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Odyssee in Rot [Kindle Edition]

Frank W. Haubold , Crossvalley Smith
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Trotz aller Fortschritte der modernen Wissenschaft umgibt den Planeten Mars nach wie vor eine Aura des Geheimnisvollen. Wohl nirgendwo sonst sind Fakten, Legenden, Sehnsüchte und Träume so dicht ineinander verwoben wie in den Werken ganzer Schriftstellergenerationen über den roten Planeten. Der vorliegende Band fasst nun erstmals sämtliche eigenständigen Marsgeschichten von Frank W. Haubold aus den letzten fünfzehn Jahren zusammen, die ihre Inspiration durch Ray Bradburys legendäre „Mars-Chroniken“ nicht verleugnen, darüber hinaus jedoch auch eine Brücke schlagen zu den Herausforderungen und Konflikten des 21. Jahrhunderts. Mehrere Geschichten wurden für Literaturpreise nominiert und erreichten vordere Platzierungen.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Frank W. Haubold wurde 1955 in Frankenberg (Sachsen) geboren. Nach dem Abitur studierte er Informatik und Biophysik in Dresden und Berlin. Seit 1989 schreibt er Romane, Erzählungen und Kurzgeschichten unterschiedlicher Genres (Science Fiction, Fantasy, Gegenwart) und gewann mehrere Literaturpreise. Einige seiner Erzählungen wurden übersetzt und erschienen u. a. in Russland, Irland und Italien. Zuletzt erschienen der Mystery-Thriller »Die Kinder der Schattenstadt« (2011) und die Space Opera »Götterdämmerung: Die Gänse des Kapitols« (2012).

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 427 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 238 Seiten
  • Verlag: Edition Lacerta (31. August 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B0094QH702
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #123.150 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Frank W. Haubold wurde 1955 in Frankenberg (Sachsen) geboren. Nach dem Abitur studierte er Informatik und Biophysik in Dresden und Berlin (Promotion 1989). Danach führte ihn sein Weg über die Stationen Chemnitz, Glauchau und Meerane ins ländliche Waldsachsen, wo er seit 1985 lebt und arbeitet. Seit 1989 schreibt er Romane, Erzählungen und Kurzgeschichten unterschiedlicher Genres (Science Fiction, Fantasy, Horror, Gegenwart).

Einige seiner Romane und Geschichten wurden für Literaturpreise nominiert und belegten vordere Plätze bei den jeweiligen Wettbewerben. 2012 gewann er den Kurd-Laßwitz-Preis für die beste deutschsprachige SF-Erzählung. 2008 gewann er den Deutschen Science Fiction Preis in beiden Kategorien (Bester Roman mit "Die Schatten des Mars" und Beste Kurzgeschichte mit "Heimkehr"). Einige seiner Erzählungen wurden mittlerweile übersetzt und erschienen u. a. in Rußland, Irland und Italien.

Zuletzt erschienen die der Mystery-Thriller "Die Kinder der Schattenstadt" (2011) und die ersten beiden Teile der Space Opera "Götterdämmerung" ("Die Gänse des Kapitols" (2012), "Das Todes-Labyrinth" (2013)).

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Kundenrezensionen

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5.0 von 5 Sternen Spannende Zukunftsgeschichten 10. Oktober 2012
Format:Kindle Edition
Die Erzählungen von Frank W.Haubold haben einige Gemeinsamkeiten-sie sind spannend, gut lesbar, nicht mit technischen Details überfrachtet und haben meist einen philosophischen "touch". Obwohl es immer um das Leben in der Zukunft geht sind sie inhaltlich sehr unterschiedlich. Es geht um Liebe, oder es geht um das Altwerden in Würde, es geht um Verbrechen an der Seele von Kindern oder um die Eroberung des Mars. Aber das Ende der Geschichten ist nie vorhersehbar, und man wird gut unterhalten. Das Märchenhafte der Erzählungen verhindert, dass der häufig offensichtliche Zukunftspessimismus des Autors den Lesegenuss mindert. Man bedauert nur meist, dass man nicht mehr über die Protagonisten erfährt, weil man schon wieder beim Ende der jeweiligen Geschichte angelangt ist. Ich wünsche dem eBook viele Leser!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fluchtpunkt Mars. 23. Februar 2013
Von M. W. Broscheit TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Das Buch enthält eine Reihe von unterschiedlich langen (einigen sehr kurzen) Kurzgeschichten, eigentlich nicht mein bevorzugtes Genre – ist die Kurzschichte gut, möchte ich mehr davon, es reicht auch selten Charaktere und Plot richtig darzustellen. Ist die kurze Geschichte nicht gut, ist sie bei aller Kürze immer noch zu lang um meine Zeit damit zu verschwenden.
Die in diesem Band enthaltenen Geschichten sind gut und der Autor hat es verstanden seinen Figuren Leben einzuhauchen. Die Bühne bei allen Geschichten bildet der rote Planet, der wie ein roter Faden wirkt, wobei es auch das Hochland von Tibet sein könnte. Inhaltlich geht es nämlich weniger um den Mars, seine Herausforderungen oder die Besiedelung wie bei ähnlichen SF Romanen, sondern um Menschen und ihrer Flucht vor inneren und äußeren Gefahren oder Erinnerungen, so etwas wie die Suche nach Shangri-La und daneben eine Verneigung vor den „Die Mars-Chroniken“ von R. Bradbury.
Die Grundstimmung der Geschichten ist leicht melancholisch, es geht viel um Altern und Tod, aber nie mit dem Ton der Hoffnungslosigkeit - ein Spagat, der nur wenigen Autoren so gelingt.

Fazit: Eine Reihe gut erzählter, berührender Geschichten, die zum Nachdenken anregen. Im Bereich der SF gehört der Roman eher in den Bereich der Sozial Fiktion, die Technik spielt nur eine untergeordnete Rolle.
Positiv habe ich auch den Preisabstand vom Taschenbuch zum in seinen Rechten eingeschränkten E-Book empfunden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine "Mars-Chronik" - Made in Germany... 30. September 2013
Von Miki101.Michaela TOP 100 REZENSENT
Format:Kindle Edition
Ich bin ein grosser Leser von Science-Fiction, seit ich ca 12 Jahre alt war und lese auch heute noch, wesentlich aelter geworden, gerne gute SF und Fantasy.
Asimov, Bradbury, Heinlein - all die Grossen der SF haben sich frueher oder spaeter mit dem Mars beschaeftigt. Als ich dann die Reihe von Kim St. Robinson Roter Mars usw. gelesen hatte, dachte ich - was kann noch kommen?
Es kam Frank W. Haubold mit diesem Buch - Eine Mars-Chronik made in Germany!
Eine Sammlung der Marsgeschichten, die der Autor in den letzten fünfzehn Jahren geschrieben hat. Herr Haubold hat seinen ganz eigenen Stil und eine ganz neue Sicht des Roten Planeten. Inspiriert wie selten ein deutscher Autor, machte er sich daran, seinen ureigenen Ablauf der Kolonisation des Mars' darzustellen.
Schoen dabei ist, dass er uns immer Spielraum fuer eigene Fantasien laesst - was koennte... was ist nun... was wird...???

Vom Landen der ersten Menschen, ueber die Traeume, die sich viele zu erfuellen wuenschen, immer mit dem Mutterplaneten Erde im Hintergrund, auf denen der Mensch sich selbst und andere zu zerstoeren sucht... bis hin zum bitteren Ende - zumindest das der Erdbevoelkerung. Und Gaia wird sich neu erschaffen...
Und der Mars? Diejenigen, die es schafften sich anzupasssen, werden dort immer eine Heimat haben.

Ein wunderbares Buch, das mir empfohlen wurde - und das ich ohne jeden Zweifel heftig weiter empfehlen werde.
Und ich werde mir sogleich weitere Buecher von Herrn Haubold herunterladen. Da kann naemlich meiner Meinung nach nichts schiefgehen ... :)
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