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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Der Janosch-Klassiker!, 1. Januar 2000
Von Ein Kunde
Der absolute Klassiker unter den Janosch-Geschichten! Der kleine Bär und der kleine Tiger wohnen am Fluss, wo sie fischen und Pilze sammeln. Als der kleine Bär eines Tages eine Kiste mit der Aufschrift "Panama" findet, machen sich die beiden auf, das Land ihrer Träume zu suchen, wo alles viel schöner ist, und da Land "von oben bis unten nach Bananen riecht".Das Buch ist wunderschön erzählt und liebevoll illustriert, und wer es als "Großer" noch einmal liest, bei dem werden wieder Kindheitserinnerungen wach. Der Tiger versichert zwar ein bisschen zu oft, dass er sich vor nichts fürchte, aber dafür nimmt er seine Tigerente mit auf die Reise - und wer könnte ihm da noch irgendwas verübeln? (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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5.0 von 5 Sternen
Ein liebenswerter Kinderbuch-Klassiker, 7. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Mit diesem Buch bin ich ein Stück größer geworden. Ich lernte gerade lesen, als meine Großmutter es mir schenkte, und so mußte sie sich von mir daraus vorlesen lassen...Aber mal abgesehen von meiner Person: Dieses Buch ist mit seinen liebenswerten Figuren längst ein Kinderbuch-Klassiker geworden. Der kleine Bär und der kleine Tiger leben in einem kleinen Haus ein idyllisches Leben. Aber sie langweilen sich auch ein bißchen und freuen sich deshalb, als sie ein Stück alte Obstkiste finden, auf der "Panama" steht. Der kleine Tiger fragt den Bären, wo Panama liege, und sie machen sich auf die Suche danach, folgen dem selbstgebauten Wegweiser und ziehen los ins Abenteuer. Mit Kochtopf und Angel sind sie für alle Eventualitäten ausgerüstet, und die legendäre Tigerente darf natürlich auch nicht fehlen. Sie finden Panama natürlich nicht, das kann hier vorweggenommen werden, aber wie schön ist es, nach einer Weile wieder an ihrem Häuschen anzukommen! Denn viel schöner ist es doch zuhause, wenn man vorher auf Reisen war. Durch den großen Erfolg dauerte es nicht lange, bis weitere Geschichten der zwei Freunde erschienen, so zum Beispiel "Post für den Tiger". In diesen Büchern gibt es kein Blut, keine wirklich Bösen, nur auch mal verschrobene Leute (z.B. den Fuchs und die Gans) oder ignorante "Erwachsene", wie es sie in jedem Kinderalltag gibt, und die Abenteuer und Erlebnisse sind so harmlos, daß sie zwar nicht alle zur kindlichen Nachahmung empfohlen werden sollten, aber sicherlich niemanden auf "dumme Gedanken" bringen. Warum nicht auch mal eine Flaschenpost verschicken? Oder einen Wegweiser bauen und sich anderswohin träumen? Oder einmal (mit Mama oder Papa) anderswo übernachten, damit es zuhause wieder aufregender ist? (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein schönes, weises Buch über Träume, das Unterwegssein und das Ankommen dort, wo man hingehört - Heimat eben, 3. November 2006
Diese erste, 1978 zum ersten Mal veröffentlichte Geschichte von kleinen Bär, der gerne Fische angelt und sie dann köstlich zubereitet und dem kleinen Tiger, der gut ist im Pilze sammeln und keinen Schritt ohne seine Tigerente macht, ist ein Klassiker der Kinderliteratur. Kaum ein Kind, das seit Anfang der achtziger Jahre groß geworden ist, das nicht Janosch und die hintersinnigen Geschichte kennt, als der kleine Bär und der kleine Tiger sich in den Kopf gesetzt haben, Panama, das land ihrer Träume zu suchen.
Alles beginnt damit, daß der kleine Bär beim Angeln auf dem Fluß eine Kiste schwimmen sieht, auf der Panama steht und die nach Bananen riecht. Sofort steht sein Entschluß fest: Panama ist das land seiner Träume; dort muß er hin unbedingt.
Bis in die halbe Nacht hinein überzeugt er den Tiger davon. Nun beginnt ein abenteuerlicher Weg, der sie die Bekanntschaft vieler anderer Tiere machen lässt, eine Menge wichtiger Erfahrungen bereithält und sie schlussendlich wieder an ihren angestammten Ort zurückführt, den sie seltsamer .- oder soll man sagen: wunderbarerweise nun mit ganz anderen Augen sehen und wertschätzen können.
Ein schönes, weises Buch über Träume, da Unterwegssein und das Ankommen dort, wo man hingehört Heimat eben.
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