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Oh Happy Dates: Roman [Taschenbuch]

Lucy-Anne Holmes , Elfriede Peschel
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

18. Oktober 2010
Die lustigste Versuchung seit Helen Fieldings "Schokolade zum Frühstück"

Sie ist jung. Sie ist witzig, hübsch und intelligent. Sie hatte 351 Tage keinen Sex, kein Date, keinen Freund. Nichts läuft, aber irgendetwas läuft extrem schief, und Sarah Sargeant will es wissen: Wie findet man ihn, den richtigen Mann? Sie startet einen Blog und ihre neue Mission: 50 Wege, Mr. Right zu finden. Ihre Fangemeinde im Netz fiebert mit, als sie sich in den umwerfenden Paul verliebt. Paul, der nur einen Fehler hat: seine kleinen Gedächtnislücken. Oder wie konnte er sonst vergessen, seine Freundin zu erwähnen …?


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (18. Oktober 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442375126
  • ISBN-13: 978-3442375127
  • Originaltitel: 50 Ways to find a Lover
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 11,4 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 535.132 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Lucy-Anne Holmes ist Schauspielerin und Autorin. Sie hat lange in London gelebt und wohnt derzeit in New York. Halb verliebt ist voll daneben erzählt dort weiter, wo ihr 2010 veröffentlichter erster Roman Oh Happy Dates aufhörte: beim Happy End.

Derzeit schreibt die Autorin an ihrem dritten Roman, der ebenfalls bei Blanvalet erscheinen wird.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Ich bin Single. Eine alte Jungfer. Allein. Ungeliebt. Nicht gewollt. Verstoßen. Solo. Mono.
Ich fühle mich wie ein alter Fiesta, der eingeschlossen in der Garage vor sich hin rostet. Das Inserat in Der Auto-Anzeiger stößt auf keinerlei Interesse. Es gibt entwaffnend viele neuere Modelle, die nur einen einzigen aufmerksamen Vorbesitzer hatten. Traurigerweise hatte ich ein paar sehr ungeschickte und geistig labile Besitzer. Ich bin neunundzwanzig, genauer gesagt eigentlich fast dreißig.
Außerdem bin ich eine arbeitslose Schauspielerin und habe einen Kater. Ich bin ein hoffnungsloser und peinlicher Fall, und ich rieche unangenehm. Ich bin wie eine Pilzinfektion.
Offenbar versucht sich jemand tretend aus meinem Kopf zu befreien, und in meinen Augen scheinen sich Weichtiere zur Ruhe gebettet zu haben. Warum bin ich nicht wach geworden, als ich noch betrunken war? Im betrunkenen Zustand aufzuwachen, ist viel lustiger, als mit einem Kater aufzuwachen. Dann kann man nämlich die Alkohol-plus-ein-herzhaftes-Frühstück-und-danach-wie-der-ins-Bett-Methode anwenden, die selten versagt. Meine umfangreichen Kater-Forschungen haben mich zu der Schlussfolgerung geführt, dass einen nur zwei Dinge retten können:

1) Ein kleines Glas Portwein.
2) Sex.

Beide Heilmittel kommen heute nicht infrage. Sämtlichen in der Wohnung zur Verfügung stehenden Portwein habe ich vergangene Nacht geleert, und Sex hatte ich seit dreihundertfünfundzwanzig Tagen nicht mehr.
Darum bleibt mir nichts anderes übrig, als so ruhig wie möglich liegen zu bleiben und die Augen den ganzen Tag zugeklebt zu lassen. Bitte, lieber Gott, mach, dass Simon mich nicht entdeckt. Simon vertreibt jeden Kater. Außerdem ist er mein Mitbewohner. Und er hat mehr Energie als ein hyperaktives Kleinkind auf Speed. Momentan trainiert er für den London Marathon und ist ständig high vom Laufen. Ich lebe in der Angst, die Endorphine könnten ihn jeden Moment zum Platzen bringen. Das gäbe eine richtige Schweinerei, denn wir wohnen in der kleinsten Dreizimmerwohnung, die man in Camden Town, London, jemals mieten konnte.
Ich werde versuchen, mein rechtes Auge zu öffnen, um nachzusehen, wie spät es ist: 10:14 Uhr. Vielleicht ist es heute gar nicht so schlecht, eine arbeitslose Schauspielerin zu sein. In meiner Hand vibriert mein Mobiltelefon. Offenbar bin ich letzte Nacht voll bekleidet in meinem Einzelbett ins Koma gefallen, das Handy in der Hand. Ich ekle mich vor mir. Häufig.
Bitte, lieber Gott, lass es meinen Agenten sein. Vergangene Woche hatte ich zweimal ein Vorsprechen für die Rolle einer drallen Schäferin in Wie es euch gefällt, eine Produktion der Royal Shakespeare Company. Ich fasste den tapferen Entschluss, den Part der Schäferin mit walisischem Akzent zu sprechen. Weil ich mir dachte, dass es in Wales jede Menge Schafe gibt. Ich begann die Rolle auch mit einem walisischen Akzent, der aber leider erst in einen jamaikanischen und dann in einen litauischen abrutschte, ehe er sich größtenteils als einer aus Kent stabilisierte. Der Regisseur sah mich lange Zeit ungläubig an, nachdem ich geendet hatte, und behauptete dann, das Stück spiele in Somerset. Ich ging fest davon aus, Vorsprech-Selbstmord begangen zu haben, aber sie haben mich noch mal kommen lassen, und das bedeutet, dass meine Chancen recht gut stehen.
Ich brauche diesen Job, wie die Regenbogenpresse Sexskandale von Soapstars braucht. Wenn ich ihn bekomme, werde ich erst nach Stratford-upon-Avon und dann auf USA-Tournee gehen. Bitte, bitte, lieber Gott, wenn das mein Agent ist, um mir zu sagen, dass ich den Job bekommen habe, dann werde ich auch zu den Amerikanern nett sein, während ich unterwegs bin, versprochen. (Ich habe eine Klosterschule besucht. Dreizehn Jahre lang hat man mich in Katholizismus mariniert. Jetzt rede ich häufig mit Gott. Aber wenn ich »reden« sage, meine ich eigentlich, dass ich ihn um etwas bitte. Er geht nie darauf ein.)
»Guten Morgen, Sonnenschein.« Wieder nicht drauf eingegangen. Es ist nicht mein Agent. Es ist Julia, meine beste Freundin. Ich glaube, Julia hat im Lauf der Jahre einen Hörschaden gekriegt, weil sie in den Klubs immer direkt vor den Lautsprechern tanzt. Sie brüllt immer, als würde sie direkt neben dem Verstärker stehen.
»Pst«, flüstere ich.
»Wie geht es dir heute, Sonnenschein?« Sie klingt sehr besorgt.
»Mh, mmh«, sind die einzigen mitleiderregenden Laute, die mir über die Lippen kommen.
»Nicht doch, Sarah, er ist es nicht wert. Er ist ein Schwachkopf.«
»Ahhh!«, jammere ich.
In grauenhaften Wellen überkommt es mich wieder. Ich fange an zu weinen und mich zu erinnern. Während ich weine und mich erinnere, bewege ich meinen Kopf, und während ich das tue, wird der kleine Kerl, der aus meinem Kopf auszubrechen versucht, plötzlich wütend und kauft sich einen Hammer.
»Also wirklich, Sarah, es wird alles wieder gut«, murmelt sie.
Ich mag Julia sehr, aber es wird nicht wieder gut werden. Gestern Abend habe ich einen Mann gefragt, ob er mit mir ausgehen möchte. Er arbeitet in meiner Stammkneipe. Ich mag ihn schon seit einer Ewigkeit. Damit will ich nicht sagen, dass er der Mann fürs Leben ist, aber er ist ein heterosexueller Mann in meinem Alter und noch nicht völlig heruntergekommen. Da ich solche Männer nicht oft treffe, habe ich mich womöglich in was hineingesteigert. Ich dachte, er mag mich. Ich schickte ihm eine SMS, um ihn zu fragen, ob er sich mit mir auf einen Drink treffen möchte. Und bekam postwendend folgende Antwort: Tml, ich will lieber den Narnia-Film auf DVD ansehen. Ich denke, das »Tml« gab den Ausschlag. Es könnte aber auch der »Narnia-Film« gewesen sein. Was auch immer, ich trank eine Flasche Portwein, aß sieben Scheiben Toast mit Erdnussbutter und heulte die ganze Nacht.
»Der Film ist ohnehin bescheuert«, meinte Julia liebevoll.
»Ich bin zu stolz für diese Zurückweisung«, stöhne ich.
»Ach, Süße, das hast du gestern Abend auch schon gesagt.«
Ich erinnere mich nicht einmal daran, gestern Abend mit Julia gesprochen zu haben.
»Es ist mir aber ernst damit«, schniefe ich.
Und das ist es tatsächlich. Ich kann verstehen, dass der Gebrauch der Abkürzung Tml für »Tut mir leid« in einer ablehnenden SMS für die meisten nichts bedeutet. Aber für mich ist es eine große Sache. Ich verliebe mich nicht. Liebe ist der Weg ins Elend. Ich bin seit drei Jahren und neun Monaten Single.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut lesens- und liebenswert 20. September 2010
Von KleinerEngel777 TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
In diesem zauberhaften Taschenbuch wird die Romanfigur Sarah nach jahrelanger Beziehungs-Abstinenz von Ihrem Dad für eine Reality-Show angemeldet, in der sie Ihren Mr. Right finden soll. Nach erfolglosem Sträuben gegen diese Rolle findet sie die Idee, doch mal wieder auf die Suche nach einem Mann zu gehen, gar nicht so schlecht. Nach der Ablehnung der Produktionsfirma eröffnet sie daher ein Internettagebuch, und auch hier wird sie eher zu ihrem Glück geschubst.

Viele witzige Verwicklungen und eine sehr authentische und liebenswerte Hauptperson machen dieses Buch zu einem Schatz. Nach kleineren Anfangsschwierigkeiten beim Einlesen in die Story hatte ich Feuer gefangen und wollte unbedingt wissen, wie es weiter geht. Zum Ende des Buches habe ich seitenweise geheult, ich war gerührt von der wundervollen Geschichte.

Einige Episoden waren ziemlich peinlich, so setzt Sarah eine erdachte Begebenheit mit sexuellem Hintergrund in ihren Internet-Blog, die dann dummerweise ihr Dad liest. Hier ließ ich vor Schreck das Buch fallen, um mein Gesicht in meinen Händen zu vergraben. Nach den ersten Schock-Sekunden klebten meine Augen jedoch schon wieder an den Zeilen.

Ein großartiges Buch!
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ich blogge, also bin ich 6. September 2010
Von Petra
Format:Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Sarah Sargeant (eine Art Bridget Jones Plagiat), von Freunden, Familie und Mitbewohner Simon kurz Sare genannt, sucht einen Mann. Eigentlich will sie ja gar nicht, weil sie Angst vor Zurückweisung hat, denn obwohl Sie von allen als unglaublich bezaubernd und toll eingeschätzt wird (hüstel), sieht sie sich selbst als minderwertig an (oh wie schrecklich, ich habe einen dicken Hintern und Cellulite) und hält ihre Umgebung mit ihrer Weinerlichkeit in Atem. Nachdem sich nun alle Sorgen um sie machen, lässt sie sich schließlich auf das Unternehmen ein.

Da sie stramm auf die 30 zugeht (aber eher wirkt wie eine Pubertierende) muss der Traumprinz her, schließlich kann ja nur ein repräsentativer Partner ihr die nötige Portion Selbstbewusstsein geben. Und da man heute ja nicht einfach nur so auf die Piste gehen kann, ruft sie einen Blog ins Leben: "Abenteuer einer Junggesellin", um die Welt darüber zu informieren, was man alles unternehmen kann um "keinen" Mann kennen zu lernen.

Wer jetzt erwartet, dass nach mindestens 50 Seiten uninspirierter Einführung nun endlich der Spaß beginnt - irrt. Von den vollmundig in Aussicht gestellten: 50 Arten einen Mann kennen zu lernen, werden höchstens 10 abgearbeitet und wer die nicht langsam kennt, der hat wahrscheinlich sein Leben auf einer einsamen Insel verbracht. Das wäre kein Problem, wenn es denn originelle Dialoge, Charaktere - eben Witz geben würde (schließlich erwarte ich von einem leichten Frauenroman ja nichts Pulitzer-Preis-verdächtiges) aber leider spielen sich 99,9 % aller Gags unter der Gürtellinie ab. Völlig unmotiviert wird auch gerne mal ein bisschen Unflat ausgekippt, schließlich spricht die moderne Frau Klartext.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zu viel Langeweile? 15. Oktober 2010
Von Skatersally TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Sarah Sargeant lebt, wie so viele suchende Singles aus dem Genre Chick-Lit, in London. Gemeinsam mit einem Mitbewohner teilt sie eine angesagte Wohnung in Camden. Als arbeitslose Schauspielerin hat sie jede Menge Zeit, einen eigenen Blog im Internet zu führen und auf verschiedenen Wegen den perfekten Mann zu suchen. Der Titel der Originalausgabe verspricht, 50 Wege dafür. Insofern las ich mit einer gewissen Neugier, was Sarah alles anstellt, und vor allem, wie die 49 Wege eben nicht zum Ziel führen. Leider lässt sich die Suche nicht ganz so schnell an. Ein bisschen lahm geht sie zum Speeddating, wo tatsächlich der Traummann Paul Interesse zeigt. Dass er bereits liiert ist, vergaß er nur zu erwähnen. Danach lernt sie einen sehr charmanten Mann kennen, der sie stilvoll ausführt. Leider sind seine Kinder älter als Sarah. So geht es munter weiter - ganze vier Mal.

Lucy-Anne Holmes widmet sich hier einem relativ abgegriffenen Thema und lässt dabei auch wirklich kein Klischee aus. Schnell ahnt man, wie der Roman endet. Auch die Charaktere bleiben oberflächlich beschrieben. Nur der flüssige Schreibstil lässt den Leser rasch Sarahs Abenteuern folgen. Einige Situationen und Dialoge werden teilweise recht witzig geschildert, andere sind genau das Gegenteil. Dort hätten für mich auch weniger ausführliche Beschreibungen gereicht, um die Grenze des guten Geschmacks zu überschreiten. Die Protagonistin Sarah will durch ungeschönte Schilderungen ihres Lebens zum Lesen ihres Blogs verleiten. Aber vielleicht sollten diese Szenen auch nur ein authentisches Bild des Internetschreibens spiegeln. Auch an die eingeschobenen Aufzählungen in Listenform musste ich mich zunächst gewöhnen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nichts Neues 21. September 2010
Von Maren Frank VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Sarah Sargeant ist jung, hübsch, hat liebe Freunde und eine nette Familie ' aber sie ist Single. Und das nun schon seit fast einem Jahr. Inzwischen zählt sie die Tage, die sie schon ohne Sex lebt. Bei 351 macht sich der Frust dann so richtig in ihr breit und sie beschließt, dass sich endlich etwas ändern muss. Auch ihre Freunde sind dieser Meinung und helfen tatkräftig mit, Sarah Dates zu verschaffen.
Doch das Speed-Dating bringt ebenso wenig Erfolg wie die Bemühungen ihrer Freunde. Dann kommt Sarah auf die Idee, einen Blog zu starten. Fröhlich und frei schreibt sie also ihre Erlebnisse als Junggesellin ins Internet, nicht immer ganz jugendfrei und nicht immer der Wahrheit entsprechend.
Schon bald weist ihr Blog stolze Besucherzahlen auf und eine entsprechende Kommunikation findet durch die Kommentarfunktion statt. Aber wird Sarah so wirklich ihren Traummann finden?

Ich bin ohne große Erwartungen an dieses Buch herangegangen, da die Beschreibung schon nach sehr leichter Lektüre klang, typischer chic-lit eben. Genau das ist dieses Buch dann auch und reiht sich damit in einer Reihe unzähliger anderer Romane seiner Art ein. Eine frustrierte junge Frau, die für das Genre typische Probleme hat, also kein Glück in der Liebe, 30. Geburtstag steht kurz bevor, Figur könnte besser sein, beruflich sollte ebenfalls sich mehr tun, das sind die üblichen Zutaten. Die hier dann auch alle zu finden sind.
Dass Sarah einen Blog betreibt, ist so neu und originell nun auch nicht. Die Geschichte läuft dann auch nach dem bekannten Muster ab, wirkt besonders zum Ende hin aber doch arg konstruiert.
Sarah ist eine typische chic-lit-Heldin, ziemlich jammernd, mir zu jammernd und zu oberflächlich.
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5.0 von 5 Sternen Oh Happy Dates
So lustig!!!!!
Bei dem Besuch im Restaurant mit dem Markknoch hab ich mich vor Lachen nicht mehr eingekriegt!
Bitte lesen!!!!!!
Vor 18 Monaten von Georg S. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Immer wieder gerne
Sehr tolles Buch. Kann ich nur empfehlen es auch mal zu lesen. Es zu kaufen lohnt sich auf jeden Fall.
Vor 22 Monaten von Angelina veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen manchmal ist das Gute näher, als man ahnt
Die Single Frau Sarah wird von ihren Eltern für eine Castingshow im TV angemeldet. Nachdem sie nicht genommen wird, startet sie für ihre Männersuche einen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Juni 2011 von cossmo
3.0 von 5 Sternen Nett aber nichts besonderes
Zugegebenermaßen, besonders neu und anspruchsvoll ist die Geschichte nicht: Frau die hart auf die 30 zugeht sucht den Mann für's Leben und geht dafür eher... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. April 2011 von Nina
5.0 von 5 Sternen Lustig, sprachlich originell, super Urlaubsbuch!
Ich habe mir das Buch für den Urlaub gekauft und fand es dafür einfach perfekt:
Lustige Charaktere, eine charmante und liebenswert chaotische Hauptdarstellerin und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. März 2011 von A. Kautz
5.0 von 5 Sternen ~*50 ways to find a lover*~
Die Hauptfigur in Holmes Roman, Sarah, ist herrlich chaotisch, liebenswert und direkt. Genau mein Ding! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. März 2011 von Stephanie Sack
1.0 von 5 Sternen Oh Happy Dates
"Ich fühle mich wie eine Versagerin. Es ist jetzt 351 Tage her, seit ich das letzte Mal Sex hatte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Februar 2011 von Marcel Ackermann
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Sarah ist 29, Schauspielerin und Single. Und an diesem männerlosen Zustand will sich auch nichts ändern, sodass ihr Vater den Vorschlag macht, dass sie einfach einen Blog... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Januar 2011 von Nicki
1.0 von 5 Sternen Nettes Cover, aber mehr auch nicht...
Kurzbeschreibung:
Sie ist jung. Sie ist witzig, hübsch und intelligent. Sie hatte 351 Tage keinen Sex, kein Date, keinen Freund. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. November 2010 von Ramona Nicklaus
4.0 von 5 Sternen Roman über die Suche nach der Liebe
Lucy-Anne Holmes erzählt in ihrem Roman die Geschichte von Sarah, die auf der Suche nach der
großen Liebe ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. November 2010 von K. Rose
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