oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
oder
gegen einen Amazon.de Gutschein über EUR 6,35 eintauschen?
Odessa: Die wahre Geschichte: Fluchthilfe für NS-Kriegsverbrecher
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Odessa: Die wahre Geschichte: Fluchthilfe für NS-Kriegsverbrecher [Broschiert]

Uki Goñi , Theo Bruns , Stefanie Graefe
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 22,00 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 6 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Mittwoch, 15. Februar: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.
Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt Odessa: Die wahre Geschichte: Fluchthilfe für NS-Kriegsverbrecher gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 6,35 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.

Hinweise und Aktionen

  • Valentinstags-Special: Zusätzlich zu Ihrem Amazon-Einkauf jetzt das Album Classical Music from Romantic Movies für nur 1 EUR herunterladen. Alle Infos zur Aktion.


Wird oft zusammen gekauft

Odessa: Die wahre Geschichte: Fluchthilfe für NS-Kriegsverbrecher + Persilscheine und falsche Pässe. Wie die Kirchen den Nazis halfen. + Hitlers Eliten nach 1945: Das Buch zur ARD-Fernsehserie
Preis für alle drei: EUR 40,85

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
  • Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung. Details

  • Persilscheine und falsche Pässe. Wie die Kirchen den Nazis halfen. EUR 8,95

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Hitlers Eliten nach 1945: Das Buch zur ARD-Fernsehserie EUR 9,90

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details



Produktinformation


Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der Name »Odessa« steht für eines der irritierendsten Kapitel der Nachkriegsgeschichte: die massenhafte Flucht namhafter NS-Kriegsverbrecher - unter ihnen Adolf Eichmann, Klaus Barbie und Josef Mengele -, die sich mithilfe eines hoch organisierten Netzwerkes der Gerichtsbarkeit entziehen konnten.

Der argentinische Historiker und Journalist Uki Goni hat auf der Basis langjähriger Recherchen in US-amerikanischen, argentinischen und europäischen Archiven bisher unbekannte Quellen erschlossen und durch 200 Zeitzeugeninterviews untermauert. Seine umfassende Untersuchung zeichnet nach, auf welchen - »Ratlines« genannten - Fluchtrouten und mithilfe welcher staatlichen und nichtstaatlichen Organisationen es Tausenden von Nazis, Ustascha-Faschisten und Vertretern anderer europäischer Kollaborationsregime gelang, nach Lateinamerika zu entkommen.
Gonis Standardwerk legt erstmals den Blick auf das gesamte Panorama dieser komplexen Operation frei. Hauptaufnahmeland und zentrale Drehscheibe war das Argentinien unter Juan Domingo Perón. Die Fluchthilfeorganisation verfügte über Basen in Skandinavien, Spanien und Italien, aktive Hilfe leisteten Schweizer Behörden - und im Vatikan liefen alle Fäden zusammen.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

 

Kundenrezensionen

7 Rezensionen
5 Sterne:
 (2)
4 Sterne:
 (3)
3 Sterne:
 (1)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:
 (1)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
3.7 von 5 Sternen (7 Kundenrezensionen)
 
 
 
 
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Fluchtpunkt Argentinien, 26. Januar 2009
Von 
Mario Pf. (Oberösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Odessa: Die wahre Geschichte: Fluchthilfe für NS-Kriegsverbrecher (Broschiert)
Mit Frederick Forsyths in Zusammenarbeit mit Simon Wiesenthal geschaffenen Thriller "Akte ODESSA" ist ein Mythos entstanden, der sich bis heute hartnäckig hält. Erst durch neure Publikationen wie eben Uki Gonis "Odessa: Die wahre Geschichte", Heinz Schneppens "Odessa und das Vierte Reich", sowie Gerald Steinachers "Nazis auf der Flucht" konnte der Mythos dorthin verbannt werden, wohin er gehört, ins Reich der Fiktion. Dabei erkennt Uki Goni in Forsyths Bestseller noch "Momente der Wahrheit", die jedoch nahtlos in Erfindung übergehen. Der Journalist Goni hat ein Ziel, er will den argentinischen Diktator Juan Peron als maßgeblichen Fluchtelfer der Nazis enttarnen, der hoffte aus dem Know-how der Geächteten schließlich jenen Vorteil zu ziehen, der Argentinien zur Großmacht in Südamerika gemacht hätte. Dabei begeht der Autor einen gravierenden Fehler, der auf seine Voreingenommenheit zurückzuführen ist, er widerlegt den Mythos ODESSA Forsyths, konstruiert jedoch seinen eigenen, einer argentinischen ODESSA Perons.

Die Fakten die er in seiner sechsjährigen Recherche zusammengetragen hat, sind jedoch beeinbruckend, auch wenn er sie sehr einseitig für die Anklage Perons verwendet und weitgehend ausklammert, dass Nazis auch in anderen Ländern Unterschlupf fanden und nicht alle Wege nach Buenos Aires führten. Aus diesem Grund muss man das Werk eher als Teil einer eher subjektiven argentinischen Vergangenheitspolitik betrachten. Wie Goni erwähnt, ist es scheinbar einfacher an Aktenmaterial aus Europa oder den USA zu kommen, als an Dossiers aus Argentinien, wo er zwar auf einiges gestoßen wäre, jedoch erfahren musste, dass die meisten Dossiers 1955 und 1996 auf eine Initiative von Peronisten stark reduziert wurden und so war es eine Mischung aus Hartnäckig und Zufall, dass ihm schlussendlich doch belastende Dokumente in die Hände gefallen sind. Für Uki Goni hat die argentinische Fluchthilfe für Nationalsozialisten nämlich auch eine persönliche Dimension, die helfen kann seine Motivation zu verstehen, denn sein Großvater Santos Goni war Konsul in Wien, Genua und Bolivien, wo er den 1938 im argentinischen Außenministerium erlassenen geheimen Rundbrief, der es unter Strafe stellte Visa an Juden auszustellen, strikt anwandte.

Dank seiner Beherrschung von vier Sprachen, stellte er nicht nur im Archiv der Einwanderungsbehörde in Buenos Aires, sondern auch Brüssel, Bern, London und Maryland Nachforschungen an und deckte dabei auf, dass die ODESSA im Grunde verschiedene voneinander unabhängige und parallel nebeneinander arbeitende Organisationen mit unterschiedlichen Zielen waren. Im weiteren Verlauf seiner Ausführungen scheint der Autor das jedoch nicht weiter zu berücksichtigen, er erhebt die argentinische Fluchtroute und ihre Organisation zur bedeutendsten und lässt alle anderen außen vor. War es ja dieses Argentinien dass erst auf Druck der USA als letztes Land der Welt Nazi-Deutschland den Krieg erklärte.

Es waren Agenten wie SS-Hauptsturmführer Carlos Fuldner die in Argentinien nach der drastischen Wendung des Krieges begannen Fluchthilfe zu organisieren und nachdem die über Dänemark führende Nordroute 1947 nach einer Verhaftungswelle der Alliierten aufgelassen werden musste, rückte Fuldners über Norditalien laufende Südroute ins Interesse der Flüchtigen. Mit Hilfe aus dem Vatikan, wo laut Goni sogar ein direkter Kontakt zu Papst Pius XII. hergestellt worden sein soll, erhielten die flüchtigen Kriegsverbrecher und Massenmörder neue Identitäten und Ausreisepapiere.

Was Uki Goni geschaffen hat ist ein gut lesbares, interessantes Buch, das aus einer langjährigen Recherche hervorgegangen ist, doch auch wenn sich viele der Fakten als wahr erwiesen haben, so manche Theorie basiert nur auf Annahmen. Der Autor ist eben auch Journalist und nicht Historiker, Faktentreue und Objektivität sind nichts dem er sich zu 100% verpflichtet fühlt und zu bedenken gilt auch, dass der politische Tenor in Form der massiven Peron-Kritik das Gesamtbild verzerrt. Als nationale Aufarbeitung des Themas also eine hervorragende Leistung, über die Landesgrenzen hinaus jedoch Kost die man mit Vorsicht genießen sollte.

Fazit:

Uki Goni widerlegt den ODESSA-Mythos, doch leider ist er zu sehr in einer argentinischen Perspektive verhaftet und setzt an die Stelle der Geheimgesellschaft aus Forsyths Buch eine argentinische Variante General Perons.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Die vergessene Flucht der Nazis, 18. Dezember 2007
Von 
Axel Holz "A.Holz" (Schwerin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Odessa: Die wahre Geschichte: Fluchthilfe für NS-Kriegsverbrecher (Broschiert)
Dem aufmerksamen Leser wird aufgefallen sein, das der Name "ODESSA" nicht nur für die malerische Stadt am Schwarzen Meer steht, sondern auch die Abkürzung einer Organisation darstellt, mit der die massenhafte Flucht namhafter NS-Kriegsverbrecher organisiert wurde - darunter Adolf Eichmann, Klaus Barbie und Josef Mengele.

Zur Erinnerung: Eichmann gilt als Architekt des Holocaust, Gestapochef Barbie ging als Henker von Lyon in die Geschichte ein und Mengele war KZ-Arzt in Auschwitz, der durch seine berüchtigten Zwillingsexperimente eine fragwürdige Bekanntheit erhielt.

Nicht bekannt war bisher das Ausmaß und die systematische Organisation dieser Fluchtbewegung über die berüchtigten "ratlines", die Rattenlinien, in das sichere Argentinien. Dazu waren drei wichtige Bedingungen erforderlich: einflussreiche Fluchthelfer, ein bereitwilliges Aufnahmeland und viel Geld.

Unter den Fluchthelfern waren nicht nur Schweizer Beamte, die nur wenige Zeit zuvor bedrängte Juden von ihren Grenzen abgewiesen hatten und nun verfolgten Nazis die Flucht über die Schweiz nach Italien ermöglichten. Auch in anderen europäischen Ländern funktionierte das Netzwerk der geschlagenen Nazis bestens. Von Argentinien aus wurde die Einreise Tausender Kollaborateure und Kriegsverbrecher aus dem Büro von Präsident Juan Domingo Peron gesteuert, wenn nötig auf illegalen Wegen. Berüchtigte Kriegsverbrecher, wie Adolf Eichmann, Klaus Barbie und Erich Priebke, erhielten fortlaufende Nummern bei der Planung ihrer Einreise - ein deutliches Zeichen der gezielten Fluchthilfe für erwiesene Kriegsverbrecher. Allein aus Kroatien flohen ca. 2.000 Ustascha-Faschisten nach Argentinien. Die Kontakte für diese Aktionen wurden von Walter Schellenbergs Nachrichtendienst aus dem Berliner Reichssicherheitshauptamt bereits zu Beginn des Krieges geknüpft. Die Fäden des Fluchthilfe-Netzwerkes liefen im Vatikan zusammen. Als Zweifel an der zentral steuerndenden Rolle des Vatikans bei der Nazi-Fluchthilfe nach Erscheinen der ersten Auflage von Goñis Buch aufkamen, belegte der Autor eben diese Rolle an Hand weiterer Recherchen im Anhang der neuen Ausgabe. Die Koordination der Fluchthilfe im Vatikan übernahm der kroatische Priester Draganovic, der vom Leiter der päpstlichen Hilfskommission PCA, Kardinal Montini, eingesetzt und kontrolliert wurde - dem späteren Papst Paul VI. Aus einem Fond des Vatikans stammte auch ein Großteil des Geldes, mit dem die Fluchthilfe finanziert wurde. Schließlich ermöglichte auch der Vatikan den Transfer des gestohlenen kroatischen Staatsschatzes, von dem ein erheblicher Teil von kroatischen Faschisten über die Schweiz nach Italien geschleust wurde. Er bildete die Starthilfe für zahlreiche Nazis in Argentinien, denen die Flucht über den Atlantik gelungen war. Der Historiker und Journalist Uki Goñi hat auf der Grundlage langjähriger Recherchen in argentinischen, US-amerikanischen und europäischen Archiven bisher unbekannte Quellen erschlossen und sie durch 200 Zeitzeugeninterviews untermauert. Er entwirft ein Bild des Netzwerkes der Nazi-Fluchthilfe, das mit Hilfe staatlicher und nichtstaatlicher Organisationen in ganz Europa über Stützpunkte in Skandinavien, Spanien, Italien und der Schweiz verfügte, während im Vatikan die Fäden zusammenliefen. Für alle, die mit der Verfilmung des Theaterstücks Der Stellvertreter" von Rolf Hochhuth durch Regisseur Costa-Gavra bereits ein Ahnung vom Wegschauen des Papstes gegenüber den Nazi-Verbrechen und der bereitwilligen Fluchthilfe des Vatikans bei Kriegsende hatten, wird das ganze Ausmaß der Flucht europäischer Kriegsverbrecher vor den alliierten und nationalen Gerichten der europäischen Nachkriegstaaten erst in diesem Buch deutlich.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


25 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Unglaublich aber wahr!, 23. November 2006
Von 
M. G. Herold (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Odessa: Die wahre Geschichte: Fluchthilfe für NS-Kriegsverbrecher (Broschiert)
Dem Autor gelingt es nach akribischer Recherche und mit hoher Spannung das Netzwerk zwischen Argentinien unter Peron, ehemaligen Nazis in seinen Diensten und der katholischen Kirche aufzuzeigen, das, unterstützt von Abenteurern und windigen Geschäftemachern, gewährleistete, dass Kriegsverbrecher und verfolgte Nazis einen Weg nach Südamerika fanden. Hier konnten sie untertauchen, erhielten neue Identitäten oder die Staatsbürgerschaft und wurden mit Jobs versorgt. Peron stellte sie in seine Dienste und träumte von der Rückkehr des Nazionalsozialismus. Teilweise hatten die Westmächte nichts dagegen, es war ja kalter Krieg. Was einem hier bewußt gemacht wird, ist auch die Tatsache, dass das Ende von WK2 nicht der Beginn einer neuen Zeit war, sondern die alten Seilschaften machten munter weiter, und halfen sich wieder in den Sattel. Ein Buch das Augen öffnet und Illusionen raubt. Teilweise reichen die Nachwirkungen des Geschilderten bis in die Gegenwart, die letzten Nazis in Argentinien wurden erst vor wenigen Jahren enttarnt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein

Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
 
 
Die neuesten Kundenrezensionen





Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen



Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de