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Of breath and bone

Be'Lakor Audio CD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (1. Juni 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Kolony Records (Alive)
  • ASIN: B007JJTMAO
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Abeyance 8:04EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. Remnants 6:14EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Fraught 6:46EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Absit Omen 6:06EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. To Stir the Sea 1:29EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. In Parting 9:21EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. The Dream and the Waking 9:17EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. By Moon and Star 8:58EUR 1,29  Kaufen 


Produktbeschreibungen

Rezension

Die Band stellt ein Phänomen dar. Trotz des jungen Alters ihrer Mitglieder klingen auf dem dritten Album Songwriting und Arrangements so, als hätte das Quintett seit Jahren nichts anderes getan, als Perlen des Melodic Death hervorzubringen. Und kann überhaupt eine Band, die nicht aus Göteborg, sondern dem australischen Melbourne entstammt, den Sound der südschwedischen Metropole so gut intonieren? Und wie! Bereits der Opener -Abeyence-, mit acht Minuten ein kleines episches Meisterwerk, nimmst einen sofort gefangen. Das Riffing geht sofort ins Ohr, die epische Struktur wirkt dank zahlreicher Tempiwechsel nie vorhersehbar. Be lakor integrieren sehr dezent Keyboard-Klänge in die Song-Strukturen, so dass die Gitarrenfront (und bei der Produktion darf getrost von einer Front gesprochen werden) stets dominant bleibt. Jens Bogrens (Katatonia, Bloodbath, Opeth und Amon Amarth) Sound-Mischung tut den komplexen Song-Strukturen gut, die Arrangements bereiten selbst beim Hören mit vergleichsweise schlechten Kopfhörern eine echte Freude. Doch das würde ohnehin nicht funktionieren, wenn die Band nicht ein Album hingelegt hätte, das vielleicht nicht gerade zu einem Genre-Klassiker avanciert, aber definitiv zu den spannendsten Veröffentlichungen in dem zuletzt etwas schwächelndem Gerne zählt. (13/15 Punkte, FSH) (Legacy) (Legacy)

Wir beschreiten ein neues Zeitalter. Es scheint, als hätte das Schicksal doch einen kleinen Funken Hoffnung für Euch übrig; wie sonst lässt sich der stete Popularitätsaufstieg dieser Band erklären, deren erklärtes Ziel es zu sein scheint, der Misere des melodischen Todes ein ausgeklügeltes Ende zu setzen? In Zeiten von Quasi-Pop, der an die willenlosen Massen verfüttert wird, dürfte es ja selbstverständlich kein Leichtes sein, sie plötzlich auf achtminütige, hochkomplexe, mit viele Hochs und niederschmetternden Tiefs gespickte Epen umzuprogrammieren. Alles kein Thema. Aber jetzt habt Ihr das Licht endlich wahrgenommen, jetzt schreitet bitte auch endlich darauf zu!
Euer Mut wird reichhaltig belohnt, sofern INSOMNIUM sowie ganz entfernt auch AT THE GATES zu Euren Favoriten zählen. Wahlweise fungiert ebenso -Stone's Reach-, der vor drei Jahren erschienene Wegbereiter, als hervorragender Hinweis auf das hier Gebotene. Singende, Zentimeter für Zentimeter weiter ins Fleisch hineinbohrende Leads, die allesamt fast schon ekelerregend sauber arrangiert und gleichermaßen gespielt werden, erheben sich aus diesen episch weitschweifenden Kompositionen, deren Leitmotive sich weitaus mehr Zeit lassen, im Ohr festzukleben. -Of Breath And Bone- will nicht von Anfang an auf Sympathien stoßen, sondern sieht diese Aufgabe viel mehr beim Hörer. Der Weg dorthin ist keineswegs leicht, das gebe ich gerne zu: Wie Hepatitis C basteln BE'LAKOR laufend am Verlauf ihrer Songs herum, greifen sehr gerne auf nahtlose, wunderschöne Bridges und andere Tricks zurück, die mitreißen und verzaubern. Gerade das filigrane Arpeggio-Picking wie in -The Dream And Waking- spottet jeder Beschreibung, weil es jetzt noch gefühlvoller herüberkommt, vor allem jedoch für den gesamten Song-Kontext bedeutendere Ausmaße annimmt. All diese sowie viele weitere Elemente greifen ineinander, um in absolut stimmigen Hymnen zu münden, denen nicht ein einziger Funken Vergänglichkeit innewohnt.
BE'LAKOR entsagen jeglicher Verfälschung des melo-tödlichen Reinheitsgebotes und fahren mit -Of Breath And Bone- einen anfangs schwer verdaulichen, mit Hingabe und Geduld seitens des Probanden jedoch zu einem kolossalen Großereignis wachsenden Epos auf, das aufgrund mangelnder Konkurrenz bereits jetzt zum besten Genre-Album dieses Jahres gekürt werden könnte... wenn wir doch bloß schon Dezember hätten! Bis dahin jedoch sollte die Platte schon längst in der Anlage rotieren und für viele akustische geistreiche Abende den (Legacy)

Melodic Death Metal aus Australien? Richtig gelesen, die Heimat der fünf jungen Musiker von Be Lakor ist Melbourne. Ihr drittes Studioalbum OF BREATH AND BONE klingt allerdings wenig australisch, sondern wie frisch aus dem schwedischen Göteborg importiert. Die neue Veröffentlichung enthält ein kurzes Instrumental und sieben relativ lange Songs, die mit ihren sechs bis neun Minuten Spieldauer bestens zurechtkommen, ohne auch nur im Ansatz langweilig zu wirken.
Kein Wunder: Die Riffs von Be Lakor kommen abwechslungsreich und überraschend leichtfüßig daher; die tiefen Growls und die schnellen, sich oftmals im Verlauf eines Songs steigernden Melodien überzeugen auf ganzer Linie. Speziell gesanglich erinnern die Australier dazu stark an Amon Amarth ( Absit Omen , In Parting ), und auch der Ohrwurmcharakter ist ähnlich: Bereits der Einsteiger Abeyance nimmt den Hörer von Beginn an in einer ganz eigenen, verträumt-düsteren Klangwelt gefangen und steht damit keineswegs allein da. Denn die nachfolgenden Songs haben es genauso in sich: Dahintreibende, mitreißende Gitarrenmelodien treffen auf fetzige Drums sowie vereinzelte Keyboard-Akzente und sorgen für ein stetes Mitnicken, dem man sich nur schwer entziehen kann. Davon lebt OF BREATH AND BONE, und genau diese Qualitäten machen das dritte Album von Be Lakor zu einem Prachtwerk.
Wer sich übrigens live von dieser Band überzeugen lassen möchte, kann und sollte dies auf dem diesjährigen Summer Breeze tun und bestenfalls für einen aufgewärmten Nacken und kühle Schirmchengetränke sorgen. Schließlich geht es um australische Musik. (6/7 Punkten; Riedl) (Metal Hammer)

Produktbeschreibungen

Of breath and bone

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
4.6 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Beauty Of The Beast 11. Juni 2012
Von Boo
Format:Audio CD
Trotzt Newcomer Status beim Summer Breeze 2010 konnte Be'lakor bereits damals eine überraschend große Menge an Festivalern zu morgendlicher Stunde anlocken und galten damit als DER Geheimtipp dieser Veranstaltung. Und dieses Jahr sind sie wieder dabei - ich leider nicht (-.-) - um daran zu erinnern, warum Melodeath, trotz des sich in letzter Zeit häufenden in-die-Tonne-Materials selbst bei ehemals großartigen Bands, eine Bereicherung für Metalfans ist.

Egal wo man im Netz sucht, über Be'lakor liest man momentan nur gute bis sehr gute Kritiken und das, wie ich finde völlig zu Recht. Da werden immer wieder vergleiche zu Szenegrößen gezogen, es fallen Namen wie Insomnium, Amon Amarth, Armophis oder auch Dark Tranquillity. Mir persönlich drängt sich durch den progressiven Einschlag der Song v.a. aber auch der Vergleich mit Opeth auf. Vielschichtigkeit wird hier jedenfalls ganz groß geschrieben und es ist eigentlich nahezu unmöglich ''Of Breath And Bone'' mit einem einzelnen Hördurchgang zu erfassen. Aber mit simplen Songstrukturen der Marke Strophe-Refrain-Strophe haben sich George und Co. ohnehin noch nie abgegeben. Tatsächlich bekommt man von den Australiern Songs geliefert, die in ihrer Komplexität ein Niveau erreichen, das so manch andere Band nicht einmal mit einem kompletten Album zustande bringt. Hörer, deren Aufmerksamkeitsspanne nicht über die standardmäßigen drei ein halb Minuten hinausgeht, dürften hier wohl restlos überfordert sein.

Die Band bleibt sich auf jeden Fall treu ohne sich zu wiederholen und so klingt 'Of Breath and Bone' zumindest in meinen Ohren wieder ganz anders als 'Stone's Reach' und dennoch unverkennbar nach Be'lakor.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk! 1. Juni 2012
Von Talon
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Auf Be'Lakor bin ich eher zufällig gestoßen und habe zuerst ihr Album "Stone's Reach" gekauft, was mir schon sehr gut gefallen hat. Also freute ich mich umso mehr auf das neue Album "Of Breath and bone". Meine Erwartungen wurden übertroffen!

Es handelt sich hier um ein Juwel, schlicht ein Meisterwerk einer leider viel zu unbekannten Band! Angemerkt sei hier noch, dass ich nicht unbedingt ein Fan von Growling bin, sondern eher Klargesang bevorzuge. Aber in diesem Fall ist es anders. Das Growling passt perfekt in die melancholisch angehauchten eher düster gehaltenen Titel, von denen jeder einzigartig ist! Die Melodien sind abwechslungsreich und nie langweilig, keine 08/15 Songstrukturen. Beim Hören der mitunter 10minütigen Titel gab es zumindest für mich immer wieder unerwartete Wendungen und Gänsehaut Momente. Dieses Album wird noch für eine Weile meinen CD-Player in Anspruch nehmen

Insgesamt kann ich jedem Metal Fan nur empfehlen, sich dieses Album zuzulegen. Für mich hat es sich definitiv gelohnt!

Vielleicht noch der Hinweis: Dieses Album hat mich dazu gebracht, überhaupt meine erste Bewertung auf amazon abzugeben.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Und zum dritten mal ein Meisterstück! 9. Juni 2012
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Ich muss sagen mir haben die beiden Vorgänger-Alben schon extrem gut gefallen.
Mit diesem Prachtstück setzt die Band noch eins drauf und releast ihr -meiner Meinung nach- bis jetzt bestes Album.
Gleich der Opener ist ein echt mitreißendes Lied und das Niveau kann bis zum Ende der Scheibe gehalten werden.
Die Band ist ihrem Stil treu geblieben und so bleibt mit "To Stir the Sea" auch das instrumentale Interlude nicht aus.
Von mir also eine klare Kaufempfehlung!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbekannt und doch so gut 25. Juli 2012
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Seit etwa 1 Jahr kenne ich Be'Lakor und höre sie seit ca einem halben Jahr intensiv. Die Vorgänger-Alben haben mir sehr gut gefallen und Titel wie Venator und Countless Skies liefen permanent in meinem Musik-Spieler.
Als ich dann kurz vor dem Release von "Of Breath and Bone" die Hörprobe "Remnants" das erste mal hörte war ich total Baff. Be'Lakor fand ich zuvor immer gut, aber das was ich da gerade gehört hatte, haute mich schlichtweg aus den Socken. Und so lief der Song ca 20 mal hintereinander. Ich überlegte nicht lange und bestellte mir das Album bei Amazon vor.
Am Release-Tag war das Album dann bei mir zu Hause und ich konnte direkt reinhören.
Allein der Opener "Abeyance" sorgt jetzt nach Wochen noch für eine Gänsehaut.

Die Melodien sind ein purer Ohrwurm. Alle Teile sind perfekt abgestimmt. Die melodischen und einprägsamen Gitarrenriffs, das super klingende Schlagzeug und die perfekt untermalende Growl-Stimme machen das Album zum Meisterwerk. Die Gitarrensoli in den Stücken sorgen schlichtweg für einen absolut ideales Musikvergnügen.
Keines der Lieder wird langweilig, da eine Fülle von Melodien und Abwechslungen das Niveau permanent hoch halten.

Die Vermischung von Progressivem mit Melodic Death Metal passt bei Be'Lakor extremst gut und zeigt mal wieder, dass es noch in dieser riesigen Fülle an Bands mittlerweile noch solche gibt, die das Niveau außerordentlich hoch ansetzen können.
Teilweise sind Ähnlichkeiten zu Insomnium erkennbar, allerdings muss ich sagen, dass Be'Lakor diesen Musikstil perfektioniert haben.

Meiner Meinung nach ist Be'Lakor zu Unrecht so unbekannt. Was hier abgeliefert wird ist phenomenal.
Daher ganz klar: KAUFTIPP!!!
Als Hörprobe bieten Be'Lakor auf ihrer Homepage das Lied "Remnants" an. Ich kann nur empfehlen einmal reinzuhören.
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5.0 von 5 Sternen Für mich die beste Melodic Death Metal Band
Normalerweise kann ich mit Death Metal nicht sonderlich viel anfangen. Zu wenig Melodie und auch die Growls finde ich meist nicht sonderlich interessant, die klingen oft von der... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Tagen von ShadesOfArt veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gut
Das Album ist prima, aber nicht so gut wie Stones Reach. Der Opener und Fraught sind umwerfend gute Songs, allerdings sind ein paar andere Songs nicht so gut. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von RandomPerson veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hammer
Erst vor kurzem stieß ich auf die Kombo Be`lakor....Ich war von Anfang an geflasht.....Ein Sound irgendwo zwischen Amon Amarth und Insomnium traf genau meinen Geschmack. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von C. Engelmann veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Wird den eigenen Maßstäben nicht gerecht
Während das Vorgängeralbum spätestens nach dem dritten Durchlauf nicht mehr aus dem Ohr geht, kommt dieser Silberling doch sehr bescheiden daher. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von aphex veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Underrated Band
Hammer, was diese Australier hier abliefern. Melodic Death Metal at its best. Schon der Opener "Abeyance" läßt es richtig krachen. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Meggy veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gut aber...
Gutes solides Melodic-Deathmetal Album. Aber der Vorgänger überzeugt mehr mit guten Melodien und Athmospäre. Produktion ist ordentlich und satt im Sound.
Vor 24 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Of Breath and Bone
Ich höre sehr gern Melo-Death, aber am liebsten ohne Klargesang. Habe das Album in der Metal-Hammer 08/12 entdeckt wo es eine 6er Bewertung erhalten hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. August 2012 von Markus Wahrenberg
4.0 von 5 Sternen Klasse Melodic Death Metal
Dies ist ein klasse Melodic Death Metal Album. Die Musik ist eine Mischung aus Amon Amarth und Amorphis. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. August 2012 von Holgo
4.0 von 5 Sternen Über dem Durchschnitt
Mir gefällt die neue Scheibe, habe lange drauf warten müssen. Zur Zeit läuft sie in Heavy Rotation von morgens bis abends (naja, fast). Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Juli 2012 von Seth Gecko
5.0 von 5 Sternen erneuter Geniestreich...
...der Australier.
Auch ich war bislang kein Fan vom Growlgesang.Komme eher aus der female heavenly voices gothic Ecke. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Juni 2012 von Sanctus Sacralus
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