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Off The Record
 
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Off The Record

15. März 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 15. März 2013
  • Label: Bureau B
  • Copyright: 2013 Bureau B
  • Gesamtlänge: 39:43
  • Genres:
  • ASIN: B00B4G3GUK
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.540 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

42 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Zumwinkel am 25. März 2013
Format: Audio CD
Ein Album, das wie Kraftwerk klingt, von einem ehemaligen Kraftwerk-Mitglied? Großartig! Wo ist das Problem? Ich kann mit diesem Absolutheitsdenken einiger Miesepeter hier wirklich gar nichts anfangen, nach dem Motto: Wer es wagt, wie Kraftwerk zu klingen, sich aber nicht Kraftwerk nennen darf, dem droht die Ein-Stern-Rezension. Liebe Kraftwerk-Fans, entspannt euch: Karl Bartos hat alles Recht der Welt, genau so zu klingen. Er ist für so vieles mitverantwortlich, was Kraftwerk zum bedeutendsten deutschen Pop-Export gemacht hat, dass man sich - vor allem als Kraftwerk-Fan - verneigen sollte vor seiner Leistung. Mit Vergnügen geben ich diesem Album fünf Sterne.
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41 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ove Heinrichsen am 16. März 2013
Format: Audio CD
"Karl Bartos hat das beste Kraftwerk-Album seit mehr als 25 Jahren aufgenommen", steht in der aktuellen ZEIT. Starke Worte. Aber wenn man mal darüber nachdenkt, haben Kraftwerk seit Bartos' Weggang Ende der 80er tatsächlich nichts wirklich Neues mehr hinbekommen. Im Gegensatz zu Bartos. Sein neues Album sprüht vor großartigen musikalischen Einfällen und klingt wie Kraftwerk zu ihren besten Zeiten. (Eigentlich kein Wunder, denn die großen Hits der Band stammen zum Teil ja auch aus Bartos' Feder.) Es ist verständlich, dass Ralf Hütter das Kraftwerk-Erbe schützen will, er und Florian Schneider haben die Band schließlich gegründet, das Konzept erfunden und den Weg vorgegeben. Und ich bin weit davon entfernt, ihre Leistung kleinzureden. Aber Ehre, wem Ehre gebührt: Karl Bartos war bei Kraftwerk kein austauschbarer Schlagwerker, und das beweist er mit diesem Album auf sehr eindrucksvolle Weise.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 27. Mai 2013
Format: Audio CD
Verzwickte Sache – der Mann hat ein Problem. Und wir gleich mit ihm. Seit Karl Bartos Kraftwerk 1990 den Rücken gekehrt hat, will ihm wirklich Wegweisendes nicht mehr gelingen. Nicht mit der Rheingold-Koop Electric Music, auch der Stern von Sumners und Marrs Electronic verglühte so schnell wie er aufgestiegen war und die bisherigen Solowerke unter eigenem Klarnamen waren nicht mehr als solide Arbeitsnachweise. Einst noch Revolutionär, später dann Kunstprofessor mit kinematografischer Passion, nach Rock’n Roll klingt das nicht mehr. Mit den früheren Kollegen Wolfgang Flür und Florian Schneider spricht er ab und an, der Kontakt zu Ralf Hütter ist abgebrochen – Bartos bedachte dessen ReWork- und Animationstour unter altem Namen denn auch mit wenig schmeichelhaften Kommentaren ("Forget about technical nostalgia in 3D...“/Quietus). Und nun wird gerade er, der ein eher ambivalentes Verhältnis zu seiner musikalischen Vergangenheit pflegt, von seinem Label auf den Dachboden geschickt mit der Bitte, doch ein paar alter Bänder aus den 70er und 80er Jahren aus dem Staub zu kramen und für seine neue Platte gewinnbringend aufzuhübschen.

Soll heißen: Der Mann, dem Retro immer ein Dorn im Auge war, gibt nun mit „Off The Record“ den Retrospektivisten – kann das gutgehen? Es ist ja nicht so, dass Bartos nicht wüßte, was für ein heißes Eisen er da anpackt mit Stücken, die bisher – aus welchen Gründen auch immer – auf keiner offiziellen Kraftwerk-LP zu finden waren. Dem Internet-Portal emusic erzählte er neulich: „A song like “The Model” cannot be that good because “The Model” was written more than 30 years ago, and it has gone through so many filters of time.
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rainer Sauer am 17. März 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Es ist doch keine Frage, dass Mitglieder von "Kraftwerk" ein solches Album eines ehemaligen Gruppenmitglieds nicht für gut befinden, wenn Karl Bartos "Dresscode: red shirt, black tie - your're history..." singt. Zumindest ist Bartos aber mehr als andere frühere Mitmusiker in der Lage, die künstlerischen Intentionen der Gruppe zu manifestieren. Unterstellt man ihm, dass dieses Album kein Konzept hat, dann hat es Bartos bewusst vom "Kraftwerk" Kontext abgekoppelt und zu seinem Werk gemacht - dass er es dann "Off The Record" nennt ist ebenso richtig wie konsequent.

Allerdings klingt es dann doch ein wenig wie "Kraftwerk" und auch das ist nicht verwunderlich, denn Karl Bartos war zeitweise "der dritte Mann" am Steuerpult, was erstens die Verwendung eines Dummys auf dem Cover sowie im Booklet (in welchem er bereitwillig und ausführlich über die Entstehung einzelner, typischer "Kraftwerk"-Sounds Auskunft gibt) absolut rechtfertigt und zweitens zeigt bereits eine flüchtige Durchsicht der Musik seines neuen Albums mehrere Stellen auf, an denen er nicht plagiiert sondern seine eigenen Beiträge bzw. seine kreative Arbeit im Kollektiv zitiert und/oder weiterführt.

Aber "Off The Record" ist noch mehr: Während sich ehemalige Arbeitgeber in ihrem "Kraftwerk" seit Jahren nur noch den Akku aufladen, zapft Bartos aus seinem neue Energien an. Songs wie "Nachtfahrt", der Schlussteil von "Musica Ex Machina", "Instant Bayreuth" oder "Hausmusik" dürften jeden Fan der guten alten "Kraftwerk"-Tage wehmütig machen und würden leicht den Weg auf ein Album der Düsseldorfer finden...wenn man nicht im Jahre 2013 wäre und Karl Bartos deren Weg noch weiter mitgehen wollte.
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