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Odessa Star: Roman Gebundene Ausgabe – 7. November 2013

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Kiepenheuer&Witsch (7. November 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462045598
  • ISBN-13: 978-3462045598
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 3,2 x 21 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Am Ende lässt Herman Koch sein Giftsüppchen aus bürgerlicher Verklemmtheit und kriminellem Größenwahn brillant überkochen.«, Kölnische Rundschau, 03.01.2014

»[Eine] Kreuzung von Familienroman und Thriller, die raffiniert verschachtelte Erzählkonstruktion, die Andeutungstechnik.«, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 25.11.2013

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Herman Koch, geboren 1953, ist Kolumnist, Komiker, Fernsehmacher und weltweit erfolgreicher Bestsellerautor. Sein Roman »Angerichtet« war 2009 einer der meistverkauften Romane europaweit und stand in den Top Ten der New York Times-Bestsellerliste. Mehrere Verfilmungen sind in Vorbereitung. »Sommerhaus mit Swimmingpool« (2011) erntete wie »Angerichtet« glänzende Kritiken und ist ein Spiegel-Bestseller. »Odessa Star« erschien auf Niederländisch im Jahr 2003. Sein neuer Roman »Sehr geehrter Herr M.« ist 2015 erschienen. Christiane Kuby wurde am 19. Januar 1952 in Frankfurt a.M. geboren und verbrachte ihre Kindheit in Frankfurt und Miltenberg, ab 1958 in Luxemburg, wo sie 1969 ihr zweisprachiges Abitur (Deutsch-Französisch) ablegte. Sie lebt seit 1970 in Amsterdam, wo sie bis 1985 als Mitarbeiterin der Stiftung Castrum Peregrini tätig war, und von 1972-1982 Romanistik, im Nebenfach Germanistik studierte, Magister-Abschluss 1982. Ab 1987 arbeitete sie als freiberufliche Redakteurin und Mitarbeiterin feministischer und literarischer niederländischer Zeitschriften, seit 2003 ist sie Redaktionsmitglied der niederländischen Übersetzerzeitschrift Filter, in der sie auch regelmäßig Artikel zu Übersetzungsfragen publiziert. Ab 1993 erste literarische Übersetzungen, seit 1997 selbstständige Übersetzerin aus dem Niederländischen und dem Flämischen, teilweise in Zusammenarbeit mit Herbert Post. Sie übertrug u.a. Werke der niederländischen Autoren Jeroen Brouwers, Stephan Enter, Carl Friedman, Marie Kessels, Herman Koch, Tomas Lieske, Vincent Overeem, Helga Ruebsamen und Josha Zwaan, und der flämischen Autoren Erwin Mortier und Leo Pleysier ins Deutsche; einen besonderen Platz in ihren Übersetzungen nimmt das Werk des iranischen Exilautors Kader Abdolah ein, der seit 1988 in den Niederlanden lebt und seit 1993 Erzählungen und Romane in niederländischer Sprache veröffentlicht. Mitarbeit am KLfG (Kritisches Lexikon zur fremdsprachigen Gegenwartsliteratur): Beitrag zu Kader Abdolah, weitere sind in Vorbereitung. 2012 wurde sie für ihre Übersetzung des Romans Godenslaap von Erwin Mortier mit dem Else-Otten-Preis ausgezeichnet. Winter 2013/2014: Lehrauftrag an der Universität Münster. Regelmäßige Leitung von Übersetzerworkshops in Amsterdam, Utrecht und Antwerpen. Übersetzungen Belletristik - Carl Friedman, Zwei Koffer, Kiepenheuer, Leipzig, 1996 (Roman)- Carl Friedman, Der graue Liebhaber, Kiepenheuer 1997 (Erzählungen)- Marie Kessels, Ein anmutiger Sprung, Berlin 1998 (Roman)- Astrid Roemer, Könnte Liebe sein, Berlin Verlag 1998 (Roman)- Helga Ruebsamen, Das Lied und die Wahrheit, Kiepenheuer 1998 (Roman)- Kader Abdolah, Die Reise der leeren Flaschen, Alexander Fest 1999 (Roman)- Tonnus Oosterhoff, Das dicke Herz, Berlin Verlag 1999 (Roman)- Leo Pleysier, Schwarz vor Volk, Berlin Verlag 1999 (Roman)- Frans Thomése, Der sechste Akt, Kiepenheuer 1999 (Roman)- Helga Ruebsamen, Bär ist zurück, id. 2000 (Erzählungen)- Robert Haasnoot, Wahnsee, Berlin Verlag 2001 (Roman)- Maya Rasker, Mit unbekanntem Ziel, Frankfurter Verlagsanstalt 2001 (Roman)- Jeroen Brouwers, Geheime Zimmer, DVA 2002 (Roman)- Kader Abdolah, Die geheime Schrift, Klett-Cotta 2003 (Roman)- Tomas Lieske, Franklin, Rowohlt 2004 (Roman)- Tomas Lieske, Gran Café Boulevard, Kiepenheuer Leipzig 2005 (Roman)- Kader Abdolah, Dawuds Traum, Klett-Cotta 2005 (Roman)- Robert Haasnoot, Steinkind, Berlin Verlag 2005 (Roman)- Kader Abdolah, Das Haus an der Moschee, Claassen 2007 (Roman)- Robert Haasnoot, Der Erinnerer, Berlin Verlag 2008 (Roman)- Tomas Lieske, Isabel, Aufbau 2008 (Novelle)- Stephan Enter, Spiel, Berlin Verlag 2008 (Roman)- Kader Abdolah, Mohammad, der Prophet, Claassen 2009 (Roman)- Vincent Overeem, Misfit, Berlin Verlag 2009 (Roman)- Erwin Mortier, Götterschlaf, DuMont 2010 (Roman)- Herman Koch, Sommerhaus mit Swimmingpool, Kiepenheuer & Witsch 2011 (Roman)- Josha Zwaan, Parnassia, Bloomsbury 2012 (Roman); mit Herbert Post- Kader Abdolah, Der König, Ullstein-Claassen 2013 (Roman)- Herman Koch, Odessa Star, Kiepenheuer & Witsch 2013 (Roman)- Kader Abdolah, Die Krähe, Arche 2014, mit Herbert Post (Novelle)- Herman Koch, Sehr geehrter Herr M., Kiepenheuer & Witsch 2015, mit Herbert Post (Roman) Sachbuch • Rik Smits:Alles mit der linken Hand. Geschick und Geschichte einer Begabung. Rowohlt, Berlin 1994. 239 Seiten.• Jan Verplaetse, Der moralische Instinkt. Über den natürlichen Ursprung unserer Moral. Vandenhoeck&Ruprecht 2011 (mit Herbert Post)• Schakale des Dritten Reiches. Untergang der Kollaborateure 1944-1945. Verlag Günther Neske, Stuttgart 1997. 358 Seiten. [Mit Herbert Post]• Caroline Hanken: Vom König geküsst. Das Leben der großen Mätressen. Berlin Verlag, 2. Aufl. Berlin 1998. 280 Seiten.• H.C. Halberstadt-Freud: Elektra versus Ödipus. Das Drama der Mutter-Tochter-Beziehung. Klett-Cotta Verlag, Stuttgart 2000. 253 Seiten. [Mit Herbert Post]• Koen Vergeer: Caspar Wintermans: Lord Alfred Douglas. Der Freund im Schatten Oscar Wildes. Blessing, München 2001. [Mit Herbert Post] Formel 1. Geschichte einer fanatischen Liebe. Rütten & Loening, Berlin 2001. 270 Seiten. [Mit Herbert Post]• Koen Brams: Erfundene Kunst, eine Enzyklopädie fiktiver Künstler von 1605 bis heute. Eichborn Verlag (Die Andere Bibliothek), Frankfurt a.M. 2003. 372 Seiten. [Mit Herbert Post]• Govert Derix: Ayahuasca, eine Kritik der psychedelischen Vernunft; philosophisches Abenteuer am Amazonas. Nachtschatten Verlag, Solothurn 2004. 231 Seiten. [Mit Herbert Post]• Jan de Cock: Hotel hinter Gittern; von Knast zu Knast, Tagebuch einer außergewöhnlichen Weltreise. Kunth, München 2004. 393 Seiten. [Mit Herbert Post]• Hajo G. Meyer: Das Ende des Judentums. Persönliche Betrachtungen über Judentum, Holocaust und Israel. Melzer Verlag, Neu Isenburg 2005. 334 Seiten. [Mit Herbert Post]• Chris Buskes: Evolutionär denken. Darwins Einfluss auf unser Weltbild. Primus Verlag, Darmstadt 2008. 360 Seiten. [Mit Herbert Post]• Robijn Tilanus: QUINTessenz. Eine praktische Harmonielehre. Friedrich Hofmeister, Leipzig 2009. 252 Seiten. [Mit Herbert Post] Sonstiges • Reimar Schefold u.a.: Indonesia aka kabar? Alte Traditionen – neue Zeit. [Übers. aus dem Niederländischen und Red. des dt. Textes]. Meppel, Niederlande, 1990. 161 S.• Adriaan in het Groen: Nach dem Fall der Mauer. Transformationsprozesse an mitteleuropäischen Universitäten. Universität van Amsterdam 1997. 125 Seiten.• F.J.H. Mertens u.a.: Die Wieder-Herstellung der Hochschule. Rückbesinnung oder Neuanfang. Universität van Amsterdam 1997. 84 Seiten.• Carel Peeters: Triumph der realistischen Mythomanie. Versuch über »Die zahnlose Zeit« (von A.F.Th. van der Heijden). In: „Schreibheft. Zeitschrift für Literatur“ , Nr. 48, November 1996. S. 97-111.• Joke J. Hermsen: Narzissmus und Phantasie. Lou Andreas-Salomé über Puppen, Eros und die Kunst. In: „Die Philosophin“ 17, 1998.• Bernard Bol, Adriaan van Dis, Elsbeth Etty u.a.: Das missverstandene Land. Missverständnisse über die Niederlande. „De Gids“, Jahrgang 167, Nr. 5/6 (Mai/Juni 2004), 136 Seiten. [Mit Herbert Post] Auszeichnungen 2012 Else-Otten-Preis

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Zanker TOP 500 REZENSENT am 26. Dezember 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe sie geliebt zu lesen, die beiden "Vorgänger" von Koch: Angerichtet: Roman (2010) und Sommerhaus mit Swimmingpool: Roman (2011). Doch muss man wissen, dass der Kiwi-Verlag im Grunde einen alten Schinken auspackt und für neu verkauft, doch dabei ist das Buch in Holland bereits im Jahre 2003 erschienen. Dass nun der Verlag ausgerechnet dieses Buch von seinen insgesamt 16 Büchern ausgewählt hat, bleibt fraglich. Dass es nicht als Taschenbuch gebracht wurde, was Sinn machen würde, ebenso. Somit ist dieses Buch also ein Vorgänger, vor den erwähnten beiden Büchern, wenn so man so will - auch wenn es später erst in deutsch erschien. Eigentlich müssten Verlage verpflichtet werden, aussen am Umschlag deutlich zu deklarieren, wenn es sich um eine ältere Ausgabe handelt. Aber nein, es bleibt beim Kleingedruckten, wer dort nicht vorher prüft, läuft Gefahr das zu übersehen, eine uralte Taktik der Verlage, um Verkäufe nicht abzubremsen. Von den beiden erwähnten Büchern war ich regelrecht begeistert, Koch zeigte sich darin als Meister des subtilen Thrillers, gekonnt führte der Autor manchmal den Leser an der Nase herum, irritierte bewusst, um die Sympathiekarten für die beschriebenen Figuren immer wieder neu zu mischen. Diese Bücher waren anspruchsvoll geschrieben, Koch verstand es darin die Solidarität des Lesers zu den Figuren immer wieder neu auf den Prüfstand zu heben.Lesen Sie weiter... ›
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von frenx am 22. Dezember 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Herman Kochs Spezialität sind die fiesen Typen. Sie spielen die Hauptrolle in seinen Romanen. So auch in seinem Buch Odessa Star", das in diesem Jahr auf Deutsch erschienen ist.
Fred, 47 Jahre alt, ist die Hauptfigur, aus deren Perspektive das Geschehen berichtet wird. Er ist ein ordentliches Ekelpaket. Einer der Männer, die ihre Macht gnadenlos ausspielen, wo es ihnen möglich ist und die sich gnadenlos einschleimen, wo es ihnen hilft. Er bieder sich bei seinem 16-jährigen Sohn an, unterstellt seiner Frau ein Verhältnis. Und er sucht den Kontakt zu seinem früheren Klassenkameraden Max, der ihn aufgrund der kriminellen Machenschaften, in die er verstrickt ist, fasziniert. Im Zentrum der Handlung steht eine Entmietung: die der Mitbewohnerin und Hundebesitzerin, denn die entsorgt den Hundekot nie und sorgt so für eine Geruchsmischung aus Kamelstall und versiffte Kloanlagen". Und - welch Überraschung - eines Tages ist eben diese Hundehalterin spurlos verschwunden.
Daraus ließe sich in der Tat ein guter Roman basteln. Dies allerdings gelingt Herman Koch nicht. Sein Roman will zu viel: er will grotesk komisch sein, will abstoßend sein, will provokativ und cool sein, und er will nicht zuletzt spannend und ernüchternd zugleich sein.
Nichts davon gelingt ihm so richtig überzeugend. In der Tat gibt es fantastisch groteske Stellen, zugleich gibt es aber furchtbar alberne Beschreibungen wie die Überlegungen, wie das Liebesleben des Französischlehrers aussehen könnte. Es gibt richtig spannende Kapitel, vor allem zum Schluss hin, es gibt aber auch die totlangweilige Beschreibung des Urlaubs auf Menorca.
Was nach dem Lesen übrig bleibt, ist der schale Beigeschmack der so gar nicht überzeugenden Umsetzung einer ganz passablen Story.
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39 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Felix Richter TOP 100 REZENSENT am 1. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Herman Koch schreibt Romane aus der Sicht von Personen, die einem alles andere als sympathisch sind. Das gilt für das lobenswerte "Angerichtet" (das ich gelesen habe) und vermutlich auch für "Sommerhaus mit Swimmingpool" (das ich nicht gelesen habe), und dagegen ist im Prinzip überhaupt nichts einzuwenden, im Gegenteil. Das kann sehr spannend und amüsant sein.

In seinem in Holland bereits vor zehn Jahren erschienenen Roman "Odessa Star" hat er den Bogen aber gewaltig überspannt: Der Ich-Erzähler Fred Moorman ist, mit Verlaub, ein unappetitliches, menschenverachtendes, fulminantes A***loch. Dass er auch noch Protagonist einer ziemlich unausgegorenen Story um eine unkonventionelle Entmietung ist, macht das Ganze nicht besser, aber dazu später. Erst muss ich mir meinen Ärger über die teilweise wirklich üblen Tabubrüche von der Leber schreiben, die Koch zum beinahe alleinigen Stilmittel erwählt hat. Ich hoffe, dass es mir gelingt, diesen Ärger auch zu begründen; für meinen dadurch etwas lang geratene Beitrag bitte ich schon mal um Nachsicht, ebenso wie für die zitierten Geschmacklosigkeiten.

Es mag ja noch irgendwie angehen, dass Herman Koch gerne und ausgiebig die Würgereflexe seiner Leser testet, z. B. wenn Fred und sein Freund Max sich zu Schulzeiten ihren Französischlehrer beim Penetrieren seiner maushaften Frau vorstellen, oder wenn man später aus unerfindlichen, nicht einmal zu Freds Charakterentwicklung noch nötig erscheinenden Gründen einmal lesen darf: "Ich steckte die Hand in meine verschwitzte Unterhose, nahm meinen Schw*nz zwischen die Finger, tastete mich in das warme, feuchte Gebiet an den Leisten vor und roch danach an meinen Fingern.
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