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OctaCam Auto-Videokamera "C-260" mit Akku & Fenster-Halterung
 
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OctaCam Auto-Videokamera "C-260" mit Akku & Fenster-Halterung

von OctaCam
1.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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OctaCam Auto-Videokamera "C-260" mit Akku & Fenster-Halterung + SanDisk Micro SDHC 16GB Class 4 Speicherkarte
Preis für beide: EUR 47,78

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Produktmerkmale

  • Für einzigartige Film- und Fotoerlebnisse auf Ihrer Auto-Tour
  • Scharfe Videos mit Ton, 30 Bilder pro Sekunde (Auflösung: 720 x 480)
  • Fotos mit 1280 x 1024 Pixel
  • Mit Mikrofon: Auch als Webcam einsetzbar
  • Filmt auch bei wenig Licht in toller Auflösung

Produktinformation

  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 222 g
  • Herstellerreferenz : PX2256
  • ASIN: B003UAF2B4
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 30. Juni 2010
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 1.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 59.590 in Elektronik (Siehe Top 100 in Elektronik)

Produktbeschreibungen

Verewigen Sie Ihre Route oder vorbeiziehende Landschaften in tollen Videos

Egal ob einzigartige Gebirgslandschaft oder herrliche Küstenstraßen: Mit dieser Autokamera nehmen Sie Ihre eindrucksvollsten Spritztouren durch die schönsten Landschaften auf.

Mit 30 Bildern pro Sekunde und einer Auflösung von 720 x 480 Pixel filmen Sie auch schnelle Kurven in scharfer Qualität!

Fast unsichtbar an der Frontscheibe angebracht, stört die schlanke Kamera nicht den Blick auf den Verkehr. Die starke Saugnapf-Halterung mit Clip-Automatik hält bombenfest und sicher, auch auf kurvigen Strecken.

Dank Kugelgelenk richten Sie die Kamera im Nu perfekt aus. So können Sie Ihre Aussicht auch ohne Verwackeln mit einem schönen Schnappschuss festhalten!

Praktisch: Unterwegs laden Sie die Cam ganz einfach mit dem 12-V-Adapter am Zigarettenanzünder oder an einem USB-Anschluss Ihres Notebooks auf. Während die Kamera lädt, können Sie sogar Ihr Video weiterdrehen und noch viel mehr schöne Fotos aufnehmen!

Stabile Scheibenhalterung mit Clip-Automatik und Kugelgelenk für optimale Ausrichtung

Leistungsstarker Lithium-Akku: Aufnahme: 60 Min., 100 Minuten Standby

Akku-Ladezeit: 4-5 Stunden über USB oder mit 12V-Adapter am Zigarettenanzünder

Unterstützt microSD-/ microSDHC-Karten bis max. 16 GB (nicht enthalten)

Status-Anzeige über 4 Status-LEDs

Schnittstelle: USB 2.0 für PC/ Notebook mit Windows XP/ Vista/ 7

Angenehm kompakte Maße: 85 x 27 x 27 mm


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
31 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von ganter_5
Die Kamera funktioniert zwar grundsätzlich, hat aber leider sehr viele konzeptionelle Schwächen.

- Der Gau :
Während meiner Urlaubsfahrt über die Alpen hat die Kamera die 8GB SD-Karte voll geschrieben und anschliessend das Filesystem FAT32 derart zerstört, dass von der Alpenüberquerung leider NICHT EINE DATEI lesbar war. Ich konnte die SD-Karte zuhause angekommen nur noch neu formatieren !

- Das größte Manko :
Bei den winzigen LED oben auf der Kamera kann man während der Fahrt nicht erkennen in welchem Zustand die Kamera gerade ist. Ob die Aufnahme läuft oder nicht wird so fast zum Glücksspiel. Vorsicht : Wer dann während der Fahrt zu lange hinschaut, produziert zwar keinen Film aber schnell einen Unfall.

- Gut gedacht und schlecht gemacht :
Die Einknopfbedienung ist zwar fürs Autofahren eine gute Idee, aber wenn die Kamera in Standby geht und man sie wieder in Betrieb nehmen möchte muss man den Knopf einmal betätigen, ein paar Sekunden warten! und nochmal betätigen um endlich im Aufnahmemodus zu sein. Andersherum lief die Aufnahme stundenlang auf dem Parkplatz und überschrieb m.W. vorher gemachte persönlich wertvolle Aufnahmen.

- Ein echtes Ärgernis :
Die Halterung mit gefettetem Kugelgelenk versagt bei höheren Temperaturen wie sie z.B. während eines Sommerurlaubs zu erwarten sind. Die Kamera bleibt nicht in der eingestellten Position, da sich das Lagerfett verflüssigt. Und im Auto können schon mal 40 Grad oder mehr auftreten, wobei sich die Halterung bei der Hitzewelle im Juli 2010 sogar mehrfach von der Scheibe löste - besonders dramatisch ist so etwas dann während der Fahrt. Mit handwerklichem Geschick habe ich mir inzwischen eine eigene Halterung erstellt. Ein Tipp für Bastler : Darauf achten, dass die Kamera möglichst vibrationsfrei aufgehängt wird.

- Zu kurz gedacht :
Die Metallabdeckung am hinteren Ende ist Ok, aber warum hat man nicht auch an eine Abdeckung für die Linse gedacht ? Dann nämlich könnte man die Autokamera in der Hemdtasche mitnehmen. So zerkratzt man unweigerlich die Linse. Wie kann man überhaupt die Kamera ohne Linsenschutz transportieren ? Den Schraubverschluss für die Rückseite auch vorne anschrauben zu können wäre da schon mal eine gute Verbesserung.

- Ein Feature, auf dass ich lieber ganz verzichten würde :
Das im aufgenommenen Filmstreifen unten permanent angezeigte Datum kann man für die 1.Aufnahme zwar mittels einer Datei TAG.txt einstellen, aber spätestens nach einmaligem Ausschalten und erneutem Einschalten steht das Datum wieder auf dem 01.01.2008 und die Datei TAG.txt ist gelöscht. Die Anzeige des Datums kann m.W. auch nicht deaktiviert werden.

- Dateischnipsel :
Die Kamera erzeugt während einer Aufnahme mehrere *.avi-Dateien auf die SD-Karte. Diese haben sehr unterschiedliche Größen (wenige Sekunden bis mehrere Minuten) nach irgendeinem Zufallsprinzip. Nach durchdachtem Filemanagement wie es begrenzend bei FAT notwendig wäre sieht das nicht aus. Man muss also später die Dateischnipsel noch zu einem Film rendern.

Alles in allem :
Mit all den Schwächen ist das Teil ein nettes Spielzeug, aber keine Kamera mit der man zuverlässig Aufnahmen während der Fahrt machen kann. Wenn der Hersteller deutlich nachbessert gibt es künftig mehr Punkte - so würde ich mir das Produkt nicht noch mal kaufen - auch wenn man für den Preis vermutlich nicht mehr erwarten kann.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Leselust VINE™-PRODUKTTESTER
Die Verpackung der OctaCam Auto-Videokamera C-260 enthielt eine Schnellstartanleitung in deutscher Sprache. Das Handbuch befindet sich als pdf-Datei auf einer mitgelieferten CD. Dort befinden sich auch Treiber, die installiert werden müssen. Der Akku der Kamera musste erst einmal 12 Stunden lang aufgeladen werden. Dies geschah durch ein USB Kabel, damit wurde die Kamera mit dem PC verbunden. Der PC muss in Betrieb sein, im Stand by Modus funktioniert das Aufladen nicht.

Ich habe dann die Bedienungsanleitung genau studiert. Eine blaue Lampe flackert, so lang die Kamera ihren Akku auflädt. Bei blauem Dauerlicht ist der Akku voll geladen und man kann loslegen. Ich habe den Saugnapf an meiner Autoscheibe nach Anleitung angebracht, die Halterung der kleinen Kamera funktioniert überraschend gut. Sie verstellte sich auch während der Fahrt nicht. Dann habe ich die Kamera gerade ausgerichtet - eine Fummelarbeit - nur bei gutem Licht kann man sehen, ob der Schlitz für die Mini-SD-Card auch waagerecht ist. Denn nur dann wird die Aufzeichnung auch korrekt, sonst kann es passieren, dass die Welt plötzlich schief ist. Da man kein Display hat, ist man auf Vermutungen angewiesen, ob die Kamera wohl optimal ausgerichtet ist oder nicht. Schiefe Horizonte sieht man erst später während der Betrachtung der Aufzeichnungsvideos am PC. Eine Mini-SD-Card muss man dazu kaufen, sie wird nicht mitgeliefert. Ich habe mich für eine 8 GB Card in Markenqualität entschieden.

Es empfiehlt sich, vor der ersten Fahrt die Bedienungsanleitung genau zu lesen. Ein fast unsichtbarer Minischalter am rückwärtigen Teil der Kamera ist der An-Aus Schalter. Den stellt man auf "An". Dann betätigt man einen weiteren fast unsichtbaren Minischalter an der Längsseite der Kamera. Ein blaues Licht flackert kurz auf, dann leuchtet ein orange Licht, dann muss man noch einmal den Schalter drücken und ein winziges grünliches Lichtlein beginnt zu blinken. Nun zeichnet die Kamera auf.

Obwohl der Akku aufgeladen war, habe ich zusätzlich die Stromversorgung mit einem USB-Kabel zum Adapter im Zigarettenanzünder sichergestellt. Los geht die Fahrt - aber.. ein Kontrollblick auf das grüne Minilicht ist während der Fahrt so gut wie unmöglich. Dazu muss man anhalten und sich vergewissern, ob die Kamera tatsächlich noch aufzeichnet. Dass solch eine Kontrolle wichtig ist, hätte ich nicht vermutet. Als ich nämlich bei ersten Betrieb verkehrsbedingt kurz halten musste, schaltete die Kamera aus. Wieso und warum? Ich hatte den Motor nicht ausgeschaltet. Die Aufzeichnung stoppte einfach und aus war es.

Die Kamera zeichnet eine Autofahrt nicht etwa durchgehend auf, sondern macht lauter kleine Videofilmchen von ca. 40 MB. Diese Teilstücke muss man zu Hause mit einem Videobearbeitungsprogramm aneinander fügen. Wenn man Glück hat, hat man alle Teilstücke. Denn.. obwohl die grüne Lampe während der gesamten Fahrt fleißig blinkte, wurden von einer 15 Min Testfahrt nur 3 Teilstücke aufgezeichnet. Der letzte Teil fehlte auf der SD-Card. Wieso und warum? Das bleibt unklar. Man kann sich also nicht auf die grüne Lampe verlassen, es ist ein Glücksspiel, ob tatsächlich aufgezeichnet wird oder nicht. Weitere Testfahrten zeigten das gleiche Ergebnis. Mal wird aufgezeichnet, mal fehlt ein Stück.

Noch etwas zur Qualität der Bilder: Es ruckelt zwar etwas und die Hell-Dunkel Kontraste sind recht hart, aber insgesamt sind die Farben recht ordentlich und die Schärfe ausreichend. Eine Super-HD-Bildqualität kann man von dieser kleinen Kamera sicherlich nicht erwarten. Ich erwarte aber eine zuverlässige Aufzeichnung und kein Glücksspiel.

Insofern ist diese Kamera eine hübsche kleine Spielerei. Verlassen kann man sich auf die Aufzeichnung leider nicht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Fürs Auto nicht geeignet 21. Oktober 2011
Von Michael Kleerbaum TOP 500 REZENSENT
Die Ärgernisse zuerst:

- Der Knopf von der "Einknopfbedienung" sitzt so locker auf dem Innenschalter, das er bei der Fahrt durch die Vibration des Autos STÄNDIG einen sirrenden Ton von sich gibt, weil er links, rechts, vorne und hinten gegen die Knopfeinfassung des Gehäuses stößt. Diese hochfrequente Geräusch nervt nicht nur beim Autofahren (ich wusste erst gar, wo dieses Geräusch plötzlich herkam und hatte schon die Klimaautomatik im Verdacht), sondern "untermalt" die Aufnahmen der Kamera permanent und übertönt sämtliche anderen Geräusche, die das Mikrofon aufgenommen hat, sehr effektiv: Das Öffnungsloch für das Mikrofon liegt nur 1mm vor diesen rappelnden Knopf. Quick&Dirty-Lösung: Mit einem Stück Klebeband den Knopf fixieren, aber nicht so stramm ziehen, das der Knopf seinen Dienst tut, also die Kamera bedient. Sieht sehr unschön aus und funktioniert auch nur mit viel Fingerspitzengefühl.

- Die Ausrichtung: Ich habe den Kamera rechts neben dem Innenspiegel, also nicht in meinem Blickfeld montiert. Hierbei ist es nicht möglich, die Kamera so auszurichten, das der Horizont des aufgenommenen Bilds parallel zum gedachten Horizont verläuft. Man muss sich verrenken und mit dem Auge direkt hinter der Kamera peilen, um diese vernünftig ausrichten zu können. Hätte der Hersteller eine Markierung oder eine Nut-Feder-Konstruktion auf der Haltegabel und der Kamera installiert, wäre dieses Problem keines mehr. So ist es immer ein Ratespiel.

- Die Halterung: Beim Auspacken klebte die Haltestange so fest am Saugnapf, das er nur mit sanfter Gewalt abzulösen war. Beim ersten Versuch, die Kamera an die Windschutzscheibe zu pappen, fiel das ganze Ensemble immer wieder runter. Nach einiger Zeit merkte ich, das der Saugfuß so nicht funktionieren konnte, er war vollflächig mit der Kunststoffrückseite des Fußes verklebt. Erst nachdem ich den Saugfuß befreit hatte und er frei unter dem Kunststofffuß baumelte konnte er genügend hoch nach oben gesaugt werden um eine starke Saugkraft auf die Scheibe zu bringen.
Von "Fett" auf der Kugel und in der Pfanne ist nichts zu sehen, da ist alles fettfrei, aber schön stramm. (Bei Temperaturen um die 20 Grad). Mir persönlich ist die Haltestange auch viel zu lang, die Kamera sitzt relativ weit von der Scheibeninnenseite entfernt. Ein zweites Gelenk direkt am Fuß wäre auch schön gewesen. So ist man ziemlich eingeschränkt. Die Kamera an der Seitenscheibe zu montieren halte ich nicht für gut, dafür öffne ich die Scheiben zu gerne und wenn man nicht dran denkt und die Scheibe elektrisch runterfährt... Na, ich will gar nicht wissen was da passiert, denn der Saugfuß kann horizontal zur Haltestange schon ganz schöne Kräfte aufnehmen.

- Das Schlimmste aber: Wenn die Speicherkarte voll ist zerstört die Kamera nachweislich das FAT-32-Format der Karte. Perfide dabei ist: Man merkt ja gar nicht, wenn die Karte voll ist (im Kabelbetrieb wird der Akku ja immer wieder aufgeladen) und schon ist es passiert, alles was vorher drauf war ist am heimischen PC nur noch Datenmüll und die Karte hat eine Restkapazität von 0%. Neuformatierung bringt die teure Karte wieder ans Laufen, aber das kann es doch wohl nicht sein. Habe es mit verschiedenen SDHCs ausprobiert, es ist bei jeder Karte das selbe. (Übrigens: 3x35 Minuten passten auf der 8GB-Karte drauf, beim der 4 35min-Fahrt ist es dann passiert.)

- Das Bild ist ausreichend klar und deutlich (Bei Sonnenschein und klarer Frontscheibe). Schilder und Nummernschilder kann man nur dann erkennen, wenn das eigene Auto steht und das Auto mit den Nummernschildern auch. Steht man an einer Kreuzung sind die Autos, die von Links nach Rechts fahren nur als verwischte Farbflecken zu sehen. In der Dämmerung und im Dunkeln ist die Kamera kaum zu gebrauchen, jede Lichtquelle überstrahlt alles andere. Bei Kurvenfahrten oder einfachem Abbiegen verwischt das Bild sehr schnell sehr unscharf. Dieser Effekt verschwindet wieder, wenn der Wagen wieder geradeaus fährt.

- Während der Fahrt bzw. wenn die Kamera angebracht und ausgerichtet ist, kann man die vier Kontroll-LEDs nicht sehen. Man kann also nur hoffen, das die Kamera auch wirklich im Aufnahmemodus bleibt, was sie nicht immer tut. Ohne eine Regelmäßigkeit erkennen zu lassen hört die Kamera nämlich mittendrin auch mal gerne auf.

- Das Video wird nicht in eine Datei gespeichert, sondern in vielen Stückelungen zwischen wenigen und einigen hundert Megabyte groß. Auch hier lässt sich eine Regel nicht erkennen. Man muss die Schnipsel also zu Hause mit einem Programm zu einem Video zusammenfügen.

- Oft genug um mich zu ärgern meldet meine VLC-Player (Multimedia-Programm für Windows), das eine der AVI-Dateien der Kamera kaputt sei. Nach einer Reparatur, die das Programm netterweise anbietet kann ich mir das File dann doch ansehen.

- Es gibt keine Staubschutzkappe für die Linse. Hier hat man wirklich zu viel gespart.

- Die Mini-CD konnte von meinem Bluray-Brenner und DVD-Brenner (Beide LG) und meinem portablen DVD-Laufwerk (Samsung) nicht korrekt gelesen werden, so das ich nur das übliche Programm von Microsoft für Webcams kopieren konnte. Das deutsche Handbuch ist für mich nicht erreichbar. (Braucht man auch nicht: Hauptschalter an, 1x drücken = Kamera schaut nach ob eine Karte drin ist (Blaue LED) und geht dann in den Bereitschaftsmodus (orange LED), noch 1x drücken = grüne LED blinkt = Kamera nimmt auf.
Nochmal 1x drücken, Aufnahme wird gestoppt.)

Darüber freue ich mich:

- Man kann sie auch als Webcam gebrauchen, weil im Auto taugt die Kamera in meinen Augen nichts.
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