»Unter dem etwas schrägen Titel ›Odysseus und die Wiesel‹ legt er (Georg von Wallwitz) jetzt eine ›Fröhliche Einführung in die Finanzmärkte‹ vor. Und die ist erstens tatsächlich fröhlich, zweitens hochkompetent und drittens wunderbar verständlich geschrieben.« --FOCUS, 04. Juli 2011
»Der Autor ist ein toller Führer über den Markt von oben. Mit dem richtigen Mix aus Fakten, Informationen, Erklärungen, Apercus. Aus Sachkenntnis, Arroganz und Ironie, Psychologie und sicherem Stil verführt er selbst Geld verachtende Habenichtse wie mich, Interesse an einem Sujet zu entwickeln, das weit außerhalb meines Alltags bleiben wird. Ein Buch, das man in diesen Zeiten vermutlich nicht nur einmal liest.« --Renée Zucker, rbb Inforadio, 03. Juli 2011
»Es ist keines jener Fachbücher, mit denen sich Jules Vernes über die Mechanismen der Finanzmärkte zu unterrichten suchte, … es ist ein stilistisch glanzvoller Essay, der bezeugt, dass sein Verfasser nicht nur ein kundiger Praktiker ist, sondern auch einer, der historisch-literarische Exkurse nicht scheut: Von Homer über Shakespeare bis hin zu Voltaire. (…) Sein sehr empfehlenswertes, amüsantes wie kurzweiliges Buch ›Odysseus und die Wiesel – Eine fröhliche Einführung in die Welt der Finanzmärkte‹ ist im Berenberg Verlag erschienen...« --Knut Cordsen, Bayern 2, Diwan, 02. Juli 2011
»›Odysseus und die Wiesel ist ein Glücksfall. Angesichts von Börsenturbulenzen und Schuldenmisere kommt das so amüsante wie kluge zur rechten Zeit, um über manche Schieflage an den Finanzmärkten aufzuklären, ohne dabei in plumpe Kritik der Märkte zu verfallen.« --Dorothea Siems, Die Welt, 10. September 2011
»Diese Art des zurückgelehnten, augenzwinkernden Beobachtens hebt Wallwitz’ Buch wohltuend von der Masse der Finanzbücher ab.« --Bernd Mikosch, Financial Times Deutschland, 15. Juli 2011
»Stilistisch glänzend, mit dem Esprit eines Schöngeistes, gibt Wallwitz entlarvende Einblicke in eine Branche, die oft mehr verantwortet, als ihr guttut. Wer sein Buch liest, amüsiert sich auf hohem Niveau …« --Johannes Saltzwedel, SPIEGEL, Oktober 2011
»Geistreich, unterhaltsam, sicher auch zum Widerspruch einladend: Börsianer können sich ebenso wie literarisch gestimmte Leser eingeladen fühlen.« --Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14. September 2011
»Ein entzückend boshafter Brückenschlag zwischen der Welt des Geldes und derjenigen des Geistes.« --Gregor Dotzauer, Der Tagesspiegel, 11. Dezember 2011
Ob Sie beim Thema Finanzmärkte Unbehagen anwandelt oder Jagdfieber - hier sind Sie richtig. Als Fondsmanager ist Georg von Wallwitz ein Insider. Als Mathematiker und Philosoph gönnt er sich einen gelassenen Blick auf die eigenen gestresste Welt, die auch ein Spiegel ihrer Zeit ist. Er erklärt, warum die Finanzmärkte wurden, was sie sind, gefährlich, doch von hohem Unterhaltungswert. Sie erfahren, was Ihnen der Wirtschaftsteil Ihrer Zeitung nie beibringen konnte. Sie bekommen ein Charakterbild, in dem Sie nicht nur die Leute mit den riesigen Bonuszahlungen erkennen, sondern am Ende, hoffentlich, auch - sich selbst. Nichts fehlt: Keynes, die Tulpen von Amsterdam, Glanz und Elend des Finanzparketts, langweilige Aktien, spannende Anleihen, schurkische Hedgefonds und vieles mehr, was das Herz erfreut, und auch den Geist.