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Produktinformation

  • Audio CD (24. September 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Metal Blade (Sony Music)
  • ASIN: B003XD7EF0
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 125.174 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. The new math (what he said)
2. Osi
3. When you're ready
4. Horseshoes and B-52's
5. Head
6. Hello, Helicopter!
7. shutDOWN
8. Dirt from a holy place
9. Memory daydreams lapses
10. Standby (looks like rain)
Disk: 2
1. Set the controls for the heart of the sun
2. New mama
3. The thing that never was
4. Videobook

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Dieser Re-Issue des Debüt-Album von OSI ist mittlerweile ein Klassiker! -Office of Strategic Influence- zeigt eine kraftvolle, mystische Mischung aus experimentellem Rock, progressivem Metal und elektronischen Elementen.
Gegründet von Jim Matheos und Kevin Moore (FATES WARNING), haben beide Protagonisten auf -Office of Strategic Influence- SEAN MALONE und STEVEN WILSON (PORCUPINE TREE, etc.) um sich versammelt, um wahre Kunst zu schaffen!
Als ob das nicht genug wäre, gesellt sich DREAM THEATER's Mike Portnoy hinzu. Schon nach dem ersten Ton wird klar, was für eine hochkarätige Musiker-Gesellschaft sich hier vereint hat.
Aufregend, erwachsen, fortschrittlich, modern und wegweisend sind die Attribute zu -Office of Strategic Influence-.
Die Bonus CD enthält mit -Set The Controls For The Heart Of The Sun- von Pink Floyd eine fantastische Cover-Version, dargeboten von Kevin Moore und Mike Portnoy. -New Mama- ist ein Neil Young Cover von Kevin Moore. -The Thing That Never Was- ist das Original von -Looks Like Rain- vom Demo. Dafür verantwortlich zeigen sich Jim Matheos und Mike Portnoy.
On Top gibt es noch einen 19-minütigen Multimedia Teil von Kevin Moore. -Horseshoes and B-52´s- nennt sich der Beitrag und beinhaltet 2 separate, dokumentarische Clips, die während den Aufnahmen in den Carriage House Studios entstanden sind!
Ein wahres Feierwerk an Genialität essentiell für jeden Prog-Rock und Metal Fan!

Aus der Amazon.de-Redaktion

Office Of Strategic Influence, kurz O.S.I., nennt sich ein neues All-Star-Projekt um den Fates-Warning-Gitarristen Jim Matheos. Außerdem mit an Bord sind der ehemalige Dream-Theater-Keyboarder Kevin Moore, der auf Office Of Strategic Influence auch für den Großteil des Gesangs verantwortlich zeichnet, Dream-Theater-Schlagzeuger Mike Portnoy sowie Tieftöner Sean Malone, der sich unter anderem mit seiner Band Gordian Knot ins Rampenlicht spielen konnte.

Musikalisch haben sich O.S.I. voll und ganz dem Progressive Metal verschrieben und lassen auf den insgesamt zehn Kompositionen, trotz spielerischer Höchstleistungen und komplexer Arrangements, immer einen roten Faden erkennen und driften glücklicherweise nie in verwirrende und verspielte Progressive-Gefilde ab. Die Musiker gehen sehr songdienlich zu Werke, was einen hohen Wiedererkennungswert mit sich bringt. Office Of Strategic Influence ist ein von der ersten bis zur letzten Sekunde spannendes Album geworden, das ähnlichen Projekten eine ganze Nasenlänge voraus ist. Herausragend und daher besondere Erwähnung verdient der Titel "ShutDown", der neben seiner gehörigen Portion Härte und Atmosphäre vor allen Dingen von der grandiosen Stimme von Gastsänger Steven Wilson (Porcupine Tree) geprägt ist. Ein unglaublich intensives Stück, das aufgrund seines schweren Riffs ein wenig an Black Sabbath' gleichnamigen Klassiker erinnert.

Alles in allem ist Office Of Strategic Influence ein sowohl kompositorisch als auch handwerklich exzellentes Meisterwerk geworden, das alle Freunde anspruchsvoller und harter Klänge unbedingt antesten sollten. --Armin Schäfer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von msp1406 am 16. Juli 2003
Format: Audio CD
Hm...das ist es also, das von mir (und vielen anderen) lange erwartete neue Projekt von Ex-Dream Theater Tastenvirtuose Kevin Moore. Mit dabei sind Fates Warning Gitarrist Jim Matheos, Bassist Sean Malone und an den Drums, wie sollte es anders sein, Dream Theater's Mike Portnoy.
Kevin Moore gehört zweifellos zu den talentiertesten und innovativsten Pianisten der heutigen Zeit. Das hat er schon bei Dream Theater unter Beweis gestellt. Das Dream Theater Album "Awake" welches wohl am meisten mitgeprägt hatte stellt quasi den Grabstein und der abschliessende, von ihm alleine geschriebene Song "Space-Dye Vest" die Inschrift dar. Viele DT Fans trauern ihm heute noch nach...aber seine Wege führten nun mal in andere Richtungen. Schon Space-Dye Vest kündigte an was wir in Zukunft von KM geboten bekommen. Dunkle, atmosphärische Songs gespickt mit grandiosen Loops und Samples. Und genauso präsentiert sich O.S.I. Knackige Riffs, dunkle Atmosphäre und sehr sehr spaceig. Moore überzeugt als Sänger und seine ruhige, nie auftdringliche Stimme trägt viel zur Stimmung dieses Albums bei. Die Samples fügen sich nahtlos in die Kompositionen ein.
"Office of Strategic Influence" ist bei weitem kein einfaches Album. Die Songs gewinnen erst nach mehrmaligem hören an Charakter und Tiefe. Nach dem ersten Durchlauf viel mir eigentlich nur ein Kommentar ein: Langweilig. Ich war nahe daran die CD für längere Zeit in den Tiefen meiner Sammlung verschwinden zu lassen. Zum Glück hab ich es nicht getan. Geduld ist trumpf und man muss dem Ding schon seine ganze Aufmerksamkeit widmen um etwas zu entdecken. Das Highlight ist mit Sicherheit der 10-minüter Shutdown bei dem Steve Wilson (Porcupine Tree) als Gastsänger mitwirkt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Lill am 17. Februar 2003
Format: Audio CD
Mit OSI haben die Herren Jim Matheos (Fates Warning), Kevin Moore (Chroma Key & Ex-Dream Theater) und Mike Portnoy (Dream Theater & Transatlantic) wieder ein Meisterwerk abgeliefert! Das Album liegt stilistisch sehr nahe bei Chroma Key. Diejenigen, die nur auf Dream Theater und die älteren Fates Warning stehen, sollten also genau prüfen, ob ihnen das Album zusagt ;-)
Alle anderen erhalten ein absolut lohnenswertes atmosphärisches Prog-Album. Dieses besticht also zur Abwechslung weniger durch "Frickel-Parts" à la Liquid Tension Experiment, sondern eher durch schwebende und eher ruhige Songs. Als Anspieltipp sei an dieser Stelle "Dirt From A Holy Place" genannt. Besonders zu empfehlen ist die limitierte Doppel-CD (im Digi-Pack), da diese neben drei Bonus-Songs (immerhin mit 28:42 Länge!) noch einige Quicktime-Videos mit einem Blick "hinter die Kulissen" enthält, in denen hauptsächlich Portnoy einen Einblick in seine Drumkünste gibt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 10. März 2003
Format: Audio CD
Oh nein - der Opener lässt eine zwar handwerklich gute, aber irgendwie schon zigfach gehörte Progmetal-Platte à la DREAM THEATER (vertreten durch Mike Portnoy) und FATES WARNING (vertreten durch Jim Matehos) erwarten! War Kevin Moore nicht bei DREAM THEATER ausgestiegen, um genau so etwas nicht mehr machen zu müssen?
Nur gut, dass der nächste Song wie eine härtere Version von Moores Soloprojekt CHROMA KEY klingt, denn sonst hätte ich die Platte wohl schon als "Prog as usual" abgestempelt und weggelegt. Beim ruhigen und sehr nach CHROMA KEY klingenden "When you're ready" bleibt man dann auch tatsächich hängen, und selbst das wieder härtere "Horseshoes and B-52's" hebt sich durch seine Digitaleffekte von der befürchteten Schublade ab. Spätestens bei "Head", wo Moores bereits durch CHROMA KEY bekannte stimmliche Verwandtschaft zu PETER GABRIEL zum Tragen kommt, ist man dann in der Platte drin. Nach "Hello, Helicopter", das auch auf dem CHROMA KEY-Debüt hätte stehen können, kommt mit dem längsten Stück (über 10 Minuten) auch gleichzeitig das gewaltigste, im Info nicht untreffend als Mischung aus dem Song "Black Sabbath" und PETER GABRIELs "Security"-Album beschrieben. Hier kommt auch Steven Wilson von PORCUPINE TREE zum Einsatz, und tatsächlich sollte O.S.I. auch Fans von "Lightbulb Sun" und "In Absentia" gefallen. Nur gut, dass danach mit dem teilweise an Filmmusik erinnernden "Dirt Form A Holy Place" erst einmal eine Ruhepause eingelegt wird, denn auch das im 25/16-Takt (sic!) daherkommende und sehr sphärische "Memory Daydreams Lapses" benötigt die ganze Aufmerksamkeit des Hörers.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Roland Leicht VINE-PRODUKTTESTER am 18. Februar 2003
Format: Audio CD
Neue Supergruppe oder weitere Frickel-Orgie a la Explorer's Club? Jim Matheos (Fates Warning), Kevin Moore (Chroma Key und Ex-Dream Theater) und Mike Portnoy (Dream Theater, Transatlantic und und und) bilden O.S.I. (was soviel heißt wie Office of Strategic Influence oder auf Deutsch 'Amt für Strategischen Einfluss'). Unterstützt werden sie noch von Sean Malone (Gordian Knot) und Steve Wilson (Porcupine Tree, der auf einem Titel singen darf). Unverkennbar ist der Einfluss von Jim Matheos, denn zumindest der Anfang der CD könnte locker von der 'Disconnected' - Session stammen. Fette knackige Gitarre und ein paar verzerrte Wortfetzen ... klasse. Dann ein hübsches Akustik-Liedchen gefolgt von halbem Krach. Highlight ist sicher das 10-minütige 'shutDOWN', das von Matheos zusammen mit Steve Wilson geschrieben wurde und dann auch genauso klingt als würden Fates Warning zusammen mit Porcupine Tree um die Wette spielen. Dann wieder ein paar fast unerträgliche Klang-Collagen und als Abschluss wieder ein wunderschönes Liedchen. O.S.I. würde ich also als eine CD zwischen Genie und Wahnsinn bezeichnen und einfach mal die These aufstellen, dass wenn Pink Floyd noch vernünftige Musik machen würden, wäre das wohl in Richtung von O.S.I.
Die Limitierte Doppel-CD beinhaltet nochmals 3 Songs mit knapp 30 Minuten (darunter das Pink Floyd - Cover 'Set The Controls For The Heart Of The Sun') sowie eine Video-Dokumentation für PC.
Freunde der oben genannten Bands (so wie ich) können bedenkenlos zugreifen. Allen anderen sei empfohlen, vielleicht erst mal reinzuhören. Die Enttäuschung könnte sonst groß sein.
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