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Ohne sie Taschenbuch – 8. Dezember 2008

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 304 Seiten
  • Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag; Auflage: 1 (8. Dezember 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596175925
  • ISBN-13: 978-3596175925
  • Originaltitel: De Weduwnaar
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 2,3 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 101.887 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Mit Mitten ins Gesicht hatte Kluun seinen Lesern einiges abverlangt. Der an Intensität kaum zu übertreffende autobiografische Roman handelte von einem jungen, erfolgreichen und schönen Paar samt kleiner Tochter, das jäh aus seinem Glück gerissen wird. Die Frau erkrankt an Brustkrebs, unheilbar, wie sich bald herausstellt. Sie beschließt, um ihrem Leiden ein Ende zu bereiten, Sterbehilfe in Anspruch zu nehmen. Der Ich-Erzähler und Ehemann, der sich selbst die Diagnose einer „Monophobie“ stellt, der also glaubt, nicht allein sein zu können, hatte schon vor der Erkrankung seiner Frau unter seinem ausgeprägten Hang zu sexuellen Abenteuern gelitten, den er auch jetzt nicht ablegen kann -- im Gegenteil.

In Ohne sie erfahren wir, wie das Leben Stijns mit der gemeinsamen Tochter Luna nach dem Tod der Frau weitergeht. Das tut es natürlich wieder mit einer Menge Frauengeschichten. Doch auch wenn die einen recht großen Raum einnehmen, geht es um sie nur am Rande. Vor allem nämlich ist Ohne sie ein Roman über die (Un-)Fähigkeit zu lieben und über eine (gewiss nicht irgendeine) verwitwete Kleinfamilie, die über den Tod der Mutter hinwegkommen muss. Letztendlich ist es die Liebe zu seiner Tochter, die Stijn, der sein tiefes Leid (vor allem an sich selbst) regelmäßig auch mit Alkohol und Drogen betäubt, dann doch noch die Kurve kriegen lässt…

Eine emotional anstrengende, aber doch lohnende Lektüre. -- Alexander Dohnberg, Literaturanzeiger.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Kluun, bürgerlich Raymond van de Klundert, geboren 1964, war mal Marketingmensch. Er arbeitete in großen Werbeagenturen und hatte eine eigene Firma. 2001 verlor er seine Frau, die nur 36 Jahre alt wurde. Seine bewegenden Bestseller ›Mitten ins Gesicht‹ und ›Ohne sie‹ wurden in viele Sprachen übersetzt und haben auch in Deutschland außerordentliche Resonanz gefunden. Heute lebt Kluun als Autor und Literaturveranstalter mit seiner Familie in Amsterdam.
www.kluun.nl

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Regine Bacherle am 7. Oktober 2012
Format: Taschenbuch
"Ohne Sie" des Autors Kluun, mit wirklichem Namen Raymond van de Klundert, ist die Fortsetzung des sehr bewegenden Romans "Mitten ins Gesicht".
Auch wenn zu Beginn eine kurze Zusammenfassung des 1. Buches zur Wiederauffrischung eingefügt wurde, ich glaube, es ist besser, wenn man doch chronologisch liest.
Dann wollte ich gleich zu Beginn klarstellen, dass van de Klundert kein gelernter Autor an sich ist, sondern dass beide Bücher von ihm geschrieben wurden, um das erlebte Drama zu verarbeiten, um sich selbst klar zu werden, warum er sich selbst wie verhält/verhalten hat, um auch generell eine Diskussion über die Schwierigkeiten des Lebens, speziell der Liebe anzuregen.
Der Protagonist Stjin hatte im Alter von 30 eine attraktive, selbstbewusste Frau geheiratet. Eine Frau, die den Weiberhelden Stjin so völlig von den Socken riss. Nichtsdestotrotz konnte er das Fremdgehen und die One-Night-Stands nicht lassen. Auch als sie sich entschliessen ein Kind zu bekommen, er wirklich sicher ist, das grösste Glück auf Erden zu haben, kann er die Finger von Frauen nicht lassen.
Dann wird seine Frau, Carmen, krank: Bösartiges Mammakarzinom. Unheilbar, bösartig, schnell.
Der Leidensweg und das Sterben seiner Frau, seine extremen Exzesse in die Drogenwelt, den Alkohol und des Sex, das ist Inhalt des Buches "Mitten ins Gesicht", fast nahtlos schliesst der 2. Band an.
Carmen ist tot. 2 Jahre hatte Stjin Zeit, sich auf die Beerdigung, den Abschied und die Einsamkeit vorzubereiten, trotzdem trifft es ihn und wirft ihn komplett um.
Ja, er ist Vater einer 3 jährigen Tochter, aber wie soll er das alles schaffen?
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heike Sassen am 2. Februar 2011
Format: Taschenbuch
Carmen ist tot. Jetzt ist Stijn allein mit seiner kleinen Tochter Luna und dem Schmerz. Aber den Schmerz kann er nicht zulassen. Er will endlich wieder leben und denkt, dieses Leben im Sex mit fremden Frauen und im Drogenmissbrauch zu finden. Gerade noch rechtzeitig wird ihm bewusst, dass er so nicht weitermachen kann. Von einem Tag auf den anderen beschließt er, mit Luna eine Reise zu machen. Eine Reise um die halbe Welt - und eine Reise zu sich selbst.

Nach "Mitten ins Gesicht" hat Kluun mit "Ohne sie" eine wunderbare Fortsetzung geschrieben, die in ihrer Tiefe seinem ersten Buch in nichts nachsteht. Offen und unglaublich ehrlich erzählt er von der ersten Zeit ohne Carmen, von den Selbstzweifeln, der Flucht vor sich selbst und der Trauer.

Die Zeit mit seinem Kind allein in Australien ist so wunderbar beschrieben, dass man immer weiter mit Stijn und Luna reisen möchte. Es ist einfach großartig zu sehen, wie Vater und Tochter sich annähern und Stijn immer mehr in der Lage ist die Zeit mit seinem Kind zu genießen und die Liebe zu spüren, die sie ihn gibt. Diese Reise ist nicht nur eine Reise um die Welt, sie ist auch eine Reise in die Trauer, denn der muss Stijn sich stellen. Nur so kann er endlich zu sich selbst finden und seine Flucht beenden.

Seine Flucht vor der Angst, dem Schmerz - und seine Flucht vor der Liebe.

"Ohne sie" ist eine Geschichte über Angst und Flucht, aber da, wo "Mitten ins Gesicht" Abschied und Ende bedeutete, steht dieses Buch für Neuanfang und die Zuversicht.

Ein großartiges Buch!

Zitate:

Manchmal würde ich mir wünschen, dass es so etwas gäbe, eine Delete-Taste für mein Leben. (Seite 214)

Jetzt, zehn Jahre später, begreife ich allmählich, wovor ich wirklich Angst hatte. Ich hatte eine unglaubliche Angst vor der Liebe. (Seite 276)
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nordlicht TOP 500 REZENSENT am 16. September 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Es war kaum vorstellbar, dass Kluun 'Mitten ins Gesicht' noch einmal toppen könnte und selbst gleichzuziehen wäre eine Meisterleistung gewesen. Aber mit 'Ohne Sie' hat er einen Roman geliefert, der beim Lesen das Gefühl weckt, es gehe lediglich darum, noch einmal gutes Geld mit einer schon erzählten Geschichte zu machen.

Stijn versinkt in einem Leben aus Sex und Drogen, um den Tod seiner Frau zu vergessen, statt zu verarbeiten. Daraus resultieren private Probleme, die letzlich aber nicht all zu sehr bewegen können... ausreichend Geld und ebenso abgleitende Freunde verhindern, dass der Leser tatsächlich Mitleid oder Sorge empfinden könnte.
Um diesen Sumpf zu entfliegen reist er mit seiner 3-jährigen Tochter nach Australien, wo er sich innerhalb von wenigen Monaten und nach den Geschehnissen im Vorgänger und der ersten Hälfte dieses Romans wenig glaubhaft, in einen anderen Menschen verwandelt.

Ohne 'Mitten ins Gesicht' gelesen zu haben, braucht man 'Ohne Sie' erst gar nicht in die Hand nehmen... der Roman ist zu belanglos (2 Sterne). Hat man allerdings die Geschichte zwischen Steen und Carmen gelesen und durchlitten, dann liest man das Buch nahezu in einem Rutsch durch (was auch daran liegt, dass die Schriftgrösse recht hoch ist und die grade mal 300 Seiten bei einem Preis von 15 Euro beinahe eine Frechheit sind). Das Ende allerdings ist so kitschig, dass es einfach nicht passen will... überhaupt nicht. Leider...
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Von Petra Fuchs am 7. September 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
nachdem ich die Geschichte ja schon bis hier her kannte über das erste Buch "Mitten ins Gesicht" und hier schon echte Hochachtung vor diesen Schicksalen entwickelt habe, musste ich natürlich wissen, wie es weiter gegangen ist und auch die Fortsetzung - heftig, ohne Beschönigung von irgend etwas, der Stil hart und weich zugleich, wie schon im ersten Buch, sehr authentisch und berührend und ich verneige mich zum zweiten Mal vor diesen Menschen
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