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Odessey and Oracle


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Produktinformation

  • Audio CD (3. Januar 2005)
  • Erscheinungsdatum: 3. Januar 2005
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Repertoire Records (Sony Music)
  • ASIN: B00005B0PU
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.480 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Care of cell 44
2. A rose for Emily
3. Maybe after he's gone
4. Beechwood park
5. Brief candles
6. Hung up on a dream
7. Changes
8. I want her she wants me
9. This will be our year
10. Butcher's tale (western front 1914)
11. Friends of mine
12. Time of the season
13. I'll call you mine
14. She loves the way they love her
15. Imagine the swan
16. Smokey day
17. If it don't work out
18. I know she will
19. Don't cry for me
20. Walking in the sun
Alle 28 Titel anzeigen.

Produktbeschreibungen

Sie bestellen:CD:The Zombies,Odessey And Oracle.Versand aus Deutschland/Label: Repertoire Records/ Published

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

42 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Volker Mende am 12. Juni 2002
Format: Audio CD
Als 1968 die CBS ODESSEY & ORACLE veröffentlichte, erregte die Platte erstmal kein Aufsehen. In den USA wurde sogar von einer Veröffentlichung ganz abgesehen ... bis Al Kooper (damals Blood, Sweat & Tears), begeistert von dem melodiösen Sound dieses Albums, CBS drängte die LP unbedingt rauszubringen. (Er selbst schrieb für das Plattencover dann die Liner Notes.) Als dann schließlich noch "Time Of The Season" als Single herauskam und Chart-Position 3 in den USA erreichte, erkannte auch die Öffentlichkeit den wahren Geist dieses Meisterwerkes, welches in seiner harmonischen klangvollen Kraft und seiner akustischen Präsenz höchstens nur noch von PET SOUNDS (The Beach Boys) getoppt wurde.
Nun bot man den Zombies bis zu 100.000 $ für einen Auftritt, die hatten sich nämlich in der Zwischenzeit schon aufgelöst. Und so war das 2. Album der Zombies auch schon deren letztes ... aber was für eins.
Zu empfehlen ist allerdings diese Version von Repertoire-Records und nicht die von Big Beat (nicht nur wegen der Bonus-Tracks), da hier die digitale Aufbereitung des Klanges am Eindrucksvollsten rüberkommt und sich auch vor einem Vergleich mit Alben unserer Tage nicht scheuen brauch.
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20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 9. Mai 2004
Format: Audio CD
"Odessey and Oracle" ist ein Traum von Sixties-Britpop: extrem einfallsreiche, manchmal leicht psychedelische Arrangements, tolle Harmony Vocals hinter Blunstones luftiger Leadstimme, viel Mellotron, Orgel und Klavier, makellose Melodien zwischen Beatles, Beach Boys und Kinks.
Auch ein Ohrwurm, den fast jeder Popfan kennt (zum Teil, ohne es zu wissen), ist dabei: "Time Of The Season", das 1969 in den USA in die Top 5 kam, obwohl sich die Zombies damals schon längst aufgelöst hatten. Das in der Repertoire-Records-Fassung toll remasterte Original-Album (12 schlanke Songs zwischen zwei und vier Minuten Länge) kann mit den größten Platten seiner Zeit mühelos mithalten.
Aber auch die 16 anderen Songs auf dieser CD (Singles, Outtakes und Unveröffentlichtes) sind ohne Fehl und Tadel. Man kann nur hoffen, das möglichst viele Popfans nach der aktuellen Wiedervereinigung von Zombies-Sänger Blunstone mit Mastermind Rod Argent jetzt auf "Odessey" zurückkommen. Besser spät als nie - eine der besten Platten der goldenen British Psychedelia und Pop-Wunderjahre wartet auf eine Wiederentdeckung.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 24. März 2001
Format: Audio CD
Bei den 60ern denkt jeder an die Beatles, Stones oder an the Who. Dabei sind die Zombies eine der besten Bands dieser Dekade! Obwohl sie nur 3 Jahre existiert haben, haben sie ein beachtliches Musikrepertoire hervorgebracht. "Odessey & Oracle", ihr zweites und letztes Album,zeigt, wie die Band ihrer Zeit voraus war. "Hung Up On A Dream" beispielsweise war nicht nur ein tolles Zeitgeist-Stück (Hippie-Ära!), sondern wies auch bereits in Richtung Art-Rock. Die einzigartige Stimme des Sängers Colin Blunstone muß man sich auf den Ohren zergehen lassen. Dieses Album ist nicht mehr so beatorientiert wie das erste, schließlich haben die Zeiten sich geändert. Hier hört man eher verschlungene, verhaltene Klänge. Herausragend auch noch "Butcher's Tale (Western Front 1914)", wohl das experimentiellste Stück der Zombies. Eines der besten Alben der 60er Jahre haben die Zombies mit "Odessey & Oracle" hervorgebracht, und es sei jedem Musikfreund wärmstens ans Herz gelegt!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Robert Ganser TOP 1000 REZENSENT am 31. Mai 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Procol Harum, Pink Floyd und The Nice, die ersten großen keyboardlastigen Bands Großbritanniens um 1967, die weniger bekannten, musikalisch aber mindestens genauso wichtigen Soft Machine und Caravan nicht vergessen: Stimmt diese Theorie so? Nicht ganz, denn die Animals und die Small Faces gab's schon vorher, und Alan Price bzw. Ian McLagan waren keine unwichtigen Sidemen, bitteschön. Und dann war da noch ein Quintett aus St. Albans nördlich von London, das schon 1964 eine brilliante Single mit einem Keyboardsound, den man nie wieder vergisst, wenn man ihn einmal gehört hat, herausgebracht hatte: "She's Not There"! Ja, The Zombies waren das. Ähnlich wie bei den Animals der Sänger und der Keyboarder die zentralen Personen des Quintetts waren, so auch bei den Zombies: Tastenmann Rod Argent und der Mann am Mikro Colin Blunstone, wobei der Bassist Chris White ebenfalls als Songschreiber eine wichtige Rolle innehatte. "She's Not There" war ein Mega-Hit, auch in den USA, und das Debütalbum verkaufte sich auch gut. Das lange Touren in den Folgemonaten und das Ausbleiben eines zweiten Hits (die Folgesingles verkauften sich nicht) zehrten aber an der Gruppe, und ihre damalige Plattenfirma Decca war an einer Vertragsverlängerung nicht mehr interessiert. Dazu kamen ab 1967 die neuen Töne und Kleider, man gab kaum etwas drauf, dass die Gruppe noch Zukunft hätte.

Die Gruppe dachte aber nicht ans Aufhören, sondern machte zäh weiter, machte viele Aufnahmen und frischte den eigenen Sound gründlich auf. Orgel und Piano übernahmen öfters Melodieführung, Blunstones sanfte, zugleich aber wieder sonore Stimme trug die Songs, und die Arrangements waren bei bald jedem Song an Einfallsreichtum schwer zu überbieten.
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