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Of breath and bone

Be'Lakor Audio CD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Rezension

Die Band stellt ein Phänomen dar. Trotz des jungen Alters ihrer Mitglieder klingen auf dem dritten Album Songwriting und Arrangements so, als hätte das Quintett seit Jahren nichts anderes getan, als Perlen des Melodic Death hervorzubringen. Und kann überhaupt eine Band, die nicht aus Göteborg, sondern dem australischen Melbourne entstammt, den Sound der südschwedischen Metropole so gut intonieren? Und wie! Bereits der Opener -Abeyence-, mit acht Minuten ein kleines episches Meisterwerk, nimmst einen sofort gefangen. Das Riffing geht sofort ins Ohr, die epische Struktur wirkt dank zahlreicher Tempiwechsel nie vorhersehbar. Be lakor integrieren sehr dezent Keyboard-Klänge in die Song-Strukturen, so dass die Gitarrenfront (und bei der Produktion darf getrost von einer Front gesprochen werden) stets dominant bleibt. Jens Bogrens (Katatonia, Bloodbath, Opeth und Amon Amarth) Sound-Mischung tut den komplexen Song-Strukturen gut, die Arrangements bereiten selbst beim Hören mit vergleichsweise schlechten Kopfhörern eine echte Freude. Doch das würde ohnehin nicht funktionieren, wenn die Band nicht ein Album hingelegt hätte, das vielleicht nicht gerade zu einem Genre-Klassiker avanciert, aber definitiv zu den spannendsten Veröffentlichungen in dem zuletzt etwas schwächelndem Gerne zählt. (13/15 Punkte, FSH) (Legacy) (Legacy)

Wir beschreiten ein neues Zeitalter. Es scheint, als hätte das Schicksal doch einen kleinen Funken Hoffnung für Euch übrig; wie sonst lässt sich der stete Popularitätsaufstieg dieser Band erklären, deren erklärtes Ziel es zu sein scheint, der Misere des melodischen Todes ein ausgeklügeltes Ende zu setzen? In Zeiten von Quasi-Pop, der an die willenlosen Massen verfüttert wird, dürfte es ja selbstverständlich kein Leichtes sein, sie plötzlich auf achtminütige, hochkomplexe, mit viele Hochs und niederschmetternden Tiefs gespickte Epen umzuprogrammieren. Alles kein Thema. Aber jetzt habt Ihr das Licht endlich wahrgenommen, jetzt schreitet bitte auch endlich darauf zu!
Euer Mut wird reichhaltig belohnt, sofern INSOMNIUM sowie ganz entfernt auch AT THE GATES zu Euren Favoriten zählen. Wahlweise fungiert ebenso -Stone's Reach-, der vor drei Jahren erschienene Wegbereiter, als hervorragender Hinweis auf das hier Gebotene. Singende, Zentimeter für Zentimeter weiter ins Fleisch hineinbohrende Leads, die allesamt fast schon ekelerregend sauber arrangiert und gleichermaßen gespielt werden, erheben sich aus diesen episch weitschweifenden Kompositionen, deren Leitmotive sich weitaus mehr Zeit lassen, im Ohr festzukleben. -Of Breath And Bone- will nicht von Anfang an auf Sympathien stoßen, sondern sieht diese Aufgabe viel mehr beim Hörer. Der Weg dorthin ist keineswegs leicht, das gebe ich gerne zu: Wie Hepatitis C basteln BE'LAKOR laufend am Verlauf ihrer Songs herum, greifen sehr gerne auf nahtlose, wunderschöne Bridges und andere Tricks zurück, die mitreißen und verzaubern. Gerade das filigrane Arpeggio-Picking wie in -The Dream And Waking- spottet jeder Beschreibung, weil es jetzt noch gefühlvoller herüberkommt, vor allem jedoch für den gesamten Song-Kontext bedeutendere Ausmaße annimmt. All diese sowie viele weitere Elemente greifen ineinander, um in absolut stimmigen Hymnen zu münden, denen nicht ein einziger Funken Vergänglichkeit innewohnt.
BE'LAKOR entsagen jeglicher Verfälschung des melo-tödlichen Reinheitsgebotes und fahren mit -Of Breath And Bone- einen anfangs schwer verdaulichen, mit Hingabe und Geduld seitens des Probanden jedoch zu einem kolossalen Großereignis wachsenden Epos auf, das aufgrund mangelnder Konkurrenz bereits jetzt zum besten Genre-Album dieses Jahres gekürt werden könnte... wenn wir doch bloß schon Dezember hätten! Bis dahin jedoch sollte die Platte schon längst in der Anlage rotieren und für viele akustische geistreiche Abende den (Legacy)

Melodic Death Metal aus Australien? Richtig gelesen, die Heimat der fünf jungen Musiker von Be Lakor ist Melbourne. Ihr drittes Studioalbum OF BREATH AND BONE klingt allerdings wenig australisch, sondern wie frisch aus dem schwedischen Göteborg importiert. Die neue Veröffentlichung enthält ein kurzes Instrumental und sieben relativ lange Songs, die mit ihren sechs bis neun Minuten Spieldauer bestens zurechtkommen, ohne auch nur im Ansatz langweilig zu wirken.
Kein Wunder: Die Riffs von Be Lakor kommen abwechslungsreich und überraschend leichtfüßig daher; die tiefen Growls und die schnellen, sich oftmals im Verlauf eines Songs steigernden Melodien überzeugen auf ganzer Linie. Speziell gesanglich erinnern die Australier dazu stark an Amon Amarth ( Absit Omen , In Parting ), und auch der Ohrwurmcharakter ist ähnlich: Bereits der Einsteiger Abeyance nimmt den Hörer von Beginn an in einer ganz eigenen, verträumt-düsteren Klangwelt gefangen und steht damit keineswegs allein da. Denn die nachfolgenden Songs haben es genauso in sich: Dahintreibende, mitreißende Gitarrenmelodien treffen auf fetzige Drums sowie vereinzelte Keyboard-Akzente und sorgen für ein stetes Mitnicken, dem man sich nur schwer entziehen kann. Davon lebt OF BREATH AND BONE, und genau diese Qualitäten machen das dritte Album von Be Lakor zu einem Prachtwerk.
Wer sich übrigens live von dieser Band überzeugen lassen möchte, kann und sollte dies auf dem diesjährigen Summer Breeze tun und bestenfalls für einen aufgewärmten Nacken und kühle Schirmchengetränke sorgen. Schließlich geht es um australische Musik. (6/7 Punkten; Riedl) (Metal Hammer)

Kurzbeschreibung

Fünf milchbubengesichtige Australier zeigen Europas Melodic Death Metal Bands wo down under der Hammer hängt. Da können sich Insomnium und Amon Amarth schon mal warm anzeihen!
Nicht nur in Australien bescheinigt man Be'Lakor eine große, böse Zukunft. Ihr dritttes Album wurde in Melbourne aufgenommen, Mix und Mastering unternahm Opeth und Paradise Lost Mixer Jens Borgen. Die ersten Hörproen sorgten bei Fans wie Kritikern für Begeisterung und die Fangemeinde verbreitete die Nachricht vom anstehenden neuen Album in Windeseile.
2010 sorgte die Band außerdem für einiges Aufsehen, als sie beim Summer Breeze in Dinkelsbühl zu früher Stunde ein wahres Melodic Death Metal Feuerwerk abbrannten. Und sofort für 2012 wieder eingeladen wurden.
Das Cover entstand im frühen 20ten Jahrhundert durch den Franzosen Gabriel Ferrier - es wurde von Costin Chioreanu aufbereitet.

Produktbeschreibungen

Of breath and bone
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