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Odysseus und die Wiesel - Eine fröhliche Einführung in die Finanzmärkte Gebundene Ausgabe – 1. Januar 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 152 Seiten
  • Verlag: Berenberg Verlag; Auflage: 2 (1. Januar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3937834486
  • ISBN-13: 978-3937834481
  • Größe und/oder Gewicht: 16,7 x 1,5 x 23,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 112.476 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Georg von Wallwitz, geboren 1968 in München, studierte Mathematik und Philosophie in England und Deutschland, war Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes und ging nach seiner Promotion als Visiting Fellow nach Princeton. Seit 1998 arbeitet er im Fondsmanagement, zunächst bei der DWS in Frankfurt und seit 2004 selbständig als Mitinhaber einer Investmentmanagement-Firma in München. Er schreibt in regelmäßigen Abständen ein "Börsenblatt für die gebildeten Stände".

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rodrot TOP 100 REZENSENT am 7. April 2012
Im ersten Drittel des Buches (etwa 50 Seiten) des insgesamt rund 150 Seiten umfassenden Buches werden zunächst die Entstehung der Börsen im Verlauf der letzten Jahrhunderte erläutert und prägende Finanzmarktökonomen (z.B. Keynes, Graham und Dott usw.) vorgestellt. Es folgen Kapitel über die Motive der verschiedenen Finanzmarktteilnehmer (Fondsmanager, Analysten, Broker), ihrer Motivation/Moral und den Einfluss von Emotionen auf die Entscheidungen. Im letzten Kapitel gibt es dann noch eine Art Zusammenfassung, vom Autor als "praktisches Nachwort" bezeichnet.

Zum Schreibstil ist zunächst festzuhalten, dass dieser durchgängig sehr verständlich ist, d.h. besondere Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Trotzdem ist er keinesfalls banal, sondern reicht von der pointierten Ironie bis zur (netten) Bösartigkeit.

Rein inhaltlich wird der gerade unter Privatanlegern verbreitete Glaube an die vermeintliche Kompetenz der Finanzmarktteilnehmer sehr schlüssig und überzeugend entzaubert. Hier merkt man, dass der Autor als ehemaliger Fondsmanager und derzeitiger Teilhaber einer Investmentfirma weiß, wovon er spricht. Gleichzeitig wird jedoch dargelegte, warum Finanzmärkte (trotzdem) eine wichtige (volkswirtschaftliche) Funktion erfüllen und es auch für den einzelnen (Privat-) Anleger grundsätzlich sinnvoll ist bei diesem "Spiel" mitzuspielen.

Fazit:
Dieses Buch zu beschreiben ist relativ schwierig, da es in kein übliches Raster passt. In einer Mischung aus Ironie und Tiefgründigkeit werden die Finanzmärkte zwar schonungslos aber trotzdem fair analysiert. Man erfährt so einiges darüber, wie unsere Finanzmärkte funktionieren aber auch - und das ist eigentlich noch wichtiger - wie man selbst "ticken" sollte, um bei der Geldanlage erfolgreich zu sein. Dieses Buch ist daher aus meiner Sicht uneingeschränkt lesenswert.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pjotr am 21. Januar 2012
ODYSSEUS UND DIE WIESEL ist kein theoretisches Fachbuch, aber auch kein praktischer Ratgeber, sondern ein geistreiches Essay über Finanzmärkte eines studierten Mathematikers und Philosophen, der als Fondsmanager aber auch über praktische Erfahrung verfügt.
Neben einem kurzen Abriss über die historische Entwicklung der Finanzmärkte seit der Entstehung in den Niederlanden im 17. Jahrhundert und knapper Skizzierung der gängigen Wirtschaftstheorien besteht der Hauptteil des Buches in der Beschreibung der an den Finanzmärkten tätigen Personen und deren Verhaltens, woraus sich auch der Titel des Buches herleitet. Kurz zusammengefasst heißt dass:
Für einen erfolgreichen Finanzakteur wären die Eigenschaften ideal, die auch den griechischen Sagenhelden auszeichnen, wie Klugheit, Zielstrebigkeit oder Vielerfahrenheit. Dem entgegengesetzt kann man aber in der Realität die meisten Akteure an den Finanzmärkten treffend mit Wieseln vergleichen, so wie diese als Raubtiere einfach zu klein sind, um große Beute zu machen, fehlt es den meisten an Kenntnissen und auch an den persönlichen Eigenschaften, um an der Börse einen großen Gewinn zu erzielen. Zu den vielen kleinen Wieseln gehören z. B. Fondsmanager angeblich aktiver Fonds, die aber in der Regel mangels besseren Wissen passiv am Vergleichsindex kleben, Analysten, deren Berichte keiner liest und deren eigentliche Funktion die des Sündenbockes ist, sollte sich eine Investition im Nachhinein als Fehler herausgestellt haben, Broker, die durch mehr oder weniger appetitliche Spielchen mit den Vorlieben der Händler und Fondsmanager, diese dazu bewegen wollen, die Transaktionen über ihr Bankhaus durchzuführen.
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47 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thorsten Wiedau HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 5. Juli 2011
Selten wurden die Finanzmärkte so treffend und mit so viel Witz und Esprit in Szene gesetzt. Vergessen Sie den BWL und VWL Unterricht, ihr Studium der Finanzmärkte und die viel zu klein gedruckten Kurse der Aktienseiten in der FAZ. Im Buch ODYSSEUS UND DIE WIESEL von Georg von Wallwitz beschreibt ein System voller Widersprüche und Fallstricke, ein System das man nur mit Humor erträgt und das Höhenflüge ebenso mag wie tiefe Abstürze. Jagen Sie gerne, sind Sie Risikofreudig, dann mal her mit den schurkischen Hedgefonds oder haben Sie es gerne sicher, dann lieber zuschlagen bei Anleihen und sichern Aktien?! Das Buch ist eine unterhaltsame und ideenreiche Einführung in ein Thema das schon so manchem Anleger um den Schlaf gebracht hat und einige davon unglaublich reich machte...

Ein wirklich gutes Buch ist mir da mit ODYSSEUS UND DIE WIESEL von Georg von Wallwitz in die Hände gefallen. Geradezu verschlungen habe ich das einführende Kapitel wie und warum die Aktienmärkte entstanden sind, das erste Buchgeld eingenommen wurde und die Banknoten auf der Bühne erschienen.

Richtig spannend wurde es dann bei Keynes und ich kann nur bestätigen was ich auch schon in anderen Büchern gelesen habe: HÄTTEN SIE BLOSS KEYNES GELESEN - Warum? Lesen Sie einfach das Kapitel auf den Seiten 23 bis 51.

ODYSSEUS UND DIE WIESEL von Georg von Wallwitz ist ein Meilenstein dafür wie die Finanzmärkte und insbesondere der unberechenbare Faktor Mensch funktioniert. Es wäre zum lachen - wenn es nicht schon so viele Tränen deshalb gegeben hätte.
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