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Ohne Worte
 
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Ohne Worte

Chris Klein , Heather Graham , James B. Rogers    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 14,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Ohne Worte ist ein äußerst unterhaltsamer Angriff auf die Lachmuskeln -- mit einigen unappetitlichen Gags, abgedrehten Charakteren und einer kruden Story. Ein echter Farelly eben, in der Tradition von Filmen wie Verrückt nach Mary oder Schwer verliebt.

Es geht um Tierfänger Gilly (der im Waisenhaus aufgewachsen ist und von einer Karriere als Tierarzt träumt) und Friseuse Jo (die ihren Kunden schon mal ein Ohr abschneidet und mit einer schrillen Familie gesegnet ist). Die beiden sind unsterblich verliebt und wollen sogar heiraten -- da bringt ein von Gilly engagierter Detektiv die eigentlich frohe Botschaft: Er hat Gillys Eltern gefunden. Das Problem: Gilly ist angeblich der Sohn von Jos Eltern -- was die beiden zu Bruder und Schwester macht. Jo flüchtet entsetzt zu ihrem Exfreund, der desillusionierte Gilly muss mit seinem Ruf als Perversling leben. 16 Monate später taucht der echte Sohn der Familie auf und Gilly macht sich sofort auf, Jo zurückzugewinnen -- was Jos Mutter und ihr Verlobter unbedingt verhindern wollen.

Ohne Worte ist genau das Richtige für einen unterhaltsamen Filmabend ohne viel Tiefgang. Die Story ist zwar etwas überdreht, aber so rasant erzählt, dass auf jeden Fall Stimmung aufkommt. Chris Klein als gutherziger Gilly und Heather Graham als hübsche Jo machen ihre Sache als Liebespaar im Unglück gut, auch die anderen Darsteller tun ihr Bestes, um im absurden Spiel ihren Beitrag zu leisten -- besonders erwähnenswert ist Sally Field als ordinäre und ziemlich prollige Mutter -- so schrill hat man diese Schauspielerin noch nie gesehen! --Ines Heidrich

Amazon.de DVD-Bewertung

Die DVD beinhaltet neben dem Film in englischer und deutscher Sprache diverse Kino- und Fernsehtrailer, Audiokommentare des Regisseurs und Chris Kleins sowie ein Featurette und einige nicht verwendete Szenen (unter anderem das herausgeschnittene "eigentliche" Ende des Films). --Ines Heidrich

Video Jakob Kurzinhalt

Nach ihrer Verlobung stellt sich heraus, das Jo und Gilly wahrscheinlich Geschwister sind. Jo flüchtet zu ihrem Ex-Freund. Als jedoch der echte Bruder, der zur Adoption freigegeben wurde aufkreuzt, will Gilly seine Angebetete zurückerobern. Leider eilt ihm sein Ruf als Perversling voraus.

VideoMarkt

Tierfänger Gilly Noble findet in Jo seine Traumfrau. Da stellt sich vor der Hochzeit heraus, dass die beiden Geschwister sind. Von jedermann - inklusive Jos geldgieriger Mutter Valdine - als perverses Sex-Monster betrachtet, gerät Gilly ins soziale Aus. Als dann aber Valdines echter Sohn auftaucht, macht Gilly sich auf den Weg zur Geliebten. Dieser führt ihn durchs halbe Land, jedoch nicht in ihre Arme. Denn Jack, ein scheinheiliger Drogen-Baron, möchte Jo ehelichen, und Valdine liebäugelt schon mit den Millionen ihres Schwiegersohnes in spe...

Video.de

Was zunächst wie eine typische "Boy Meets Girl"-Liebesgeschichte aussieht, erweist sich schnell als respektloser, romantisch-skurriler Spaß aus der Werkstatt der berühmt-berüchtigten Farrelly-Brüder ("Verrückt nach Mary"). Sie firmieren als Produzenten des Regie-Debüts ihres langjährigen Mitarbeiters J.B. Rogers, der beweist, was er bei ihnen in puncto "schlechter Geschmack" alles gelernt hat. Abgerundet wird dieses aufs Teen-Publikum zugeschnittene "Vergnügen" durchs komische Talent der Hauptdarsteller Heather Graham und Chris Klein.

Blickpunkt: Film

Mit ihrem Kassenschlager 'Verrückt nach Mary' eröffneten Peter und Bobby Farrelly dem Mainstreampublikum krudeste Humorhorizonte: Das Subgenre der 'Grossout Comedy' war geboren. Bei der inzestuös angehauchten Komödie 'Das darf nicht wahr sein!' übernimmt das umtriebige Bruderpaar zwar lediglich die Produzentenfunktion, doch ihre Humor-Handschrift ist unverkennbar. Einmal mehr handelt es sich um eine mit grotesken Gags gespickte Lovestory, wobei die Hauptrollen von Heather Graham ('Boogie Nights') und Chris Klein ('American Pie') gespielt werden. Sie treten in die Fußstapfen von 'Mary'-Counterparts Cameron Diaz und Ben Stiller, ohne deren komödiantisches Kaliber zu erreichen.

Die Inszenierung der klassisch konzipierten Identitätsfarce geht auf das Konto von James B. Rogers, der bislang Erfahrungen als Regieassistent sammelte und in dieser Funktion auch bei den letzten vier Farrelly-Filmen tätig war. Als Vorlage dient ihm das Drehbuch der Erstlingsautoren Peter Gaulke und Gerry Swallow, die nach Schema F (wie Farrelly) möglichst kein Tabu (man darf über Inzest und Sodomie lachen) unangetastet lassen und frohgemut in schmuddeligen visuellen Gags schwelgen. Die diversen Figuren kommen einem ebenfalls merkwürdig bekannt vor: Der gutherzige Naivling Gilly (Klein) verliebt sich in das hübsche Herzchen Jo (Graham dient in erster Linie als Augenschmaus, zumal sich ihre komischen Einlagen auf unorthodoxe Arbeitsmethoden im Friseursalon beschränken). Jos Mutter Valdine (Sally Field in ihrem bislang peinlichsten Filmauftritt) ist eine vulgäre Schachtel, und ihr an den Rollstuhl gefesselter Vater (Richard Jenkins) ist neben dem doppelt beinamputierten Sidekick Dig (Orlando Jones aus 'Die doppelte Nummer' verulkt Gary Sinises Part in 'Forrest Gump') für die obligatorischen Behindertenwitze zuständig. Um die herzige Romanze zu komplizieren, stellt sich heraus, dass der im Waisenhaus aufgewachsene Gilly angeblich Valdines zur Adoption freigegebener Sohn ist. Angesichts der Inzest-Schande flüchtet sich sein 'Schwesterherz' zu ihrem Exfreund Michael, einem Marihuana-Millionär. Als Valdines echter Sohn aufkreuzt, macht sich der verliebte Gilly auf den Weg nach Beaver, um seine angebetete Jo vor der Heirat mit dem skrupellosen Michael zu bewahren. Doch Valdine sorgt dafür, dass ihm sein Ruf als angeblicher sexueller Triebtäter vorauseilt. Eklats mit idiotischen Rednecks sind vorprogrammiert.
Keanu-Reeves-Lookalike Klein (in Kürze auch in 'Rollerball' zu sehen) macht als von demütigenden Desastern heimgesuchter Unschuldsbolzen gute Miene zum geschmacklosen Spiel. Die Sequenz, in der sein Arm bis zum Ellenbogen in der Rektalöffnung einer (überdeutlich animatronischen) Kuh steckenbleibt, ist das Ekelhighlight. Doch dieser Schockeffekt wirkt - wie eigentlich auch der Rest des Films - dermaßen kalkuliert und forciert, dass sich die gewünschten Lacher kaum einstellen wollen. In den USA zollte das Publikum dem grotesken Gagbombardement Desinteresse. In Deutschland muss sich zeigen, wie sehr die Zuschauer bereit sind, auf der verebbenden Bad-Taste-Welle weiter mitzuschwimmen. ara.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Tabulose Komödie aus der Farrelly-Schmiede, in der ein Naivling mit der Nachricht konfrontiert wird, der verlorene Bruder seiner Angebeteten zu sein.

Kurzbeschreibung

Der trottelige Gilly und die Friseuse Jo sind schwer verliebt. Doch die Romanze findet ein jähes Ende, als sie erfahren, dass sie eine gemeinsame Mutter haben - die Schlampe Valdine. Eine Trennung ist unvermeidlich und Jo flüchtet zu ihrem millionenschweren Ex-Freund. Dcoh dann stellt sich heraus, dass alles ein Irrtum war. Sofort macht Gilly sich auf den Weg, um Jo die Nachricht zu überbringen. Aber dank Valdine, die die bevorstehende Hochzeit mit dem Millionär gefährdet sieht, hält Jo ihn für einen perversen Triebtäter. Jetzt dreht Gilly richtig auf und startet einen abgefahrenen Eroberungsfeldzug, der nicht nur einige Kühe in Mitleidenschaft zieht...

Produktbeschreibungen

Fox Ohne Worte, USK/FSK: 12+ VÃ--Datum: 16.05.02
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