Ohne Netz: Mein halbes Jahr offline und über 1 Million weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle . Erfahren Sie mehr


oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
oder
gegen einen Amazon.de Gutschein über EUR 0,25 eintauschen?
Ohne Netz: Mein halbes Jahr offline
 
 

Hörprobe Jetzt reinhören [Real Media Audio]
Beginnen Sie mit dem Lesen von Ohne Netz: Mein halbes Jahr offline auf Ihrem Kindle in weniger als einer Minute.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Ohne Netz: Mein halbes Jahr offline [Audiobook] [Audio CD]

Alex Rühle , Heikko Deutschmann
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 19,99 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 2 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Mittwoch, 30. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 6,99  
Gebundene Ausgabe EUR 17,95  
Broschiert EUR 8,99  
Audio CD, Audiobook EUR 19,99  
Hörbuch-Download, Gekürzte Ausgabe EUR 13,95 oder EUR 0,00 im Probeabo von Audible.de
Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt Ohne Netz: Mein halbes Jahr offline gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 0,25 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.

Jetzt für Amazon Student anmelden und um 20% erhöhten Eintauschwert sichern.

Wird oft zusammen gekauft

Ohne Netz: Mein halbes Jahr offline + Ich bin dann mal offline: Ein Selbstversuch. Leben ohne Internet und Handy - + Ohne Netz: Mein halbes Jahr offline
Preis für alle drei: EUR 50,89

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
  • Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Ich bin dann mal offline: Ein Selbstversuch. Leben ohne Internet und Handy - EUR 12,95

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Ohne Netz: Mein halbes Jahr offline EUR 17,95

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Der Audio Verlag (28. August 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3862310159
  • ISBN-13: 978-3862310159
  • Größe und/oder Gewicht: 14 x 12,6 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 494.053 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Alex Rühle
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Alex Rühle auf Amazon

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Alex Rühle überlebte ein halbes Jahr ohne Internet und E-Mail - Bericht eines Selbstversuchs

Früher hat Alex Rühle abends sein Blackberry auf dem Schuhschrank deponiert, damit er vor dem Zubettgehen schnell noch heimlich E-Mails checken konnte. Jetzt bleibt ihm nichts übrig, als live im eigenen Gehirn zu googeln, denn er ist für ein halbes Jahr offline und schreibt darüber ein Buch. Begleiten Sie ihn auf seine Abenteuerreise in die analoge Welt! -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Über den Autor

Alex Rühle, lebte vierzig Jahre vor sich hin, ohne je irgendeiner lebenszerrüttenden Sucht zu verfallen: Er studierte Literaturwissenschaften, hat zwei Kinder, fährt viel Fahrrad und ist seit neun Jahren Redakteur im Feuilleton der Süddeutschen Zeitung. Doch dann kam der Blackberry ... -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Sophia ! TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Gibt es ein Leben ohne Google, Amazon und Facebook? Ein Leben ohne Internet? Ohne Netz?
_
Der Journalist Alex Rühle versucht diese Frage zu beantworten und trifft eine, auf den ersten Blick wahnsinnige Entscheidung. In einem Selbstversuch möchte er für einen bestimmten Zeitraum auf die Vorzüge des Internets verzichten. Dabei handelt es sich nicht etwa um ein paar Tage oder Wochen, sondern gleich um ein halbes Jahr: 6 Monate, mehr als 180 Tage, über 4.300 Stunden und fast 262300 Minuten. Scheinbar ein Ding der Unmöglichkeit ...
_
Rühle stellt sich mutig dieser Herausforderung und trennt jeden ihn verbindenden Kontakt zum Internet in radikaler Weise aus seinem Leben. Gerade als Journalist wird er nun wieder mit ganz neuen, alten Aufgaben konfrontiert: Telefonnummern werden in Telefonbüchern gesucht, Wörterbücher als Übersetzungshilfe verwendet und Gerätschaften namens 'Fax'
wieder zum Leben erweckt. Schnell merkt er, dass die Arbeit ohne Internet viel beschwerlicher ist, als er anfangs dachte und kämpft mit den Leistungen seines Gehirns, das sich jetzt mit einem 'neuronalen Flipperautomaten' vergleichen lässt.
Alle Erlebnisse und Erfahrungen dieser Zeit sind in einer Art Tagebuch zusammengestellt.
Deutlich spürbar sind anfängliche Entzugserscheinungen. Das Internet wird häufig mit einer Art Sucht verglichen, gegen die es anzukämpfen gilt. Eine harte Probe für das Selbstvertrauen des Journalisten stellen außerdem die albernen Äußerungen seiner Kollegen dar, die ihn mit einem Steinzeitmenschen in Verbindung bringen. Als sie schließlich merken, wie ernst es ihm ist, wandelt sich ihre Haltung von der Verachtung zur tiefen Bewunderung. Auch Rühle selbst reflektiert nicht nur seine Einstellung zum Internet, sondern auch die der Anderen. Das Blackberry ist schon längst zu einem Crackberry geworden, ein Suchtmittel. Doch welche Sucht wird gestillt? Sind wir wirklich nur so lange im Netz, weil wir es müssen oder etwa doch, weil wir hier hängen bleiben?
_
Der Schreibstil des Autors ist unverwechselbar und ein wahrer Genuss. Dieser Journalist versteht sein Handwerk, und wie! Komplexe, längere Sätze in einem Zusammenspiel mit leichten, lockeren Aussagen. Beides ist angenehm zu lesen und voller Wortwitz.
Als Leser profitiert man schließlich auch von seinem umfassenden Wissen zu verschiedenen Themengebieten. Ein Beispiel dafür ist die Kritik an Odo Marquards These, dass an allen positiven Errungenschaften vom Menschen immer nur die Nachteile erkannt werden: ' Der Satz insinuiert ja, dass die hier verhandelten Dinge allesamt eingebildete Luxusprobleme einer dekadenten, undankbaren Gesellschaft seien, die das große Geschenk, den Fortschritt, so selbstverständlich einkassiert wie das Grünwalder Einzelkind den Geschenkeberg unterm Weihnachtsbaum. Ja, wir sind alle Prinzessinnen.' Der Leser erhält einen Einblick in sein Familienleben, Berufsleben, Gefühlsleben und Alltagsleben ' natürlich ohne Netz.
_

Dieses Buch regt wie kein weiteres zum Nachdenken an und ist genau zur richtigen Zeit erschienen. Ein mutiger Selbstversuch, für den der Autor nur gelobt werden kann.
Ändern wir uns durch das Internet? Wie war die Zeit davor und wie ist sie jetzt? Ist es wirklich so nützlich? Bereichert es unser Leben oder nimmt es uns kostbare Zeit? Zeit, die wir sinnvoller nutzen könnten?
Dieser hochinteressante Erfahrungsbericht über ein Leben ohne Netz zeigt deutlich, dass dies immer noch möglich ist, auch in unserer heutigen, modernisierten Umwelt.
Die Vorteile des Internets können nicht genug gelobt werden. Vieles ist einfacher geworden. Tritt das Netz allerdings an erste Stelle in unserem Leben, müssen wir stutzig werden und handeln. Auf Überflüssiges sollte verzichtet werden. Also schmeißt das Blackberry zum Fenster raus oder für die weniger Mutigen unter euch: Freundet euch mit dem Off- Knopf an. Keine Angst, er beißt nicht :)
_
Fazit: Ein wunderbarer Text. Jeder tägliche Facebook ' User, der Angst hat, nachts um 2 seine Ernte zu verpassen, sollte dieses Buch lesen. Unbedingt!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Winfried Stanzick HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Dies ist die schmerzhafte und aufschlussreiche Entwöhnungsgeschichte eines modernen Süchtigen. Es scheint, dass es im Augenblick geradezu eine Mode werden könnte, eine Art spätmoderne Fastenbewegung, die da versucht, sich aus dem elektronischen Klauen von PC, Handy und Blackberry zu befreien und sich wieder dem eigentlichen Leben zuzuwenden, mit seinen Menschen, seinen Büchern und seinen sozialen Netzwerken.

Der Online- Journalist Christoph Koch hat ungefähr zeitgleich mit Alex Rühle einen solchen Selbstversuch dokumentiert. Unter dem Titel "Ich bin dann mal offline", Hape Kerkeling imitierend, hat er nicht nur ein ehrliches Tagebuch, sondern auch ein Buch über die Welt im Netz allgemein geschrieben, und einen sehr hilfreichen Ratgeber für alle Netzjunkies, der ihnen helfen kann, bewusst mit dem umzugehen , was doch ihr Leben erleichtern und bereichern soll und nicht es total bestimmen.

Alex Rühles Selbstversuch dauerte viel länger. Vielleicht sind deshalb auch seine Erkenntnisse tiefer, seine Sprache anspruchsvoller. Bei beiden Büchern jedoch bin ich sicher, dass nach der Versuchszeit beide Autoren wieder den Angeboten des Netzes anheimfallen, schon aus beruflichen Gründen.

Wenn beide Bücher es geschafft haben, Menschen zu ermutigen, zumindest für eine gewisse Zeit (Sonntag, Wochenende, Urlaub, oder auch nur ein freier Nachmittag für die Kinder) auf die Abhängigkeit ihres Blackberrys zu verzichten, dann haben sie ihr Ziel erreicht. Denn die Qualität der Kommunikation hat durch die neuen Techniken nachgelassen; sie haben ein unmenschliches und familienfeindliches Tempo eingeführt, dem niemand standhalten kann ohne an seiner Seele oder seinen Beziehungen irgendwann krank zu werden.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Hoffnung Offline 28. Juli 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Was es ist:
Ein Tagebuch über einen Selbstversuch. Höchst subjektiv geschrieben und gesellschaftlich überhöht. Über allem schwebt die Frage: Was passiert, wenn ein Kommunikator, ein beruflich wie privat vernetzter Mensch plötzlich offline geht? Sich ausloggt aus der digitalen Welt, um analog über die Runden zu kommen? Alex Rühle wollte genau das herausfinden und hat sich vom 1. Dezember 2009 bis zum 31. Mai 2010 zum Entzug gezwungen, währenddessen weitergearbeitet und früh morgens Tagebuch geschrieben. Der Proband ist Feuilleton-Redakteur bei der Süddeutschen Zeitung, nutzt Online-Medien gerne und exzessiv. Am Ende steht der Satz: "Schade, dass das halbe Jahr schon zu Ende ist. Amen."

Wer es liest:
Jeder, der täglich 68 Mails erhält, wie Rühle, und vor dem Schlafengehen noch heimlich Facebook checkt. Jeder, der automatisch auf Wikipedia klickt, statt ins Bücherregal zum Lexikon zu greifen. Jeder, für den Surfen zum täglichen Lieblingssport geworden ist. Jeder, der diese Symptome einmal hinterfragen möchte.

Was schön ist:
Der persönliche Entzugsbericht inklusive "Höhlenmenschenwitzen" kommt als Ego-Show daher, klar. Aber die gesellschaftliche Relevanz, das Hinterfragen und Überhöhen sowie die Reaktionen der Mitmenschen machen den subjektiven Aufsatz zum Manifest des Offenbleibens. Es thematisiert die Ablenkung, die Zerstreuung, den Wahnsinn der permanenten Verfügbarkeit. Und mahnt (ohne Zeigefinger): Bleibt wachsam, Zeitgenossen!

Was schade ist:
Leichte Anflüge von Heroisierung, als wäre die Offline-Zeit ein Überlebenskampf im Kriegsgebiet. Und: die 5644 ungelesenen Mails, die nach dem Experiment auf den Autor warteten.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Langeweile
Das Buch ist langweilig.

Es zieht sich ohne das Etwas passiert. Trotz der guten Startgeschichte paasiert dann nichts mehr.
Was soll auch passieren? Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Sarah veröffentlicht
Trockene Kost
Klappentext:
'War ein eher ruhiger Tag: 68 Mails im Eingang, 45 geschrieben. Ich mach den Rechner aus, zieh meine Jacke an, stell mich in den Aufzug und denke: 'Harakiri. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Sarlascht veröffentlicht
Digitale Entzugserscheinungen
Wer kennt sie nicht, die Diskussionen über die Digital-Junkies, die Kammerflimmern bei dem Gedanken bekommen, per Mail nicht erreichbar zu sein. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Gerhard Schumacher veröffentlicht
Ernüchternd
Nun ja, was soll ich dazu sagen. "Ernüchternd" ist, glaube ich, das richtige Wort. Dieses Attribut gilt aber weniger für die teilweise durchaus interessanten Erlebnisse... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von René B. veröffentlicht
Ansprechende, da persönliche Schilderung eines Internet-Entzugs
Ein lesenswertes Buch! Mit Ironie und Humor, aber auch tiefergehenden Überlegungen schildert Alex Rühle sein Offline-Experiment, und ist dabei sehr persönlich;... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Andreas Meissner veröffentlicht
Wunderbar unterhaltsam, und trotzdem nachdenklich
Dieses Buch muss man mögen. Dass ein Zeitungsredakteur ohne Internet, E-Mail und Mobiltelefon auskommen will, ist spannend genug. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Ein Kunde veröffentlicht
Das Hörbuch gibt zu Denken...
Ein halbes Jahr ohne Handy und Internet. Wer kann sich das heute noch tatsächlich vorstellen? Und wer würde sich darauf heute noch einlassen? Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von pelznase veröffentlicht
Die digitale Fastenkur von Alex Rühle
Smartphone, BlackBerry, Google, Twitter, Facebook und Weblog bestimmen meinen Arbeitsalltag und mein Privatleben. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Ostwestf4le veröffentlicht
Heutzutage ohne Handy und Internet leben
Fast ist man versucht, dieses Buch schnell wieder beiseitezulegen. Gefühlte 1000 Mal hat man schon von Aussteigern gehört, die kurz vor dem Burn-out-Abgrund zur Besinnung... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Rolf Dobelli veröffentlicht
Amüsant, aber etwas langatmig geraten
Es gibt Menschen, die probieren gerne mal neue Sachen aus. Und dann gibt es Menschen, die gerne verrückte Dinge machen. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Anke B. "Hoerzentrale.de" veröffentlicht
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de