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Eye & Telescope 3.0

von Oculum
Plattform : Windows 2000, Windows Vista
8 Kundenrezensionen

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Hinweise und Aktionen


System-Anforderungen

  • Plattform:   Windows 2000 / Vista
  • Medium: DVD-ROM
  • Artikelanzahl: 1
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Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 13,9 x 1,3 x 18,7 cm
  • ASIN: 3938469293
  • Erscheinungsdatum: Januar 2009
  • Bildschirmtexte: Deutsch
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.088 in Software (Siehe Top 100 in Software)

Produktbeschreibungen


... für alle, die mehr sehen wollen

Die einzigartige Software für Deep-Sky-Beobachter — jetzt umfassend erweitert:

- mehr als 9000 meist großformatige Bilder von Himmelsobjekten

- integrierter Bildbetrachter mit einstellbarer Orientierung und Größe

- Einbindung vorhandener und eigener Bilder im Katalog und im Logbuch

- überarbeiteter und wesentlich erweiterter Objektkatalog

außerdem:

- Neue Schnellübersicht für selbst erfasste oder bearbeitete Objektdaten

- E&T berücksichtigt nun auch Zoom-Okulare und Barlowlinsen

- Laden von Projektdateien erheblich beschleunigt

- Unterstützung des Planetariumsprogramms "Starry Night" ab Version 5

- Nun auch von USB-Sticks als portable Anwendung lauffähig!


Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jürgen Rausch am 5. Dezember 2010
Endlich habe ich mir meinen Traum erfüllt und mir ein Teleskop gekauft. Auf der Messe 2010 in Villingen Schwenningen ist mir ein 12" Spiegelteleskop mit Dobson Montierung in den Weg gesprungen und hat mich überzeugt, dass es bei mir gut aufgehoben ist. Ich habe schon einiges über Sterne und Co gelesen und mich darauf gefreut, dies nicht nur auf Bildern sondern auch mal in Echt zu sehen. (Soweit so gut.) Aber irgendwie habe ich am Himmel nirgends einen Pfeil entdeckt, hier hinschauen, das ist heute besonders interessant.

Mein Vorhaben war klar, ich möchte so genannte "Deep Sky" Objekte, also Objekte außerhalb unseres Sonnensystems anschauen. Bloß, wie finde ich Galaxien, Kugelsternhaufen, Nebel, Doppelsterne etc. So habe ich mich im Internet auf die Suche nach einer Software gemacht, Einiges gefunden und wenn es eine Demoversion gab, diese auch runter geladen. Eye & Teleskop hat mich schnell überzeugt und die Vollversion lag nach 3 Tagen in meinem DVD Laufwerk.

Bevor man richtig loslegt, sollte man zuerst ein paar Basisinformationen eingeben. Unter "Beobachtungsorte" kann man verschiedene Orte hinterlegen. Man kann Hauptstädte suchen oder auch den konkreten Längen- und Breitengrad eingeben, am dem man das Teleskop verwenden möchte. Und weiter geht es mit Teleskope, Okulare, Barlowlinsen/Reducer und Filter, die man alle individuell anlegen kann.

Nun steht ein "Objektfilter" an, nach dem man aus der riesigen Datenbank die Objekte rausfiltern kann, die einen interessieren. Objekttypen (Galaxien, Quasare etc.) sind einzeln oder mehrfach auswählbar, ebenso die Sternbilder. Die minimale Größe in Winkelgrad und Katalognamen (z.B. Messier) kann man ebenfalls festlegen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Reiner Virchow am 14. Februar 2009
... und das womöglich in doppelter Hinsicht.

Zum einen kennt jeder die Situation plötzlich ohne Beobachtungsprogramm neben seinem Teleskop zu stehen und man stellt sich die Frage: Und was beobachte ich nun?
Oder man hat seine Beobachtungsliste tatsächlich abgearbeitet und nun ist es schon wieder klar (eine wirklich wünschenswerte Situation).
Das führt dann schnell dazu, dass man immer wieder die Standardobjekte ins Visier nimmt.
Wirklich schön --> kann man immer wieder beobachten, aber auf die Dauer?
Die manuelle Ausarbeitung eines Beobachtungsprogramm kann oft schon mehr Zeit beanspruchen, als die eigentliche Beobachtung selbst.
Es gilt im Vorwege möglichst zu klären:
Bei welchen Bedingungen, man mit welchem Teleskop, welches Objekt überhaupt erfolgreich beobachten kann. Dazu gehört auch das zusammenstellen des zum aufsuchen notwendigen Kartenmaterials. Die Objektreihenfolge der Beobachtung (gerade bei Horizontnähe) sollte auch feststehen, damit man den optimalen Zeitpunkt nicht verpasst. Abschließend ist ein Blick in das vorhandene Bildmaterial des Objektes hilfreich, um sich schon einmal darauf einzustellen, was einen erwarten könnte.
Und genau hier setzt die Software an.
Nachdem alle eigenen Daten, wie Standort, Ortslage, Beobachungsbedingungen, Teleskope, Okulare, Filter einmalig eingegeben sind, genügen wenigen Mausklicks um Augenblicke später, eine Zusammenstellung der sichtbaren Objekte in Reichweite des eigenen Teleskopes, für die aktuelle Beobachtungszeit angezeigt zu bekommen. In der Regel, eine derartige Anzahl von Objekten, dass weiter selektiert werden muß, z.B. nach Art der Objekte oder nach Sternbildern usw.
120.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Wilkes am 19. April 2010
Eine typische Szene im Leben eines Hobbyastronomen: nach einer längeren Schlechtwetterperiode reisst der Himmel auf und gibt den Anblick auf die Sternenpracht frei. Vielleicht hat man Glück und kein störendes Mondlicht würde eine eventuelle Deep Sky Beobachtung trüben. Man schnappt sein Teleskop und baut alles auf, um endlich wieder zu
beobachten... Doch was eigentlich? Was ist zur Zeit zu sehen und vor allem, was kann ich überhaupt mit meinem
eigenen Teleskop sehen und was nicht? Auf diese Frage gibt es eine Antwort: den Deep Sky Beobachtungsplaner "Eye & Telescope".

Nach der Programminstallation sollte man sich die Mühe machen und erst einmal sein komplettes Equipment eintragen, hierzu gehören z.B. Teleskope, Okulare, Filter und sonstiges Zubehör. Ausserdem die Beobachtungsorte, von denen man aus beobachtet. Mit diesen Informationen versehen kann E&T verschiedenste Berechnungen und Simulationen tätigen. E&T kann mir z.B. sagen, welche Objekte ich mit Teleskop X an Beobachtungsort Y überhaupt sehen kann. Und es schlägt mir auch direkt das passende Okular aus meiner Sammlung vor. Es kann auch den jeweiligen Anblick des Objektes im Okular simulieren, d.h. ich bekomme einen Eindruck davon, was mich erwarten würde und wie es aussähe. Die "Kontrastreserve" gibt an, wie leicht oder schwierig ein Objekt überhaupt für mich zu erkennen wäre. E&T hilft mir dadurch, auch nur Objekte zu beobachten, die auch für mein Gerät möglich sind, denn die meist knappe Beobachtungszeit ist viel zu kostbar, um sie mit der Beobachtung "kaum zu beobachtender Objekte" zu vergeuden.
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