verheißung von Erlösung in sich trägt. Andererseits sind Humor und Ironie in einem Thriller sehr schwierig einzubauen. Ob mir das gelungen ist, mag jeder Leser für sich entscheiden.

„Alle Personen des Romans sind frei erfunden“ schreiben Sie im Vorwort. Dennoch kommen einem viele Figuren bekannt vor - wie zum Beispiel der Münchner Unternehmer Josef Hirschmoser und einige Politiker. Gab es also doch reale Vorbilder?
Auch hier verweise ich auf einen soziologischen Begriff. Max Weber hat zur Beschreibung der sozialen Wirklichkeit das Instrument des „Idealtypus“ erfunden. Was ich versuche, ist also die Beschreibung bestimmter Menschentypen und nicht einer konkreten, realen Person. Finden Sie, dass Ihnen manche bekannt vorkommen? Das kann ich Ihnen nicht verbieten.

Sie beschreiben ganz exakt die Strahlkraft der Augen Ihrer beiden Hauptfiguren. Was hat Sie daran fasziniert?
Oft wird gesagt, die Augen seien der Spiegel der Seele. Und denken Sie nur an die großen Italo-Western. Wer „Spiel mir das Lied vom Tod“ gesehen hat, wird die Augen von Henry Fonda nie wieder vergessen. Diese eigentlich bildliche Intensität habe ich versucht, in die Textform des Thrillers zu übernehmen.

In Rückblicken schildern Sie frühere Erlebnisse Ihrer Protagonisten und Ereignisse die teilweise mehr als 20 Jahre zurückliegen, zum Beispiel in Afghanistan 1984. Welche Absicht steckt dahinter?
Da die Handlungsmotivation mancher Figuren weit in der Vergangenheit ihren Ursprung hat, war dies der Versuch, den Figuren durch schlaglichtartige Beleuchtung bestimmter Szenen biographische Plastizität zu verleihen, ohne deren ganzes Leben nacherzählen zu müssen.

Sie bauen jede Menge Informationen über Waffen- und Kryptotechnik in die Handlung ein. Woher haben Sie das Fachwissen?

Bibliotheken sind das wichtigste Hilfsmittel. Das Internet ist mit Vorsicht zu genießen, die Informationen sind nicht immer zuverlässig. Über die konkrete Recherche kann ich öffentlich nicht sprechen. Sie werden verstehen, dass ich meine militärischen und geheimdienstlichen Quellen schützen muss. Es gibt einen klassischen Satz des Agenten-Genres, der das gut beschreibt: „Ich könnte es Ihnen sagen, aber dann müsste ich Sie töten.“

Sie schildern die politischen Hintergründe bei einem Terroranschlag: Die Machtspiele zwischen der Bundesregierung, dem Land Bayern, den Geheimdiensten und weiteren Behörden. Welche Bedeutung hat diese politische Ebene Ihres Buches für Sie?
Ich wollte darstellen, dass im Falle einer solchen Krise nicht nur die Einsatzkräfte vor Ort, sondern auch die politisch Verantwortlichen unter einem enormen Druck stehen. Und dass diese Verantwortlichen nach ganz eigenen Kriterien entscheiden. Ich habe in der Schilderung politischer Entscheidungs-findungen die Möglichkeit gesehen, eine weitere spannende Ebene der Geschichte zu beleuchten.

Wie lange haben Sie an den knapp 600 Seiten geschrieben?
Die Mission „Oktoberfest“ hat mich alles in allem fast vier Jahre beschäftigt – mal intensiver, dann wieder schleppend. Ich brauche zum Schreiben einen inspirierenden Impuls, den ich nicht erzwingen kann.. Die Disziplin, mich zu festen Zeiten an den Schreibtisch zu setzen, kann ich nicht aufbringen. Sie würde meiner Arbeit auch nicht bekommen. Ich kann leider nicht nach Stundenplan geistreich sein.

Ihr Debüt liest sich wie von einem absoluten Profi geschrieben. Sind Sie ein Naturtalent, dem das Schreiben leicht fällt oder ist es harte Arbeit?
Ich habe versucht, für mich selbst einen Stil, eine Stimme zu finden, die diese Geschichte erzählen kann. Oft wird gesagt, künstlerische Arbeit ließe sich aufteilen in 5% Inspiration und 95% Transpiration. Ob diese Teilung exakt so stimmt, will ich hier gar nicht beantworten. Sicherlich ist erzählerisches Talent nötig. Auch gibt es diese „gesegneten Tage“, an denen alles zu gelingen scheint und dann wieder die Tage, die übrigens die deutliche Mehrheit darstellen, an denen man nur durch zähes Arbeiten zum Ziel kommt.

Das Interview führte Günter Keil



-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christoph Scholder wurde 1967 in Tübingen geboren. Seinen ersten Krimi schrieb er im Alter von acht Jahren. Nach dem Studium der Soziologie, Philosophie und Psychologie lehrte er an verschiedenen Universitäten. “Oktoberfest” ist sein erster Roman. Er lebt in München.

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ginnykatze VINE-PRODUKTTESTER am 15. Mai 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Inhalt:

Das Gas wirkte in Sekunden. Plötzlich war es in dem riesigen Bierzelt still. Totenstill.
Der zweite Wiesn-Sonntag. Tausende strömen auf das größte Volksfest der Welt. Partystimmung. Niemand ahnt, dass dieser Nachmittag um exakt vier Minuten vor sechs in einem Höllenszenario enden wird. Denn genau zu diesem Zeitpunkt gibt Oleg Blochin, der skrupellose Kommandeur einer russischen Elite-Soldateska, seinen Männern den Befehl, das Betäubungsgas im ersten Bierzelt freizusetzen. Und das ist erst der Anfang: Schlag auf Schlag geht es weiter, 70 000 Menschen werden zu Geiseln in einem hochriskanten Spiel auf Leben und Tod .....

Fazit:

Oktoberfest ein superspannend geschriebener Thriller von Christoph Scholder, sein Erstlingswerk. Mir, als ausgesprochenem Fan dieses Genres, hat dieses Buch richtig gut gefallen. Es ist gut recheriert und lässt sich flüssig lesen. Es wird schon sehr ins Detail gegangen, auch bei blutlastigen Geschehnissen.

Wenn anfangs doch unvorstellbar, 70.000 Geiseln auf dem Oktoberfest zu nehmen, dann aber doch überzeugend beschrieben und rübergebracht. Dieses Buch hat alles, was ein guter Thriller braucht. Gut beschriebene Protagonisten, wenn vielleicht der gute Kapitän zur See, Wolfgang Härter, schon ein Übermensch sein muss, der Gegenspieler Oleg Blochin aber auch mit allen Wassern gewaschen ist.

Ich hoffe, dass ich noch mehr von diesem Autoren lesen darf. Vielleicht auch wieder von Wolfgang Härter.

Mir hat das Buch ausnahmslos gut gefallen und ich kann es bedenkenlos weiterempfehlen.

Allerdings ist es nichts für schwache Nerven.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Susanne K. (Literaturschock.de / Leserunden.de) TOP 500 REZENSENT am 19. Januar 2011
Format: Hörbuch-Download
"O'zapft is!" Jedes Jahr besuchen rund sechs Millionen Menschen die "Wiesn", das Münchner Oktoberfest, das seit 1810 auf der Theresienwiese veranstaltet wird. Am 26. September 1980 starben 13 Menschen bei der Explosion einer Bombe am Haupteingang des Münchner Oktoberfests und nun kehrt der Terror nach München zurück. Christoph Scholder beschreibt in seinem Debüt die größte Geiselnahme der menschlichen Geschichte mit erschreckender Realität und Brutalität. Die komplette Theresienwiese wird von Terroristen kontrolliert, die auch vor Massenmord nicht zurückschrecken, um ihren Plan durchführen zu können. Die einzige Hoffnung scheint da der mysteriöse Kapitän zur See Wolfgang Härter zu sein.

"Oktoberfest" kommt erst sehr langsam in Fahrt. Christoph Scholder holt weit aus, führt Protagonisten in mehreren parallenen und zeitversetzen Erzählsträngen ein. Dabei erfährt man schon vorab vieles über die Hinter- und Beweggründe der einzelnen Personen, wenngleich man sich auf das meiste noch keinen Reim machen kann. Alle Fäden laufen dann auf dem Oktoberfest zusammen und schlagartig wird man von der rapide ansteigenden Spannungskurve fast überrumpelt.

James Bond war gestern. Nun heißt es: "Mein Name ist Härter. Wolfgang Härter." Wie James Bond wirkt unser Held Härter natürlich auch oft etwas überzogen und leider konnte der Autor es sich nicht verkneifen, unsere Regierungsspitze so zu glorifizieren, wie man das nur von Roland-Emmerich-Filmen und dem amerikanischen Präsidenten kennt. Das ist aber nur ein klitzekleiner Wermutstropfen in einem ansonsten rundum gelungenen und sehr spannenden Hörbuch.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schrotti am 24. Juni 2012
Format: Taschenbuch
Das Buch hat eigentlich alles, was ein spannender Thriller braucht: Eine interessante Story - ein Trupp sowjetischer Söldner, alle kampferprobt und bis an die Zähne bewaffnet, bringt das Oktoberfest in seine Gewalt und nimmt tausende Menschen als Geiseln im Austausch gegen ein hohes Lösegeld - Spannung, reichlich Action und Überraschungsmomente. Auch wenn die Geschichte etwas übertrieben klingt, ist die Umsetzung sogar nachvollziehbar gestaltet und wirkt nicht völlig an den Haaren herbeigezogen. Dafür schon mal Hut ab!

Und jetzt kommt das große ABER: Schon nach zwei Seiten war ich mir sicher, das muss ein Erstling sein. Was an sich ja nicht schlimm wäre, jedoch ist der Schreibstil extrem hölzern und abgehackt (viele Sätze bestehen nur aus zwei oder drei Wörtern und mehrere solche Sätze hintereinander) wie ich es in hunderten anderer Romane noch nie erlebt habe. Anfangs interessant, nach der hundertsten Wiederholung nur noch nervig, Phrasen wie "heller Fels" (eine Umschreibung des eiskalten Blicks des Oberkidnappers). Dazu kommt eine endlos lange Einleitung mit einer so schnulzigen Liebegeschichte, dass man sich direkt fremdschämen muss. Die Krönung sind dann platte Witze aus den Achtzigern, wie z.B. Gott muss man für alles danken, sogar Mittel- Ober- und Unterfranken. Nein danke Herr Scholder, das hätten Sie sich sparen können.

Mein Urteil im Schreibstil des Autors:

Idee gut.
Sprache schlecht.
Gerade noch drei Sterne.
Heller Fels.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jens -. Peter Koch am 26. Dezember 2010
Format: Gebundene Ausgabe
- dann hat die BRD wirklich ein echtes Problem. Ein Buch, dass mich wirklich tagelang gefesselt hat und gedanklich immer wieder an das "jetzt" und "heute" erinnert. Für mich absolut realistisch und technisch sowie politisch ein gelungenes Werk. Würde mich sehr freuen noch mehr von diesem Autor zu lesen. Das Buch ist geschrieben wie ein Drehbuch und kann locker mit Bestseller Werken wie z.B. von Dan Brown mithalten .
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