...Of Monarchs and Beggars
 
 

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Dirty SweetMP3-Download
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

 
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  Song Länge Preis    
  1. Baby Come Home 3:33 Nicht verfügbar  
  2. Delilah 3:39 Nicht verfügbar  
  3. Come Again 4:19 Nicht verfügbar  
  4. Goldensole 3:48 Nicht verfügbar  
  5. Long Line Down 5:30 Nicht verfügbar  
  6. Born To Bleed 3:32 Nicht verfügbar  
  7. Sixteen 2:58 Nicht verfügbar  
  8. Man's Ruin 5:26 Nicht verfügbar  
  9. Isabel 3:04 Nicht verfügbar  
10. Red River 5:43 Nicht verfügbar  
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von grisu-zu TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
Dirty Sweet?! Wieder mal 'ne Band, die scheinbar nur drei Leute kennen. Schade, denn das 2003 in San Diego gegründete Quintett hat einiges zu bieten.
'...of Monarchs & Beggars' ist ein Album, das den Freunden von gutem Gitarrenrock genauso gut gefallen wird, wie den Roots- und Southern-Rockern. Musik, die tief in den 1970ern wurzelt und von Bands wie Lynyrd Skynyrd, Free, Spooky Tooth, Led Zepp, den 'Krähen', vielleicht auch den Allmans inspiriert ist. -Inspiriert! Nicht abgekupfert!!
Auf einem enorm fetten Groove-Teppich können sich die beiden fingerflinken Gitarrenmänner (N.Beale und M.Murino) bestens entfalten. Quer durch die Scheibe hagelt es Riffs vom allerfeisten, krachen die Gitarren und fetzen Bass und Drums. Dazu blubbert ab und zu eine, leider fast zu leise, Hammond und setzt dem Ganzen ein Krönchen auf.

Die Songs sind sehr ausgewogen. Fette Gitarren-Rocker wechseln mit (fast möchte man sagen) 'typisch' bittersüßen Balladen (wobei das 'typisch' für Southern-Rock-Balladen stehen würde). Da ist kein Song dabei, der auch nur ein bisschen abflacht! Gut, einige Hooks (z.B 'Baby come home') kratzen ein bisschen am Mainstream. Aber keineswegs so, dass das der Band negativ ausgelegt werden sollte. Klar wollen die ihre Musik auch durch die Radio-Stationen verbreitet wissen. -Und Internet-Radios, wie der geniale ASR lassen sich da auch nicht lange bitten und spielen, in stillen Nachtstunden, auch mal die ganze CD am Stück!!

Da alle Nummern sehr gut bis herausragend sind, erübrigt sich die Nennung von Anspieltipps. Die Songs sind klasse instrumentiert und stellen, ein jeder für sich, ein kleines Kunstwerk dar, dass sich zu hören, ja zu ergründen (Kopfhörer!) lohnt. Beim einen ist es mal die röchelnde B2, beim anderen ein tonnenschweres Slide-Solo, dazu ein rotziges Gitarrenlick hier, ein krachendes Riff dort, drüben prägnant geschlagene Cowbells und hüben wunderbar dezenter Chorgesang. -Klasse!!
Absolutes Masterpiece ist das dreckig-geile 'Red River' (allein die Gitarrenarbeit dieser Nummer ist ein Bonus-Sternchen wert)! Ein Take, das weiland einmal Einzug in den Rock-Olymp halten wird. Da bin ich mir hundertprozentig sicher!

Also: Ein rundum gelungenes Debüt. Wie gemacht für all die vielen 'Rocker', die in der harten Musik der 1970er wurzeln und sich noch lange nicht mit banalem AOR beschäftigen wollen.
Wer auf fetten Gitarren- und Southern-Rock steht kann an diesem Album überhaupt nichts verkehrt machen. -Volle Kaufempfehlung, fünf Sterne!!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
An diese Scheibe bin ich nur durch Zufall geraten und positiv überrascht worden. Diese fünfköpfige Truppe aus San Diego spielt auf ihrem Debüt gut abgehenden Gitarrenrock im Stil der 70er, vergleichbar mit den Jets oder The Answer. Gleich der Opener 'Baby come home' zeigt, wo's rockmässig langgeht. 'Delilah' hat Ohrwurmqualitäten, 'Goldensole' erinnert mich an ein altes Nazareth-Riff. Mein Lieblings-Stück ist 'Born to bleed', ein Boogie, der an Quo zu besten Zeiten erinnert. Klingt nach boring old farts, aber diese junge Truppe verarbeitet ihre Einflüsse zu einem unheimlich frischen und kurzweiligen Sound, der bestimmt auch junge Rocker anspricht. Schön, dass es sowas heute noch gibt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Spitzenklasse 5. September 2010
Format:MP3-Download
Leider eher Unbekannt, aber toller Rock. Wer auf Parlor Mob oder The Answer steht, sollte unbedingt einmal ein Ohr für Dirty Sweet riskieren. Hier werden auch Erinnerungen an Led Zeppelin wach.
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