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Offline!: Das unvermeidliche Ende des Internets und der Untergang der Informationsgesellschaft [Gebundene Ausgabe]

Thomas Grüter
2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

15. Oktober 2013 364237736X 978-3642377365 2013

Noch in diesem Jahrhundert wird die Informationsgesellschaft an ihr Ende kommen, weil die globalen Informationsnetze reißen. Das ist die provozierende These des Wissenschaftlers und Sachbuchautors Thomas Grüter.    

Den meisten Menschen erscheint das Internet wie eine eigene Welt, in der Entfernungen keine Rolle spielen, Daten wie von selbst um den Globus fliegen und alles Wissen dauerhaft auf Knopfdruck zur Verfügung steht. Aber dieser Eindruck, so Grüter, täuscht: Das Internet ist eine von Menschen geschaffene Scheinwelt, die mit immens hohem Aufwand in Betrieb gehalten wird. Dennoch vertrauen wir dieser störanfälligen Schöpfung einige unsere wichtigsten Schätze an: nämlich unser Wissen und die Steuerung der Infrastrukturen, die uns am Leben erhalten.    

Der Autor zeigt in seinem nachdenklich stimmenden Buch zweierlei: warum das gefährlich ist und wie wir Vorsorge treffen können, bevor es zu spät ist. In der Entwicklung der Menschheit könnte die Informationsgesellschaft durchaus einen wichtigen Meilenstein darstellen. Doch wenn wir vergessen, ihre grundlegenden Strukturen zu sichern, wird sie zusammenbrechen, bevor sie wirklich Fuß gefasst hat.   

Grüter argumentiert schlüssig und weist nach, wie zerbrechlich die Grundlagen unserer Lebenswelt sind. Ein wichtiges und aufrüttelndes Buch zur rechten Zeit! 


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
  • Verlag: Springer Spektrum; Auflage: 2013 (15. Oktober 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 364237736X
  • ISBN-13: 978-3642377365
  • Größe und/oder Gewicht: 18,5 x 13,5 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Buchrückseite

Das brüchige Fundament der Informationsgesellschaft   

„Manche Risiken erscheinen so bedrohlich, dass wir einfach nicht darüber nachdenken möchten.“ Thomas Grüter   

Noch in diesem Jahrhundert wird die Informationsgesellschaft zusammenbrechen, weil die globalen Informationsnetze zerreißen werden. Das ist die provozierende These des Wissenschaftlers und Sachbuchautors Thomas Grüter.   

Das Internet sieht aus wie eine wunderbare neue Welt, in der Entfernungen keine Rolle spielen, Freunde immer ansprechbar sind und alles Wissen der Menschheit stets zur Verfügung steht. Tatsächlich ist das Internet eine künstliche Struktur, die mit immens hohem Aufwand in Betrieb gehalten wird. Dennoch vertrauen wir dieser störanfälligen Schöpfung unsere wichtigsten Schätze an: all unser gesammeltes Wissen und die Steuerung der Infrastrukturen, die uns am Leben erhalten.   

Der Autor weist schlüssig nach, dass

  • die Informationsgesellschaft kritisch vom Internet abhängt,
  • die Funktion des Internets in wenigen Jahrzehnten akut gefährdet ist,
  • technische Infrastrukturen wie Stromleitungen und Kommunikationsnetze vom Verfall bedroht sind,
  • zwischen den Versorgungssystemen immer mehr tückische Kreuzabhängigkeiten entstehen,
  • Weltfrieden und Welthandel brüchig sind,
  • der Untergang der Informationsgesellschaft fast unvermeidlich ist.  

Undenkbar? Unser größter Fehler wäre, uns in falscher Sicherheit zu wiegen. Wir müssen handeln.  

Ein wichtiges und aufrüttelndes Buch zur rechten Zeit!   

_____ 

Der Wissenschaftsautor Thomas Grüter stellt in diesem brisanten Buch die Grundlagen und die Entwicklungschancen der Informationsgesellschaft auf den Prüfstand. Er kommt zu dem erschreckenden Schluss, dass sie wahrscheinlich keine 50 Jahre mehr bestehen wird.   

Wie ist das möglich? Nie war der Fortschritt der Menschheit sichtbarer als heute. Zum ersten Mal in der Geschichte sind wir über Kontinente hinweg kontinuierlich miteinander verbunden. Die Welt ist zum virtuellen Dorf geworden. Das gesammelte Wissen der Menschheit steht uns auf Knopfdruck zur Verfügung. Kaum jemand fragt, wie viel und welche Technik hinter unseren Handys und Tablets steckt. Der ständige Austausch und die globale Vernetzung sind fester Bestandteil unseres Lebens geworden. Mit dem Internet wandelt sich unsere Kultur zur Wissens- und Informationsgesellschaft. Diese könnte die Grundlage für eine neue Stufe der menschlichen Zivilisation sein.   

Aber für diese Zukunft zahlen wir einen hohen Preis. Das Internet beruht auf einer komplexen und energiefressenden Infrastruktur. Seine Komponenten halten nur wenige Jahre und werden nur an wenigen Orten der Welt gebaut. Die großen Datenspeicher des Internet müssen laufend ersetzt werden. Sollte je der Nachschub stocken, ist das Wissen, das wir ihnen anvertraut haben, bedroht.   

Wir leben heute in einer zunehmend künstlichen Umwelt. Ein gigantisches Netz von technischen Strukturen bestimmt unser Leben. Wasser fließt aus dem Hahn, Strom aus der Steckdose, Gas aus der Leitung. Wir fahren auf asphaltierten Straßen. All das zerfällt, wenn es nicht mit hohem Aufwand erhalten wird. Die traditionelle Infrastruktur verbindet sich immer stärker mit dem Internet. Aber sie wird damit nicht sicherer und billiger, sondern anfälliger.   

Jedes Versagen der Weltwirtschaft, jeder künftige Weltkrieg, jede wirklich große Naturkatastrophe wird die weltweite Versorgung mit High-Tech-Komponenten unterbrechen. Dann beginnt sofort das Internet zu zerreißen - und damit alles, was mit ihm verflochten ist. Solche großen weltumspannenden Krisen  mögen selten sein, aber auch seltene Ereignisse geschehen irgendwann.   

Bisher haben wir für eine Katastrophe dieser Art keinerlei Vorsorge getroffen, und es gibt keine Strategie für den Wiederaufbau. Wenn nichts geschieht, wird das Zeitalter des Internets noch in diesem Jahrhundert zu Ende gehen. Endgültig und unwiderruflich.  

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Thomas Grüter ist Arzt, Neurowissenschaftler und Wissenschaftsautor. Er hat mehrere Sachbücher veröffentlicht und schreibt unter anderem für Focus und Spiegel online. Als Experte für die psychologischen Grundlagen von Verschwörungstheorien war er mehrfach zu Wissenschaftssendungen in Radio und Fernsehen eingeladen. Außerdem forscht er zum Thema der Gesichtserkennung im menschlichen Gehirn und hat in den letzten Jahren mehrere wissenschaftliche Arbeiten dazu veröffentlicht.  

Bei Springer Spektrum ist auch sein Buch Klüger als wir? erschienen, das sich kritisch mit dem Modethema „Neuroenhancement“ auseinandersetzt.   

 


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieses Buch macht nachdenklich. 2. Dezember 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Grüter versteht es, die gefährlichen wechselseitigen Abhängigkeiten unserer (lebens-)wichtigsten Infrastrukturen verständlich darzustellen. Der totale Zusammenbruch ist ja bis jetzt noch nicht eingetreten, der Autor macht aber anhand regionaler Ereignisse wie dem Abknicken diverser Strommasten im Münsterland im November 2005 deutlich, wie fragil die Systeme bereits sind.

Das Buch setzt die Problematik, die unsere vernetzte Wirklichkeit mit sich bringt auch in einen politischen Zusammenhang, es seien hier nur China und die Seltenen Erden oder die Situation in Nordkorea erwähnt.

Insgesamt läßt einen das Buch sehr nachdenklich werden. Allerdings zeigt Grüter auch Lösungswege auf, sodass man zu dem Schluß kommt, dass es sich beim Untertitel des Buches um eine Provokation mit dem Zweck handelt, sich mit den wechselseitigen Abhängigkeiten unserer künstlich geschaffenen Umwelt auseinanderzusetzen und daraus Konsequenzen abzuleiten.

Absolut empfehlenswert!
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Offline" schöne, fragile, digitale Welt 2. Dezember 2013
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
"Offline" beschreibt sehr detailliert wie fragil unsere schöne digitale Welt ist.
Thomas Grüter verdeutlicht anhand zahlreicher Beispiele, wie verwundbar dadurch jeder von uns ist.

Zu Beginn zeigt uns der Autor, wie sehr unser Alltag bereits mit dem Internet verflochten ist - sei es in Schule, Studium und Beruf, aber auch für digitale Zahlungen und sogar im öffentlichen Nahverkehr.

Wie die Quellen- und Literaturangaben zeigen, hat der Autor für dieses Buch gründlich recherchiert. Es ist jedoch keine trockene Wissenschaftslektüre, denn Grüter streut immer wieder kleine Geschichten ein, um seine Thesen zu veranschaulichen.
Er erklärt, welche Infrastruktur nötig ist, damit wir das Internet überhaupt nutzen können und warnt eindringlich davor, die Pflege dieser Infrastruktur nicht zu vernachlässigen. Die Voraussetzungen für ein funktionierendes Netz werden erklärt und in verschiedenen Tabellen wird z.B. die Lebensdauer der technischen Komponenten und Speichermedien gezeigt. In einer Zeit, in der kaum Geld ausgegeben wird, um das Straßennetz gründlich zu sanieren, denkt niemand daran, marode Strommasten zu erneuern oder Netzwerke zu sichern. Was geht das uns an? Wir werden immer abhängiger vom Internet und das Internet selbst ist abhängig von wenigen großen Produzenten von Computerbauteilen. Wenn bald große Teile der Energie- und Wasserversorgung über das Internet geregelt werden und das Internet selbst wiederum von der Stromversorgung abhängt entsteht ein Teufelskreis. Bricht die Stromversorgung zusammen, folgt das Internet und umgekehrt.

Thomas Grüter ist kein Panikmacher. Er zeigt daher nicht nur die Ursachen und Folgen eines Zusammenbruches auf, sondern auch Lösungswege, um es gar nicht dazu kommen zu lassen. Dennoch bleibt ein mulmiges Gefühl und das Bedürfnis nach einem Survial- Kurs zurück.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht viel neues 29. Dezember 2013
Von P.T.
Format:Kindle Edition|Von Amazon bestätigter Kauf
Es geht hier eher um den Strom-Black-Out und in Folge um den Internet-Ausfall. Vor allem der Beginn ist mit sehr naiven Beispielen geschrieben. Die Informationen des Buches wiederholen sich häufig. Die Gesamtaussage, dass wir uns in einer sehr großen Abhängigkeit vom WWW befinden, stimmt natürlich, ist aber nicht wirklich neu. Dass dies von allen Staaten einfach hingenommen wird, ist allerdings wirklich alarmierend.
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