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Octopus
 
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Octopus

7. Januar 1991 | Format: MP3

EUR 7,19 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 1972
  • Erscheinungstermin: 7. Januar 1991
  • Label: Vertigo
  • Copyright: (C) 1972 Mercury Records Limited
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 34:11
  • Genres:
  • ASIN: B001SR07T8
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 36.141 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

42 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 9. September 2000
Format: Audio CD
"Octopus", Album Nummer Vier der britischen Rock-Exzentriker Gentle Giant, präsentiert sich in mancherlei hinsicht anders als seine Vorgänger. Die Truppe um die drei Shulman-Brüder gibt sich zwar nach wie vor dissonant und schwerverdaulich, was das Album jedoch herausragend unter den Giant-Werken macht, ist seine Vielfältigkeit. Eine Ballade wie "Think of me with Kindness" oder eine spassige, schlagzeugfreie Angelegenheit wie "Dog's Life" gab es von den Engändern zuvor nicht zu hören und stellen eine angenehme Variation des bisherigen Stils dar. Abgesehen davon sind alle Trademarks der Band vertreten, und die Fusion von Jazz, Progrock, Mitsing-Melodien (ja, auch die!) und Klassik- und Mittelalteranleihen ist nun endlich ganzheitlich und überzeugend gelungen, wobei diese Elemente in diesem unnachahmlichen, typischen Collagenstil, der die Band so prägte, aneinandergefügt werden. Für Gentle-Giant-Neulinge und solche, die sich etwas näher mit den Sternstunden des 70er-Artrock befassen wollen, ist "Octopus" unbedingt empfehlenswert.
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24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas K-Bär am 6. November 2007
Format: Audio CD
Gentle Giant kannte ich bis vor kurzem nur vom Hörensagen, wurden sie von Insidern doch immer in einem Atemzug mit Van Der Graaf Generator oder Jethro Tull genannt. Das Album Octopus ist bisher das Einzige, das ich von Gentle Giant besitze, aber ich denke, es wird nicht mein letztes Album von der Band sein.

Ich war zunächst vom Ideen-Overkill völlig überfordert, obwohl ich selbigen ja durch Jethro Tull (zu "A Passion Play" Zeiten) oder Van Der Graaf Generator gewöhnt war. Nur was Gentle Giant hier fabrizieren... In kurzen Songs mehr Prog-Rock hineinstopfen, als andere Bands es in 20 Minuten Longtrack vermögen. Achterbahnfahrt der Instrumente. Mittelalterlicher Minnesang, Jazzgefrickel. Funkig angehauchter Rock Groove. Hammond Orgel, Geige, Cello, Blockflöte, Xylophon, mehrstimmiger Akappela Gesangsakrobatik, etwas Trompete, sich unabhängig voneinander umgarnende Melodien, sparsam eingesetzte E-Gitarre, pumpender Bass, sehr akzentuiertes Drum-Spiel im besten Bruford-Stil. Hier und da schimmern trotz aller Komplexität die Beatles durch mit Mitsingmelodien, die sich im Klangdschungel herauskristallisieren.

The Advent Of Panurge sei als herausstechender Song genannt, der eben alle oben genannte Elemente vereint. Eingeleitet von einer halsbrecherischen Gesangsakrobatik, der man kaum folgen kann. Sehr dezentes, jazziges Gitarrenspiel, ein veworrenes Rhythmus-Gerüst, Jazz trifft Mittelalterlichen Minnesang.

Auch "The Boys In The Band" ist ein halsbrecherisches Instrumental, welches beim ersten Hören den Hörer eher abschreckt, sich bei intensiven Hörkuren aber langsam steigert. Hier spielen scheinbar alle aneinander vorbei und doch alle zusammen. Ein Jam. Strawinsky-Dissonanz trifft Prog.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Eisenburger am 25. März 2008
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
'"Octopus" war nach "Three Friends" das vierte Album von Gentle Giant und erschien wie das Vorgängeralbum im Jahre 1972. Musikalisch knüpft "Octopus" aber an "Acquiring the Taste" an, der zweiten Veröffentlichung der Gruppe aus dem Jahre 1971.

Während "Three Friends" ein Konzeptalbum mit einer durchgängigen Thematik war, zeigt der achtarmige "Octopus" ein buntes Kaleidoskop von perfekten musikalischen Bravourstücken, ungemein unterhaltsam, abwechslungsreich und virtuos. Gentle Giant brillieren zwischen madrigaler Musik, Klassik, Jazz, Rock und Blues und zeigen, was sie auf unzähligen Instrumenten und in vielfältigen Kompositionstechniken können. Jedoch fehlt nach meinem persönlichen Geschmack im Vergleich zu "Three Friends" ein bißchen die Kohäsion zwischen den acht Tracks, so wie es auf den beiden Folgealben, "In a Glass House" (1973) und "The Power and the Glory" (1974), wieder gelang.

Für viele Fans ist "Octopus" jedoch das beste Album von Gentle Giant, und ganz sicher eignet es sich hervorragend als Einstieg in das Œuvre dieser Band.

Alle acht Titel hätten eine eingehende Würdigung verdient, herausheben will ich jedoch folgende kleinen Kunstwerke:

- Im Opener "The Advent of Panurge" wechseln sich zarte mittelalterliche Klänge mit Passagen ab, in denen fetziger Gesang über einen hämmernden Klangteppich aus Perkussion sowie Klavier- und Hammondorgel-Tönen gelegt wird. Unirdisch fremd, aber geradezu atemberaubend klingt es, wenn sich durch einen Phaser behandelter Chorgesang mit dem wabernden Untergrund mischt. "The Advent of Panurge" war immer schon aufregend, hat aber vom Remastering noch einmal deutlich gewonnen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Udo Kaube am 5. März 2008
Format: Audio CD
"Gentle Giant" waren einfach zu gut für den ganz großen Erfolg.
Mit ihrem geradezu wahnwitzigen Tanz durch sämtliche Regionen der progressiven Rockmusik gelang es ihnen zwar eine euphorische und eingeschworene Fangemeinde hiner sich zu scharen, aber weiten Käuferschichten waren die musikalischen Experimente der Band einfach zu gewagt.
Im heutigen Zeitalter der gegelten Castinstars wirkt ein Album wie "Octopus" fast wie ein Relikt aus längst vergangenen mystischen Zeiten.
Nicht verzweifeln, wenn das Autoradio die Rückfahrt aus dem Büro wieder mit Folterwerkzeugen wie "Maroon 5" und "Monrose" zu einer Qual hat werden lassen und einfach ab und an in dem Klangbad dieser CD neue Kraft schöpfen.
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