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Offenbach: Les Contes d`Hoffmann Doppel-CD


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Produktinformation

  • Dirigent: Cluytens
  • Komponist: Jacques Offenbach
  • Audio CD (13. Februar 2003)
  • SPARS-Code: ADD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: EMI Classics
  • ASIN: B000083LQU
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 366.888 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Hoffmanns Erzählungen - Gedda,Schwarzkopf,Angeles,Offenbach,Jacques

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Raatz am 27. Mai 2008
Format: Audio CD
Ich bin ein großer Liebhaber von Offenbachs Musik und liebe seine flotten Tempi und die wandlungsfähigkeit seiner Kompositionen. Gerade diese Oper zählt zu meinen absoluten Lieblingen. Umso enttäuschender ist es, diese Aufnahme zu hören, da man an Hand der Namen auf dem Cover etwas völlig anderes erwartet hatte. Ohne jemanden zu nahe treten zu wollen, möchte ich behaupten, dass diese Einspielung zu den schlechtesten des Werkes zählt. Besonders im Vergleich mit Joan Sutherland, Beverly Sills oder der Gruberova fällt diese Einspielung deutlich ab und kann den Zauber der von Offenbachs Oper ausgeht nicht vermitteln.

Gianna d'Angelo gibt eine unterkühlte und stimmlich stark überforderte Olympia ab. Sie klingt in der Höhe heiser und erspart sich sämtliche Spitzentöne. Sie scheint nicht in der Rolle zu sein und liefert ein äußerst schwaches Portrait! Im Vergleich höre man sich einmal die Dessay unter Nagano an!!! Die Schwarzkopf ist für die Rolle der Giulietta absolut ungeeignet. Ihr samtiges Timbre passt überhaupt nicht in die Rolle und Abnutzungserscheinungen der Stimme sind ebenfalls unüberhörbar. Am schlimmsten enttäuscht bin ich jedoch von der De Los Angeles. Sie ist die ganze Rolle über fade und singt uninspiriert. Mit hohen Noten über dem System hat sie schwer zu kämpfen und presst mehr, als das sie singt. Sie bemüht sich um eine vernünftige Darstellung der Antonia, aber sie kann die stimmlichen Schwächen dadurch nicht ausgleichen! Sie ist permanent schrill, heiser und unausgeglichen. Die Männer machen ihre Sache im Gegensatz zu der Damenriege ganz hervorragend.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kunz Vogelgesang am 14. Oktober 2006
Format: Audio CD
Wenn man die Besetzungsliste liest, erwartet man sich von dieser "Hoffmann"-Einspielung eigentlich die ultimative Referenzaufnahme. So ging es auch mir, und ich ward härtest enttäuscht!

Es heißt, dass man damals versuchte, dem hervorragenden Nicolai Gedda (und er allein rettet die ganze Produktion!) die drei größten Primadonnen der damaligen Zeit zur Seite zu stellen: ursprünglich soll die Callas als Olympia geplant gewesen sein, die Rolle wurde aber von Gianna d'Angelo übernommen (die langweiligste und unspektakulärste Interpretation der Puppe, die ich je gehört habe).

Als Giulietta ist Elisabeth Schwarzkopf zu hören, deren Portrait der sinnlich falschen Kurtisane schon fast unfreiwillig komisch anmutet: sie girrt und gurrt so gekünstelt, dass man ihr die Rolle einfach nicht abnimmt - obwohl sie nicht schlecht singt. Trotzdem eine ziemlich skurille Besetzung.

Victoria de los Angeles als Antonia ist allerdings überzeugend und berührt wie immer durch zärtliche Innigkeit und schlichte Lyrik. Leider ist sie technisch total überfordert, und bei den hohen Tönen findet der Ohrenschmaus ein jähes Ende.

Bei den Herren sieht es etwas besser aus, obwohl auch Nicola Ghiuselev, George London und Ernest Blanc nicht gerade durch elegantes Singen und darstellerische Phantasie hervorstechen. Noch dazu ist die Rolle des Nicklausse mit einer Tenorstimme statt Mezzosopran besetzt, was nicht sehr sinnlich wirkt.

André Cluytens' Dirigat ist ebensowenig von Raffinement und Delikatesse gezeichnet. Es geht durchwegs träge und langweilig zu, das Orchester spielt allenfalls solide.
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