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Ohrenzeugen Taschenbuch – 11. Juli 2011


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 366 Seiten
  • Verlag: Gmeiner; Auflage: 2 (11. Juli 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3839211913
  • ISBN-13: 978-3839211915
  • Größe und/oder Gewicht: 19,8 x 12 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 306.987 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Wildis Streng, geboren 1978 in Crailsheim, arbeitet als Lehrerin für Deutsch und Bildende Kunst am Gymnasium am LMG in Crailsheim. Sie hat in Karlsruhe Germanistik und Malerei studiert.
Wildis Streng hat Kurzgeschichten in diversen Anthologien veröffentlicht und konnte 2007 den 3. Preis beim "Holzhäuser Hecketaler" gewinnen.
Ihr Krimidebüt "Ohrenzeugen", 2011 im Gmeiner-Verlag erschienen, wurde ein großer Erfolg.
Im September 2012 erscheint ihr Kurzgeschichtenband "Hyazinthenduft" im Baier-Verlag.
Im Februar 2013 folgte der Crailsheim-Krimi "Trauerweiden".
Im Februar 2014 erschien der Angler-Krimi "Fischerkönig".
Voraussichtlich wird im Juli 2015 der nächste Band der Reihe erscheinen.
Wildis Streng hat sich auch als Malerin und Fotografin einen Namen gemacht. www.wildisstreng.de


Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wildis Streng, geboren 1978 in Crailsheim, arbeitet als Lehrerin für Deutsch und Bildende Kunst an einem Gymnasium in Philippsburg. Sie hat Kurzgeschichten in diversen Anthologien veröffentlicht. Mit dem Krimi Ohrenzeugen gibt sie ihr Debüt als Romanautorin.

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Kundenrezensionen

3.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daggi TOP 1000 REZENSENT am 13. Februar 2012
Format: Taschenbuch
Die ersten 200 Seiten lasen sich echt gut: Mord in Crailsheim in Hohenlohe-Franken, nett geschrieben, leicht zu lesen. Doch dann lag das Buch zwei oder drei Tage bis ich wieder zum Lesen kam und im Mittelteil war die Handlung etwas langatmig, stellenweise platt und belanglos.

Vordergründig geht es um ein Schwerverbrechen in einem Teilort von Crailsheim. Kommissar Heiko Wüst und seine neue Kollegin Lisa Luft ermitteln. Im Hohenlohischen kommen Morde doch eher selten vor. Lisa Luft aus Nordrhein-Westfalen tut sich schwer mit dem Dialekt, fügt sich ansonsten aber gut ein in das Kleinstadtleben. Außerdem sieht sie gut aus und es sind gleich mehrere Kollegen hinter ihr her: der Schwabe Simon, der Hohenloher Heiko und der Spurensicherer Uwe. Doch als ob drei Männer noch nicht genug wären, taucht auch noch der Ex aus NRW auf, der eine Affäre mit einer anderen hatte ... Leider wird darüber der Krimi fast zur Nebensache.

Gut fand ich den Wiedererkennungseffekt bei Kneipen, die ich als Crailsheimerin kenne, wie das Peanuts, das P1, den Apfelbaum, die Galeria u.a. Das beschreibt die Autorin treffend, mit lockerer Feder und witzig-ironischem Stil. Wenn man die Örtlichkeiten nicht kennt, wird man die Geschichte aber womöglich weniger interessant finden, zumal man mehr mit einer Liebesgeschichte, als mit einem Krimi bedient wird. Und dem Krimi fehlt es leider an Spannung.

Am besten ist Wildis Streng die Darstellung von Land und Leuten gelungen. Die Leute lässt sie oft im Dialekt reden - das ist meistens im Anschluss übersetzt. Dass die misstrauischen und oft brummigen Provinzler meist herzensgute Menschen sind, kommt gut rüber.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von derkleinenerd VINE-PRODUKTTESTER am 6. Juli 2012
Format: Taschenbuch
Ein Krimi, der in meiner alten Heimatstadt spielt? Klar, den muß ich haben, um das Lokalkolorit auszukosten. Daß mich kein Meisterwerk hinsichtlich Schreibstil, Spannung und psychologisch ausgefeilten Charakteren erwarten würde, war mir schon vorher klar, deshalb will ich auch nicht an diesem Buch herumnörgeln (aber ja, der Vollständigkeit halber: Die Figuren sind sehr flach und vorhersehbar, die Handlung insbesondere bei der aufdringlichen Liebesgeschichte mehr als künstlich und der Fall insgesamt nicht sonderlich spannungsreich. Der eingestreute Humor ist nett und letztlich der einzige Grund, bis zum Ende durchzuhalten).
Was ich dem Buch und dem Verlag aber vorwerfe, das ist die mangelnde Sorgfalt. Immerhin habe ich hier die 2.Auflage in meinen Händen - daß Fehler passieren, kommt immer wieder vor, aber wenn eine Auflage komplett verkauft wurde, hat man Geld verdient und kann für eine zweite Auflage noch mal drüberlesen und diese Fehler korrigieren.
Damit meine ich insbesondere Kommafehler, fehlende Absätze in Dialogen und, wie beim unbeholfenen Deutschaufsatz 5.Klasse, Wortdoppelungen innerhalb eines Satzes. Außerdem hätte man Recherche-Fehler der Autorin ausbügeln können.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. Susanne am 16. Juli 2011
Format: Taschenbuch
Rudolf Weidner, ein Hohenloher Bauer, hält als passionierter Kleintierzüchter 25 Deutsche Riesenschecken. Als er nach dem Stammtisch noch einmal nach seinen Kaninchen sieht, wird ihm aufgelauert. Eine Axt beendet jäh sein Leben. Eine Taschenuhr, mit eingraviertem Datum, die bei seiner Leiche gefunden wird, gibt Rätsel auf.

Heiko Wüst und Lisa Luft ermitteln im Milieu der Hohenloher Kleintierzüchter. Aber nicht nur seine Stammtischkumpanen sind verdächtig. Auch seine Witwe gerät ins Visier der Beamten, die Ehe war nicht mehr in Ordnung und neben dem Alkohol, dem er gerne zusprach, war Rudolf zuletzt nur noch an seinen Hasen interessiert.

Wo liegt denn eigentlich Hohenlohe? Das habe ich mich erst einmal gefragt. Obwohl ich selbst im schönen Badener Land aufgewachsen bin, war es mir noch kein Begriff. Crailsheim gehört dazu und Schwäbisch Hall liegt in der Nähe. Und natürlich besteht zwischen den beiden Städten eine alte Fehde. Hohenlohe scheint eine Ansammlung von vielen kleinen Ortschaften zu sein.

Der Krimi enthält eine große Portion Lokalkolorit und bekommt dadurch eine besondere Farbe. In die Dialoge lässt die Autorin manchmal den Hohenloher Dialekt einfließen, dabei spielt sie auch mit den Verständnisschwierigkeiten, die manche Sätze hervorrufen und den Missverständnissen, die sich daraus ergeben und dieses macht so manchen Absatz herrlich komisch. Aber auch die Kriminalkommissarin Lisa Luft muss sich an die Hohenloher Mundart noch gewöhnen, da sie selbst gerade erst aus Nordrhein Westfalen dazu gezogen ist, aus dem Norden kommend, sozusagen, da alles nördlich vom Saarland in den Augen der Hohenloher zu Norddeutschland gehört.
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