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Ohne. Ende. Leben.: Roman
 
 
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Ohne. Ende. Leben.: Roman [Taschenbuch]

Libba Bray , Siggi Seuß
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 560 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Mai 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423248793
  • ISBN-13: 978-3423248792
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 16 Jahre
  • Originaltitel: Going Bovine (Delacorte Press, an imprint of Random House Children's Books, New York, 2009)
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,4 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 391.308 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Dieses Buch lebt: Es lässt einen shmunzeln, staunen ob diverser obskurer Einfälle, macht einen betroffen - und versetzt einem an so mancher Stelle einen Faustschlag in die Magengrube.«
fantasy-news.com 14.05.2011



»[...]Die ganze Geschichte ist sehr gewöhnungsbedürftig und absolut einzigartig [...]. Aber die Figuren sind so schön beschrieben und so verrückt auf ihre Art, dass man sie einfach mögen muss.«
Sabine Melchior, lizzynet.de 25.05.2011



»Schrill, stellenweise zum Heulen und überwiegend saukomisch. Seit "Per Anhalter durch die Galaxis" hat man sich nur selten so schwindelig gelesen.«
A. Steinbrecher, Stiftung Lesen Juni 2011



»Ein Roman durchsetzt von packenden Szenen, anrührenden melodramatischen Momenten und pointierten Sätzen, die Siggi Seuss in ein süffiges Deutsch übertragen hat.«
Michael Schmitt, Süddeutsche Zeitung 01.07.2011



»Libba Brays Jugendroman über einen Jungen, der sich in seinen Fieberphansasien eine wilde Welt erobert ›Ohne.Ende.Leben.‹ ist ein Roman voller Widersprüche. Viel zu ausufernd, aber durchsetzt von packenden Szenen, anrührenden melodramatischen Momenten und pointierten Sätzen, die Siggi Seuss in ein süffiges Deutsch übertragen hat.«
Michael Schmitt, SZ 01.07.2011



»Mit ihrem Roman ›Ohne.Ende.Leben.‹ ist es Libba Bray gelungen, das schwierige Thema in ein total schräges Roadmovie zu verpacken.«
Anna Maria Pürthner, Leipziger Volkszeitung 15.06.2011



»Am Ende steht die Erkenntnis: Leben heißt lieben. Lieben heißt leben. Trotz ein paar Längen zwischendurch ein schönes Buch, trotz der manchmal drastischen Sprache ein poetisches Buch. Ein Buch für jugendliche Sinnsucher. Und durchaus nicht nur für die.«
Hubert Herbert, Mainpost online 26.06.2011



»[...]einem der zynischsten, witzigsten und kreativsten Bücher, die ich seit langem gelesen habe.«
Desirée Kuthe, popkulturschock.wordpress.com 11. Juni 2011



»Ein witziger und berührender Roman über die wirklich wichtigen Dinge im Leben.«
Landwirtschaftliche Zeitschrift 07.07.2011



»In ›Ohne. Ende. Leben.‹ finden sich jede Menge schräger Charaktere, skurrile Ideen und unerwarteter Wendungen. Ein verrückter aber unterhaltsamer Road-Trip zwischen Traum, Wahnsinn und Wirklichkeit.«
mainpost.de 18.07.2011



»In ›Ohne. Ende. Leben.‹ finden sich jede Menge schräger Charaktere, skurrile Ideen und unerwarteter Wendungen. Ein verrückter, aber unterhaltsamer Road-Trip zwischen Traum, Wahnsinn und Wirklichkeit.«
Mainpost & Volksblatt 19.07.2011



»Ein Roadmovie der literarischen Art. Doch wer derart schrägen Geschichten etwas abgewinnen kann, wird hier bestens bedient. Das Buch ist zum Lachen und zum Heulen, und Autorin Libba Bray ist damit ein Roman gelungen, der auch viele Fragen ganz nebenbei beantwortet.«
Peter Bruker, Schwarzwälder Bote 22.07.2011



»›Ohne. Ende. Leben.‹ ist ein völlig ausgeflippter und grenzenlos phantastischer Jugendroman, vor dem selbst der Anhalter durch die Galaxis verblassen muss.«
Gustav Gaisbauer, Fantasia 330e Juli 2011



»Es ist ein phantastisches Buch, bei dem die Leser mitten im Geschehen sind. ›Ohne. Ende. Leben.‹ ist ein Werk mit Humor, mit Liebe, mit Charme, mit Wahnsinn und einer guten Portion Selbstironie geschrieben[...]«
Erik Schreiber, Der phantastische Bücherbrief April 2011



»Ein philosophisch-abgedrehtes Abenteuer.«
Robert Tiesler, Märkische Allgemeine, Willi 11.01.2012

Kurzbeschreibung

Der 16-jährige Cameron ist nicht gerade der Beliebteste. Seine Gedanken kreisen hauptsächlich um sich selbst, sein armseliges Dasein – und um die hübsche, aber unerreichbare Staci. Das ändert sich, als er unheilbar an Creutzfeldt-Jakob, auch bekannt als Rinderwahnsinn, erkrankt. Seine einzige Hoffnung ist Dulcie, ein Engel mit pinken Haaren und Springerstiefeln, die ihn auf eine Mission schickt: Zusammen mit seinem Krankenhaus-Bettnachbarn soll Cameron den Zeichen folgen, Dr. X finden und das Universum retten. Keine leichte Aufgabe, aber, wie es aussieht, die letzte Chance, geheilt zu werden.

Alles nur ein Traum? Möglich. Trotzdem ist das, was Cameron in den folgenden zwei Wochen erlebt, mehr als in den ganzen 16 Jahren zuvor.


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ohne Ende Leben 28. November 2011
Format:Taschenbuch
Von erstem Moment an war das Buch spitzenmäßig, überhaupt nicht langweilig und liebevoll geschrieben. Zudem wurde in dieses Buch eine gehörige Portion Humor gepackt.
Von der ersten Seite an las ich dieses Buch voller Spannung und Faszination. An vielen Stellen bekamen die Ohren Besuch, weil ich mir das Lachen nicht verkneifen kann.
Dieser Roman ist in der "Ich"- Form geschrieben, also aus der Sicht des Cameron. So gelingt es dem Leser, mit diesem rinderwahnsinnigen Jungen auf Reisen zu gehen, lernt ihn kennen und verstehen und fiebert natürlich auch mit ihm mit. Selbst sein kleinwüchsiger Freund Gonzo lernt man zu schätzen. Einerseits ging er mir auf den Kecks, andererseits haut er die meisten Sprüche raus, über die man nur Lachen kann.
Ohne ausschweifend zu werden gelang es Bray den Roman ausschmückend und ergreifend zu gestalten. Durch den jugendlichen Stil, den sie verwendet hat, können ihn sogar junge Menschen lesen. Zudem gefällt mir sehr der flüssige Schreibstil. Denn dieses Buch lässt sich in einem Ruck und auch ohne Stolpersteine lesen. Ich habe mit gefiebert, mit gelacht und natürlich auch mit gebangt. Desweiteren gefällt mir die Auswahl der Charakteren, die natürlich sehr schön beschrieben sind, ohne ausfallend und abschweifend zu werden.
Für mich ein klasse Buch, das man auch mal zwischendurch schmökern kann.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Villette TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
Der Außenseiter Cameron ist 16, als er immer wieder Halluzinationen bekommt und die Diagnose Rinderwahnsinn erhält. Schon bald verfällt er im Krankenhaus mehr und mehr seinen Wahnvorstellungen. Und die halten ein aufregendes Abenteuer für ihn bereit. Der Engel Dulcie fordert ihn auf, einen gewissen Physiker Doktor X zu finden, ein Wurmloch zu schließen und so das Universum zu retten. Belohnt werden soll er mit der Heilung vom Rinderwahnsinn. Aber wie soll dieser Doktor X zu finden sein? Folge den Zeichen, sagt Dulcie, und nehme Gonzo mit. Das ist Camerons kleinwüchsiger Bettnachbar, der obwohl nicht rinderwahnsinnig, so doch fast so verrückt wie Cameron selbst ist. Und dann geht das Abenteuer los. Ein Zeichen führt zum nächsten, eine skurrile Figur führt zur nächsten abgedrehten Figur. Cameron hat zum ersten Mal das Gefühl zu leben, etwas zu erleben.

Als Hörbuch ist diese Geschichte ziemlich großartig. Cameron wird von Jacob Weigert gelesen, der genau den richtigen Ton für die Figur findet. Seine Stimme bildet sozusagen den Ruhepunkt unter den Sprechern. Denn Paul Kindermanns Interpretation von Gonzo spiegelt schon die Verrücktheit dieser Figur wider und bringt viel Schwung in die Geschichte. Stefan Kaminski, der den Gartenzwerg Balder liest, beweist wieder einmal, welch unerschöpfliche Vielfalt in seiner Stimme steckt. Wüsste man nicht, wer hier liest, weil es auf dem Cover steht, man hätte es nie geahnt. Einzig Inga Reuters als Dulcie hat meinen Ohren nicht so gut gefallen. Das ist aber wirklich Geschmackssache. Jedenfalls gewinnt das Hörbuch dadurch, dass vier Stimmen lesen, statt nur einer.

Zu meiner subjektiven Bewertung der Geschichte ist zu sagen, dass sie mir aus zwei Gründen gefallen hat. Erstens ist sie in ihrer Verrücktheit einfach einzigartig. Libba Bray hat offenbar eine unglaubliche Phantasie, die sich hier bis zur Absolutheit austoben durfte. Natürlich nimmt sie auch das Weltretter-Genre kräftig aufs Korn, aber liebevoll. Zweitens hat sie ziemlich viele tiefgründige Gedanken in die Geschichte einfließen lassen. Was ist eigentlich wirklich? Haben die Inhalte von Wahnvorstellungen eine Wirklichkeit? Einen Wert? Was heißt leben? Dadurch wird besonders der zweite Teil der Geschichte herausragend und atemberaubend gut. Zurecht hat Libba Bray den Printz Award für "Ohne. Ende. Leben." bekommen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Anette1809 TOP 100 REZENSENT
Format:Audio CD
Cameron ist ein ganz gewöhnlicher 16-jähriger ohne besondere Talente oder Pläne für seine Zukunft. Sein Leben spielt sich in einem kleinen Radius zwischen Schule, Aushilfsjob in einem Burgerrestaurant, Kiffen, Videospielen und Fernsehgucken ab. Ziemlich armselig, oder? Seine Zukunftsperspektiven ändern sich jedoch schlagartig, als er plötzlich gar keine mehr hat: nach mehreren Schwächeanfällen, bei denen er partiell die Kontrolle über seinen Körper verliert, diagnostiziert man bei Cameron Creutzfeldt-Jakob, auch bekannt als Rinderwahnsinn, eine unheilbare Krankheit mit tödlichem Ausgang. Im Krankenhaus erscheint ihm der Engel Dulcie, die ihn auf eine irrwitzige Mission schickt. Zusammen mit seinem Zimmernachbarn - dem kleinwüchsigen Gonzo - soll sich Cameron auf die Suche nach Dr. X machen, er ist seine einzige Chance auf Heilung! Fragt sich nur: ist das alles nur ein Traum oder doch die Wirklichkeit?

Eigene Meinung:
Wie das Cover und der Klappentext bereits andeuten, handelt es sich bei "Ohne.Ende.Leben." um eine ziemlich abgedrehte Geschichte.
Gepunktet hat die Autorin Libba Bray bei mir eindeutig durch ihre Vielseitigkeit, denn mit "Ohne.Ende.Leben." hat sie etwas völlig anderes geschrieben als ihre "Geheime Zirkel"-Trilogie, durch die sie bekannt geworden ist.
Camerons Lebens- oder vielmehr Sterbegeschichte besticht neben den facetten- und abwechslungsreichen Charakteren vor allen Dingen durch die lebensbejahende Philosophie, die sich hinter der verrückten Story verbirgt. Leider verschenkt die Autorin einiges an Potential, da die Geschichte stellenweise einfach zu langatmig und überdreht daherkommt. An einigen Stellen habe ich ernsthaft überlegt, ob ich nicht einfach mal ein paar Kapitel überspringen soll, da sich die Handlung nicht wirklich in eine Richtung entwickelte, sondern sich eine Verrücktheit nach der anderen wie Perlen aufgereiht an einer Schnur darboten und ich mir vorkam als drehte ich mich beim Zuhören im Kreis. Zudem hätte ich bei dieser Geschichte im Nachhinein die gedruckte Form bevorzugt. Zum einen, da für mich bei einem Buch einzelne Passagen besser zur Geltung kommen als bei einem Hörbuch (manche Zitate hätten es verdient gehabt, mehrfach gelesen oder sogar herausgeschrieben zu werden) und zum anderen war Paul Kindermanns Interpretation von Gonzo manchmal nur schwer auszuhalten. Die Stimme hatte etwas von einem Duracell-Häschen mit frischen Batterien: extrem überdreht, künstlich und verrückt - so spricht kein Mensch, kleinwüchsig hin oder her. Dafür konnten mich aber alle anderen Sprecher überzeugen, sowohl Jacob Weigert als Leser und Cameron, als auch Stefan Kaminski als Balder und Inga Reuters als Engel Dulcie.
Die Sprache ist jugendlich authentisch, auch wenn einem der Jugendslang manchmal über wird, so kommt das ganze doch realistisch beim Zuhörer an und man kann sich dementsprechend gut in Cameron und Gonzo hineinversetzen.
Insgesamt muss ich dem Hörbuch einen Punkt in der Umsetzung abziehen und der Geschichte an sich für die teilweise doch sehr langatmigen Passagen, während denen man das Gefühl hatte auf einer Stelle zu treten. Ansonsten ist "Ohne.Ende.Leben." eine sehr lesens- (bzw. hörens-)werte Geschichte über die wirklich wichtigen Dinge im Leben, die ich jedoch in gedruckter Form weiterempfehlen würde.

Aufmachung des Hörbuchs:
Das Hörbuch ziert das gleiche ausgefallen-verrückte Cover wie die Taschenbuchausgabe von dtv. Innen liegt dem Hörbuch ein kleines Booklet bei mit der Kapitelübersicht und den Kurz-Vita der Autorin und der Sprecher. Leider fehlt eine Angabe über die Laufzeit.
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