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Ohne Chef ist auch keine Lösung: Wie Sie endlich mit ihm klarkommen Broschiert – 10. August 2009

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Produktinformation

  • Broschiert: 226 Seiten
  • Verlag: Campus Verlag; Auflage: 1 (10. August 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3593387891
  • ISBN-13: 978-3593387895
  • Größe und/oder Gewicht: 14,2 x 2,1 x 21,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 361.816 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Viele engagierte Berufstätige suchen ihren Lebenssinn allein im Job. Das kann nicht gut gehen, solange in den Chefetagen vieles im Argen liegt. So lautete das Credo des Frustjobkillerbuchs aus der Feder von Volker Kitz und Manuel Tusch. Das Anliegen der beiden Psychologen war es zu zeigen, dass es den perfekten Vorgesetzten ebenso wenig gibt wie den perfekten Mitarbeiter, Jobwechsel insofern reine Zeitverschwendung sind.

Nun hat das Kölner Duo nachgelegt: Ohne Chef ist auch keine Lösung lautet der Titel ihres neuesten systemkonservativen Ergusses, der als Antwort auf die „tonnenweisen“ Leserzuschriften verkauft wird, die das Erstlingswerk gezeitigt habe. Herausgekommen ist ein leidenschaftliches Plädoyer für (gegenseitige) Empathie. So halten es die Autoren etwa für viel zuviel verlangt, dass Chefs ihre Mitarbeiter zu jeder gelungenen Tat beglückwünschen oder ihnen für jeden Handgriff ein Denkmal setzen. Anhand einer Fülle von Beispielen aus der Arbeitswelt und ihrer Gegenüberstellung mit den Umgangsformen im Privatleben versuchen sie, dem Leser die Augen für die zwischenmenschlichen Realitäten zu öffnen. Mit mäßigem Erfolg, so scheint es. Denn kaum freigeschaltet, wimmelt die Website zum Buch (wenn-der-chef-nervt.de) schon vor nichts als Klagen: „Eigentlich gehe ich ja ganz gern zur Arbeit – wenn nur meine Chefin nicht wäre!“, heißt es dort beispielsweise. „Sie ist ein Albtraum: sie quatscht mir ständig rein, jeden noch so unwichtigen Brief muss ich ihr vorlegen und dann meckert sie daran herum. Außerdem hat sie total nervige Angewohnheiten, z. B. schneidet sie sich immer die Fußnägel mit der Büroschere…“ Wenn Theorie auf Praxis trifft, möchte man in Abwandlung eines TV-Slogans hier rufen. Damit dürfte das Thema (hoffentlich) ausgelutscht sein. – Franz Klotz

Pressestimmen

01.08.2009 / Emotion: Ohne Chef ist auch keine Lösung "Für alle, die einen gerechteren Arbeitsalltag wollen."

23.08.2009 / Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung: Ohne Chef ist auch keine Lösung "Ein mit Humor geschriebener Ratgeber mit Tipps, die für mehr Harmonie im Büro sorgen."

09.09.2009 / Freundin: Guter Draht nach oben "Die Autoren raten: Statt auf bessere Brötchengeber zu hoffen, lohnt es sich, die eigene Einstellung zu überdenken und den Dialog mit Chef oder Chefin zu verbessern."

18.09.2009 / Spiegel Online: So kommen Sie mit Ihrem Chef klar "Ein Werk voller Tipps, die Mitarbeitern das Leben erleichtern sollen."

01.10.2009 / Literaturen: "Bossing" und "Staffing" "Kitz und Tusch betreiben kein Chef-Bashing, sie streben nach Ausgleich."

09.01.2010 / Hamburger Abendblatt: Buch der Woche "Exzellent."

23.02.2010 / Managementbuch.de: Ein Buch wie eine Brücke "Ein streckenweise herrlich satirisch geschriebenes Buch, das für mehr Spaß und Zufriedenheit am Arbeitsplatz sorgt."


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von P. Müller am 5. September 2009
Format: Broschiert
Bekanntlich leidet ja jeder mal unter seinem eigenen Chef. Deswegen habe ich schon einige Bücher zum Thema gelesen. Manche sind witzig, helfen aber nicht weiter, und vor allem: sie stellen den Chef als Monster und A... dar, was wenig zielführend ist. Deswegen war ich sehr gespannt, ob Volker Kitz und Manuel Tusch endlich mal einen neuen Beitrag zum Thema Chef beisteuern. Ihr "Frustjobkillerbuch" habe ich schließlich sehr gern gelesen.
Und das neue Buch hat mich nicht enttäuscht: Es schildert sehr lustig die ganz alltäglichen Problemchen, die man so mit seinem Chef hat: Er hört nicht zu, gibt unklare Anweisungen, ändert seine Meinung wie ein Fähnchen im Wind usw. Gleichzeitig leisten sie aber endlich mal einen konstruktiven Beitrag, weil sie, und das ist das wirklich Besondere und auch Interessante an dem Buch, immer auch die Perspektive des Chefs zeigen. Warum ändert er manchmal von einer Sekunde auf die andere seine Meinung? Weil er selbst nicht immer alles weiß! Warum lobt er nicht so oft, wie man es gern hätte? Weil er schließlich auch noch andere Mitarbeiter hat, die seine Aufmerksamkeit fordern!
Mich hat das Buch zum Nachdenken gebracht und es hat mir gezeigt, was ich selbst tun kann, um das Verhältnis zu meinem Chef zu verbessern. Und gleichzeitig habe ich mich köstlich amüsiert!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 9. November 2009
Format: Broschiert
Der Chef ist ein Sklaventreiber und der Mitarbeiter ein fauler Hund. In unserem Arbeitsalltag gehört es fast zum guten Ton, so voneinander zu denken. Angenehmer wird die Zusammenarbeit dadurch nicht. Die Bestsellerautoren Volker Kitz und Manuel Tusch sind überzeugt, dass ein großer Teil der Unzufriedenheit auf Missverständnissen basiert. Diese aufzuklären, gelingt ihnen recht gut, zumal die Sichtweise beider Seiten, des Chefs und des Mitarbeiters, glaubwürdig ausgeleuchtet werden. Empathie ist der Schlüssel zur Zufriedenheit am Arbeitsplatz: Diese Einsicht vermittelt das Buch ohne Schulmeisterei oder erhobenen Zeigefinger. Auch wenn einige Situationen maßlos überzeichnet werden, machen der frische Stil und die launige Wortwahl das Lesen zum Vergnügen. getAbstract empfiehlt das Buch Vorgesetzten wie Mitarbeitern, die wissen wollen, wie der andere tickt. So mancher wird erkennen, dass er selbst der Grund für den Wackelkontakt ist.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. Esch am 10. September 2009
Format: Broschiert
Ich hatte schon das erste Buch der beiden Autoren gelesen und mich auf das zweite gefreut. Nun habe ich es gelesen und die Freude besteht weiterhin. Man wird auf eine vergnügliche, schmunzelnde Reise durch den Büroalltag mitgenommen, sieht dort den eigenen Chef beschrieben, bekommt hier den Spiegel vorgehalten, um immer wieder zu dem Punkt geführt zu werden: wie können wir besser, menschlicher und produktiver zusammenarbeiten, Konflikte entschärfen und was kann jeder einzelne dazu beitragen? Die 10 Merkzettel im Buch geben konkrete Lösungsansätze dazu und sind aus meiner Sicht realistisch und sofort umsetzbar.

Der lockere Stil der Autoren lässt einen das Buch schon aus reinem Vergnügen lesen und nebenbei bekommt man interessante Einblicke, Denkanstösse und Anregungen. Und da Chefs auch Mitarbeiter sind (außer ihnen gehört das Unternehmen) die wieder Chefs haben, ist es ein Buch für alle, die besser zusammenarbeiten möchten.

Ich empfehle das Buch uneingeschränkt: zum vergüglichen Selberlesen und als geschenkter Wink mit dem Zaunpfahl und Diskussionsgrundlage im Büro - für jeden mit dem Willen zur Veränderung zum Besseren.
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Format: Broschiert
Sehr gut geschrieben. Viele Situationen haben einen hohen Wiedererkennungswert!
Ein Buch, bei dem ich das Bedürfnis hatte, Markierungen von Textstellen anbringen zu müssen. Somit wird es nicht weitergegeben, sondern ein "Arbeitsbuch" für mich: wie bestimmte Situationen auch anders interpretiert werden können und wie Kommunikation auch verlaufen könnte.
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