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Ohne Netz: Mein halbes Jahr offline Gebundene Ausgabe – 23. Juli 2010


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 223 Seiten
  • Verlag: Klett-Cotta; Auflage: 1. Aufl. (23. Juli 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3608946179
  • ISBN-13: 978-3608946178
  • Größe und/oder Gewicht: 13,3 x 2,6 x 21 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 456.947 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Klappentext

»War ein eher ruhiger Tag: 68 Mails im Eingang, 45 geschrieben. Ich mach den Rechner aus, zieh meine Jacke an, stell mich in den Aufzug und denke: »Harakiri. Gute Nacht, du schöne Welt.««

Alex Rühle ist ein erfolgreicher Journalist, er kommt ganz schön rum, ist glücklich verheiratet und hat zwei Kinder und er ist süchtig. Er ist ein Internet-Junkie. Kein Extremfall, nicht mal die Ausnahme. Er ist gerade so abhängig wie Sie und ich es sind, nur dass wir es nicht immer wissen. Doch Alex Rühle weiß es und macht Ernst: Ein halbes Jahr wird digital gefastet, und das Leben als Journalist und Vater muss offline weitergehen. Dabei ist das Porträt einer Zeit entstanden, in der alles immer schneller geht und man doch keine Zeit hat, und in der das Allein-Sein zur Tortur geworden ist.

»Alles abschalten! Dieses kluge und lustige Buch lesen! Danach weiß man, welches Netz man im Leben wirklich braucht.« Doris Dörrie

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alex Rühle, lebte vierzig Jahre vor sich hin, ohne je irgendeiner lebenszerrüttenden Sucht zu verfallen: Er studierte Literaturwissenschaften, hat zwei Kinder, fährt viel Fahrrad und ist seit neun Jahren Redakteur im Feuilleton der Süddeutschen Zeitung. Doch dann kam der Blackberry ...

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Format: Gebundene Ausgabe
Dies ist die schmerzhafte und aufschlussreiche Entwöhnungsgeschichte eines modernen Süchtigen. Es scheint, dass es im Augenblick geradezu eine Mode werden könnte, eine Art spätmoderne Fastenbewegung, die da versucht, sich aus dem elektronischen Klauen von PC, Handy und Blackberry zu befreien und sich wieder dem eigentlichen Leben zuzuwenden, mit seinen Menschen, seinen Büchern und seinen sozialen Netzwerken.

Der Online- Journalist Christoph Koch hat ungefähr zeitgleich mit Alex Rühle einen solchen Selbstversuch dokumentiert. Unter dem Titel "Ich bin dann mal offline", Hape Kerkeling imitierend, hat er nicht nur ein ehrliches Tagebuch, sondern auch ein Buch über die Welt im Netz allgemein geschrieben, und einen sehr hilfreichen Ratgeber für alle Netzjunkies, der ihnen helfen kann, bewusst mit dem umzugehen , was doch ihr Leben erleichtern und bereichern soll und nicht es total bestimmen.

Alex Rühles Selbstversuch dauerte viel länger. Vielleicht sind deshalb auch seine Erkenntnisse tiefer, seine Sprache anspruchsvoller. Bei beiden Büchern jedoch bin ich sicher, dass nach der Versuchszeit beide Autoren wieder den Angeboten des Netzes anheimfallen, schon aus beruflichen Gründen.

Wenn beide Bücher es geschafft haben, Menschen zu ermutigen, zumindest für eine gewisse Zeit (Sonntag, Wochenende, Urlaub, oder auch nur ein freier Nachmittag für die Kinder) auf die Abhängigkeit ihres Blackberrys zu verzichten, dann haben sie ihr Ziel erreicht. Denn die Qualität der Kommunikation hat durch die neuen Techniken nachgelassen; sie haben ein unmenschliches und familienfeindliches Tempo eingeführt, dem niemand standhalten kann ohne an seiner Seele oder seinen Beziehungen irgendwann krank zu werden.
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sophia! TOP 500 REZENSENT am 16. August 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Gibt es ein Leben ohne Google, Amazon und Facebook? Ein Leben ohne Internet? Ohne Netz?
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Der Journalist Alex Rühle versucht diese Frage zu beantworten und trifft eine, auf den ersten Blick wahnsinnige Entscheidung. In einem Selbstversuch möchte er für einen bestimmten Zeitraum auf die Vorzüge des Internets verzichten. Dabei handelt es sich nicht etwa um ein paar Tage oder Wochen, sondern gleich um ein halbes Jahr: 6 Monate, mehr als 180 Tage, über 4.300 Stunden und fast 262300 Minuten. Scheinbar ein Ding der Unmöglichkeit ...
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Rühle stellt sich mutig dieser Herausforderung und trennt jeden ihn verbindenden Kontakt zum Internet in radikaler Weise aus seinem Leben. Gerade als Journalist wird er nun wieder mit ganz neuen, alten Aufgaben konfrontiert: Telefonnummern werden in Telefonbüchern gesucht, Wörterbücher als Übersetzungshilfe verwendet und Gerätschaften namens 'Fax'
wieder zum Leben erweckt. Schnell merkt er, dass die Arbeit ohne Internet viel beschwerlicher ist, als er anfangs dachte und kämpft mit den Leistungen seines Gehirns, das sich jetzt mit einem 'neuronalen Flipperautomaten' vergleichen lässt.
Alle Erlebnisse und Erfahrungen dieser Zeit sind in einer Art Tagebuch zusammengestellt.
Deutlich spürbar sind anfängliche Entzugserscheinungen. Das Internet wird häufig mit einer Art Sucht verglichen, gegen die es anzukämpfen gilt. Eine harte Probe für das Selbstvertrauen des Journalisten stellen außerdem die albernen Äußerungen seiner Kollegen dar, die ihn mit einem Steinzeitmenschen in Verbindung bringen. Als sie schließlich merken, wie ernst es ihm ist, wandelt sich ihre Haltung von der Verachtung zur tiefen Bewunderung.
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von musicsupporter.de am 28. Juli 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Was es ist:
Ein Tagebuch über einen Selbstversuch. Höchst subjektiv geschrieben und gesellschaftlich überhöht. Über allem schwebt die Frage: Was passiert, wenn ein Kommunikator, ein beruflich wie privat vernetzter Mensch plötzlich offline geht? Sich ausloggt aus der digitalen Welt, um analog über die Runden zu kommen? Alex Rühle wollte genau das herausfinden und hat sich vom 1. Dezember 2009 bis zum 31. Mai 2010 zum Entzug gezwungen, währenddessen weitergearbeitet und früh morgens Tagebuch geschrieben. Der Proband ist Feuilleton-Redakteur bei der Süddeutschen Zeitung, nutzt Online-Medien gerne und exzessiv. Am Ende steht der Satz: "Schade, dass das halbe Jahr schon zu Ende ist. Amen."

Wer es liest:
Jeder, der täglich 68 Mails erhält, wie Rühle, und vor dem Schlafengehen noch heimlich Facebook checkt. Jeder, der automatisch auf Wikipedia klickt, statt ins Bücherregal zum Lexikon zu greifen. Jeder, für den Surfen zum täglichen Lieblingssport geworden ist. Jeder, der diese Symptome einmal hinterfragen möchte.

Was schön ist:
Der persönliche Entzugsbericht inklusive "Höhlenmenschenwitzen" kommt als Ego-Show daher, klar. Aber die gesellschaftliche Relevanz, das Hinterfragen und Überhöhen sowie die Reaktionen der Mitmenschen machen den subjektiven Aufsatz zum Manifest des Offenbleibens. Es thematisiert die Ablenkung, die Zerstreuung, den Wahnsinn der permanenten Verfügbarkeit. Und mahnt (ohne Zeigefinger): Bleibt wachsam, Zeitgenossen!

Was schade ist:
Leichte Anflüge von Heroisierung, als wäre die Offline-Zeit ein Überlebenskampf im Kriegsgebiet. Und: die 5644 ungelesenen Mails, die nach dem Experiment auf den Autor warteten.
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