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Ode to Echo

Ode to Echo

11. März 2014

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 11. März 2014
  • Label: Sound Resources / Arion Records
  • Copyright: 2014 Sound Resources
  • Gesamtlänge: 53:46
  • Genres:
  • ASIN: B00J0F9T94
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 40.015 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Gärtner TOP 1000 REZENSENT am 9. Juni 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Glass Hammer machen es sich traditionell schwer. Fred Schendel und Steve Babb sind zwar hochangesehene Musiker, doch gelang es ihnen in den vergangen zwei Dekaden nicht immer, ihre musikalischen Visionen griffig und nachvollziehbar umzusetzen; außerdem irritierten sie ihre Fans immer wieder mit unvorhersehbaren Stilwechseln. Nach den zwei Yes- Klonalben "If" und "Cor Cordium" versuchte das Duo mit "Perilous" wieder eigenes Profil zurückzugewinnen, scheiterte jedoch an einem unglücklichen Albumkonzept, zuckrigem Sound, überambitionierten Texten und zerfahrenem Songwriting. Danach wurde Sänger Jon Davison von den "richtigen" Yes als Ersatz für Jon Anderson angeheuert, was Schendel und Babb für eine Neuorientierung nutzten - nun erscheint also "Ode to Echo". Was bieten uns Glass Hammer anno 2014 an?

Kurz gefasst: Für mich ist "Ode to Echo" das beste GH- Studioalbum bis jetzt. Das Album wirkt, als wären aus der Vergangenheit die jeweils besten Bestandteile jeder Bandphase zu einem stimmigen Ganzen zusammengefügt worden. Natürlich geht es noch immer um Retroprog mit gelegentlichen jazzigen Passagen - aber diesmal ist es mehr als butterweich schwelgender Schönklang:

Aaron Raulstons durch vertrackt krummtaktige Rhythmen treibendes Drumming erinnert wohltuend an Matt Mendians. Steve Babbs Bass knurrt und drückt, Keyboarder Fred Schendel orgelt und klaviert erstklassig, verzichtet aber weitestgehend auf zu breiten Soundkleister. Alan Shikoh darf gelegentlich überraschend vordergründig riffen, zupfen, solieren und schrammeln.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von IPadJunkee am 17. März 2014
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Nach "If" u "Corcordium" pflegte ich im Freundeskreis zu sagen, dass Glass Hammer die besten Yes seit Yes sind. Das kann man wohl in Anbetracht der letzten zwei Scheiben "Perilous" u "Ode to Echo" so gar nicht mehr stehen lassen!

Glass Hammer schafft in Bzug auf den Sound von Yes. was "THE WATCH" in bezug auf den Sound von Genesis geschafft hat. Man glaubt die alten Rockgrössen zu hören und ist sich irgendwie doch nicht sicher. Es ist etwas anders.

Genau! Die Handschrift ist seit "Perilous" eindeutig "Glass Hammer" kein Yes Plagiat, auch wenn es so klingt, als hätte sich die AltArtRocker wieder zusammen getan. Glass Hammer bringt den neuen Wind mit, der den Jungs um Anderson schon vor langer Zeit fehlte.

Eine wundervolle Scheibe! Ich ärgere mich nach dem zweiten hören, dass ich es nicht erwarten konnte u den Download statt der Scheibe, die nicht vorrätig war, genommen habe. nun werd ich später wohl nochmal ordern müssen!

Hervorragende Weiterführung von "Perilous". Höchste Empfehlung!!!
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