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Off With Their Heads
 
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Off With Their Heads

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3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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  Song Länge Preis    
Wiedergabe   1. Spanish Metal 2:19 EUR 0,99
Wiedergabe   2. Never Miss A Beat 3:07 EUR 0,99
Wiedergabe   3. Like It Too Much 3:22 EUR 0,99
Wiedergabe   4. You Want History 3:44 EUR 0,99
Wiedergabe   5. Can't Say What I Mean 2:46 EUR 0,99
Wiedergabe   6. Good Days Bad Days 2:51 EUR 0,99
Wiedergabe   7. Tomato In The Rain 3:51 EUR 0,99
Wiedergabe   8. Half The Truth 3:42 EUR 0,99
Wiedergabe   9. Always Happens Like That 3:12 EUR 0,99
Wiedergabe 10. Addicted To Drugs 3:50 EUR 0,99
Wiedergabe 11. Remember You're A Girl 2:37 EUR 0,99
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Tobi
Format:Audio CD
Nachdem vor zwei Wochen uns die ' Kaiser Chiefs ' Ihren neuen ' Ruby ' Song präsentiert haben wurde die Fangemeinde rund um die vier Engländer wieder mal aufs neue gespalten. Zwar geht die erste Single ' Never Miss A Beat ' mit textsicheren Lyrics an den Start und verzichtet auf das eindringliche wiederholen einzelner Wörter bis die Birne matschig ist, dafür hat man nun das Gefühl ein zweites ' Predict A Riot ' vorgesetzt zu bekommen. Die Kaiser Chiefs können es halt niemanden mehr so wirklich recht machen. Seit ' Employment ' drehen Sie sich im Kreis, versuchen immer wieder daraus auszubrechen nur um noch tiefer darin zu versinken. Vorbei die Zeiten als man mit ' Everyday I Love You Less And Less ' oder ' Born To Be A Dancer ' echte Hitmelodien vorgefunden hat, die nicht nur schnell in den Kopf stiegen sondern noch dazu intelligent gemacht wurden.

Hört man sich drei Jahre später ' Off With Their Heads ' an darf man bei den zwölf Songs vergeblich danach suchen. Der Abwärtstrend spiegelte sich ja schon bei ' Yours Truly, Angry Mob ' wieder, dass zwar auch noch den ein oder anderen Ohrwurmkracher vorzuweisen hatte, aber die guten Melodien eindeutig weniger wurden. Bei der dritten Platte steht man nun vor der Suche nach eben diesen Melodien, den mitreißenden Refrains und den tanzbaren Hymnen die uns damals so verzückt haben. Vorweg sei gesagt, die neue Platte ist nicht schlecht aber auch nicht gut. Das Mittelmaß reagiert auf den elf neuen Songs und das nicht zu knapp.

Erster versucht noch, wie der Titel ' Spanish Metal ' verspricht, anders zu sein, für etwas neues stehen und beginnt sogar mit ungewohnt harten Gitarreneinlagen nur um sich dann doch in der Belanglosigkeit zu verlieren. Erst mit ' Like It Too Much ' finden die Kaiser Chiefs wieder zurück zu alten Stärken. Die Abwechslung stimmt, Rythmuswechsel lassen den Song spannend wirken, einzig der etwas seichte Refrain hätte die Stimmung wieder runterziehen können wäre da nicht das darauf folgende ' You Want History '. Mit seiner straff nach vorn treibenden Melodie und den tanzbaren Beats. ' Can´t Say Waht I Mean ' ist ein Up Tempo Song der langweilligen Sorte, durchlaufend ohne Taktänderung sorgt er wieder für das gewohnte Bild der Kaiser Chiefs. Alles wirkt entweder zu gewollt oder zu aufgesetzt, die Momente in denen diese beiden Eigenschaften mal wirklich aus dem Aufnahmestudio verbannt wurden finden sich auf ' God Days Bad Days ' und ' Tomato In The Rain '. Die neuen Impulse die man sich mit dem Produzenten Mark Ronson erhofft hatte kommen hier endlich zu tragen. Die Spielfreude ist deutlich spürbar, locker dahin laufende Beats verbreiten gute Stimmung und sorgen mit dem nötigen Groove für die echten Highlights. Auch zweiter der beiden sorgt mit einem auf Sixties gestimmten Keyboard für Abwechslung und einer relaxten Stimmung. Einziger Kritikpunkt ist hier die Länge von fast vier Minuten, ansonsten kann man nur die großartigen Lyrics loben und die immer noch vorhandene Stärke der Kaiser Chiefs in den ruhigeren Songs.

Das die Kaiser Chiefs nicht für den tiefgründigen Indie Rock stehen weiß man, aber eben für echte Stimmungsmacher, für Refrains die man bereits nach dem ersten Mal mitsingen kann. Das haben Sie sich auferlegt und nun scheint Ihnen das selbst zum Verhängnis zu werden. Einenhalb Jahre nach der letzten Platte war es vielleicht auch einfach noch zu früh schon wieder etwas nach zuschieben. Mehr Zeit hätte hier bestimmt gut getan und der Platte mehr Frische und Abwechslung versprochen. Man kann nur hoffen das die vier sympathischen Engländer noch nicht all Ihr Pulver verschossen haben und wieder den Zugang derer Songs finden, die Sie einst so groß gemacht haben.
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Das beste Kaiser Chiefs Album 29. Dezember 2011
Format:Audio CD
Das dritte Album ist mit Abstand das beste Album der Gruppe. Man merkt das dort fähige Produzenten am Werk waren und aus der Band das Bestmögliche rausgeholt haben. Ein klasse Album, wenn nicht sogar eins der Besten der letzten 5 Jahre in dem Genre.
Absolut empfehlenswert.
PS: Die Kritiken in einigen Rezensionen sind absolut nicht berechtigt.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
In der Sackgasse 6. Oktober 2008
Von Norman Fleischer TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Neulich bin ich mal wieder im Rahmen einer älteren, selbst zusammengestellten Compilation auf Songs des Kaiser Chiefs - Debüts Employment" aus dem Jahr 2005 gestoßen. Da ist mir mal wieder aufgefallen, welch großartige Hits diese Platte zu bieten hatte. Nicht nur hatten Songs wie Everyday I Love You Less And Less" oder "Born To Be A Dancer" tolle, todsichere Hitmelodien, nein sie waren auch intelligent, gut gemacht und standen ganz in der Tradition großer britischer Gitarrenbands. Der Nachfolger, 2 Jahre später, war zwar nicht ganz so durchgängig gut, bot aber immer noch mehr als genug großartige Gitarrenpop-Songs, mit Ohrwurm-Faktor. Man denke nur an das famose The Angry Mob". Dazu diese sympathische Band, die quasi zum Mögen eingeladen hat. Doch schon damals beschäftigte mich irgendwie die Frage, was denn passiert, wenn der Band eines Tages keine guten Melodien mehr einfallen. Ewig funktioniert so ne Superhit-Maschine ja auch nicht.

Nun kommt, grad mal anderthalb Jahre, nach dem letzten Album das Dritte und irgendwie bewahrheiten sich da drauf meine Befürchtungen.
Um es kurz zu machen: Off With Their Heads" ist kein schlechtes Album... aber auch kein sonderlich gutes. Die Kaiser Chiefs haben sich in eine Sackgasse manövriert und wollen sicher nur das Beste mit diesem Album, aber verzetteln sich damit irgendwie und bleiben in der Mittelmäßigkeit hängen. Fangen wir mal mit dem Positiven an. Die Hits! You Want History" ist definitiv so einer. Da stimmt alles und das ist hochwertig. Auch Addicted To Drugs" oder Always Happens Like That" sind okaye Hits. Außerdem versuchen die Kaisers wieder rougher zu klingen, deutlich rockiger. Das kann man denen natürlich hoch anrechnen. Und die Texte sind nach wie vor gut. Das ist die Haben-Seite. Auf der anderen Seite steht quasi die Erkenntnis, das nichts Neues geboten wird. Mit Mark Ronson als Produzenten hatte man sich neue Impulse erhofft, und seien es nur die Ronson-typischen Bläser gewesen... aber irgendwie kommt da nix. Und die Rapeinlage von Rapper Sway bei Half The Truth" wirkt relativ krampfhaft und langweilig. Das wichtigste an der ganzen Sache ist aber einfach mal die Tatsache, dass auf dem dritten Album der Kaiser Chiefs zu wenig gute Songs sind. Alles wirkt irgendwie unausgewogen. Bestes Beispiel, die Single Never Miss A Beat", die irgendwie krampfhaft versucht, ein zweites I Predict A Riot" zu sein. Nur ist sie das nicht. Die Chiefs bemühen sich, aber es kommt zu wenig Brauchbares raus. So wollen die meisten Songs in der Mitte der Platte nicht in meine Gehörgänge und erschließen sich mir auch nicht. Und nur, weil die Platte rockiger klingt, ist sie nicht automatisch schroffer. Ronson und die Band vermutlich selber haben schon dafür gesorgt, dass es alles in einem schönen Pop-Gewand bleibt. Das ist das, was die Kaiser Chiefs können. Seien wir ehrlich. Diese Band steht nicht für musikalischen Tiefgang, trotz einiger guter Ansätze. Die Kaiser Chiefs haben sich selbst das Stereotyp der stets gut gelaunten Stimmungsmacher auferlegt, die einen Ohrwurm nach dem anderen rausschmettern, deren Refrains man nach wenig Zeit auch mitsingen kann. Dieses Stereotyp wird ihnen nun vielleicht zum Verhängnis. Off With Their Heads" hätte das Album sein können, mit welchem die Chiefs sich davon hätten befreien können. Aber am Ende trennt sich halt die Spreu vom Weizen. Sie trauen sich nichts, was an sich nicht sooo verwerflich ist. Aber sie haben zu wenig gute Songs auf diesem Album. Und ohne gute Songs funktioniert ein Album nun mal nicht. Die Frage ist jetzt, ob die Kaiser Chiefs nun damit bereits ihr Pulver an guter Popmusik verschossen haben oder nicht? Keine Ahnung. Aber die Zackigkeit und Frische der alten Hits ist einfach nicht mehr da. Und dann muss man sehen, wo man bleibt. Ich würde ihnen einfach mal ne längere Pause gönnen. Dieses Album kommt zu schnell und wirkt zu überhastet. Die können sicher mehr. Das Album ist okay, es ist ganz nett, aber man kennt ja das Sprichwort, von wem nett" bekanntlich die kleine Schwester ist.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Ziemlich durchschnittlich im Vergleich zu den Vorgängern
Das dritte Album ist ja bekanntlich das schwierigste...so ging es anscheinend auch den Jungs von den Kaiser Chiefs. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. März 2010 von Sjard Seliger
fünf sterne aber live noch besser
ich brauchte lange um endlich in das album zu kommen, erst das konzert in hamburg hat mich dazu gebracht die songs richtig wahrzunehmen. jetzt bin ich nur noch begeistert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Februar 2009 von E. Barone
Ricky rocks!!
Meiner Meinung nach ist dieses Album noch um ein Stückchen besser als Employment. ES is sehr abwechslungsreich und wunderbar zum mitsingen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. November 2008 von C. Forstner
platter Sound...
Musikalisch finde ich diese Platte wirklich sehr gelungen.
Das ist ja auch einfach Geschmacksache, ob es gefällt oder nicht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. November 2008 von W. Rathke
Ein nettes bisschen Indie Pop
Also zu meinen Lieblingsbands werden die Kaiser Chiefs wohl nie gehören, denn dazu sind sie zu wenig kantig und ihr sound - noch - zu verwechselbar, aber diese Platte hat doch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. November 2008 von V-Lee
Leider...
..zu wenig Musik für recht viel Geld und das nicht nur quantitativ. Auch qualitativ bieten die Songs erstaunlich wenig im Vergleich zur Vorgängerplatte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Oktober 2008 von T. Köhr
Catchy und selbstbewusst wie immer!
Never Miss A Beat - Während Kaiser Chiefs die offensichtlichen Pop-Wurzeln" ihrer früheren Songs dezent hinter sich lassen, stürzen sie sich mit diesem Track in ein... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Oktober 2008 von Johnossi
And the winner is ... Kaiser Chiefs
Nachdem die Britpop-Bands der Oasis folgenden zweiten Generation zwischen 2004 und 2006 ihre meist brillianten Debütalben veröffentlicht hatten (Franz Ferdinand,Bloc... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Oktober 2008 von Kleinfeld, Ralf
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