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am 30. Mai 2014
....aber auch nicht wirklich gut.

Ein bisschen schade, beinahe das komplette Album versinkt ein wenig in Belanglosigkeit.
Jeder Titel klingt irgendwie gleich. Sanfte Strophen, hymnenhafter Refrain mit etwas 'härterer' Instrumentalisierung.
Fast jeder Song klingt wie die Vorabsingle 'Close To The Sun' - der Song ist gut, aber ich brauch keine 10 verschiedenen Versionen davon auf einem Album. Besonders die ersten Songs (Titel 2,3,4,5) klingen doch von Aufbau und Struktur sehr ähnlich. Am Ende nimmt das Album jedoch nochmal ein wenig an Fahrt auf.

Die besten Songs sind meiner Meinung nach der Opener 'Like Somebody', das herrliche 'Water Wars' (welches durch seine vorantreibenden Rythmen zum Mitwippen einlädt) und die Single 'Close To The Sun'.

Wie gesagt, die Songs sind alle nicht schlecht, aber das wirkliche Highlight fehlt -> daher 3/5 Sterne.
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am 12. Juni 2014
Irgendwie fehlt es dem Album an Kraft und Inspiration. Es klingt nicht wirklich ausergewöhnlich und ich hätte es beim hören auch nicht direkt Guano Apes zugeordnet.
Close to the Sun und The Long Way Home sind für micht die Gründe nicht zwei Sterne zu geben.
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am 30. Mai 2014
Wie auch schon beim letzten Album haben die Apes leider ihren Biss verloren. Ich habe nichts dagegen, dass sich eine Band über die Jahre verändert und "erwachsener" wird, aber bei "Offline" kann ich irgendwie nichts Innovatives/Interssantes finden. Bei mir ist kein Song hängen geblieben. Wie auch schon in einer anderen Bewertung festgestellt wurde klingen die ersten Song alle sehr ähnlich...gerade die Refrains verlieren sich im immergleichen, mehrstimmigen, aalglatten Gejohle. Radiotauglich: Ja. Interessant: Nein.

Einzig bei den letzten drei Songs (v.a. "Jiggle") schimmern hier und da ein paar schöne Ideen durch. Warum haben die Apes keinen Mut mehr zum Experimentieren?
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am 31. Mai 2014
Im Vergleich zum Vorgängeralbum „Bel Air“ sollte das Album wieder rockiger klingen, hieß es im Vorfeld. Naja – einerseits stimmt das, andererseits ist es dennoch weit vom Sound der ersten drei Alben entfernt. Nicht alles überzeugt mich, aber im Vergleich zu Bel Air ist es eine Steigerung und insgesamt gebe ich 4/5 Sternen. Auf einige Songs möchte ich näher eingehen:

Like Somebody (4/5): Refrain wieder etwas härter und schöne Bridge, aber der Gesang und die Lyrics in der Strophe („welcome to the jungle baby“) wirken irgendwie befremdlich.
Close tot he Sun (2/5): Ganz netter Song, sehr poppig und eingängig, aber völlig ohne Kanten. Schön fürs Radio, unschön für mich.
Fake (3/5): Hier stehen Gitarren und Drums im Fokus und tragen durch den Song. Eigentlich ganz gut, aber mit dem elektronischen Hintergrundbeat kann ich mich nicht anfreunden.
Jiggle (5/5): Ab hier, dem vorletzten Song, nimmt das Album plötzlich an Fahrt auf. Verspielte Strophe wechselt sich mit härterem Refrain ab, und am Ende wird noch eine Rap-Einlage unter orientalischer Hintergrundmusik eingebettet. Könnte komisch klingen, finde es aber im Gegenteil einen der interessantesten und abwechslungsreichsten Songs auf dem Album.
The Long Way Home (5/5): Ein ruhiger Song, bei dem alles passt. Alle Instrumente sind leicht verzerrt, es ergibt sich ein Soundgewand, das neu für die Apes ist und mich sofort packt.

Fazit: Das Album ist ein Schritt in die richtige Richtung. Es wird im Vergleich zu Bel Air wieder etwas rockiger und es sind keine Songs dabei, die ich überhaupt nicht mag. Einige wirken aber zu eingängig und uninteressant. Am Ende steigert sich das Album nochmal und deshalb vergebe ich 4/5 Punkten.
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am 30. Mai 2014
Wie hier auch schon einige andere Rezenten geschrieben haben, die Apes waren immer bekannt für ihre große Experimentierfreudigkeit und das man sie nie so richtig in eine Schublade stecken konnte, von Ballade über Pop, Rock bis Nu Metal und noch mehr.
Dafür habe ich sie bewundert und geliebt und dafür auch gerne ein paar Songs in Kauf genommen, die nicht ganz meinem persönlichen Geschmack entsprachen.

Die neueste Scheibe braucht für mich sehr lange, bis sie richtig in Fahrt kommt. Die Songs sind durchweg gut arrangiert, insgesamt überwiegen aber die ruhigen Momente. Mir fehlt leider ein wenig die brachiale Urgewalt alter Werke der Apes - schade :(

Daher auch nur 3 Sterne
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am 8. November 2014
mich erinnert das Album "an die gute alte Zeit", nur damals waren
die Guano Apes neu, fit und jung, jetzt eher "geht so".
Zur Erinnerung trägt auch die Zusammenstellung von nur 10 Titeln bei, somit wiedermal
ein recht kurzes Guano Apes Album.

In Summe gefällt es mir viel besser als die letzten Alben, aber es ist sehr unspannend.

Auch wenn es mir gefällt wieder mal eine CD zu kaufen, der Preis bei der Veröffentlichung von
knapp 20 Euro ist ein wenig daneben.
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am 26. September 2015
Wie auch die Kollegen Roger Cicero und Sarah Connor wurde auch Sandra Nasic in der Fernsehshow „Sing meinen Song“ geläutert und passte ihre Musik dem allgemeinen Strom der neunen deutschen Welle an. Obwohl die Apes nicht deutsch singen (ich erwarte allerdings ein deutsches Projekt von Nasic) und auch nicht ganz so lebensgeile Texte wie z.B. Andreas Bourani schreiben, so gibt es doch einen Hang zu einer deutlichen Unsperrigkeit im Songwriting.
Wo früher noch Ecken und Kanten , sowie sehr knackige und präzise als auch teils sehr hart rockende Sounds aufgefahren wurden, herrscht heute ein homogener Mix aus sehr flüssigen, unsperrigen und seichten Kompositionen. Die Rhythmusgruppe hat einen extrem weichen, poppigen Klang und die Grooves sind sehr Discokompatibel. Knackige Snareklänge mit coolen Ghostnotes und Höhenlastiges, teils geslapptes Gezupfe vom Bass gibt es nicht mehr.
Harsche Gitarrenattacken und aggressive Vocals ala „Lords of the Boards“ gehören der Vergangenheit an.
Andererseits muss man der Band eine Entwicklung aufgrund der allgemeinen Alterung der Band und Bandmitglieder , bzw. der Reife, einfach zugstehen. Auf der Habenseite stehen beim aktuellen Album wirklich melodische und ohrwurmhafte Klänge. Ein Song wie „close to the sun“ bleibt aufgrund der Refrains schnell im Ohr hängen. Ausserdem gibt es hier und da ein paar Überraschungen wie ein paar eingestreute Parts aus der Electro-Ecke.
Die schon angesprochenen Discobeats (oftmals Offbeats) gehen gut in die Beine und sorgen für Lust zum rhythmischen Bewegen. Kleine Zwischenparts nehmen das zu Gleichförmige aus der Musik.
Mit „Jiggle“ wird es am Ende der Platte sogar nochmals recht frech und knackig, was das Feeling angeht (es gibt sogar wieder etwas Sprechgesänge). So bekommt man insgesamt nach und nach ein garnicht mal so negatives Bild dieses Albums. Eingewöhnung vorrausgesetzt. Vieles ist nunmal sehr Radiotauglich und simpel geworden. Das war nach der oben genannten Fernsehshow allerdings auch vorherzusehen. Entwicklung kann man nun mal nicht aufhalten und es ist oft gut, dass überhaupt welche stattfindet....und wie oft wurden schon frühe Vorverurteilungen im Nachhinein revidiert.

Nach einem ersten Schock und einer Schnellschussrezension meinerseits, empfinde ich das Album nun als angenehm und deutlich hörbarer als das Letzte. Die flüssige, sehr melodiöse und immer wieder zwischen den Zeilen ideenreiche Kompositionsarbeit mit Wiedererkennungswert macht durchaus Spaß. Wie gesagt: Man muss sich darauf einlassen und viele Gepflogenheiten der modernen Musik akzeptieren können. Dann geht's auch als kritischer Hörer.
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am 30. März 2015
Schon bei Bel Air, dem Comeback Album der Apes, war das Geschrei groß. Von Supermarkt Musik und Bubblegum Pop war die Rede. Hab ich gar nicht verstanden. Bel Air war stark elektronisiert und angepoppt. Aber die Struktur und das Feeling der Songs war zu 100% Apes.
Bei Offline ist es vielleicht ein bisschen anders. Eniege Songs sind sehr viel beliebiger und nicht mehr so zwingend und Ausdrucksstark wie auf dem Vorgänger. Und ja, es ist wohl auch noch poppiger, wenn auch vielleicht weniger elektronisch, sondern mehr orgarnisch. Es gibt mehr Gitarre zu hören, aber die flirrt eher so dahin. Aber trotz allem gibt es auch auf Offline noch erkennbar die Apes zu hören.
Das Album startet mit Like Somebody und der Song geht auch gleich richtig gut los. Sehr rockige flotte Nummer die sofort das typische Apes feel versprüht, nur eben nicht mit dem Härtegrad früherer Tage. Ganz so typisch wie im Opener gehts dann aber leider nicht weiter. Close to the Sun macht da schon einen ganz schönen Sprung in offensichtliche Pop Gefilde, aber es ist trotzdem eine Nummer die echte Klasse aufweist. Sehr schöne Strophen un Refrain Parts, mitreißend und catchy. Hey last Beautyfull ist dann irgendwie eine typische Bon Jovi Nummer jüngerer Zeit und bringt mir deshalb gar nichts. Numen kann da schon wieder mehr und Rockt auch ganz gut. Schöne Nummer. Cried all Out und Its not Over sind zwei etwas ruhigere und wieder deutlich poppigere Stücke, die aber durchaus zu gefallen wissen.
Water Ways rockt wieder mehr und ist recht cool. Noch cooler wirds aber mit Fake und Jiggle. Hier rockts noch mehr. Die 100% Apes sind wieder da. Sehr geil. Der letzte Song The long Way Home, hier wirds wieder ruhiger. Eine schleppende Atmosshärische Ballade. Gefällt mir sehr gut.
Guano Apes gelingt in meinen Augen das zweite gute Album nach dem Comeback. Sicher, anders und nicht mehr mit der Härte von früher, aber trotzdem ist die Musik immer noch gut. Und über die Gesangsqualität von Sandra Nasic muss man wohl eh kaum streiten. Die is immer noch genial. Klar, früher hat sie anders Gesungen. Rockiger und härter mit teils beeindruckender Brachialität. Das fehlt fast gänzlich, aber auch mit ihrem softeren Stil bleibt sie immer noch eine Ausnahme Sängerin mit hohen Wiedererkennungswert. Und live stellt sie ja sowieso unter Beweis, das sie immer noch so Schreien und Fluchen kann wie Früher.
Ich finde jedenfalls das Offline ein sehr gutes Album ist, das allerdings an manchen Stellen etwas zwingender und straighter hätte sein können. Dann wären es auch fünf Sterne geworden.
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VINE-PRODUKTTESTERam 5. Juli 2014
Bin ich Anspruchsvoller Musikhörer? Das ist gut möglich. Bin ich eines der Hörer die sich auf ‚harte‘ Guano Apes Tracks festfährt? Nicht unbedingt. Doch ‚Offline‘ kann man leider nicht als etwas ‚ganzes‘ Bezeichnen. Die Songs sind alle sicher nicht schlecht, aber mittlerweile habe ich leichte Kopfschmerzen, wenn ich mir jetzt vornehmen würde, die Platte nochmal zu hören. Nach dem 4 durchhören hatte ich mich gut an die Platte und die Songs angefreundet. Doch sagen wir mal nach dem 10. Anhören verging mir die Lust diese Platte nochmal zu hören.
„Like Somebody“ könnte zusammen mit „Jiggle“ das experimentierfreudigste Stück auf ‚Offline‘ sein, wobei Jiggle einen ziemlich nervigen Rap Part hat, den ich persönlich nicht sonderlich passend finde. Alles andere kingt irgendwie seltsam, als würde man das den Hörer alles aufzwängen. Die Platte hört sich für mich so an, als hätte man nicht genügend Ideen beim Songwritting gehabt und man die Platte so schnell wie Möglich aufnehmen musste. Trockener Toast ohne Aufstrich. Auf dauer echt langweilig.
Ich weiss nicht genau woran es liegt, aber im grossen und ganzen sind die meisten Tracks eine Rakete die gezündet wurde, aber letzendlich nicht abhebt. Deshalb gibt es von mir nur 2 Sterne.
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am 1. Juni 2014
Ich gehöre nicht zu den Leuten, die "Bel Air" als schlecht empfanden. Ganz im Gegenteil, es war abwechslungsreich, experimentiell und frisch. Nach mehrmaligen Hören, hörte man den typischen Apes Sound, der auf Bel Air nur anders verpackt war.

Jetzt kommt "Offline", das zweite Album nach dem Comeback der Apes. Angepriesen wurde es mit harten Gitarren Riffs und Apes Sound. Gut harte Gitarren-Riffs bekommt man geboten, sowie auch den typischen Apes Sound, dennoch haben sich die Apes auf diesem Album eher etwas zurück gehalten. Gern würde ich 5 Sterne geben, da die Songs alle gut sind und mir gefallen, allerdings fehlt mir etwas.

Mit "Like Somebody" wird das Album perfekt eröffnet. Dieser Song geht nach vorn, ist abwechslungsreich und ladet zum weiterhören ein. Auch die darauf folgende Single "Close To The Sun" vermittelt dieses Gefühl. "Hey Last Beautyful" ist dann etwas ruhiger, was in gewisser Weise nicht falsch ist, allerdings folgen dann weitere ruhigere Nummern, bis man dann mit Titel 8 "Fake" wieder mehr Härte geboten bekommt. Auch "Jiggle" weiß zu überzeugen und donnert gewaltig. Der 10. und letzte Titel "The Long Way Home" beendet dann das Album mit ruhigem Ausklang.

Fazit: Die Songs klingen alle gut und gefallen mir, nur ist die Mischung etwas fehl geschlagen. Anstatt das Album abwechslungsreicher zu gestallten, hat man bei "Offline" eher ruhigere Nummern bevorzugt. Das finde ich leider etwas schade, da man von den Apes Abwechslung gewohnt ist.
Auf den Alben davor gab es auch ruhigere Nummern, aber im selben Gewicht auch wildere Songs. Auf Offline überwiegen die ruhigeren Apes Songs und die Abwechslung geht dadurch leider etwas verloren. Bei einer Spielzeit von gerade mal ca. 39 Minuten hätte man zwischen den ruhigeren noch zwei wildere Nummern tun sollen, dann wäre es genau richtig. So macht das Album eher einen ruhigeren Eindruck.

Auch hält sich "Offline" mit limitierten Auflagen zurück, was Bonus Songs angeht. Es gibt zwar die Special Deluxe Edition, die für Fans zwar eine Menge bietet, allerdings keine Bonus Songs, die dem Album evtl. mehr Abwechslung gegeben hätten. Einzig allein die Media Markt / Saturn Ausgabe bietet einen Remix (Sola Plexus) von All Cried Out, was allerdings eher nett, ist und nicht unbedingt nötig gewesen wäre.

Persönlich finde ich es auch schade, dass Bands und Künstler allgemein ihre Alben immer kürzer werden lassen. Waren damals Spielzeiten bei mindestens 45 Minuten, kann man sich heute schon glücklich schätzen, wenn die CD eine Spielzeit von 40 Minuten erreicht. Auch waren damals 10 Titel die Ausnahme, da meist mehr Songs geboten wurden. Heute hingegen bieten Künstler bei einem neuen Album meist nur noch 10 Titel, um die Songanzahl wenigstens im zweistelligen Bereich zu bringen.
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