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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Audio); Auflage: Aufl. 2011 (14. Januar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 9783785744970
  • ISBN-13: 978-3785744970
  • ASIN: 3785744978
  • Größe und/oder Gewicht: 14,4 x 2 x 13,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Susanne K. (Literaturschock.de / Leserunden.de) TOP 500 REZENSENT am 19. Januar 2011
Format: Hörbuch-Download
"O'zapft is!" Jedes Jahr besuchen rund sechs Millionen Menschen die "Wiesn", das Münchner Oktoberfest, das seit 1810 auf der Theresienwiese veranstaltet wird. Am 26. September 1980 starben 13 Menschen bei der Explosion einer Bombe am Haupteingang des Münchner Oktoberfests und nun kehrt der Terror nach München zurück. Christoph Scholder beschreibt in seinem Debüt die größte Geiselnahme der menschlichen Geschichte mit erschreckender Realität und Brutalität. Die komplette Theresienwiese wird von Terroristen kontrolliert, die auch vor Massenmord nicht zurückschrecken, um ihren Plan durchführen zu können. Die einzige Hoffnung scheint da der mysteriöse Kapitän zur See Wolfgang Härter zu sein.

"Oktoberfest" kommt erst sehr langsam in Fahrt. Christoph Scholder holt weit aus, führt Protagonisten in mehreren parallenen und zeitversetzen Erzählsträngen ein. Dabei erfährt man schon vorab vieles über die Hinter- und Beweggründe der einzelnen Personen, wenngleich man sich auf das meiste noch keinen Reim machen kann. Alle Fäden laufen dann auf dem Oktoberfest zusammen und schlagartig wird man von der rapide ansteigenden Spannungskurve fast überrumpelt.

James Bond war gestern. Nun heißt es: "Mein Name ist Härter. Wolfgang Härter." Wie James Bond wirkt unser Held Härter natürlich auch oft etwas überzogen und leider konnte der Autor es sich nicht verkneifen, unsere Regierungsspitze so zu glorifizieren, wie man das nur von Roland-Emmerich-Filmen und dem amerikanischen Präsidenten kennt. Das ist aber nur ein klitzekleiner Wermutstropfen in einem ansonsten rundum gelungenen und sehr spannenden Hörbuch.
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Von parden am 18. November 2014
Format: Hörbuch-Download
Der zweite Wiesn-Sonntag. Weiß-blau erstreckt sich der Himmel über München, Tausende strömen auf das größte Volksfest der Welt. Partystimmung, so weit das Auge reicht, ausgelassen tanzen die Leute in den riesigen Zelten. Niemand ahnt, dass dieser Nachmittag um exakt vier Minuten vor sechs in einem Höllenszenario enden wird. Denn genau zu diesem Zeitpunkt gibt Oleg Blochin, der skrupellose Kommandeur einer russischen Elite-Soldateska, seinen Männern den Befehl, das Betäubungsgas im ersten Bierzelt freizusetzen. Und das ist erst der Anfang: Schlag auf Schlag geht es weiter, 70 000 Menschen werden zu Geiseln in einem hochriskanten Spiel auf Leben und Tod...

"Über uns sind nur die Sterne..."

Der Roman beginnt eher verwirrend mit einer Vielzahl von Rückblenden auf Ereignisse und Personen, deren Sinn und Zusammenhang erst später erfasst werden kann. Zum einen werden vergangene Episoden einer verschworenen russischen Eliteeinheit in den Wirren verschiedener Kriege vorgestellt sowie in Zeitsprüngen die geschickte und skrupellose Beschaffung militärisch hochsensibler Gerätschaften durch unbekannte Personen. Zum anderen werden der Münchner Transportunternehmer Karl Romberg sowie sein Kompagnon Wolfgang Vogel in Rückblenden vorgestellt, eher farblose Persönlichkeiten, bei denen man sich fragt, welche Rolle sie wohl in dem Thriller spielen werden.
Als es jedoch auf die Wiesn geht, steigt die Spannung sprunghaft an. Die Menschen strömen auf das Festgelände, Fröhlichkeit und Feierlaune dominieren das Bild, 'Ein Prosit der Gemütlichkeit' hallt durch die Zelte. Auch Wolfgang Vogel lässt sich das Oktoberfest nicht entgehen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tom Dooley am 16. Mai 2011
Format: Audio CD
Auf den Inhalt möchte ich bei diesem Buch nicht weiter eingehen, denn ich möchte jedem empfehlen: Selber lesen oder hören! - Aber bitte die ungekürzte Fassung!
Der Autor versteht es von Anfang an den Leser im wahrsten Sinne des Wortes zu fesseln und oft auch zu schockieren.
Der Handlungsstrang ist durchgehend logisch und leicht nachvollziehbar (ungekürzte Fassung) aufgebaut und es treten gleich mehrere Personen als Schlüsselfiguren auf, bei denen einem erst im Verlauf des Buches oder gar erst dem Ende zu die Wichtigkeit der einzelnen Charaktere beim Verstehen der Zusammenhänge klar wird.
Ich hatte das Vergnügen die ungekürzte Fassung zu hören. Ein Genuss! Christoph Scholder nimmt ähnlich eines fünfhändigen Marionettenspielers immer mehr Figuren auf, wobei er sich jedoch zu keinem Zeitpunkt "verheddert" und er diese ohne logische Lücken in einen fesselnden, vielschichtigen Handlungsstrang einbringt. Immer wieder an der Grenze der Übertreibung schafft er es die Kurve zu bekommen und gibt so der gesamten Geschichte einen authentischen Gesamteindruck, der für mich letztlich ausschlaggebend war, dieses Buch fast in einem Ruck durchzuhören. Dies schaffte letztmals vor einigen Jahren Ken Follett mit seinem zwischenzeitlich sehr berühmten Roman "Die Säulen der Erde". Ganz andere Thematik, gleiche Spannung und teilweise die Aufgabe des Lesers/Hörers auf die Hoffnung zu einem "Happy End"... - "Ganz großes Kino" um bei meinem Titel dieser Rezension zu bleiben. Der Autor befindet sich mit diesem Buch in Augenhöhe mit Baldacci, Cornwell, Brown und Kollegen.
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