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Ode to J.Smith

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Produktinformation

  • Audio CD (26. September 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Vertigo Berlin (Universal Music)
  • ASIN: B001ET812U
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

kulturnews.de

Was für ein Comeback! Travis veröffentlichten zwei grandiose Alben und mit "Why does it always rain on me?" einen Song für die Ewigkeit. Doch dann folgte nur noch glattgebügelte Radiomelancholie. Bis jetzt, denn befreit vom ausgelaufenen Plattenvertrag gelingt den Schotten ein wunderbar kantiges sechstes Album. Vielleicht hat geholfen, dass sie zum Schnellschuss gezwungen waren. Die Platte musste innerhalb von drei Monaten im Kasten sein, da Bassist Dougie Payne in Vaterschaftsurlaub gehen wollte. Songs wie die rockige Single "Something anything" oder der grandiose Titeltrack, der in nur zweieinhalb Minuten einen Chor, mehrere Gitarrensoli und eine eingängige Melodie auffährt, dürften im Radio kaum Chancen haben, dafür aber überall dort, wo Musik mehr soll als einen flauschigen Hintergrund liefern. Selbst die Texte gehen okay, denn Sänger Fran Healy verzichtet auf peinliche autobiografische Texte wie das zuletzt gefeierte Vaterschaftsglück. Und Bassist Dougie Payne hat den Textblock zum Glück nicht in die Hände bekommen. (cs)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von O. Bordiehn am 27. September 2008
Format: Audio CD
Ich bin seit Jahren ein Fan der Band. Nachdem sie mit "12 Memories" im Jahr 2003 schon einen Wechsel im Stil hatten, lieferten sie 2007 mit "The Boy Without A Name" eine Mischung ihrer Stile,allerdings wieder eher in die Richtung Pop. Dieses neue Album ist für mich als Travis-Fan perfekt und aus neutraler Sicht würde ich sagen es ist richtig gut gelungen. Der erste Teil des Albums ist rockig gestaltet. Der Opener ist stimmig und bietet eine schöne Pianospur als Zwischenspiel. Bei "J. Smith" singt plötzlich ein Chor latainische Zeilen im "Hintergrund",sehr schön experimentell! Der zweite Teil der CD ist eher ruhiger in Richtung Pop mit Hang zum Rock. Die letzten zwei Lieder sind von eher sphärischer Natur. Sehr gut gefällt mir der Outro-Song. Er verbindet eine "kleine" Melodie von nebenan in der Strophe mit einem unglaublich schönen ausladenden Refrain,in dem Sänger Fran Healy an seine gesangstechnischen Grenzen geht. Ein tolles Album,fast wie eine Art Wiedergeburt!
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Arwen am 29. September 2008
Format: Audio CD
Mit "Ode to J. Smith" zeigen Travis, was sie in ihren Konzerten längst bewiesen haben: Das sie zu mehr fähig sind als schönen Melodien.
Das Album ist rockig, hat Ecken und Kanten. Der Sound wurde nicht glattgebügelt, es gibt schonmal eine verzerrte Gitarre zu hören.
Es ist sehr abwechslungsreich und erinnert teilweise an das Debutalbum "Good Feeling", allerdings reifer.
Auch auf diesem Album gibt es die herrlichen Melodien, ohne die kaum ein Travis-Song auskommt, diese Songs wirken auch jedoch nicht mehr aalglatt wie auf dem Vorgänger, sie haben mehr Energie.
Das Album besticht vom ersten bis zum letzen Lied durch kraftvolle Musik, man hört, das die 11 Songs live aufgenommen wurden.
Travis scheinen sich selbst neu erfunden zu haben, ohne ihre Wurzeln und ihre Stärken aus den Augen zu verlieren.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 17. Oktober 2008
Format: Audio CD
Fast möchte man schreien: endlich! Endlich trauen Sie sich mal an die Stromgitarren, endlich wird einmal Druck und ja auch Rockmusik gespielt auf einem Travis Album.

Daß Fran Healey ein guter songwriter ist, war ja bekannt, aber die bis jetzt überwiegend akkustisch arrangierten Stücke seiner Band begannen dann doch schon ein bißchen zu langweilen, und da ist es umso löblicher, daß Travis sich jetzt auch einmal in Rockgefilde trauen, auch wenn das nicht alles so ganz gelingt.

Die ersten paar songs auf diesen Album sind zwar schöne Rocker und da und dort auch mal mit experimentellen Zutaten gewürzt (ein Art Carmina Burana Chor kommt zum Einsatz), aber man wird da das Gefühl nicht los, daß Healey sich in dieser neuen Rolle nicht so ganz wohl fühlt, was wahrscheinlich daran liegt, daß ein fach seine Stimme zu harten Bluesrocksong einfach nicht so ganz passen will. Bei den poppigeren songs ab der Mitte des Albums wird es dann aber schlagartig sehr gut, und wie man da teilweise den sound von anderen Bands (z. Bsp. The Doors auf ,Friends', oder U2 auf ,Song To Self')) emuliert bekommt, ohne daß die Band nur eine lächerlich Kopie der jeweiligen davon abliefert hat große Klasse.

So ganz ging das neue Konzept der rockigen Travis noch nicht auf, aber es ist ein großer Schritt in die richtige Richtung, und vielleicht werden die ja noch zu einer echten Konkurrenz für Coldplay. In freudiger Überraschung deswegen 4 Sterne.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von wulfi_moet am 7. Oktober 2008
Format: Audio CD
Die Doppelseite in der Mitte des Booklets gibt die Richtung vor. Sie zeigt die vier Bandmitglieder, die aus weit geöffneten Mündern herausschreien. Nun scheint es beim Lesen der bisherigen Rezensionen zwei Arten von Travis-Fans zu geben. Diejenigen, die bereits den Erstling Good Feeling schätzten und diesen rockigen Sound vielleicht auf den letzten Platten nicht vermissten, aber doch immerhin froh über diese Facette im Back-Katalog von Travis waren. Und dann gibt es die Hörer, welche gerade den "glatten, geschmeidigen Sound, auf dem man fast ausrutschen kann" (O-Ton Bassist Dougie Payne) lieben, mit dem Travis berühmt wurden und der ihre großen Hits prägte. Zweitere Gruppe wird durch dieses Album sicherlich verstört und mag den rockigen Sound als aufgesetzt empfinden. Viele dieser Fans haben Travis dann vielleicht auch noch nie live gesehen, wo ein Schmachtfetzen wie "As You Are" regelmäßig zu einer Art Hardrock-Ballade mutiert und woran gerade Gitarrist Andy stets seine helle Freude zu haben scheint. "Ode To J. Smith" ist zwar lärmt zwar an allen Ecken und Enden, Fran Healys Songwriting bleibt aber durch und durch Travis. Welch einen Spaß die Band bei der nur zweiwöchigen Studiozeit gehabt haben muss, ist auf der Platte von vorne bis hinten zu hören. Und die Qualität der Songs stimmt auch. "Chinese Blues" ist ein gewohnt starker Opener, "J. Smith" einer der besten Travis-Songs überhaupt. Das altbekannte Banjo wurde bei "Last Words" wieder ausgegraben und gibt diesem schönen Song wieder eine unverwechselbare Note. Mit "Quite Free" kommt dann noch eine wunderbare Ballade, die sich durchaus mit den Songs auf "The Man Who" messen lassen kann.Lesen Sie weiter... ›
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