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October Daye: Winterfluch [Taschenbuch]

Seanan McGuire , Michael Krug
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

11. Januar 2010
Die Welt der Feen und Elfen ist nie gänzlich verschwunden, sondern besteht im Geheimen neben der Wirklichkeit fort. October „Toby“ Daye ist ein Kind beider Welten, halb Mensch, halb Fae. Einst verlor sie alles, was ihr lieb war; und seitdem meidet sie Menschen und Fae gleichermaßen. Da wird in San Francisco eine Fürstin der Fae, ermordet, und Tobys Leben gerät erneut aus den Fugen. Durch einen mächtigen Fluch, den die Fürstin mit ihrem letzen Atem ausstößt, ist Toby verpflichtet, ihren Tod aufzuklären. Um dem Fluch zu entkommen, muss Toby in die Welt der Fae zurückkehren. Bald stellt sie fest, dass mehr als nur ihr Leben auf dem Spiel steht. Ein packender Feenkrimi und zugleich der erste Roman in einer spannungsgeladenen Urban-Fantasy-Serie, die keltische Motive in eine moderne Welt überführt. „Hervorragend recherchiert, packend erzählt, äußerst atmosphärisch und kompromisslos wie ein guter Krimi. Der viel versprechende Auftakt einer neuen Urban-Fantasy-Serie, die Fans von Jim Butcher und Kim Harrison gleichermaßen anspricht.“ Publishers Weekly

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October Daye: Winterfluch + October Daye: Nebelbann + October Daye: Nachtmahr
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: LYX; Auflage: 1 (11. Januar 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3802582888
  • ISBN-13: 978-3802582882
  • Originaltitel: Rosemary & Rue
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 13,6 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 161.788 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"October Daye ist halb Mensch, halb Fee. Sie hat sich vom Volk der Feen abgewandt, um ein Leben als ganz normaler Mensch zu führen. Sie lebt in San Francisco und wird von ihren Freunden Toby genannt. Doch als eine der mächtigsten Feen, die Gräfin Evening Winterrose, ermordet wird, gerät ihr Leben völlig aus den Fugen. Denn kurz vor ihrem Tod hat die Gräfin October mit einem Fluch belegt, der ausgerechnet sie dazu verdammt, den Mord aufzuklären. Um den Mörder zu finden, kehrt October in das Reich der Feen zurück - Ein packender Feenkrimi und zugleich der erste Roman in einer spannungsgeladenen Urban-Fantasy-Serie, die keltische Motive in eine moderne Welt überführt. Hervorragend recherchiert, packend erzählt, äußerst atmosphärisch und kompromisslos wie ein guter Krimi. Der viel versprechende Auftakt einer neuen Urban-Fantasy-Serie, die Fans von Jim Butcher und Kim Harrison gleichermaßen anspricht." (Publishers Weekly)

Über den Autor

Seanan McGuire wurde in Martinez, Kalifornien, geboren. Winterfluch ist ihr erster Roman. Neben ihrer Karriere als Schriftstellerin verfolgt sie eine Reihe von Hobbys, zeichnet gern Comics und schreibt Songs. Gegenwärtig lebt sie in einem alten Farmhaus in Nordkalifornien. Weitere Informationen unter: www.seananmcguire.com

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Grundgedanke, aber Mängel in der Ausführung 18. September 2010
Format:Taschenbuch
Als seine Gemahlin Luna und die gemeinsame Tochter Raysel ohne ein Zeichen einfach verschwunden sind, verpflichtet Sylvester Torquill die Privatdetektivin October Daye, die beiden wieder gesund nach Hause zu bringen. Mit Freuden nimmt Toby diesen Fall an, da sie auch privat daran Interesse hat, ihre Freunde wiederzufinden. Alles scheint darauf hin zu deuten, dass Sylvesters Zwillingsbruder Simon mit dem Verschwinden der beiden in Verbindung gebracht werden kann. Doch als Toby diesen in den japanischen Teegarten verfolgt, wird sie von Simon und seiner Gehilfin Oleander de Merelands in einen Koi Karpfen verwandelt und in den nächstgelegenen Teich geworfen. Nach 14 langen Jahren bricht der Zauber, doch Toby hat durch die lange Zeit im Teich Freunde und Familie gleichermaßen verloren. Ihr Verlobter Cliff, sowie die gemeinsame Tochter Gillian wollen nichts mehr mit ihr zu tun haben. Aus diesem Grund zieht sich October Daye immer mehr in die Einsamkeit zurück. Doch als die Fürstin Evening Winterrose brutal ermordet wird, muss Toby wieder in die Welt der Fae zurückkehren, um den Mörder zu finden. Denn mit ihrem letzten Atemzug verfluchte die Fürstin Toby, die nun nicht eher ruhen kann, bis der Mörder gefunden ist.

Mein 1. Eindruck nach wenigen gelesenen Kapiteln war leider weniger gut. Man wird direkt in das Geschehen hineinkatapultiert, jedoch ohne dabei an der Hand genommen zu werden, weshalb die Erzählung zunächst noch sehr verwirrend wirkt. Man kann auf Grund vieler neuer Namen und unbekannter Faerie Gebräuche nur schwer in die Handlung einsteigen. Zusätzlich verliert man zu Beginn wirklich oft den Überblick über die zahlreichen verschiedenen Fae Arten und andere fantastische Wesen. Da der Roman gänzlich aus Tobys Sicht geschrieben ist, hat man an machen Stellen das Gefühl, einen recht einseitigen Überblich vermittelt zu bekommen und man vermutet des Öfteren, etwas Wichtiges nicht mitbekommen zu haben. So sind auch Tobys Gedanken oft unzusammenhängend und sprunghaft, was den Lesefluss an einigen Stellen leicht ins Stocken geraten lässt. Man benötigt also eine gewisse Einlesezeit, um sich vollends von der Geschichte mitreißen lassen zu können, da die Erzählung zu Beginn leider wenig spannend ist und sich an manchen Stellen auch recht zäh lesen lässt.

Nach etwa 100 gelesenen Seiten zieht die Autorin das Tempo der Geschichte jedoch merklich an, und Toby stolpert von einer spannenden Szene in die nächste, sodass man kaum mehr zum Luft holen kommt. Man kann das Buch besonders zum Ende hin kaum mehr aus der Hand legen, da es so packend und fesselnd ist. Ein wirklich unerwartetes Ende bildet zudem einen gelungenen Abschluss des Romans. Die Sprache der Autorin bleibt dabei stets direkt und unverblümt. Dabei legt sie ihr Hauptaugenmerk nicht auf die Beschreibung von Personen und Umgebung, schildert alles jedoch genau im passenden Maß, sodass man sich beinahe jedes Detail genau vorstellen kann. Es wird zusätzlich eine interessante, aber gänzlich neue Vorstellung von der Feenwelt geliefert, die für den Leser wirklich faszinierend sein kann, wenn man sich darauf einlässt. So kommen im gesamten Roman keine Vampire oder Werwölfe vor, da die Autorin weniger ausgetretenen Pfaden folgt. Auch komische Stellen haben in diesem Roman ihren Platz gefunden, sei es in zynischen Kommentaren der Hauptfigur October Daye oder in wirklich absurden Zaubersprüchen (Frau Susi hat ein Boot, da kann sie überwintern. Doch warm ist's darauf nicht, die friert sich ab den ' Hinterm Berg wohnen Zwerg' in ihrem Haus, aus die Maus!). Auch die Idee, dass die Magie jeder einzelnen Fae einen anderen Geschmack aufweist, ist wirklich gelungen.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Christian Handel VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
October Daye ist ein Wechselbalg: das Kind eines Sterblichen und einer Fae. Das Leben als Sprößling zweier Welten gestaltet sich jedoch als alles andere als angenehm, wenn man nirgendwo richtig dazu gehört. Reinblütige Feen blicken auf die nur schwach magisch begabten Wechselbälger herab, für ein gewöhnliches Leben in der Welt der Menschen wissen diese aber zu viel. Dass October zudem noch eine recht revolutionäre Ader hat, hilft ihr auch nicht gerade weiter. Trotzdem hat sie sich mit ihrem Leben arrangiert - während ihr sterblicher Partner nichts von ihrem magischen Erbe ahnt und sie für eine gewöhnliche Dedektivin hält, arbeitet Toby im Auftrag eines Herzogs des Feenvolks an der Auflösung un-irdischer Fälle. Bis sie eines Tages in die Falle eines ihrer Feinde tabbt - und die nächsten vierzehn Jahre als Fisch im Gartenteich verbringt.

Als der Zauber endlich gebrochen ist, ist für October die Welt nicht mehr die gleiche. Ihr Freund und ihre gemeinsame Tochter wollen nichts mehr von ihr wissen, sie hingegen kehrt dem Reich der Feen den Rücken. Frustriert schlägt sie sich mit Ach und Krach durchs Leben ... bis eine alte Freundin ihre Hilfe benötigt: Die Gräfin Winterrose, eine der mächtigsten und ältesten Feen von San Francisco, scheint in ernste Schwierigkeiten geraten zu sein. Offensichtlich weiß sie etwas, für das ein Unbekannter das ungeschriebene Tabu der Feengemeinde bricht: Er tötet die Winterrose mit Eisen. Ehe sie jedoch ihr Leben aushaucht, bindet die Fee October mit einem Bann: Sie muss herausfinden, wer ihre einstige Freundin ermordet hat und weshalb. Gelingt ihr das nicht, wird der Fluch der Winterrose auch ihr das Leben kosten ...

FRISCHE, UNVERBRAUCHTE URBAN FANTASY MIT MAGISCHEM FLAIR

"Winterfluch" ist der wunderbare Auftakt der Urban Fantasy-Serie einer neuen, vielversprechenden Autorin: Seanan McGuire schreibt flüssig und hat sich dankenswerter Weise dazu entschlossen, nicht den breitgetrampelten Pfaden gängiger Urban Fantasy-Reihen zu folgen (auf denen Vampire und Werwölfe den weiblichen Protagonisten nicht von der Seite weichen), sondern beschreitet ungewöhnlichere Wege. Blutsauger jedenfalls tauchen in "Winterfluch" nicht auf. Stattdessen entführt McGuire in die faszinierende, durch und durch magische Welt des Feenvolks. Viele Fae, aber nicht alle, haben sich inzwischen in der irdischen Welt eine (falsche) menschliche Identität zugelegt: Wie October (Toby) Daye leben sie unerkannt in San Francisco. Doch überall gibt es Portale, durch die es Eingeweihten gelingt, in die Welt der Feen überzuwechseln. Dort halten die reinblütigen Fae noch immer Hof in ihrer verzauberten, sich wandelnden, keltisch angehauchten und mittelalterlich anmutenden Welt. Im Verlauf des Romans wechselt Toby immer wieder zwischen beiden Welten, und das macht viel vom Reiz des Buches aus. In einem Moment tauscht Toby verbale Schläge mit dem Katzenfürsten Tybalt in einer dreckigen Hinterhofgasse aus, im nächsten befindet sie sich einem gigantischen Schloß, in dem sich eine Feenkönigin in Gewänder aus Meerschaum kleidet: Das ist eine Urban Fantasy-Welt, wie ich sie so noch nicht gelesen habe, und deren Zauber ich schnell erlegen bin!

MAGISCHE MORDE

Primär dreht sich der Roman darum, dass Toby versucht, den Mord an der Feengräfin Winterrose aufzuklären. Schön dabei ist, dass es die Autorin ihrer Hauptfigur nicht leicht macht. Die tappt lange im Dunkeln, zieht nicht immer gleich die richtigen Schlüsse (wobei der Fluch, der seinen Tribut fordert, hierfür eine ausreichende Begründung darstellt), gerät erstaunlich oft und durchaus glaubhaft in Lebensgefahr und lernt dabei langsam und schmerzhaft, nach ihrer Jahrelangen Verwandlung wieder auf eigenen Füßen zu stehen. Dass der Leser eher ahnt, wer Drahtzieher hinter dem Attentat auf die Winterrose ist, ist nicht schlimm, da McGuire hierfür Erklärungen parat hat, die man ihr abnimmt. Darüber hinaus baut die Autorin zahlreiche Nebenschauplätze auf, die wohl für ausreichend Potential für mehrere weitere Bücher sorgen dürften: ob es sich um ihre problematische Beziehung zur Tochter ihres Lehensherren handelt, um das gefährliche Spiel, auf dass sie sich mit einem uralten Feenwesen eingelassen hat oder um das nur angerissene Verhältnis zu ihrer wahnsinnig gewordenen Mutter. Von ihr hat October auch die Fähigkeit geerbt, Blut lesen zu können. Schmeckt sie es, erfährt sie viel über das Wesen, von dem es stammt. Eine gleichsam mächtige wie gefährliche Gabe!

Schade ist allenfalls, dass eine Konfrontation Tobys mit ihrem menschlichen Partner und ihrer inzwischen fast erwachsenen Tochter vermieden wird. Hier verschenkt McGuire eindeutig Potential und ich kann mir das nur so erklären, dass sie sich diesen Handlungsstrang für einen späteren Roman reservieren wollte. Dennoch ist es enttäuchend, dass die Autorin hier dem Leser nicht mehr bietet.

URBAN FANTASY, DIE RICHTIG LAUNE MACHT

Insgesamt ist "Winterfluch" ein sehr lohnendes Leseerlebnis, dass deutlich aus der Flut der sonstigen Urban Fantasy-Veröffentlichungen heraussticht. McGuire mag's düster und konzentriert sich auf eine spannende Handlung statt auf das Liebesleben ihrer Hauptfigur. Auch wenn October oftmals recht desillusioniert und ein bisschen störrisch daher kommt, ihre faszinierenden Wurzeln und die magische Welt, in der sie sich bewegt, haben das Zeug, die October Daye-Romane neben denen um Patricia Briggs Mercedes Thompson zu meiner Lieblings-Urban Fantasy-Reihe werden zu lassen. Unbedingt mehr davon!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Floxine
Format:Taschenbuch
Winterfluch - October Day -

Winterfluch ist der erste Roman der Autorin Seanan McGuire der Urban- Fantasy-Serie.

Die Aufmachung des Buches ist mit dem Bild der October Daye und dem Feenschloß als Hintergrundbild gut gelungen.

Den Titel 'Winterfluch' kann man am Anfang noch nicht nachvollziehen , erst nach dem Lesen des Buches erkennt man dann darin die grobe Beschreibung des Inhaltes.

Eine gute Idee ist der Leitfaden zur Aussprache der keltischen Namen am Anfang des Buches.

Inhalt:

October Daye, auch Toby genannt ist ein Wechselbalg, halb Fee halb Mensch.
Mit ihrem menschlichen Mann Cliff hat sie eine Tochter namens Gillian.
Während sie als Detektivin in San Francisco arbeitet, wird sie durch Simons Magie in einen Fisch verwandelt und erst nach 14 Jahren endet der Zauber.
Die Gräfin Evening Winterrose wird ermordet wobei sie vorher Toby noch mit einem Bindungsfluch unter Druck setzt ihre Mörder zu finden....
Als sie die Ermittlungen aufnimmt gerät sie in die Fänge der Mörder und so versucht sie nun ,gebunden an den Fluch, zu überleben und den Mord aufzuklären.

Bewertung:

Die Autorin liefert einen guten Schreibstil, nicht zu flach und nicht zu jung .
Sie arbeitet mit bildlicher Sprache, so dass die phantastische Feenwelt mit vielen mystischen Begriffen wie Rosenkobolde, Pixies und Trugbanne farbenprächtig dargestellt und erzählt wird.
Allerdings wird ihr erzählender beschreibender Stil zwischendurch langatmig.
Der Einstieg in die Geschichte ist nicht ganz leicht, denn es geht gleich mit vielen Namen, Begriffen und Figuren der Feenwelt los , wodurch man schnell den Überblick verliert wer wer ist.
Trotz der phantasiereichen Beschreibungen und Wesen von October's Welt , ist die Geschichte zu nüchtern geschrieben.
Sie ließt sich zwar flüssig aber es fehlt an der nötigen Tiefe der Handlung, somit plätschert sie Kapitel für Kapitel als Erzählung dahin.
Die einzelnen Szenen und Geschehnisse sind immer mit einem Kapitel abgegolten und zu einfach gegliedert.
Der schematische Ablauf ohne größere Rückblenden oder zeitgleiche Handlungen anderer Figuren schwächt ihr Erstlingswerk leider ab, obwohl die Idee der Story sehr interessant ist.
Schade ist es auch ,dass überhaupt nicht weiter auf ihr ehemaliges Leben mit ihrem Mann und ihrem Kind eingegangen wird. Dieses Handlung war der Autorin leider nur 19 Seiten am Anfang wert.
Auch die leichte Spannung, die sich zum Ende hin aufbaut, bringt das Buch nicht über 3 Sterne hinaus.

Fazit:
Eine flüssig zu lesende Fantasy-Erzählung über Feen und Magie für zwischendurch allerdings ohne großartige Spannung und Tiefe der Geschichte.
3 Sterne
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Veröffentlicht am 26. September 2010 von Sandra Kuhn
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