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Okkultismus, Satanismus: Arbeitshilfen für Schule und Gemeinde (Erwachsenenbildung)
 
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Okkultismus, Satanismus: Arbeitshilfen für Schule und Gemeinde (Erwachsenenbildung) [Taschenbuch]

Roland Biewald
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 72 Seiten
  • Verlag: Evangelische Verlagsanstalt; Auflage: 4., Aufl. (2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3374017851
  • ISBN-13: 978-3374017850
  • Größe und/oder Gewicht: 29,9 x 21,3 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 1.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 808.954 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Okkultismus und Satanismus sind trotz vieler Ähnlichkeiten nicht dasselbe. Sie sind einerseits Ausdruck jugendlicher Protestkultur, andererseits pseudoreligiöse Formen der Suche des Menschen nach Sinn und Vergewisserung. Hinter ihren verlockenden Symbolen und Riten lauert die Gefahr seelischer und körperlicher Schädigung. In diesem Band werden beide Praktiken erläutert und unter den Fragestellungen beschrieben: Wie erkenne ich sie, wie verhalte ich mich ihnen gegenüber und wie kann ich Menschen vor Schäden bewahren? Das Sachbuch mit Praxishilfen für Schule und Erwachsenenbildung will informieren und Hilfen zum praktischen Umgang mit den beschriebenen Phänomenen anbieten. Die Praxishilfen sind in Unterrichtsentwürfe für die Schule und in Themenabende für ein Seminar unterteilt. Die Unterrichtshilfen sind vorrangig für höhere Klassen und berufsbildende Schulen bestimmt. Einzelne Stunden lassen sich auch schon ab der 8. Klasse einsetzen.Roland Biewald ist Professor für Religionspädagogik an der TU Dresden.

Autorenportrait

Roland Biewald ist Professor für Religionspädagogik an der TU Dresden.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Sicherlich sind die Kreise der „Satanisten" in unserer heutigen Zeit interessanter geworden, laufen doch immer mehr Menschen in schwarzen Kleidern, umgedrehten Kreuzen, Drudenfuß u.ä. herum, ob jedoch eine solche Hysterie - wie sie oft gelebt wird - begründet ist, bleibt meines Erachtens fraglich. Der Autor behandelt ein sicherlich nicht zu unterschätzendes Phänomen, übersieht jedoch, daß man einen Unterschied machen muß zwischen einer Modeerscheinung und einer Ideologie. Sicherlich gibt es viele pubertierende Rebellen einer Protestkultur, aber es gibt eben auch solche, welche im Satanismus mehr sehen als „jetzt bin ich mal böse, weil alle anderen auch böse zu mir sind" und ihn als komplexes philosophisch-ideologisches Konzept verstehen und leben. Die typisch theologische Arbeit des Autors mag damit zwar wichtig in der Seelsorge und Jugendarbeit sein, sollte sich jedoch nicht erdreisten, den Satanismus als Ideologie beschreiben zu wollen. Wenn man noch dazu bedenkt, daß die Theologie schon aus ihrem Konzept heraus kaum objektiv dem Satanismus gegenüberstehen kann, sollte man sich doch fragen, ob solche Arbeiten nicht uns Religionswissenschaftlern und Philosophen überlassen werden sollte. *g* Meines Wissens ist Dvorak der einzige Theologe, dem ich hier ein objektives Arbeiten unterstellen würde - auch wenn Theologen ihn ablehnen werden, weil er konvertiert ist.
Fazit: Das Buch ist ein gut im Besonderen der Jugendpsychologie, schlecht im Anspruch auf Allgemeingültigkeit.
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