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am 26. März 2013
Habe das Teil für die Kinder gekauft, wenn sie bei Oma im Auto fahren. Und wir konnten es sogar noch günstiger über die Amazon Warehouse Deals bekommen.

Mit dem Gerät sind wir eigentlich ganz zufrieden:
• Die Bildschirme sind groß genug,
• Es gibt USB-Anschluss und SD-Kartenslot,
• Beide haben einen eigenen Kopfhöreranschluss,
• Die eingebaute Batterie sorgt auch bei ausgeschaltetem Motor für Unterhaltung.
Es gibt natürlich auch ein paar Punkte, die nicht so gut sind:
• Das Kabel für den Zigarettenanzünder ist ein wenig kurz (in Oma‘s Kleinwagen reicht es gerade noch so bis nach vorn).
• Die Lautsprecher sind relativ leise – und es sind keine Kopfhörer dabei.
• Der zweite Bildschirm hat tatsächlich eine schlechtere Bildqualität (wohl bedingt durch die Übertragung Klinke-Kabel-Klinke).

Und damit Oma oder die Kleinen nicht vor und während der Fahrt noch mit vielen Silberscheiben hantieren müssen, wollte ich natürlich unsere Disney-Sammlung von DVD auf SD-Karte übertragen. Einige haben geschrieben, dass über diese Medien nur MP3 und Fotos wiederzugeben sind – stimmt aber nicht. Der Player ist zwar sehr wählerisch, was das Format angeht, aber es funktioniert. Für alle Interessierten, hier die Anleitung:

1. Die Software XMedia Recode (kostenlos und virenfrei z.B. bei CHIP) auf dem PC installieren
2. DVD/BD ins Laufwerk legen (alternativ gehen auch Dateien von Platte – siehe Programmdoku)
3. Im oberen Bildabschnitt den längsten Titel auswählen (bei DVDs und BDs)
4. Reiter „Format“:
. Profil: Benutzerdefiniert
. Format: AVI
. Dateiendung: avi
. Ausgabe-Streamart: Video und Audio
. [x] Audio und Video synchronisieren
5. Reiter „Video“ (nur Abschnitt „Allgemein“, Rest so lassen)
. Modus: Konvertieren
. Codec: XviD
. FourCC: XVID
. Framerate: Original
. Bitratenmodus: Konstant
. Bitrate (kbps): 1000
. Profil&Level: XviD Home
. Darstellung: Progressive
. [x] Cartoon (wenn es denn ein Trickfilm ist)
6. Reiter “Audio” (nur Abschnitt „Allgemein“, Rest so lassen)
. Quelle/Ausgabe: Richtige (Deutsche?) Tonspur wählen, ggf. falsche Spur wieder entfernen
. Modus: Konvertieren
. Codec: MP3
. Abtastrate (Hz): 44100
. Kanäle: Stereo
. Bitratenmodus: Konstant
. Bitrate (kbps): 128
. Qualität: Normal
. Hochpass/Tiefpass: 0 Hz
7. Reiter „Vorschau“ (hängt natürlich stark von der Quelle ab)
. Breite: 720 (2)
. Höhe: 576 (2)
. Skalierung: Bicubic
. Seitenverhältnis: Original
. Aspect Error: 0.0000
. Zoom: Nein
8. Anschließend noch Zielordner (z.B. SD-Karte) festlegen…
…mit „Job hinzufügen“ die Konvertierung einplanen
…und mit „Kodieren“ starten (beide Schalter in Leiste oben)

Die so konvertierten Disney-Filme liefen flüssig mit ausreichend gutem Bild und Ton. Sie belegen ca. 600 bis 750 MB (je nach Länge), es passen also jetzt 22 davon auf eine 16GB-SD-Karte. Die Original-DVDs fliegen nun nicht mehr durch’s Auto. Und man muss während der Fahrt auch nicht den Player öffnen, um die Scheibe auszutauschen. Bei der Wiedergabe von Dateien zeigt der Player den Timecode im Bild an, was aber über die Fernbedienung (Taste „Display“) abgestellt werden kann. Vor- und Zurückspulen in den AVI-Dateien funktioniert auch einwandfrei (2x bis 32x).

Viel Spaß.
2727 Kommentare244 von 256 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Juli 2012
Wir sind vollauf zufrieden mit den Geräten. Auch die Kopfstützenbefestigung ist ausreichend. Letztlich besteht diese pro Gerät aus zwei Gurten die über Kreuz, also einmal senkrecht und einmal waagerecht um die Kopfstütze geführt werden. Dies hält ausreichend fest, wobei man bei der Befestigung selber eine zweite Person braucht, die den Bildschirm festhält, während der andere Person die Gurte anbringt. Unser 5 jähriger Sohn hat diese Aufgabe gerne übernommen.
Die Bedienung ist sehr einfach und funktioniert sowohl über die Tasten am Monitor, wie auch über die Fernbedienung ohne dass man ein Untermenü aufrufen müsste. Die Lautstärke kann sowohl über die Fernbedienung, wie auch an den einzelnen Geräten (auch unterschiedlich) eingestellt werden. Diese ist sicherlich nicht sehr - aber doch ausreichend laut.
Wenn man die Geräte ausmacht, läuft der Film bei erneutem Start an der alten Stelle weiter. Auch wird der 2. Monitor über den Hauptmonitor mit Strom versorgt und läuft auch weiter, wenn der Motot abgestellt wird.

Damit sind die Monitore hinsichtlich Lautstärkeregelung und vor allem Bedienerfreundlichkeit sehr viel besser, als unsere alten von AEG (Modell von 2011, die leider nur 6 Monate hielten). Bei diesen musste sich der Beifahrer immer verrenken und versuchen irgendwie das richtige Untermenü zu erwischen um z.B. die Lautstärke zu regeln oder den 2. Monitor überhaupt starten zu können. Jetzt startet der 2. Monitor automatisch und es muss auch keine "Startreihenfolge" mehr eingehalten werden. Unser 5 jähriger Sohn ist nun "Herr der Monitore" und bedient diese komplett alleine.

Fazit: wir haben die Monitore nun mehrere Wochen getestet und sind positiv überrascht. Originale und gebrannte DVDs laufen einwandfrei, andere Formate haben wir nicht getestet. Wie lange die Monitore halten werden wird sich zeigen.
1010 Kommentare169 von 178 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 3. Juli 2013
Zum Odys wurde hier schon viel gesagt. Die Befestigung ist ok und wenn man sich nicht allzu doof anstellt, dann hält sie auch bombenfest. Der Ton in unserem Auto (C4 Picasso exclusive) ist sogar bei 130 km/h auf der Autobahn gut zu verstehen, dennoch wäre ein bisschen lauter besser aber wir sind auch so zufrieden. Das Ladekabel ist zu kurz aber für 5 Euro kann man eine Verlängerung kaufen. Der zweite Monitor hat ein schlechteres Bild und man könnte den Unterschied wie zwischen FullHD und HDready vergleichen. DVD-Laufwerk war bis jetzt kein einziges Mal im Einsatz, weil mein Hauptargument für den Kauf war, dass das Gerät USB und SD abspielen kann.
Wie kriegt man die DVDs auf SD? Mit dem kostenlosen Freemake Video Converter (gibt's bei CHIP.de zum downloaden) habe ich bis jetzt 54 DVDs auf eine 32 GB SD-Karte von Transcend konvertiert und ALLE Filme laufen ohne Mucken auf dem Odys. Die Einstellung könnt ihr euch in der Bildergalerie oder hier anschauen:
http://www.amazon.de/gp/customer-media/product-gallery/B0083H2KFA/ref=cm_cmu_up_thanks_hdr
Wie das Bild auf dem Odys erscheint, ist natürlich vom Ausgangsmaterial abhängig d.h. ist das DVD-Bild 720x576 = 4:3, dann kriegt man auf dem Odyss max. 640x480 = 4:3 mit seitlichen schwarzen Balken raus. Ist es aber 1024x576 = 16:9 Fullscreen (z.B. Ab durch die Hecke), dann bekommt man auf dem Odys eine Auflösung von 720x406 = 16:9 mit Fullscreen raus. Alles über 720 Pixel Breite erscheint bei mir als schwarzer Bildschirm. Demnach muss man die Auflösung im FVC auf 720x480 begrenzen und alles wird konvertiert wie geschmiert. Wie die 800 Pixel sich ergeben ist mir ein Rätsel aber ehrlich gesagt ist es mir egal. Hauptsache es geht und es geht verdammt gut. Viel Spaß und ich hoffe, ich konnte einigen von euch mit meiner Rezension helfen...
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0Kommentar172 von 188 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Juni 2013
Ich habe mir vor dem Kauf viele Rezensionen gelesen und bin dazu gekommen das es kein Gerät git was keine "Kanten" hat. Ich habe mich für den Kauf von diesem Produkt entschieden, weil es die Fehler sind die man selber beheben kann.

1.Audioausgangspegel zu gering:
Ja, bei meinem Gerät ist auch die maximale Lautstärke zu gering (auch für Kopfhörer)
1.Abhilfe:
Entweder (wenn die Möglichkeit) den Kopfhörerausgang am Autoradio (AUX oder Line-In) anschließen und über die Autolautsprecher ausgeben.
Nachteil: Alle müssen mithören

2.Abhilfe:
Man kauft sich einen mini Kfz-Verstärker (als Eingang den Kopfhörerausgang vom Haupt oder Nebenmonitor und dem Ausgang vom Verstärker kommt eine 3,5mm Kopfhörerbuchse) den Verstärker kann man unterm Sitz verstecken und man kann/MUSS die Maximallautstärke einstellen.

2.Surrende Störgeräusche:
Bei mir gibt es auch am Nebenmonitor surrenden Störgeräusche,die aber nicht mit verstärkt werden. Falls das Problem auftritt sobald man den Zigarettenanzünder benutzt liegt es meist am Auto (von der Lichtmaschine), dann wird es schwieriger! Hier müsse man die Eingangsspannung "filtern" oder vielleicht reichen schon Ferritkerne
Für mich sind die Geräusche nicht störend.

3.Geräusche DVD-Laufwerk
Die Haupteinheit mit dem DVD-Laufwerk ist auf der Beifahrerseite angebracht und diese macht beim Abspielen der DVD Geräusche, das kann den Beifahrer evtl. stören, (habe derzeit von kein Feedback)da muss man sich selber fragen nörgelnde gelangweilte Kinder oder Surrgeräusch ??

4.Nebenmonitor unscharf
Ja der Nebenmonitor hat definitiv ein schlechteres Bild, das ist auch "normal" das Signal kommt in der Haupteinheit in digitaler Form von der DVD und geht digital auf das Display.
Zum Nebenmonitor wird das Signal erst von digital auf analog (für den Weg durch das Kabel) und dann wieder von analog auf digital für das Display umgewandelt und das bedeutet Verlust der Bildqualität. Das Signal gleich digital weiter zu leiten ist dem Herstellern wohl zu teuer.
Wenn man die Monitore direkt vergleicht sieht man den Unterschied, aber er ist noch zu verkraften. Der Hauptmonitor hat ein sehr schönes Bild und einen guten Betrachtungswinkel, (besser als in den meisten Flugzeugen!!) auch die Auflösung ist der Größe und der Betrachtungsentfernung sehr gut. (Natürlich liegen zwischen den Monitoren und unserem iPad 3 Welten, aber das iPad war ja auch viel teurer)

5.Befestigung
Die Befestigung hat mich zuerst schockiert, aber beim Einbau war ich überrascht wie gut es dann doch ging. Es gibt zwei Riemen pro Monitor einen dünnen und einen dicken.
Der dünne Riemen kommt durch zwei Laschen am Monitor zur Befestigung am Auto habe ich sie um die Holme der Kopfstützen geführt. Der dicke Riemen hat auf der einen Seite eine Lasche aufgenäht durch die der dünne Riemen durch passt. Der dicke Riemen wird 90° zum kleinen von oben nach unten um die Kopfstütze herum geführt und Festgezogen.
Der Monitor drückt nun an der Oberkante gegen die Kopfstütze und an der Unterseite geben den Sitz. Bei mir hielten die Monitore richtig schön fest!

6.Bedienung
ACHTUNG: Das Gerät lässt sich mit den Tasten nur in geringen Maßen bedienen, was auch sinn macht denn dann können Kinder durch wildes Drücken nichts unabsichtlich verstellen. Für die vollständige Bedienung wird die Fernbedienung benötigt, die natürlich im Lieferumfang enthalten ist. Wenn die Fernbedienung verloren geht ist auch kein Problem, die gibt es direkt bei Odys für 10€ + Versand

Hinweis:
Ich übernehme keinerlei Verantwortung für die oben genannten Tipps oder daraus entstandenen Schäden oder Verletzungen.

Ich hoffe ich konnte mit meinem Beitrag helfen, den letztendlich muss jeder für sich entscheiden. Ich sehe es so, das man hier für unter 140 € einen vollwertigen DVD-Player mit USB und SD-Kartenslot sowie zwei Monitoren bekommt (incl. Akku).
33 Kommentare16 von 18 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. August 2012
Vorab: Ich habe nach einer Möglichkeit gesucht, dass meine beiden Lütten (4 + 8 Jahre) im Fond während unserer Urlaubsreise vernünftig einen Film schauen können. Generell verfahren wir so, dass die Beiden die ersten 2 Stunden sich selbst beschäftigen, was auch gut klappt. Nach der ersten Pause gibt es einen Film. Ich favorisiere SD-Karten und USB, da ich die Filme zu 90% auf Festplatte habe, Format MP4 oder HQ (H.264).
Bislang gab es die Filme auf einem Nokia N8 Nokia N8 Smartphone (12 MP Carl-Zeiss Kamera, Xenon Blitz, HDMI-Anschluss, Pinch-Zoom, Ovi Karten) dark grey. Da die Bildschirmgröße recht klein ist, gingen die Gedanken Richtung DVD-Player, von denen ich 3 Modelle getestet habe:
Nextbase NB48AM Tragbarer DVD Player 17,8 cm (7 Zoll) mit 2 Bildschirmen inkl. Auto-Halterungen und Zubehör
CMX PDT 4101 Tragbarer DVD-Player (25,6 cm (10,1 Zoll) Display, DVB-T, USB 2.0) schwarz
Odys Seal tragbarer DVD-Player mit zusätzlichem Bildschirm 23 cm (9 Zoll) (hochauflösendes digitales TFT-Display (800x480 Pixel), USB, SD-Card) schwarz

Im Ergebnis sieht es dann wie folgt aus....

1. Verarbeitung, Design
Optisch wirkt der Nextbase am besten verarbeitet. Das Plastik wirkt wertig und das Desing anspruchsvoll. Alle Tasten sind erreichbar, eine DVD läßt sich auch während der Fahrt ohne Mühe wechseln. Zudem ist der USB-Port frei erreichbar.
Der Odys sieht billiger aus. Allerdings ist die Passform ok und auch hier sind alle Tasten frei zugänglich. Der USB-Port liegt seitlich frei zugänglich, die SD-Karte von oben eingeschoben. Eine DVD läßt sich auch durch Kinder problemlos wechseln, da der Bildschirm wie beim Nextbase nach vorn klappt.
Beim CMX ist das Design top, allerdings liegen alle Tasten oben am Rand, so dass dies bei entsprechnder Halterung problematisch werden kann. Hinzu kommt, dass die DVD-Klappe nach hinten öffnet und der Player dafür der Halterung entnommen werden muss.

2. Das Bild
Nextbase hat ein ganz schwaches Display verglichen mit Odys und CMX. Die geringe Auflösung tut ihr übriges, hinzu kommt ein sehr geringer Betrachtungswinkel.
Odys hat mit 800x600 schon ein sehr gutes Bild, das CMX mit 1024 noch toppt. Favorit hier eindeutig CMX.

3. Ton
Alle 3 Player dürften mit einem "normalen" Auto keine Probleme haben. Ich rede hier von 140 km/h auf der Autobahn und einem 5-jährigen Auto.

4. Formate
Wie vorab geschrieben nutze ich viel SD-Karten oder USB-Sticks. Am sichersten agiert hier der CMX. Der schluckt recht viel. Nextbase schafft nur 2 von 4 Filmen in MP4 - HQ geht gar nicht.
Odys kann 3 Testfilme abspielen, bekommt aber auch kein AVI oder HQ auf die Reihe. CMX schafft alle MP4-Filme und sogar einige DivX, aber ebenfalls kein HQ.
Kauf-DVDs schlucken alle ohne murren und Ruckler. Allerdings habe ich DVD nicht weiter getestet. Für Nutzer von OTR gilt - CMX ist die ideale Wahl!

5. Menüsteuerung
Odys hat zwar gute Icons, ist aber grundsätzlich schlecht. Um sich auf einem Stick zu einem Film durchzuarbeiten braucht es schon ein gewisses Maß an Kreativität. Ist man einmal in einem Ordner gelandet kommt man nicht wieder zurück, außer man fängt vorne wieder an.
Nextbase hat schlechte Icons (Basis = Windows 3.1 ???) bietet aber eine intuitive Anwendung an. Wesentlich besser als Odys. CMX liegt hier vor Beiden Geräten, da sowohl Optik als auch Steuerung für mich passen.

6. 2ter Monitor
Bei Nextbase und Odys wird der 2te Monitor durch das Hauptgerät versorgt. Beide Hersteller packen sowohl ein A/V-Kabel bei, als auch ein Kabel zur Stromversorung vom DOM => SUB. Das passt also. Bei Odys reguliert man über den DOM auch die Lautstärke des SUB. Unabhängig davon können beide Geräte separat angesprochen werden.
Beim CMX entfällt dies, da nur ein Gerät vorhanden ist.

7. Befestigung
Lediglich Nextbase stellt eine einigermaßen vernünftige Befestigung zur Verfügung. Hier gibt es eine "robuste" Platte mit Befestigungslaschen, die an der Kopfstütze befestigt werden.
Odys stellt je Monitor 2 schmale Riemen zur Verfügung, die mehr schlecht als Recht ihren Dienst tun.
Wichtig bei Beiden ist zu wissen, dass die Neigung der Kopfstütze ausschlaggebend dafür ist, wie gut das Kind sehen kann. Passt die Neigung nicht, muss ein entsprechender Betrachtungswinkel gegeben sein, den Odys und Nextbase nicht bringen.
CMX stellt keine Befestigung zur Verfügung. Hier ist man auf Drittanbieter angewiesen.

Die Befestigung ist ein generelles Thema, wobei allerdings grundsätzlich die Form der Kopfstützen ausschlaggebend ist. Das muss im Endeffekt jeder selbst werten. Der CMX war als Singlelösung gedacht, die zwischen beiden Vordersitzen platziert wird, so dass beide Kinder nur 1 Monitor nutzen. Hier scheiterte mein Versuch einen vernünftigen passenden Arm zu finden, der das doch recht dicke Gerät sicher greifen kann. Immerhin reden wir hier von 5 cm Dicke.

8. DVB-T
Betrifft nur CMX und ich kann es nicht wirklich bewerten. Laut ueberallfernsehen.de brauchen wir in unserem Gebiet eine aktive Antenne um überhaupt ein Signal empfangen zu können. Da der Player nur eine passive Antenne hat, gab es erwartungsgemäß kein Bild. DVB-T ist halt nur unter bestimmten Voraussetzungen "überall" ein Thema. Die Unterschiede sind regional einfach zu gravierend, als dass man dieses Thema ohne Detailwissen abhandeln und bewerten kann.

xxxx Endergebnis
Ich habe alle 3 Geräte zurückgeschickt, weil mich keines überzeugen kann. Wie geschrieben habe ich bislang mein Nokia N8 genutzt. D.h. die Filme liegen primär in Formaten vor, die ich damit verarbeiten kann. Und das sind nicht nur MP4-Dateien, sondern auch DivX / AVI als auch HQ-Filme. Der CMX wäre mein Favorit aufgrund des Bildes und der der Dateiverarbeitung. Top ist ebenfalls das Handbuch, dass detailliert Auskunft über alles Mögliche gibt - selbst Codecs. Hier können sich Odys und Nextbase so ziemlich alles abgucken. Vor allem Odys stümpert mit seinem Manual.
Beim CMX scheitert ein Kauf an der fehlenden Halterung. Ich bleibe also bei meinem Nokia, da ich hier den Ton per UKW-Transmitter über die Anlage laufen lassen kann. Zudem ist der Betrachtungswinkel eindeutig besser als bei allen 3 Playern. Hinzukommt, dass ich denke, dass es für 4 - 8 Filme im Jahr auch mein Nokia tut - auch wenn das Bild relativ klein ist. Der Jahresurlaub ist Geschichte und niemanden hat es gestört, dass es nur 9 statt 20 cm waren. Ich will nicht sagen, dass die 3 Geräte schlecht sind, aber sie waren es aus meiner Sicht nicht Wert gekauft zu werden. Es gab kein herausragendes Merkmal, dass dies gerechtfertigt hätte.

Mein Ranking der DVD-Player würde wie folgt ausfallen:
1. CMX => Bild, Ton, Verarbeitung, 10-Zoll, Auflösung, Navigation, Formate, DVB-T (Option)
2. Odys => Bild, Ton, Verarbeitung, 9 Zoll, Auflösung
3. Nextbase => Verarbeitung, Befestigung
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am 21. Januar 2013
Nachtrag:
13 Monate nach Kauf fällt der Motor aus. Damit fällt die Bewertung von 5 erdrutschartig auf einen Stern. Auch wenn es günstig ist, muss es doch etwas länger halten. Kurz nach Ablauf der Garantie ist ärgerlich. Insgesamt war das Teil nur für 2 1/2 Urlaube im Einsatz, keine 30 Betriebsstunden.

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Die Bildschirme haben genau das gebracht, was wir uns davon versprochen haben: Ruhe im Auto. Für lange Urlaubsfahrten mit 2 Kindern unbedingt zu empfehlen.
Spaß beiseite:
- Die Bildschirme sind leicht anzubringen (und die Gurte sind meines Erachtens völlig ausreichend)
- Die Verkabelung ist einfach, kein Problem. Allerdings haben wir im hinteren Teil 12 Volt Anschlüsse. Wenn ich es hätte vorne anschließen müssen, wäre es vielleicht etwas knapp geworden mit der Länge des Stromkabels. Aber das wäre ja durch eine einfache Verlängerung dann auch gelöst.
- Qualitativ sind die Bildschirme ok, auch der Ton war laut genug.

Das einzig Negative, was mir einfällt: Ich muss bei jeder 15 min Fahrt mit meinen Kindern streiten, dass die Bildschirme jetzt nicht aufgebaut werden ;-)
11 Kommentar15 von 17 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Januar 2015
Was ist sehr gut:
Bildqualität, -größe, -schärfe und Lautstärke gehen absolut in Ordnung.
Bedienbarkeit für die Kinderchen ist i.O.
Der Masterplayer hat einen eingebauten Pufferakku. Das ist für VW Fahrer durchaus interessant, da die 12V Steckdosen per Zündungsplus geschaltet werden und andere Player an diesem Punkt aussetzen.
Auch als Tischgerät macht der Masterplayer eine gute Figur, ein Aufsteller sowie ein 220 V Netzteil sind dabei.

Weniger gut, geht aber irgendwie:
Die Universalhaltung mit Riemen welche mit der Zeit die Kopfstützen verformt und stets etwas nachgezogen werden muss.

Geht gar nicht:
Die Verbindung der beiden Geräte erfolgt über ein AV Kabel mit 3,5mm Klinkenstecker. Ein einziger unachtsamer Schritt der lieben Kleinen und schon waren die Buchsen beider Geräte (Master & Slave) irreversibel geschädigt. Da das Mastergerät auch nur über einen Kopfhöreranschluss verfügt, ist es mit dem Einsatz für zwei Zuschauer im Fond leider vorbei.
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am 6. September 2015
Wir haben das DVD-Player/LCD-Monitor-Set für unsere Urlaubsfahrt gekauft - trotz der negativen Rezessionen.

Die Bild-Qualität der Monitor ist im USB/SDHC-Betrieb sehr gut. Welche Formate abgespielt werden, ist reine Probiersache. AVI geht. DIVX nicht bzw. nur bestimmte Formate. MOV, MKV, etc. geht nicht.
Original-DVDs (z.B. Lorax, Eiskönigin, Biene Maja) werden nicht angenommen/abgespielt. Gebrannte DVDs wurden nicht probiert.

Die Bedienung ist einfach, wobei in manchen Situationen (Lautstärkeregelung am Master-Monitor, Navigation im Menü) die Fernbedienung benötigt wird.
Der Slave-Monitor hat einen Drehregler für die Lautstärke, der Master-Monitor nicht. Warum?

Die Anschlüsse für Spannungsversorgung und Video/Audio sind am Slave-Monitor extrem leichtgängig, sodass diese in Kurven, bei ruckeliger Fahrt oder wenn man leicht drankommt, keinen Kontakt mehr geben.

Das größte Manko sind aber die Kopfstützenbefestigungen. Hier sind einfach (windige) kleine Zurrbänder begelegt.
Diese soll man an der Geräterückseite durch kleine Plastikschlaufen fändeln und an der Kopfstütze festzurren.
Funktioniert im Stand. Während der Fahrt fallen die Dinger z.T. ab.
Eine Plastikschlaufe an der Monitorrückseite ist trotz vorsichtiger Handhabung ausgerissen.
Das wiederum sagt mir, dass die Monitorhalterungen keine 5mal ein- und ausbauen überleben.
Ist sowas dann überhaupt TÜV-gerecht?!

Hier muss dringend nachgebessert werden.
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am 21. Juli 2012
Zu allererst ...... nachdem ich zunächst das Produkt Odys Seal zurückgeschickt und ausgetauscht hatte, weil ich glaubte, dass es sich um einen Fehler handelt, hab ich letztendlich das Produkt doch behalten. Für gerade mal 30 € mehr, wie das billigste 7 Zoll Set beim Discounter, bekommt man schon sehr viel für sein Geld. Dennoch bleibt folgendes ärgerlich: Bei gleicher Bildschirmhardware sorgen die billigen AV Verbindungs-Module Für einen deutlichen Schärfe und Kontrastverlust beim zweiten Monitor. Ich werde einen Teufel tun, und meine Kinder darauf hinweisen, sollten sie nicht selber darauf kommen. Dann wird es sicher Ärger geben und jeder wird den scharfen Hauptmonitor mit DVD-Player haben wollen.
22 Kommentare55 von 66 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Juli 2012
Wir haben für lange Autofahrten für unsere Kinder (3) das Odys Seal für 129€ (angebliche UVP deutlich höher)erworben, für ein 9 Zoll Gerät ein wirklich guter Preis. Dafür bekommt man Gerät mit prima Bildqualität, mit deutlich größerem Bildschirm als die in dieser Preisklasse sonst üblichen 7 Zoll Geräte. Die Ausstattung kann dann natürlich nicht mehr so üppig sein. Es besitzt keinen DVB-T. Es hat zwar einen SD-Slot und einen USB-Anschluss, die sind aber für Musik und Bilder gedacht. Videodateien (Divix, MPEG4 usw.) spielt es nicht ab. Für uns waren das aber Dinge, auf die wir verzichten konnten. Die Bildschirmgröße war uns wichtiger. Großes Plus und auch Kaufargument war der eingebaute Lithiumakku. So läuft das Gerät im Auto weiter, wenn man die Zündung ausstellt.
Für den Betrieb im Auto ist alles dabei: Gurte zum Festmachen an den Kopfstützen (nicht super praktisch, aber funktionieren), Fernbedienung (nicht das Gelbe vom Ei, man kann von vorne im Auto eigentlich nicht damit das Gerät bedienen), Zigarettenanzünderkabel (dürfte etwas länger sein, habe mir eine Verlängerung dazu gekauft), Verbindungskabel (AV, Strom) für das Zweitgerät, Netzstecker.
Nach dem ersten Betrieb kann ich folgendes sagen: die Leistung (1Watt) ist recht klein, andere Geräte haben aber auch nicht mehr. Wenn man an die zwei Buchsen 3 Kopfhörer (mit Y-Klinke) anschließt wird es doch etwas leiser, reicht aber trotzdem aus. Allerdings mochten die Kleinen die Kopfhörer nicht so gerne, so dass ich das Odys über das Autoradio (per Klinke auf Cinch) oder über die internen Lautsprecher des Odys habe laufen lassen. Ersteres war natürlich viel besser, letzteres ging aber auch problemlos. Etwas unkomfortabel ist, dass man die Lautstärke an beiden Bildschirmen separat einstellen muss (oder kann?). DVDs lassen sich problemlos auch von den Kindern während der Fahrt wechseln, ohne das das Gerät abgenommen werden muss.
Zusammenfassend: Für das im Verhältnis wenige Geld bekommt man ein ordentliches Gerät mit prima Bildqualität, das genau das tut, wofür es gedacht ist. Die Bedienungsanleitung ist schlecht, das Odys ist aber auch nicht sonderlich kompliziert zu bedienen.
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