Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
oder
gegen einen Amazon.de Gutschein über EUR 0,45 eintauschen?
Offenbarung 23 - Folge 36: Liebesgrüße nach Moskau. Hörspiel.
 
Größeres Bild
 

Hörprobe: Jetzt reinhören [Real Media Audio]
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Offenbarung 23 - Folge 36: Liebesgrüße nach Moskau. Hörspiel. [Audiobook] [Audio CD]

Devon Richter , Nikola Frey , David Nathan
2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.




Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Audio); Auflage: 1 (14. November 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785742037
  • ISBN-13: 978-3785742037
  • Größe und/oder Gewicht: 14,2 x 12,4 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 140.480 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Wer finanziert die Projekte ambitionierter Geheimdienste, Verbrecher und Verschwörer? Welche Macht der Welt hätte ein Interesse daran, Deutschland vollkommen zu kontrollieren? Unser Blick richtet sich gen Osten und erspäht eine blutige Spur russischer Oligarchen, die keinen Spaß verstehen. Wenn es ihnen gelingt, auch nur einen Teil ihrer Investitionen zum Erfolg zu führen, dann gnade uns Gott. Doch die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt!

Klappentext

Wer finanziert die Projekte ambitionierter Geheimdienste, Verbrecher und Verschwörer? Welche Macht der Welt hätte ein Interesse daran, Deutschland vollkommen zu kontrollieren? Unser Blick richtet sich gen Osten und erspäht eine blutige Spur russischer Oligarchen, die keinen Spaß verstehen. Wenn es ihnen gelingt, auch nur einen Teil ihrer Investitionen zum Erfolg zu führen, dann gnade uns Gott. Doch die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt!

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Schablone 23 11. Dezember 2009
Von Hoerspiel3 VINE™-PRODUKTTESTER
Die Kritikpunkte an den Hörspielen der neuen Ära von Offenbarung 23 sind zwar von Episode zu Episode ähnlich, aber so ist das nunmal, wenn von Seiten der Drehbuchschreiber neue Folgen scheinbar nur nach Schablone "23" entstehen und neue Impulse bzw. Veränderungen fehlen.
Das einzige, was sich ändert ist das grundlegende Thema, das ganze drumherum bleibt fast komplett gleich.

Von Erzähler Helmut Krauss gibt es dabei diesmal ein großes Versprechen vorneweg, nämlich dass wir mehr über die Hintergründe von Toms mysteriöser Entführung erfahren sollen, die den großen Bruch zwischen der alten und neuen Offenbarung eingeleitet hatte. Dies lässt eigentlich erwarten, dass die neueste Episode mal nicht nach den sonst üblichen Schema verläuft. Doch dem ist nicht wirklich so.

Alles beginnt mit einem Blackout, als 3B in ihrer WG gerade dabei sind, gemeinsam ihr Abendessen zuzubereiten. Ein kurzer Blick auf die Straße offenbart, dass nicht nur ihre Wohnung vom Stromausfall betroffen ist, sondern scheinbar ein größerer Bezirk Berlins. Wie sie wenig später in Jürgens Fettnapf erfahren, ist sogar ganz Berlin betroffen. Im Radio vernimmt Tom schließlich eine Stimme, die ihm unheimlich bekannt vorkommt - die Stimme Nadja Uljanows.
Ich hatte das, was sich in nahezu jeder Folge seit dem Neustart abspielt in einer der vorherigen Rezensionen mal als "Rundreise" betitelt und dies trifft eigentlich noch immer zu. Nachdem sich 3B auf den Weg zu Jürgen gemacht haben und dort mit Informationen gefüttert worden sind, leihen sie sich dessen Trabi, um damit die bereits bestens bekannten Stationen abzuklappern. Abwechslung ist damit natürlich schon im Vorfeld ausgeschlossen. Sonderlich spannend fallen die Ereignisse erneut nicht aus. Es ist der gewohnte Mix aus Pseudo-Agenten-Gerede - gerade die plumpen Dialoge der Gegenseite erinnern mehr an eine Parodie, denn dass sie echtes Bedrohungspotential enstehen lassen würde - eher belanglosen Dialogen mit den immer gleichen Figuren und den einem inzwischen wirklich massiv zum Hals heraushängenden wiederholenden Beschreibungen seitens des Erzählers Helmut Krauss. Wobei dieser natürlich nichts dafür kann und seine Sache nach wie vor bestmöglicht macht.

Wenn wir schon beim Stichwort Sprecher sind. Ohne Zweifel macht es Spaß einem hochkarätigen Sprechertrio wie David Nathan, Dietmar Wunder und Marie Bierstedt zu lauschen. Dazu noch die ganzen namhaften Nebenrollen - wobei dieser Begriff so auch nicht mehr wirklich zutreffend ist, da sie ja so ziemlich in jeder Episode auftauchen und sich eigentlich so gut wie nie neue Charaktere dazu gesellen (auch das ein deutliches Indiz für das Arbeiten nach dem Schablonenprinzip) - da vermag schon ein ordentlicher Unterhaltungswert aufzukommen. Wenn schon weniger inhaltlich, dann doch aufgrund der tollen Sprecherdarbietungen.

Die akkustische Aufbereitung seitens der Musik fällt in eine ähnliche Kategorie. Stimmig und absolut überzeugend. Vor diesem Hintergrund ist die schwache Arbeit beim Drehbuch doppelt schade.

Wäre allein das ganze drumherum ein wenig ernsthafter angelegt, so wäre das Finale sicherlich um einiges packender ausgefallen. So aber tut man sich schwer von wirklichem Thrill zu sprechen. Ein gewisses Grundpotential möchte ich dem ganzen keineswegs absprechen, nur nutzt man dieses viel zu wenig aus.

Fazit: Es kommt wohl ganz darauf an, welche Erwartungen man an die Serie hat: seichte Unterhaltung oder aber spannender Verschwörungsthriller. Zumindest letzteres wird ja eigentlich sehr deutlich suggeriert. Es finden zwar sehr wohl Verschwörungen statt - aber eher auf Stammtisch-Niveau. Ohne Zweifel war auch vor dem Umbruch in dieser Richtung längst nicht alles gut, aber auf diesem Wege wird es leider nicht besser. Somit verharrt Offenbarung 23 weiterhin auf durchschnittlichem Niveau. Einer tollen akkustischen Aufbereitung stehen zwar kurzweilige, aber dafür wiederholungslastige und zumeist wenig spannende Drehbücher gegenüber.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Blackout in Berlin 24. November 2009
Von callisto TOP 500 REZENSENT
"Liebesgrüße nach Moskau" behandelt das Thema Abhängigkeit von ausländischen Energielieferanten, in diesem speziellen Fall von Russland.
Als in der WG der 3Bs der Strom ausfällt kommen sie endlich den Entführern von Tom auf die Spur: Es waren die Russen, im besonderen Nadja Uljanow. Diese haben sich im dreizehnten Stock des Riz Carlton am Potsdamer Platz eingemietet und planen die deutsche Stromversorgung unter ihre Macht zu bringen.
Einerseits ist das Thema Abhängigkeit von ausländischen Energielieferanten durchaus interessant, andererseits ist es schlichtweg falsch, dass Deutschland nur vom Russischen Gas oder Russischer Energie und somit den russischen Oligarchen abhängig wäre und dass Deutschland planen würde seine Kraftwerke zwecks Modernisierung an "Die Goldene Horde" zu verkaufen.
Floh und Tom spielen dann mal wieder Freizeitagent, was milde ausgedrückt auch diesmal eher peinlich ist, weil sie erneut von einem echten Agenten gerettet werden müssen. Wenn sie doch jedes Mal gerettet werden müssen, warum werden sie überhaupt in Einsätze geschickt? Sie gefährden damit doch ohnehin nur die Operation 13, die dadurch beinahe aufgefogen wäre.

Insgesamt entbehrt das Thema leider mal wieder jeglicher Realität und ist schlecht recherchiert und teils an den Haaren herbeigezogen. Es macht weder nachdenklich noch passiert in dieser Folge besonders viel.
Pias Messie Vater als Archiv, ist eine nette Idee, aber auch unlogisch. Sooooo vollgemüllt kann kein Haus sein, dass man sämtlichte Informationen der letzten 20 Jahre dort finden könnte.
Der neu aufgebaute Storybogen um Tom nimmt wieder Fahrt auf, aber wohin das führen wird steht noch in den Sternen.

Insgesamt unterhaltsam, mehr nicht. Kein Tiefgang, keine Verschwörung, nicht allzu viel Handlung, aber gute Sprecher in den Hauptrollen, die Nebenrollen sind wie gehabt deutlich schwächer besetzt. Diesmal zumindest keine gefährliche Desinformation wie in den beiden vorausgegangenen Teilen, aber von Thema her natürlich auch deutlich weniger fesselnd.

Diese Folge ist auch einzeln, losgelöst von der Reihe anhörbar, wenn man auf WG Unterhaltungen bei Dunkelheit steht.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Einfach lächerlich 24. November 2009
Von M.S.
Dieser Plott ist an Lächerlichkeit kaum noch zu toppen.
Die ach so schlaue Margo wird davor gewarnt, Ihre supergeheimen Geheimnisse auch in einem absolut abhörsicheren, hochtechnisierten Raum auszuplaudern. Denn man kann ja nie wissen, wer alles zuhört. 20 Minuten später plappert Sie dann in einem Treppenhaus alles völlig sinnlos aus, was, natürlich unter Beschuß ( Spannung muß sein), von den Helden der Serie gefilmt wird.
Die Darsteller werden von einem Ort zu nächsten gejagt, ohne das auch nur der Hauch von Spannung aufkommt. Einmal quer durch Berlin bei einem totalen Sromausfall! Bei Nacht!! Das so ca. 500 000 oder mehr Berliner auch ein Auto besitzen und dieses sicherlich auch benutzen würden, findet gar nicht erst statt. Keine Staus, keine Unfälle.
Nur gute Musik und klasse Sprecher können diesen Plott auch nicht mehr retten.
Wer es sich antun möchte, nur zu. Mir reicht einmal.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Wer hätte das gedacht?
LIEBESGRÜßE NACH MOSKAU kann ohne Übertreibung als bisher beste Folge seit dem Neustart der Serie angesehen werden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. April 2010 von Michael Krause
Die Russen haben den Strom abgedreht - nun endlich auch für diese...
Genauso debil, wie die anderen Folgen seit Folge 30! Superhelden lösen zufällig Superproblem, weil ihnen die Superschurken mit Superplan direkt vor die Füße... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Januar 2010 von FrankS
Tja und wieder mal
Leider wieder mal Schund auf höchstem Technischen Niveau. Leider wird auch auch mit den Besten Sprechern und dem Feinsten Audio Equip aus Mist kein Gold. Schade schade schade.
Veröffentlicht am 24. Dezember 2009 von W. Kaiser
Offenbarung 23 - 36. Liebesgrüße nach Moskau
Erster Eindruck: Dunkelheit all überall

Ein Stromausfall legt Berlin außer Gefecht, Tom, Pia und Florian suchen in Jürgen Schubert Imbissbude mit... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Dezember 2009 von Poldis Hörspielseite
Liebe Grüße...
an alle und ich bin nicht die Praktikantin, die man für positive Rezensionen zahlt :) Trotzdem gefallen mir die aktuellen Folgen der O23 Reihe und deswegen gibt es von mir 5... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. November 2009 von Jasmin88
Kaufempfehlung
Wie schon die letzten neueren Folgen der O23 kann ich auch diese nur empfehlen... Nun wird die JG Fanbase wieder dagegen anwettern, und schon das alleine motiviert mich zur Vergabe... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. November 2009 von E71
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:






Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar