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Off the Record (+ 8 Bonustracks) Original Recording Remastered

4.9 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Original Recording Remastered, 17. Januar 2005
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Produktinformation

  • Audio CD (17. Januar 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Rca Int. (Sony Music)
  • ASIN: B0006SNK94
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 103.752 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Fever Of Love
  2. Lost Angels
  3. Midnight To Daylight
  4. Windy City
  5. Live For Today
  6. She Gimme Lovin'
  7. Laura Lee
  8. Hard Times (Alternate Version)
  9. Funk It Up
  10. A Distinct Lack Of Ancient
  11. Funk It Up (Disco Mix)
  12. Stairway To The Stars
  13. Why Don't You Do It To Me
  14. Midnight To Daylight
  15. Lost Angels (Demo Version)
  16. She Gimme Lovin' (Alternate Version)
  17. Hard Times (Alternate Version)


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Das Jahr 2005 markiert das 35-jährige Bandjubiläum von Sweet. In der Besetzung Brian Connolly, Andy Scott, Steve Priest und Mick Tucker waren sie 1971-1978 sehr erfolgreich und stürmten weltweit mit 20 Top-Singles die Hitparaden. In den deutschen Charts landeten sie 16 Top 10 und davon 8 No.1-Hits.
Aus diesem Anlass überarbeitete RCA International/BMG die ersten 5 Studio-Alben von Sweet plus eine neue Greatest Hits-Zusammenstellung. Die Veröffentlichung wird unterstützt von zielgenauer Promotion sowie durch die offiziellen Fanclubs und Andy Scott himself. Remastered, in sehr guter Soundqualität und sinnvoll ergänzt mit vielen Bonustracks sind damit die Jahre 1971-1977 optimal abgedeckt. Schade ist nur, dass das starke Album "Level Headed", 1978 bei Polydor erschienen und das letzte Album mit Leadsänger Brian Connolly, nicht auch in dieser Serie wiederveröffentlicht wurde.
"Off The Record" erschien 1977 und ist nach "Give Us A Wink" das zweite komplett selber komponierte und produzierte Album von Sweet.
1977 war Punk gross angesagt und im Gegensatz dazu brach auch noch das Disco-Fieber aus. Harte Zeiten also für gestandene Rockmusiker. "Off The Record" war ein sehr gutes Rockalbum, dass jedoch komerziell nicht mehr erfolgreich war und mit dem auch die Probleme innerhalb der Band immer grösser wurden. Dieses Album wurde völlig unterbewertet und ist leider von vielen Seiten zu Unrecht komplett ignoriert worden. Es bietet mit "Lost Angels" und "Fever Of Love" 2 starke Singles gefolgt vom melodiösen "Midnight To Daylight" und dem über 7-minütigen rockigen Riff-Kracher "Windy City".
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Format: Audio CD
Heutzutage ist es eher die Ausnahme, dass es eine Band auf 5 erfolgreiche Alben schafft. Mit 'Off the Record' hatte die Band Sweet ihre eigene musikalische Identität gefunden und ethabliert; - so hätte es eigentlich weitergehen können. Ein tolles Album! Das nächste Album 'Level Headed' war dann leider auch schon das letzte der Erfolgsbesetzung. Danach verließ Sänger Brian Conolly aus gesundheitlichen Gründen die Band; - na ja, immer wieder dieselbe Story, wie bei anderen Bands auch...
'Fever of Love' und 'Lost Angels' - zwei starke Singleauskopplungen.
Mein absoluter Lieblingssong aus dem Album 'Midnight to Daylight' - es geht einem nicht mehr aus dem Ohr. Ist gleich in 2 Versionen vertreten.
'Windy City' - das Intro könnte von Deep Purple sein. Es erinnert an deren 'Woman from Tokyo'; danach geht es jedoch Sweetmäßig weiter.
'Live for Today' - ein absoluter Kracher. Wurde glaube ich auch als Single ausgekoppelt.
'She gimme lovin' und 'Hard Times' sind ebenfalls Sweettypische Songs aus der Dekade.
'Laura Lee' - eine wirklich starke Ballade; - wenn der Refrain nicht wäre. Der Anfang erinnert ein wenig an Led Zeppelin's 'Stairway to Heaven' und die Melodie ist einfach genial. Dann glaubte man jedoch, einen eingängigen Refrain bringen zu müssen. Schade.
'Funk it up' - Der Godfather of Funk Barry White läßt grüssen. Abgekupfert und auf Sweet getrimmt. Trotzdem super.
Von den Bonustracks möchte ich ganz besonders 'Stairway to the Stars' hervorheben. Eines der besten Sweet Songs aller Zeiten.
Das Album rundet die neuveröffentlichte Serie der ersten 5 Sweet Alben ab. Wenn es der Geldbeutel zuläßt, würde ich mir die Serie zulegen, da die ebenfalls neu erschienene Zusammenstellung bis auf die bekannten Hits, sowie einen völlig misslungenen Mix nur wenig Material des eigentlichen Schaffens dieser Superband enthält.
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Format: Audio CD
Die definitive Hard Rock Platte von Sweet ist für mich die "Give Us A Wink", da uns diese ganz gradlinien Rock der harten Art beschert. Die "Off The Record" von 1977 ist kaum schlechter. Sie ist sogar etwas abwechslungsreicher und bietet mit `Laura Lee` eine Ballade und mit `Funk it up` sogar Disco Mukke! Die anderen Songs gehen aber gradlinig nach vorne ab. Hier wird Hard Rock der extra Klasse geboten. Allen voran `Windy city`, `Midnight to daylight` und `Live for today`. Die Singles `Fever of love` und `Lost angels` sind auch Songs der Marke Super. Andy Scott an der Gitarre (und am Keyboard) und besonders Brian Connolly als Shouter können voll überzeugen.

Somit gibt es auch für "Off The Record" 5 Sterne. Mit der vorliegenden Scheibe und "Give Us A Wink" beweisen die 4, dass sie eine lupenreine Heavy Band waren. Leider gehören sie zu den unterbewertesten Bands überhaupt.

Alle, die Purple, Sabbath, Zeppelin und Heep lieben, müssten hier auf Ihre Kosten kommen.

Brian Connolly - Lead Vocals
Steve Priest - Bass, Vocals
Andy Scott - Guitars, Keyboards, Vocals
Mick Tucker - Drums, Percussion, Vocals
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Format: Audio CD
Ich erinnere mich immer wieder gerne an die Zeit, als ich 10km mit dem Fahrrad gefahren bin nur um das Cover von 'Off the Record' im Schaufenster zu bewundern.

Beim hören dieser Songs muss heute wohl jedem klar sein, dass Sweet aufgrund ihres Glam-Image als Hard-Rock Band völlig unterbewertet waren.

Die Eigenkompositionen auf allen Sweet-Alben sind einfach tolle Hardrocknummern, die ohne weiteres mit 'Purple, Heep oder Tull mithalten konnten. Echte Sweet-Fans wie ich haben es immer gewusst, das muss sich jeder Kritiker der damaligen Band eingestehen.

Aber was soll's, Brian war ein wirklich guter Rocksänger und die anderen drei echte Könner an ihren Instrumenten.

Brian und Mick sind leider viel zu früh gestorben. Was uns bleibt ist diese tolle CD-Serie, das kratzende Vinyl und die Erinnerung an eine der aufregendsten Bands einer Epoche.
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