Kurzbeschreibung
Carmen, 23 jährige Latino-Schönheit mit großer Oberweite, ist der Liebling der Männer in der Firma. Jeder will unbedingt in ihrer Nähe sein, obwohl sie unnahbar scheint. Sex mit einem Kollegen kommt für sie gar nicht in Frage. Doch dann kommt Kim, blonder blutjunger Wirbelwind ins Spiel. Sofort geht Kim auf Männerfang und treibt ihr hemmungsloses Unwesen. Carmen ist schockiert, denn ihr Einfluss bröckelt immer mehr. Das kann sie natürlich nicht auf sich sitzen lassen. Sie wird der kleinen Schlampe schon zeigen, was sie draufhat. Ob die beiden Hausmeister, die Sekretärin, Kim, die Kollegen, der Boss oder Kunden – bald kennen sie alle Carmens atemberaubenden Körper und ihre heißen Löcher
Mehr als 10300 Worte (60 TB-Seiten)
SM, BDSM, Lesbisch, M/F, F/F, MMF, FFM, Gangbang, Gruppensex, Dominant, Devot, Benutzung, Abrichtung, Deep throat, Anal, Sextoys
...
Langsam setzte sich in meinem Kopf ein Plan fest. Abends, als ich zu Hause war, ging ich alles noch einmal durch. Was du kannst, kann ich auch, dachte ich und überlegte mir genau meine Strategie, um nicht noch mehr Terrain zu verlieren. Wenn die Jungs bei uns auf billiges Schlampengetue abfuhren, konnten sie das haben. Aber dann schon richtig! Ich beschloss, in die Offensive zu gehen. Am nächsten Tag schminkte ich mich sorgfältig, meine Haare stylte ich etwas wilder und machte deutlich mehr Löwenmähne daraus. Ich musste mich nur richtig in Szene setzen, dann hatte ich mindestens die gleichen Chancen wie die kleine amerikanische Schlampe.
...
Meine Brüste packte ich in eine enge, tief ausgeschnittene Bluse und dazu zwängte ich mich in einen hautengen Rock, der schön nach oben rutschte, wenn ich ging. Dieser Rock war so kurz, dass man problemlos die Spitzenränder meiner halterlosen Strümpfe erkennen konnte. Bluse rot, Rock und Strümpfe schwarz. Stilettos wieder rot. Ich schaute in den Spiegel und war zufrieden mit mir. Unter dem Rock zog ich nur einen extrem knappen schwarzen String an, der nirgends auftrug. Jetzt konnte jeder darüber spekulieren, ob ich überhaupt ein Höschen trug. Es war warm draußen und ich zog nur ein kurzes Chanel-Jäckchen über. So stöckelte ich zur U-Bahn und dann in die Firma.
...
Das Verhältnis zu Kim war nach außen sehr freundschaftlich, doch wir hassten uns wie die Pest und irgendwie schaukelten wir uns dabei immer mehr auf. Herr Berlauer ging mir nun immer aktiver an die Wäsche. Es war klar, ich musste ihm etwas bieten, um im Rennen zu bleiben. Und den anderen auch. Sicherlich hatte Kim schon ziemlich draufgelegt. Immer mehr Gerüchte machten die Runde, dass sie ziemlich oft die Beine breitmachte. Es war klar, irgendwann würde das auch bei mir kommen, denn so ging dieses Spiel nun einmal, und wenn man damit anfing, dann musste man es auch konsequent spielen. Also verzichtete ich immer öfter auf meine Wäsche. Ich trug keine Höschen mehr und immer freizügigere BHs, die mehr zeigten als verbargen. Also ließ ich eine Reihe Männer auf meine rasierte Möse schauen, indem ich öfter breitbeinig auf meinem Stuhl saß und immer kürzere Röcke trug. Und auch Berlauers Hand lag mehr als einmal auf meinen Schenkeln.
...
Seine Pranke wanderte nun in meiner Spalte herum und drückte den Zwickel meines Höschens tief in mein Loch hinein. Wie nass mich das alles machte! Klitschnass war meine Möse und der Saft lief bereits die Schenkel herab. Er nutzte sofort die Chance, ich hörte ein Ratschen, als mein Höschen zerriss, und dann rammte er mir ohne Vorwarnung zwei Finger in die Fotze. Ich stöhnte noch lauter. Markus war mittlerweile auf die andere Seite des Tisches getreten und hatte seinen steifen Schwanz bereits aus der Hose befreit. Er wichste sich etwas und hielt mir das Ding direkt vors Gesicht. Er packte in mein Haar und stopfte sein Glied einfach in meinen Mund.
Brandneu von Carmen G.:
PornoPüppchen
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Langsam setzte sich in meinem Kopf ein Plan fest. Abends, als ich zu Hause war, ging ich alles noch einmal durch. Was du kannst, kann ich auch, dachte ich und überlegte mir genau meine Strategie, um nicht noch mehr Terrain zu verlieren. Wenn die Jungs bei uns auf billiges Schlampengetue abfuhren, konnten sie das haben. Aber dann schon richtig! Ich beschloss, in die Offensive zu gehen. Am nächsten Tag schminkte ich mich sorgfältig, meine Haare stylte ich etwas wilder und machte deutlich mehr Löwenmähne daraus. Ich musste mich nur richtig in Szene setzen, dann hatte ich mindestens die gleichen Chancen wie die kleine amerikanische Schlampe.
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Meine Brüste packte ich in eine enge, tief ausgeschnittene Bluse und dazu zwängte ich mich in einen hautengen Rock, der schön nach oben rutschte, wenn ich ging. Dieser Rock war so kurz, dass man problemlos die Spitzenränder meiner halterlosen Strümpfe erkennen konnte. Bluse rot, Rock und Strümpfe schwarz. Stilettos wieder rot. Ich schaute in den Spiegel und war zufrieden mit mir. Unter dem Rock zog ich nur einen extrem knappen schwarzen String an, der nirgends auftrug. Jetzt konnte jeder darüber spekulieren, ob ich überhaupt ein Höschen trug. Es war warm draußen und ich zog nur ein kurzes Chanel-Jäckchen über. So stöckelte ich zur U-Bahn und dann in die Firma.
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Das Verhältnis zu Kim war nach außen sehr freundschaftlich, doch wir hassten uns wie die Pest und irgendwie schaukelten wir uns dabei immer mehr auf. Herr Berlauer ging mir nun immer aktiver an die Wäsche. Es war klar, ich musste ihm etwas bieten, um im Rennen zu bleiben. Und den anderen auch. Sicherlich hatte Kim schon ziemlich draufgelegt. Immer mehr Gerüchte machten die Runde, dass sie ziemlich oft die Beine breitmachte. Es war klar, irgendwann würde das auch bei mir kommen, denn so ging dieses Spiel nun einmal, und wenn man damit anfing, dann musste man es auch konsequent spielen. Also verzichtete ich immer öfter auf meine Wäsche. Ich trug keine Höschen mehr und immer freizügigere BHs, die mehr zeigten als verbargen. Also ließ ich eine Reihe Männer auf meine rasierte Möse schauen, indem ich öfter breitbeinig auf meinem Stuhl saß und immer kürzere Röcke trug. Und auch Berlauers Hand lag mehr als einmal auf meinen Schenkeln.
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Seine Pranke wanderte nun in meiner Spalte herum und drückte den Zwickel meines Höschens tief in mein Loch hinein. Wie nass mich das alles machte! Klitschnass war meine Möse und der Saft lief bereits die Schenkel herab. Er nutzte sofort die Chance, ich hörte ein Ratschen, als mein Höschen zerriss, und dann rammte er mir ohne Vorwarnung zwei Finger in die Fotze. Ich stöhnte noch lauter. Markus war mittlerweile auf die andere Seite des Tisches getreten und hatte seinen steifen Schwanz bereits aus der Hose befreit. Er wichste sich etwas und hielt mir das Ding direkt vors Gesicht. Er packte in mein Haar und stopfte sein Glied einfach in meinen Mund.
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