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Odyssee Gebundene Ausgabe – 30. Juni 2010


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 336 Seiten
  • Verlag: Anaconda (30. Juni 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866475365
  • ISBN-13: 978-3866475366
  • Größe und/oder Gewicht: 12,2 x 3,5 x 19,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.760 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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31 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von weiser111 am 6. November 2010
Format: Gebundene Ausgabe
(Bezieht sich auf die "Odyssee" in der Übersetzung von Johann Heinrich Voß)

Odysseus, der Listenreiche, der große Filou, das erste und größte Schlitzohr der Weltliteratur -- in der Odyssee geht es vor allem um ihn. Außerdem -- und das ist einem kaum bewusst -- teilt Homer (wer immer sich hinter dem Namen "Homer" verbergen mag) hier auch viele Ereignisse aus dem Trojanischen Krieg mit, die in der Ilias bestenfalls angedeutet werden.
Vor allem anderen freilich geht es um Odysseus' Irrfahrten und Abenteuer.

Wer die Odyssee bislang nur aus "für die Jugend bearbeiteten" Fassungen kannte, der wird sich erstmal wundern: Homer beginnt sein Epos nicht mit dem Anfang. Nach einer Art Vorspiel auf dem Olymp erfährt man: Odysseus ist glücklich bei den Phäaken gelandet, seine Heimat Ithaka ist nicht mehr weit. Am Hof der Phäakenkönigs erzählt er unter Pseudonym seine bisherigen Abenteuer; die meisten Leser werden sich erinnern: Die Blendung des Polyphem, die Fahrt zwischen Scylla und Charybdis, die Sirenen und Kirke... und noch vieles mehr, das man nicht mehr so genau in Erinnerung hat. Eingeschoben sind Passagen, in denen es um seine Frau Penelope und seinen Sohn Telemach geht, der ebenfalls unterwegs ist, und zwar in Sachen "Wo steckt eigentlich Odysseus?".
Schließlich segelt Odysseus nach Ithaka weiter, doch einfach machen ihm die Götter die Heimkehr nicht. Erst muss er noch der vielen Freier Herr werden, die seit Jahren die standhafte und auch recht listenreiche Penelope belagern... Ein Finale furioso gewissermaßen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Slater87 am 25. Februar 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Dies war die erste Ausgabe von Homers Odysee die ich gelesen habe. Wahrlich ein Meisterwerk. Wer sich an den Schreibstil gewöhnt und Ihn letztlich zu Lieben lernt, der kann dieses Buch nur in den höchsten Tönen wertschätzen.

Das Buch selbst als Hardcover ist seinen Preis absolut wert.

Einziger Wermutstropfen: Viele Zeilenenden sind im Buch verrutscht (ca. 2-3 pro seite). Das bedeutet das Teile oder gar das ganze letzte Wort einer Zeile nach oben oder unten verrutscht sind. Ich denke mal, dies kommt im Original so nicht vor.
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22 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Elli am 22. September 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe mir das Buch bestellt um Stück für Stück meine Allgemeinbildung aufzubessern.
Hatte dennoch ein wenig Angst, dass ich das Buch schon nach einigen wenigen Seiten einfach beiseite legen würde, weil es mich langweilt. Aber ich hatte mich stark geirrt...Es ist eine sehr gute Übersetzung und sehr schön zu lesen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Y! am 9. Juni 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Die Gesänge 18 bis 21 fehlen in meiner Version.
Deshalb nur einen Stern.
Die Geschichte ist dennoch einmalig und empfehlenswert.
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Format: Gebundene Ausgabe
Jeder kennt sie, oder besser, glaubt sie zu kennen, die Abenteurer des Odysseus. Die Abenteuer jedoch, die heute regelrecht zur Folklore der westlichen Gesellschaft gehören umfassen letztendlich nur 7-10 Gesänge des 24 Gesänge langen Epos. Die komplette Telemachos Geschichte fehlt für gewöhnlich und Odysseus wird schlichtweg zu positiv dargestellt, was er im Original wahrlich nicht ist.

Es gibt einen Grund, warum manche Bücher zu Klassikern werden: Weil sie einfach toll erzählt sind. Hat man sich einmal an den etwas gestelzten Stil der Übersetzung von Johann Heinrich Voß gewöhnt, beginnt man ihre sprachliche Schönheit zu schätzen. Die Geschichte an sich ist auch nicht linear erzählt, das wäre ja auch langweilig, nein, sie beginnt im ersten Gesang eigentlich kurz vor dem Schluss. Wird teilweise in parallel verlaufenden Erzählsträngen erzählt (mal Odysseus, mal Telemachos Geschichte) und dann wiederum in Rückblicken während die Geschichte fortschreitet. Alles sehr moderne Erzählmethoden, die teilweise erst wieder recht spät im 19. Und 20. Jahrhundert wiederentdeckt wurden und selbst viele heutige Autoren nicht wirklich perfekt beherrschen.
Telemachos geht also seinen Vater suchen und erlebt seine eigenen Abenteuer. Parallel dazu, sitzt Odysseus bereits seit 8 Jahren auf Kalpysos Insel fest, die ihn als Sex-Sklaven hält. Sex gegen Unterkunft und Verpflegung, bis die Götter Kalypso sagen, dass sie es jetzt mal gut sein lassen soll und den armen Kerl von dann ziehen lassen soll. Ja, Frauen die Männer zum Sex zwingen, das würde man nicht erwarten, aber auch Kirke lässt Odysseus keine wirkliche Wahl.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Odysseus hatte nie eine Irrfahrt. Er war nicht verwirrt, nein die Götter zürnten ihm, einer nach dem anderen. Ausser Athene, diese blieb ihm treu und auch dessem Sohne, Telemachos. Nach dem Kriege gegen Troja, wollte Odysseus einzig und Alleine mit seinen Männern und reicher Beute zurück zu seiner geliebten Frau Penelopeia und seinem Sohn. Doch viele Götter sind ihm nicht wohl gesonnen, allen voran Poseidon. Odysseus verdankt sein Leben nur der Güte Athenes, die ihn immer wieder aus jeglicher üblen Lage befreit. Sei es nun gegen die Zyklopen, die Sirenen oder gar gegen den Sonnengott persönlich. Wäre Odysseus aber nicht so edelmütig und götterergebend hätte ihn das gleiche Schicksal wie all seine Männer ereilt. Diese wurden durch ihren Frevel an die Götter von Insel zu Insel immer weiter dezimiert.

Die Geschichte ist fantastisch, ihr fehlt zwar die breite Dynamik der Illias da sich die Erzählung primär um Odysseus dreht, doch ist die Schauplätzewahl von Homer hier stark erweitert worden. Odysseus befällt ein Horror nach dem anderen, er lässt sich aber nicht runterkriegen und hat sein Ziel fest vor Augen, die liebe Heimat Ithaka und seine Familie. Die Geschichte erzählt sich abwechselnd mal vom Geschehen in der Heimat, in der Telemachos sich mit den Freiern und Bullern um die Hand der Königin sich betrübt und diese Wort wörtlich das Hab und Gut vertilgen, über Jahre hinweg. Interessant ist auch, wie einige Götter erwähnt werden, doch deren Eigenschaften und Interaktionen sind massiv gemindert, so dass Athene durchgehend die Hauptrolle spielt.
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