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Ohnmachtspiele. Kriminalroman [Gebundene Ausgabe]

Georg Haderer
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

16. August 2010
Georg Haderers zweiter Schäfer-Krimi ein fesselndes Spiel mit Wahn und Wirklichkeit:Nebel, Kälte, Innenpolitik als ob Major Schäfer nicht schon genug mit seinen Depressionen und Angstzuständen zu kämpfen hätte, treten ihm auch noch der Wiener November und ein reformwütiger Innenminister in die Rippen. Wie soll Schäfer unter diesen Bedingungen arbeiten zumal in der Gerichtsmedizin neben zwei ertrunkenen Frauen auch noch die mumifizierte Leiche eines Drogensüchtigen liegt. Unfall, Unfall, Überdosis, so soll es in den Ermittlungsakten stehen, wenn es nach dem Polizeipräsidenten geht nur keine überflüssigen Ermittlungen. Doch dass nicht nur mit dem toten Junkie etwas faul ist, steht für den sturen Schäfer fest. Bei seinen Untersuchungen entdeckt er Zusammenhänge, die auf einen Serientäter schließen lassen, der sich seine Opfer nach dem Schema eines Kartenspiels aussucht. Mit seiner Theorie steht Schäfer innerhalb der Polizei weitgehend alleine da was ihn aber nicht daran hindert, mit seinen Ermittlungen in die Offensive zu gehen Atemberaubende Spannung, rabiate Gesellschaftsanalyse und durchgeknallte Komik Georg Haderers neuer Krimi zeichnet mit Nachdruck das Bild eines unmenschlichen Systems, das sich nur mehr an Quoten und Machterhalt orientiert.

Hinweise und Aktionen

  • Gewinnen Sie einen Weber Grill: Lösen Sie das Buchstabenrätsel und nehmen Sie am Gewinnspiel teil - nur bis zum 30. Juni 2013.


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Ohnmachtspiele. Kriminalroman + Der bessere Mensch. Kriminalroman + Engel und Dämonen. Kriminalroman
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Haymon Verlag; Auflage: 2 (16. August 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3852186307
  • ISBN-13: 978-3852186306
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,2 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 404.938 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Haderers Plots beinhalten den Wahnwitz mancher Verbrechen und erinnern manchmal an harte Schwedenkrimis. Er punktet mit Skurrilität, Österreichkolorit und bietet nebenbei gesagt einen coolen Showdown. (Tiroler Tageszeitung, Sabine Strobl)

Georg Haderer erzählt mit diesem Blues-artigen, depressiven Beamtenkrimi ein Stück dahin kriechendes Österreich () (Buchkultur, Helmuth Schönauer)

Wie schon in seinem Debütroman gelingt es Haderer auch diesmal wieder Spannung mit Komik zu verbinden. (Neues Volksblatt, Ursula Kammesberger)

Über den Autor

Georg Haderer, geboren 1973 in Kitzbühel/Tirol, lebt in Wien. Nach einem abgebrochenen Studium und einer vollendeten Schuhmacherlehre arbeitete er als Journalist, Barmann, Landschaftsgärtner, Skilehrer und Werbetexter. Bei Haymon: Schäfers Qualen (2009), sein Debüt und zugleich erster Teil der Reihe rund um Polizeimajor Schäfer, sowie der zweite, dritte und vierte Teil Ohnmachtspiele (2010), Der bessere Mensch (2011) und Engel und Dämonen (2012). www.georghaderer.com

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungene Fortsetzung 5. September 2010
Von Natascha
Format:Gebundene Ausgabe
Da ist er nun endlich, der zweite Fall für Major Schäfer aus Wien. Und zuerst sieht es gar nicht so aus, als wenn es überhaupt einen Fall geben würde: Ein toter Junkie im Wald, der vermutlich an einer Überdosis starb, eine Frau, die in ihrer Badewanne ertrinkt. Major Schäfer, der eigentlich von Depressionen geplagt und nicht im Dienst ist, wird von seinem Kollegen an einen weiteren Tatort gebeten, wieder ist eine Frau ertrunken. Schäfer vermutet gegen alle Vernunft einen Zusammenhang und findet kleine Puzzleteilchen, die seine Theorie eines Serienmörders stützen. Immer wieder geplagt von Panikattacken und depressiven Schüben, gibt er dennoch alles, um den Killer zu entlarven. Dass dann am Ende alles ganz anders ist als gedacht, das gehört bei Georg Haderer fast schon dazu...

In diesem zweiten Fall liegt der Fokus ganz eindeutig auf der Figur des Major Schäfer: Er hat einiges durchgemacht und ist alles andere als genesen, als er seinen Dienst wieder antritt. Wie er sich trotzdem immer wieder aufraffen kann, gegen seine Depression ankämpft, das hat Georg Haderer hier meisterhaft mit einem spannenden Fall verknüpft. Glaubwürdige Figuren mit Herz und Verstand, eine neue Liebe für den Kommissar und ein schräger Haufen an Nebenfiguren prägen diese gelungene Fortsetzung. Nur ein paar Längen im Mittelteil dämpfen den Gesamteindruck ein bisschen und verhindern eine Höchstwertung. Trotzdem freue ich mich schon jetzt auf Major Schäfers dritten Fall!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Ermittler mit Ecken und Kanten 3. Januar 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Kurzbeschreibung:
Nebel, Kälte, Innenpolitik...
als ob Major Schäfer nicht schon genug mit seinen Depressionen und Angstzuständen zu kämpfen hätte, treten ihm auch noch der Wiener November und ein reformwütiger Innenminister in die Rippen. Wie soll Schäfer unter diesen Bedingungen arbeiten - zumal in der Gerichtsmedizin neben zwei ertrunkenen Frauen auch noch die mumifizierte Leiche eines Drogensüchtigen liegt. Unfall, Unfall, Überdosis, so soll es in den Ermittlungsakten stehen, wenn es nach dem Polizeipräsidenten geht - nur keine überflüssigen Ermittlungen.
Doch dass nicht nur mit dem toten Junkie etwas faul ist, steht für den sturen Schäfer fest. Bei seinen Untersuchungen entdeckt er Zusammenhänge, die auf einen Serientäter schließen lassen, der sich seine Opfer nach dem Schema eines Kartenspiels aussucht. Mit seiner Theorie steht Schäfer innerhalb der Polizei weitgehend alleine da - was ihn aber nicht daran hindert, mit seinen Ermittlungen in die Offensive zu gehen...

Zum Autor:
Georg Haderer, geboren 1973 in Kitzbühel/Tirol, lebt in Wien. Nach einem abgebrochenen Studium und einer vollendeten Schuhmacherlehre arbeitete er als Journalist, Barmann, Landschaftsgärtner, Skilehrer und Werbetexter. "Schäfers Qualen", sein Debüt und zugleich erster Teil der Reihe rund um Polizeimajor Schäfer, erschien 2009 bei Haymon.

Der Park begann im Dunkel zu versinken. Unwahrscheinlich, dass um diese Uhrzeit noch jemand vorbeikam. Der noch dazu misstrauisch werden und die Polizei informieren würde, anstatt einen weiten Bogen um die zwei Männer zu machen. Warum hatte er niemanden über sein Vorhaben informiert? Wie dumm konnte man sein?
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Major Schäfer ist nicht zu bremsen ;-) 20. Februar 2011
Von Susanne TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Vom Innenministerium festgesetzte Reformen, Kürzungen beim Personal und bei den Finanzen, all das macht dem Wiener Polizeimajor Schäfer das Leben schwer. Wie soll er mit seiner Crew anständig ermitteln, wenn er immer wieder Steine in den Weg gelegt bekommt? Geht es nach dem Polizeipräsidenten, sollten alle Fälle, bei denen nicht auf den ersten Blick Fremdeinwirkung festzustellen ist, möglichst gleich zu den erledigten Akten verbannt werden.

Bei den beiden ertrunkenen Frauen, mit denen Schäfer sich beschäftigen muss, hat man zuerst den Eindruck, als wären sie in Folge eines Unfalls gestorben. Aber Schäfer hat da so ein Gefühl, als würde mehr dahinter stecken. Und da gibt es dann noch die Leiche eines Junkies, der im Wald gefunden wurde. Gibt es zwischen den Toten etwa einen Zusammenhang, sind sie etwa sogar alle einem Serientäter zum Opfer gefallen? Das beschäftigt Schäfer, der ganz nebenbei noch mit Depressionen zu kämpfen hat. Immerhin ist er erst aus dem Krankenstand zurückgekommen und noch bei einem Therapeuten in Behandlung. Der triste November macht die Situation auch nicht gerade besser.

Je mehr Schäfer nachforscht, umso sicherer ist er, es hier mit einer ganzen Mordserie zu tun zu haben, die ihren Ursprung in einem Kartenspiel findet. Er stürzt sich in die Arbeit, aber von oberster Stelle bekommt er nicht die benötigte Unterstützung, seine Erkenntnisse werden als Spinnereien abgetan.

Mit Schäfer hat Georg Haderer für seine Krimis einen eigenwilligen und zugleich sympathischen Protagonisten geschaffen.
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5.0 von 5 Sternen lesenswert
Ohnmachtsspiele hat mich von Anfang an in den Bann gezogen. Es war das letzte Buch, das ich von Georg Haderer gelesen habe (ich warte sehnsüchtig auf ein neues) und ich habe... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Gabriele veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Langeweile und schlechte Laune
Rezension:

Bei 'Ohnmachtspiele', einem Kriminalroman über einen depressiven Polizeimajor, bekommt man beim lesen selbst Depressionen. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Tialda veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Perfektes Lesevergnügen: humorvoll, fesselnd, sympathisch und...
Der zweite Krimi mit Major Schäfer in der Hauptrolle gefällt mir fast noch mehr als der erste. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Juni 2011 von Karin
3.0 von 5 Sternen Ein Krimi mit vielen kleinen Schwächen
Da bereits die komplette Handlung in der Kurzbeschreibung beschrieben ist, werde ich mir eine weitere Zusammenfassung sparen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Mai 2011 von kleinbrina
4.0 von 5 Sternen Österreichischer Krimigenuss
Gerade erholt sich Kommissar Schäfer von seinem letzten nervenaufreibenden Fall und ist eigentlich noch mehrere Wochen krankgeschrieben, da wird er auch schon zu einem neuen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Januar 2011 von kleinfriedelchen
5.0 von 5 Sternen Mit der falschen Fährte ans Ziel?
Eine junge Frau wird tot aus dem Fluss geborgen. Alles deutet auf einen Unfall oder Selbstverschulden hin. Doch Major Johannes Schäfer aus Wien hat so seine Zweifel. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Dezember 2010 von Belle's Leseinsel
4.0 von 5 Sternen Schäfer ist zurück
Ohnmachtsspiele ist der zweite Titel des Krimi-Autoren Georg Haderer. Der erste Teil, Schäfers Qualen, war mir, bis ich diesen Teil in den Händen hielt, völlig... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. November 2010 von Sarah F.
4.0 von 5 Sternen Der 2. Fall für Major Schäfer...
ZUM INHALT:
Major Johannes Schäfer fühlt sich ausgebrannt. Wegen der vorhergangenen Erlebnisse führt er Gespräche mit seinem Therapeuten und ist heilfroh,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. November 2010 von Büchersüchtig
4.0 von 5 Sternen Es muss ja nicht immer Beckett sein...
In einem höhst spannenden Krimi der etwas anderen Art, bietet Georg Haderer erneut Einblick in das Leben des Major Schäfer. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Oktober 2010 von Britta Behrens
5.0 von 5 Sternen Ein Kriminalist mit Familiensinn
Major Schäfer, der Wiener Chefinspektor ist eine sehr gute Mischung meiner Lieblingsermittler Commissario Brunetti, Inspektor Columbo und Kluftinger. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Oktober 2010 von B. Schnuch
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