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Ohne Netz: Mein halbes Jahr offline Broschiert – Juni 2012


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Produktinformation

  • Broschiert: 144 Seiten
  • Verlag: Klett (Juni 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3126669026
  • ISBN-13: 978-3126669023
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 1 x 19,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 83.680 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sophia! TOP 500 REZENSENT am 6. Juli 2012
Gibt es ein Leben ohne Google, Amazon und Facebook? Ein Leben ohne Internet? Ohne Netz?
_
Der Journalist Alex Rühle versucht diese Fragen zu beantworten und trifft eine, auf den ersten Blick wahnsinnige Entscheidung. In einem Selbstversuch möchte er für einen bestimmten Zeitraum auf die Vorzüge des Internets verzichten. Dabei handelt es sich nicht etwa um ein paar Tage oder Wochen, sondern gleich um ein halbes Jahr: 6 Monate, mehr als 180 Tage, über 4.300 Stunden und fast 262300 Minuten. Scheinbar ein Ding der Unmöglichkeit ...
_
Rühle stellt sich mutig dieser Herausforderung und trennt jeden ihn verbindenden Kontakt zum Internet in radikaler Weise aus seinem Leben. Gerade als Journalist wird er nun wieder mit ganz neuen, alten Aufgaben konfrontiert: Telefonnummern werden in Telefonbüchern gesucht, Wörterbücher als Übersetzungshilfe verwendet und Gerätschaften namens 'Fax'
wieder zum Leben erweckt. Schnell merkt er, dass die Arbeit ohne Internet viel beschwerlicher ist, als er anfangs dachte und kämpft mit den Leistungen seines Gehirns, das sich jetzt mit einem 'neuronalen Flipperautomaten' vergleichen lässt.
Alle Erlebnisse und Erfahrungen dieser Zeit sind in einer Art Tagebuch zusammengestellt.
Deutlich spürbar sind anfängliche Entzugserscheinungen. Das Internet wird häufig mit einer Art Sucht verglichen, gegen die es anzukämpfen gilt. Eine harte Probe für das Selbstvertrauen des Journalisten stellen außerdem die albernen Äußerungen seiner Kollegen dar, die ihn mit einem Steinzeitmenschen in Verbindung bringen. Als sie schließlich merken, wie ernst es ihm ist, wandelt sich ihre Haltung von der Verachtung zur tiefen Bewunderung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klaus Roth TOP 500 REZENSENT am 3. Mai 2014
Ich las das vorliegende Buch neben "Ich bin dann mal offline" von Christoph Koch und "Wer bin ich, wenn ich online bin" von Nicholas Carr. Es gibt zu den beiden Konkurrenzbüchern gewisse Parallelen. So wird Nicholas Carr hier und da vom vorliegenden Autor zitiert, ich weiß nur nicht, ob er sich genau auf das hier genannte Buch bezieht (Nicholas Carr hat mehrere internetkritische Schriften verfasst). Wie der andere deutsche Journalist handelt auch das vorliegende von einem Internetentzug. Mit einem halben Jahr - von kleinen Rückfällen abgesehen - ist der Internetentzug jedoch sehr viel umfangreicher als der von Christoph Koch. Koch hielt nur etwas mehr als einen Monat durch (Bzw. nahm sich auch nicht viel mehr vor).

Sehr unterhaltsam fand ich, dass sowohl Rühle als auch Koch das Buch "Walden" lasen. Koch warf es lediglich nicht ausgelesen irgendwann in die Ecke. Der vorliegende Autor las nicht nur Walden aus, sondern auch noch mindestens eine Biographie von dessen Autor (Thoreau) und noch mindestens ein weiteres Buch von diesem Autor. Das zeigt auch insgesamt etwas die Mentalitätsunterschiede zwischen den beiden Autoren auf. Rühle wirkt etwas älter und reifer. Er geht auch mehr und tiefergehend auf sich selbst ein. Der andere Autor (Koch) beschreibt vor allem seine Beschäftigung mit Materialien und Interviews mit verschiedenen Experten. Was Rühle eher so am Rande tut. So merkt man auch... den deutlich umfangreicheren Internetentzug, der beim vorliegenden Buch umschrieben wird.

Das Buch von Nicholas Carr finde ich auch recht gut, jedoch deutlich schwieriger zu lesen als das Vorliegende.
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Wie ist es eigentlich so ganz ohne Internet und ohne Handy?
Der Autor macht Ernst und entschließt sich, ein halbes Jahr darauf zu verzichten. Wird er seinen Alltag noch meistern können? Oder vielleicht sogar Entzugserscheinungen bekommen? Was, wenn man nicht einmal kurz nach einem Begriff googeln kann?
Schon nach kurzer Zeit hält er seine Entscheidung für eine Schnapsidee, man kann nicht mal schnell etwas im Internet suchen. Aber er hält durch und schildert seine Erlebnisse, und ihm wird einiges klarer.

Sehr tolles Buch darüber, wie das Internet einen Menschen verändern kann.
Man verpasst vieles durch die Dauerpräsenz der Smartphones. Der Autor denkt beispielsweise an den Urlaub, in dem er viel mehr auf sein Handy gestarrt hat und immer mal wieder seine E-mails gecheckt hat, anstatt die Landschaft zu genießen.
Und danach, ohne Internet? Erst fühlte er sich noch unvollständig ohne Netz, nutzlos und isoliert, dann aber wird die Gegenwart wieder wichtiger: Er beschreibt kleine Momente, die er nun ganz anders wahrnimmt, wie Augenblicke mit seiner Tochter.

Der Autor gibt auch viele Beispiele von anderen Personen, was diese vom Internet halten oder was sie über diese Ablenkung von konzentriertem Arbeiten geschrieben haben. Alex Rühle scheint ein super Allgemeinwissen zu haben, daher ist es auch sehr informativ.

Und dabei geht es nicht darum, dass das Internet schlecht wäre, der Autor will nur aufzeigen, dass jede Sucht bei falscher Anwendung schlechte Nebenwirkungen haben kann. Das Internet kann Lebenszeit stehlen, ebenso gut kann es aber hilfreich sein.

Leider nur 4 von 5 Sternen, weil mir zum Ende hin der Tiefgang fehlte, es hörte zu abrupt auf.
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