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Octahedron


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Musik

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Produktinformation

  • Audio CD (19. Juni 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Mercury (Universal Music)
  • ASIN: B00292SQQC
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 17.449 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Since We've Been Wrong 7:20EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. Teflon 5:04EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Halo Of Nembutals 5:30EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. With Twilight As My Guide 7:52EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Cotopaxi 3:38EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Desperate Graves 4:56EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Copernicus 7:22EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Luciforms 8:21EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

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Alben von The Mars Volta oder dessen Hauptsongwriter Omar Rodriguez-López können bisweilen ganz schön anstrengend sein und an den Nerven zerren. Das symbolträchtige Frontbild von Octahedron lässt zwar den Verdacht aufkommen, dass einen die Texaner wieder mit monströsen Songs konfrontieren, doch dann kommt alles ganz wunderbar anders. Einmal mehr bewahrheitet sich der Ausspruch „don’t judge a book by its cover“, denn Mars Volta haben so etwas wie den Umkehrschub eingeschaltet – zumindest bei einer ganzen Reihe von Tracks. Galt im budgetsprengende Veröffentlichungswahn der Jahre 2008 und 2009 zumeist die Devise, die Stücke im Rausch der Detailversessenheit völlig zuzubauen, bis deren Komplexität einen orientierungslos dastehen ließ, so setzen The Mars Volta auf Octahedron andere Schwerpunkte. Omar und Cedric Bixler-Zavala, sein Freund und Wegbegleiter seit seligen Zeiten von At The Drive-In, überraschen in ihren Kompositionen mit Transparenz und einer gewissen Leichtigkeit. Laut Omar war es „...eine große Herausforderung, sich zusammen zu reißen und nicht Spur über Spur zu legen.“ Passend dazu handeln die Texte über das Verschinden, und die 2009 mit einem Grammy ausgezeichneten Mars Volta setzen das auch musikalisch um, was zu einer nie gekannte Klar- und Schönheit führt. Damit setzt die Art-Prog-Rock-Band aus dem amerikanischen El Paso das Ziel der stetigen Weiterentwicklung ganz anders und sehr gelungen um. - Sven Niechziol

motor.de

Schwierig ist oft das Simple – das gilt in der Musik wohl ganz besonders für progressive Bands wie The Mars Volta. Die machen es sich nicht leicht und veröffentlichen mit „Octahedron“ ihr bisher zugänglichstes Album.

Seit ihrem unglaublichen Debüt vor sechs Jahren arbeiten The Mars Volta kontinuierlich an einem Gesamtwerk, das nichts als chaotischer Wahnsinn zu sein scheint. Mit üppiger Instrumentierung, einer explosiven Mischung unterschiedlichster Musikstile und einer ausgeprägten Vorliebe für technische Frickeleien und Gitarrensoli sprengt diese Band immer wieder Genregrenzen und erschafft Songs, die vielschichtiger und überraschender kaum sein können.
Erklärtes Ziel von Gitarrist und Mastermind Omar Rodriguez-Lopez und Sänger Cedric Bixler-Zavala war und ist es nach eigener Aussage, sich immer weiter zu entwickeln, ein Album nie wie das andere klingen zu lassen. Dieses Vorhaben führt mit „Octahedron“ nun in eine Richtung, die man von The Mars Volta nicht unbedingt erwartet hätte: Von Komplexität zu Konzentration.

Anstatt sich tiefer in seine ohnehin schon legendär ausschweifenden Soundtüfteleien zu vergraben, beschloss Rodriguez-Lopez, sich für die neue Platte auf Einfachheit zu besinnen. Leicht fiel ihm das nicht: „Zusammenreißen“ musste er sich, um nicht endlos an den Songs weiter zu basteln, sondern sie weitgehend in ihrer Grundstruktur zu belassen. Auch trennte man sich von den Bandmitgliedern Adrian Terraza und Pablo Hinojos, die zuvor für zusätzliche Instrumentierung und Effekte zuständig gewesen waren. Radikale Schritte, der Weiterentwicklung wegen.

Entstanden ist dabei ein Album, das insgesamt schlichter wirkt, harmonischer und eingängiger als das, was man bisher von The Mars Volta kennt.
Da ist zum Beispiel der Opener „Since We've Been Wrong“. Nach etwa vier Minuten nahezu ausschließlicher Gitarrenbegleitung steigert er sich zu einer satten, eingängigen Ballade, die ankündigt, dass die Band hier etwas Neues wagen wird. Der Chorus des basslastigen „Teflon“ ist schon fast ein Ohrwurm, während das sparsam instrumentierte „Copernicus“ vor allem von der atemberaubenden Stimme Bixler-Zavalas lebt. Selbiges gilt für das düstere „With Twilight As My Guide“ - so ergreifend hat man ihn noch nie „my heart“ singen hören.

Inhaltlich dreht sich "Octahedron" um das Thema 'Verschwinden'. Anstoß dazu war unter anderem eine Reihe von Entführungen, die in Mexico, der aktuellen Heimat der Band, statt fanden. Bixler-Zavala verwandelt diesen Hintergrund in Lyrics, die den Anschein einer dunklen, sich unheilvoll über das Album erstreckenden Sage erwecken.
Die instrumentale Reduktion, sowie die hohe Anzahl eher langsamer Stücke erklärt sich wohl dadurch, dass Rodriguez-Lopez und Bixler-Zavala „Octahedron“ als ihr Akustik-Album ansehen. Dass „Akustik“ im The Mars Volta-Universum eine andere Bedeutung hat, als in der restlichen Musikwelt, versteht sich von selbst.
Davon zeugt auch die erste Single „Cotopaxi“, die mit einem kompromisslos direkten Einstieg aus der dichten Atmospäre der Vorgänger reißt: Hier sind The Mars Volta wieder so, wie man sie kennt: aufgedreht und unstrukturiert; markante Gitarrenläufe treffen auf Latin- und Jazz-Elemente. Beim epischen „Luciforms“, dem finalen und mit etwa acht Minuten längsten Track des Albums, gönnt sich Rodriguez-Lopez schließlich ein ausgiebiges Gitarrensolo über einem Arrangement, das eher bei einer Jam-Session, als im Studio entstanden zu sein scheint. So ganz zügeln können The Mars Volta ihre Experimentierlust dann doch nicht - vermutlich ganz zur Freude der Fans.

Dennoch: Die neue Schlichtheit des Albums steht ihnen. Auch wenn man – besonders live – nicht auf die chaotische Energie der sonstigen The Mars Volta-Stücke verzichten möchte, beweisen sie auf "Ochtahedron", dass ihre Musik in konzentrierter Form weder an Intensität, noch an Klasse verliert.

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von D.von und zu E. TOP 1000 REZENSENT am 21. Juni 2009
Format: Audio CD
I've summoned the stampede of infidel feet!

das neue TMV album überrascht auf ganzer Linie ... es ist auf den ersten blick erstmal das, wogegen sich die Macher seit Jahr und Tag gesträubt hatten: es ist eingängig, reduziert und sogar vordergründig schön.

Das selbsternannt "akustische" album ist natürlich weit davon entfernt wirklich akustisch zu sein, aber wer schon immer die stillen, sphärischen parts mochte, wird hier reichlich bedient. Dass das Ganze natürlich trotzdem wild durch sämtlich taktarten hüpft, abwegige Soli, spannende Strukturen und bizarr-düstere Lyrik mit sich bringt, ist allerdings trotzdem selbstverständlich.

Nach Jahren waghalsigen und teilweise rücksichtlosen Experimentierens (also, den Hörgewohnheiten des potentiellen Hörers nicht unbedingt entgegenkommend ... wie die Ambientparts auf Frances the Mute) wagen TMV hier nun den nächsten Schritt, und nutzen die Resultate dieser Experimente um ein wirklich beeindruckendes, angenehmes und trotzdem komplexes Werk abzuliefern, das bei aller Eingängigkeit und Harmonie trotzdem nie gefällig, zuckrig oder uninspiriert klingt. Es ist ein bisschen so, als wären sie einen weiteren Schritt in Richtung solcher Inspirationen wie The Flaming Lips und Pink Floyd gerückt, allerdings auf ihre ganz typische und eigenwillige Art und Weise.

Das Album weiß trotz dramatischer Ruhe und Harmonie ständig zu überraschen: Cotopaxi zB. knüppelt gnadenlos zwischen die eher andächtigen Songs während Kopernikus mit hypnotischer Elektronika á la Trentemøller aufwartet.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von guitar am 2. Juli 2009
Format: Audio CD
ganz kurz, da hier eh schon so viel unter den experten diskutiert wird: the mars volta lassen den irrsinn pause machen (naja, zumindest weitestgehend) und schreiben richtige songs mit richtigen melodien. bzw. verzichten darauf, die songs unter unmengen von beeindruckenden ideen zu bestatten. manches, wie etwa der erste track ist beinahe popmusik und schlicht: schön. anderes ist nahe am ambient gebaut.

ich finde, die dürfen das, zumal sie es ebenso gut können wie die raserei. ich mag beide erscheingsformen von the mars volta.

diese hier wird auch menschen interessieren, die the mars volta bisher zwar im munde, aber nicht im ohr führten. und sie wird viele harte fans verärgern. was ich schade finde: die songs sind nämlich einfach toll. und banal ist das bei weitem noch nicht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gorim am 30. August 2009
Format: Audio CD
... und auch um einiges kürzer. Trotzdem ein sehr gutes Album geworden, auch wenn mir die alten, harten und komplexeren Alben besser gefallen. Natürlich ist auch hier nicht alles lieb und und nett. Es wäre nicht THE MARS VOLTA wenn da auch nicht geknüppelt werden dürfte :)

Es ist sicher das beste Album um THE MARS VOLTA kennen zu lernen und um sich danach in die weiteren (un)tiefen ihrer Klangwelten vorzuwagen (welche auf den genialen älteren Alben zu finden sind).
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fonky Farmer am 28. November 2009
Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Die neue MARS VOLTA Lp ist eine gelungene Psychedelic-Prog-Rock Scheibe !
Sie klingt im Verhältnis zu anderen Veröffentlichungen, erstaunlich reläxt.
Dadurch hat der Gesang viel Raum sich zu entfalten .
Abgefahrene Gitarrensounds und eine tolle Schlagzeug-Arbeit, runden das Ganze ab .
In der Vinylversion kommt das schöne Cover-Artwork ,so richtig zur Geltung .
Mit diesem Stück Musik beweist die Band, wiedereinmal ihre Ungewöhnlichkeit !
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anastasiadou, Melania am 24. Juni 2009
Format: Audio CD
Schön schön schön schön schön schön schön!!!!, so schön, ein anderes Wort kann mir kaum einfallen zum neuen Mars Volta Album. Mehr durch Zufall bekam ich mit, dass ein neues Werk der beiden durchgeknallten Frickler-Jungs raus kommen würde, ich schaute prompt bei youtube nach und klatschte vor Freude in die Hände, als Teflon erklang, und dann noch Since we've been wrong, Desperate Graves und Copernicus, der drummachine part darin, so unerwartet und so punktgenau, dass man immer noch mehr davon will, ah, so balladesk die Jungs, "How come every time I walk you crawl?", so zurückgenommen fast schon. Ein wenig, als sängen sie manchmal über eine Ahnung von Liebe oder deren Verlust, das Ende von ihr, das Ende von so einigem überhaupt, aber genau kann man es bei ihren Lyrics ja eh nie sagen. Und nach Bedlam solch eine schöne Abwechslung, dass sich ihr Können nicht in noch mehr Brüchen, noch höherer Geschwindigkeit, noch abgefahreneren Tempiwechseln und nervenzerrenderen Solis zeigen muss, sondern sie einfach nur im Ruhigen brillieren! Gekonnt, lässig, liebevoll, und immer noch simultan ins Hirn, ins Herz wie in den Unterleib treffend.

Und dass John Frusciante wieder mit dabei ist? Macht dieses herrlich schön eingängige Album vielleicht nicht wirklich begnadeter oder besser, aber doch noch einen kleinen, minimalen aber doch spürbaren Tick liebenswerter!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von George McFast am 26. August 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich war schon ziemlich gespannt. Ein ruhiges und zum Teil relaxtes Album von Mars Volta.
Kann das gutgehen... und wie.
Starkes Album, denn hier merkt man, dass weniger auch mehr sein kein.
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