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Odins Insel: Roman Taschenbuch – 2003


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 477 Seiten
  • Verlag: btb (2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 344272743X
  • ISBN-13: 978-3442727438
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,2 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.171.589 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Eigentlich ist Janne Teller studierte Makroökonomin und arbeitete jahrelang für die Vereinten Nationen in Konfliktgebieten. Doch 1995 entschied sich die am 8. April 1964 in Kopenhagen geborene Autorin ganz für die Literatur. Vier Jahre später erschien ihr gefeiertes Debüt "Odins Insel", eine moderne Sage. Als 2000 ihr Jugendbuch "Nichts" in Dänemark herauskam und die Autorin dafür 2001 den "Dänischen Kinderbuchpreis" erhielt, entbrannte eine heftige Kontroverse. Der Streit drehte sich um die Frage, ob das Buch jungen Lesern zu viel zumutet. Der Grund: drastische Szenen, in denen Schüler verschiedene Opfer bringen müssen und schließlich einen Klassenkameraden lynchen... Teller lebt in New York, Paris und Kopenhagen.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Tolkien und Umberto Eco lassen grüßen!" (Berlingske Tidende)

"Ein Buch, das nur so strotzt vor Leben." (Weekendavisen) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Klappentext

"Eine faszinierende, nicht selten hoch vergnügliche Mischung aus nordischer Mythologie und Sprache, moderner Liebesgeschichte, beißender Sozialsatire, politischen und eligiösen Intrigen. Alles in allem ergibt dies eine unwiderstehliche Erzählung - und ein Buch, das es verdient, zwei-, ja sogar dreimal gelesen zu werden!"
World Literature

"Ein witziges und niemals langweiliges Lesevergnügen."
norrona

"Was für ein Buch! Es ist alles in einem: Zivilisationskritik, Gesellschaftssatire, Spannungsroman, Schicksalserzählung, himmlische Liebesgeschichte - und es strotzt nur so vor Leben!"
Weekendavisen


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Curin am 13. September 2002
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Odins Insel - schon als ich den Titel las musste ich als Kenner und Fan der nordischen Mythologie zugreifen. Anfangs war ich sehr interessiert, obwohl die Mythologie erst viel später und nur als Einleitung zu den einzelnen Kapiteln vorkommt.
Die Story ist eigentlich "harmlos": Ein alter, kleiner Mann namens Odin strandet mit seinem Wagen & Pferdegespann auf einer unbekannten Insel. Eines seiner Pferde hat sich ein Bein gebrochen, doch niemand der Inselbewohner kann helfen. Nur ein Veterinär, der allerdings auf dem Festland lebt, könnte das Pfer retten, doch seit Jahrzehnten hat es niemand geschafft, aufs Festland zu kommen.
Als dann eines Nachts das Meer zufriert, und Odin aufs Festland marschiert, beinahe von einer Bankangestellten überfahren wird und schließlich im Krankenhaus landet kommt schließlich Dynamik in die Story. Odin erzählt seine Story, doch niemand glaubt seine Geschichte vom Pferd, Veterinär und Inselbewohner, da die Insel weltweit unbekannt ist - also geht's ab in die Psychatrie. Die Bankangestellte möchte ihn dort rausholen und bringt die Presse ins Spiel. Von nun an herrscht Chaos: Angefangen von Weltuntergangspropheten, Moslems, Juden und andere religiöse Vereinigungen sehen in odin den wiedergekommenen Messias. Es kommt zu Ausschreitungen - die Regierung ist machtlos, niemand kennt die Herkunft des Mannes. Zudem beginnt ein Zugehörigkeitsstreit: Zu welchem Staat gehört die neue Insel? Die Wende kommt schließlich, als Nachforschungen über die mysteriöse Insel beginnen. Und obwohl der Standort bekannt ist: Alle Spähflugzeuge und Schiffe verschwinden, sobald sie in die Nähe der Insel kommen...
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von meph am 19. April 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Es ist erstaunlich wie viel Fantasie manche Menschen bisweilen aufbringen können. Die dänische Autorin von ODINS INSEL arbeitete für die UNO in Tansania, war die rechte Hand des Chefs der UNO-Friedenstruppe in Mosambique und hat für eine weitere UNO-Organisation in New York gearbeitet. An ihrem Debutroman hat sie ganze vier Jahre geschrieben und sich in dieser Zeit fast vollkommen von der Welt zurückgezogen. Das Ergebnis ist eine ergreifende Geschichte von einem kleinen, weltfremden Mann, der die Geschicke der Welt gehörig durcheinander bringt.
Eigentlich will Odin nichts anderes als so schnell wie möglich seinem Pferd helfen, welches sich in einem Meteoritensturm das Bein gebrochen hat, damit er die überaus wichtigen Botschaften überbringen kann, mit denen er losgeschickt wurde. Allein mit dieser Absicht tritt er eine Lawine von Ereignissen los, die einen ganzen Kontinent bis hin zum letzten Bürger und bis in die letzte staatliche Instanz zu überrollen droht. Und alles nur, weil er sein Pferd in einem Stall auf einer Insel verwahrt hat, deren Existenz nicht dokumentiert ist. Zunächst wird Odin - wie könnte es anders sein? - in eine Psychiatrie gesteckt, dann rufen ihn verschiedenste religiöse Gruppen zu ihrem neuen Messias aus, verschiedenste Minister stehen Kopf und die Monarchin des Landes interessiert sich plötzlich brennend für die Geschichte ihres Landes.
Die dänische Zeitung Weekendavisen ist begeistert: „Was für ein Buch! Es ist alles in einem: Zivilisationskritik, Gesellschaftssatire, Spannungsroman, Schicksalserzählung, himmlische Liebesgeschichte - eingebettet in eine fabulierfreudige, mystische Sprache ...
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von basssopran TOP 1000 REZENSENT am 26. Februar 2004
Format: Taschenbuch
Eines der wenigen Bücher, deren Umschlaggestaltung etwas mit dem Kauf zu tun hatte. Sie hat etwas Mystisches, ein bißchen was von einer Landkarte, und schon hatte ich das Buch in der Hand. Der Hinweis des Umschlagtextes, die Geschichte sei ein Weihnachtsmärchen, hätte mich beinahe wieder zum Weglegen verleitet. Gut, dass ich es gekauft habe! Ein kleiner alter Herr namens Odin kommt mit seinem Pferdeschlitten auf eine Insel. Die kleine Ida-Marie bemerkt als einzige, dass der Schlitten keine Spuren hinterlässt... Das eine Pferd hat sich ein Bein gebrochen, und Odin braucht dringend Hilfe. Das Pferd braucht einen Tierarzt. Den gibt es nur auf dem Festland; und auf dem Festland ist schon seit mehr als einem halben Jahrhundert keiner mehr gewesen. Doch eines Nachts friert das Meer zu und der kleine alte Mann wandert über das Eis aufs Festland.
Dort schlagen Gegenwart und Wirklichkeit zu. Er wird beinahe von der Bankangestellten Sigbrit Holland überfahren, die ihn ins Krankenhaus bringt. Dort erklärt man ihn für verrückt, weil er ständig von einem Veterinär spricht und von Unheilsbotschaften, die er überbringen müsse. Sigbrit kümmert sich um Odin und findet schließlich über das Internet Hilfe. Eine mühsame Suche nach Rückkehrmöglichkeiten auf die Insel beginnt. Gleichzeitig - es ist kurz vor dem Jahrtausendwechsel - beginnen sich Weltuntergangspropheten, Heilsbringer, religiöse Fanatiker aller Couleur, wahlkämpfende Politiker, geschichtsbewusste Royals und karrieregeile Jungbeamte für Odin und seine nirgends kartographierte Insel zu interessieren.
Die Geschichte ist einfach wunderbar.
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