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am 22. September 2005
Mit Ocean's Twelve wagte sich Regiesseur Steven Sonderbergh 2004 an eine Fortsetzung des Kinohits aus dem Jahr 2001, Ocean's Eleven. Die prominente Besetzung aus dem ersten Teil wurde übernommen und um weitere bekannte Darsteller ergänzt.

Einige Zeit ist seit dem Casinoraub vergangen. Danny und Tess beziehen gerade ihr neues Haus als Terry Benedict auftaucht. Er hatte alle Mitglieder von "Ocean's Eleven" ausfindig gemacht und will nun binnen 14 Tagen sein Geld zurück. Mit Zins und Zinseszins insgesamt 190 Millionen US Dollar.
Danny und die Mitglieder versuchen ihr Glück in Europa, da ihnen in den USA "der Boden zu heiß geworden" ist. Und landen so zuerst in Amsterdam.

Mit Fortsetzungen ist das ja immer so eine Sache. In den meisten Fällen wird mit solchen versucht einen Kino Hit nochmals zu wiederholen. In den meisten Fällen geht das schief, nur selten gelingt das wirklich. Ich glaube aber das beides hier nicht wirklich passt. Auch wenn der erste Teil finanziell erfolgreicher war als der zweite.

Der zweite Teil hat seinen ganz eigenen Charme. Und besonders wichtig war es das kein Darsteller aus dem ersten Teil im zweiten Teil fehlt. Was man geschafft hat und zusätzlich noch weitere prominente Darsteller zu verpflichten.

Neben den schon im ersten Teil zu sehenden Darstellern, George Clooney, Brad Pitt, Matt Damon, Don Cheadle, Julia Roberts, Andy Garcia, Bernie Mac, Elliott Gould, Eddie Jemison, Casey Affleck, Scott Caan, Shaobo Qin & Carl Reiner, sind im zweiten Teil noch Catherine Zeta Jones, Vincent Cassel, Robbie Coltrane, Eddie Izzard, Topher Grace und Bruce Willis (als er selbst) zu sehen.

Die Darsteller Riege, wie oben genannt, liest sich nicht nur gut sondern ist es auch. Die Story des zweiten Teils ist sicher nicht der größte Griff, die Darsteller haben aber so viel Spaß bei ihrer Arbeit, die ihnen auch anzumerken ist, das dieser sich auf die Zuschauer überträgt.

Ocean's Twelve ist eine gelungene Fortsetzung die inhaltlich an den ersten Teil anschließt. Die Story ist vorhersehbar und schafft es trotzdem noch in wenigen Momenten zu überraschen. Die bekannte Schauspieler Riege hatte viel Spaß bei den Dreharbeiten und das ist auch für den Zuschauer erkennbar.
So kann man den Film einfach genießen ohne sich große Gedanken über die Story oder irgendwelchen Ereignissen im Film machen zu müssen, im Endeffekt Popcorn Kino wie man es manchmal einfach braucht.
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am 1. Mai 2005
»Oceans Eleven« legte eine vielversprechende Fortsetzung nahe. Tatsächlich spürt der im ersten Film ausgeraubte Casino-Tycoon Benedict die elf Räuber aus und fordert sein Geld samt Zinsen zurück. Von dem geraubten Geld ist freilich nur noch ein Teil verfügbar. Da sie um ihr Leben fürchten müssen, versuchen die elf unter der Leitung von Danny Ocean das fehlende Geld durch spektakuläre Diebstähle zu beschaffen. Die Geschichte entwickelt sich dann zu einem Wette mit »Nachtfuchs«, einem Meisterdieb, der sich und Oceans Truppe beweisen will, dass er der bessere Dieb ist.
Leider versuchten die Macher hier dem ersten Film noch eins draufzusetzen und muten sich und den Zuschauern zuviel des Guten zu: die Story wird dadurch völlig undurchsichtig, ohne jemals wirklich spannend zu sein, von den angekündigten Twelve spielt die Hälfte so gut wie überhaupt keine Rolle. Wo Oceans ausgebuffter Plan im ersten Film dem Opfer Benedict wie dem Zuschauer immer eine Nasenlänge voraus war, ist Ocean im zweiten selbst ziemlich orientierungslos. Erst ganz am Schluss erweist er sich als raffinierter und gewiefter als seine Gegenspieler. Schlecht ist der Film dabei dennoch nicht. Handwerklich und an den Schauspielern gibt es freilich nichts zu mäkeln. Eine Szene, die den Geist und die Gewitztheit des ersten Films hat, ist die Episode, in der Julia Roberts in ihrer Filmrolle sich selbst als »echte« Person doubelt. Insgesamt ist der Film dennoch sehr kryptisch, auch dadurch bei weitem nicht so spannend wie der erste Film. Mehr Stringenz der Handlung und frühere Einsichten in den Zusammenhang der Ereignisse hätten den Spaß deutlich erhöht. Die Specials der DVD fallen mit einem US-Kino-Trailer sehr spärlich aus.
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Na ja, bei 128 Bewertungen mit einem Durchschnitt von drei Sternen kann man wohl mit drei Sternen auch nicht falsch liegen. Zumal sich hier Schwächen und Stärken wirklich die Waage halten. Da ist erst einmal die wirklich herausragende Filmmusik. Manchmal hatte ich beim Sehen den Eindruck, dass die Bilder sich dieser Musik unterordnen und dass manchmal selbst die Handlung nur ein Vehikel ist, um Bilder im richtigen Rhythmus zur Musik zu erschaffen. Und da die Bilder dann auch oft schön gelungen sind, unterhält man sich schon, im Kino etwas mehr, auf dem Bildschirm etwas weniger.

Leider bleibt bei diesem Verfahren die Story auf der Strecke, so dass auch die drei zusätzlichen Superstars (Catherine Zeta-Jones, Julia Roberts und Bruce Willis) nicht mehr viel helfen. Wobei der Grundfehler vielleicht in der Fülle der Geschichten liegt, die in die Handlung integriert worden sind. Da haben wir ein ehemaliges Opfer von Ocean, was sein Geld wieder will. Da haben wir einen beleidigten Superdieb aus Europa, der sich sein Ego wieder einmal beweisen muss. Da haben wir eine Polizistin, die ebenfalls auf dem Egotrip ist, nicht zuletzt, weil sie einmal etwas mit Brat Pitt hatte. Und da ist auch noch der große alte Mann des Verbrechens auf dem alten Kontinent, der nicht nur verschwunden ist, sondern auch noch eine Familiensache zu klären hat. Und ach ja, es soll auch noch etwas gestohlen werden. Das letztere kommt allerdings etwas kurz.

So hat das ganze ein bisschen was von einer Sightseeingtour. Ein paar Amerikaner kommen nach Europa, um dort Spaß zu haben. Man sieht Amsterdam, Rom und eine schöne Villa am Comer See. Aber wie immer im Urlaub, nichts ist so richtig ernst. Und der schöne Anblick zählt mehr als der Inhalt. Und schon hatte George Clooney selbst eine Villa am Comer See erstanden. Ich kann ihn verstehen. Aber als in Ocean's 13 alle wieder in Las Vegas versammelt sind, passt die Umgebung schon wieder etwas mehr zu der Story und den Charakteren als in diesem Film hier.
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am 4. Juni 2011
Terry Benedict, der Casino-Boss aus dem ersten Teil, spürt die Elf auf und verlangt die Beute zurück. Ihm geht es dabei ums Prinzip, dass er das Geld bereits von der Versicherung erhalten hat, ist also nebensächlich. Sollten die Halunken das Geld nicht fristgerecht auftreiben, so würde er sie töten. Nach reiflicher Überlegung, wie sie die Moneten auftreiben könnten, fällt ihnen nichts Gescheites ein. Zufällig öffnet sich schließlich doch ein Fenster. Ein weiterer Meisterdieb fordert sie zum Duell auf. Sollten sie gewinnen und das vereinbarte Stück stehlen, dann wird er die Schulden für sie begleichen. Danny schlägt ein und die Handlung nimmt ihren Lauf.

Im Kontrast zum ersten Teil spielt dieser nicht in der glitzernden Spielerstadt, sondern in Europa. Überwiegend in Holland, Italien und Frankreich. Allein die neue Kulisse sorgt allerdings kaum für frischen Wind. So ist der Teil schlicht eine Weiterführung des Ersten.

Katastrophal bewerte ich die Szene in der die Schauspielerin Julia Roberts sich selbst spielt, obwohl sie in dem Film eigentlich eine andere Rolle hat. Dieses Spiel zwischen Film und Realität wirkt nur albern und billig. Um ein Haar hätte diese Idee den ganzen Film zerstört.
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am 22. April 2015
War der Anfang eigentlich vielversprechend, macht sich Film spätestens mit dem Zitat unglaubwürdig:
"Bekommst du den Schaden nicht von der Versicherung ersetzt?!" Benedict: "Ja!"
Warum jagt nun Benedict ihnen hinterher. Eine einfache Anzeige hätte doch genügt.^^
Es fehlt zudem ein Spannungsbogen:
-Die Rückblicke wirken dermaßen konstruiert und zusammenhangslos.
-Ocean's Twelve machen eher den Eindruck, dass sie sich auf einem Europa-Trip befinden als bei einem Bruch, der ihnen ihr Leben retten soll. Einfach schlechte schauspielerische Leistungen
-Nachtfuchs überweist mal einfach so ein paar Millionen, nur weil er eine Wette verloren hat
-Tess als Julia Roberts ist ja ein Witz. Dann kann gleich Ocean als Clooney kommen
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Es ist zugegebenermaßen schwer, an einen perfekten Film wie "Ocean's 11" auch nur heranzukommen. Weil "Ocean's 13" wieder besser sein soll, dachte ich, na schaust du dir vorher noch den 12er an - aber das hätte ich mir sparen können.

Es ist einer der Filme der Sorte "Die Zuschauer warten auf eine Fortsetzung, das Geschäft ist sicher, lasst uns also dem Volk irgendwas vorwerfen." Die Handlung in diesem an Superstars inflationär überladenen Film ist schon im Ansatz schwach, denn der perfekte Coup aus dem ersten Teil war anscheinend doch nicht so perfekt, Casino-Chef Benedict latscht von einem zum anderen und hätte gern seine Millionen zurück (damit ist Andy Garcías Auftritt auch nach 5 Minuten beendet). Nun ist dieser Wunsch von Raubopfern ja üblicherweise zu erwarten, und als Täter muss man sich üblicherweise dazu was einfallen lassen. Das Team des cleveren Clooney kommt dann auch zu einem überraschenden Plan: sie werden alle Millionen brav zurückzahlen! Sofort fiebert der verblüffte Zuschauer mit, denn wie werden sie das nur anstellen? Das eigentliche Problem sind die nicht unerheblichen Zinsen von ca. 40 Mio. $, die Benedict noch addiert hat (ist das nicht Wucher?), und hier ist wieder Kreativität gefragt - denn woher nehmen, wenn nicht stehlen? Und so werden im Schnellverfahren neue Raubzüge gestartet, diesmal in Europa, frei nach dem Motto "Welche unklaubaren Kunstwerke klauen wir denn heute?". Ein trickreicher Superdieb macht sich auch noch einen Spaß und foppt gelegentlich das Team, in dem er immer schon die Nacht vorher ausräumt, gerade so als handelte es sich um Konservenbüchsen in einem Supermarkt. Das Ende des Films ist schließlich ein hirnrissiges Zufallsergebnis, falls man da noch nicht Clooneys süßem Blick und Pitts süßem Hintern erlegen ist. Dieser Film lebt ausschließlich von seinem Star-Kult und, das muss man ihm lassen, bietet Mode und Gesichter so vorbildlich wie nur in den allerbesten Lifestyle-Magazinen.
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Ocean's Twelve aus der "Ocean Trilogie" bringt wieder das Team aus Ocean's Eleven in einem neuen Raub, dieses Mal den eines Faberge Ei. Die Einfälle sind originell und die Gags unterhaltsam für einen Fernsehabend mit der gesamten Familie, auch mit etwas älteren Kindern: Ein spannender Film, der selbstverständlich nicht ernst genommen werden will.
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Bruce Willis tritt auf und aus einem guten Film wird ein mäßiger Film. Bis zu dieser Szene ist die Fortsetzung von Ocean's Eleven", dem Remake des Films mit Frank Sinatras Rat Pack, noch besser als der Vorgänger. Aber dann wird es so bemüht und albern, daß es nervt. Ansonsten: coole Musik, gut gelaunte Schauspieler, schöne Bilder, etwa aus Rom, und eine Handlung, die man auch noch versteht, wenn man sich zwischendurch angeregt unterhält. Kino ohne Anspruch, aber mit viel Spaß beim Anschauen. Für eine Prise Sex sorgt die hinreißende Zicke Catherine Zeta-Jones. Bei den Männern führen eindeutig Brad Pitt und George Clooney die smarte Bande an.
Die Story knüpft an den ersten Teil an, der beraubte und gehörnte Casinobesitzer will sein Geld zurück, samt Zinsen. Also muß Danny Ocean noch einmal seine Truppe sammeln, die es sich bereits im süßen Leben bequem gemacht hat, und neue Beutezüge unternehmen. Am Ende bahnt sich dann bereits eine mögliche Fortsetzung an, die hoffentlich nicht realisiert wird, denn dann wäre wohl endgültig die Luft raus. Was hingegen nett wäre: weitere Soundtrack-Alben, denn die Musik ist wirklich außerordentlich gut!
Was an Ocean's Twelve" besser gefällt als beim Vorgänger, der fast ausschließlich in Las Vegas spielte, ist die größere Vielfalt an Schauplätzen. Und da zeigt sich dann auch gleich ein großes Manko: der Film ist zu hektisch, springt zu oft von einer Szene zur nächsten. Ganz schlimm auch: die Verliebtheit des Regisseurs in die immer gleichen Kameraeinstellungen. Das nervt, besonders als alle Mitglieder beim Betreten eines Hofes gezeigt werden. Immer der gleiche Hof, immer kommt die Kamera von oben - das ist stinklangweilig!
Ansonsten: schöne Menschen in schicker Kleidung, die in schönen Kulissen, begleitet von cooler Musik, coole Sätze sagen, schöne Dinge stehlen und dank manch schönem Schnitzer im coolen Drehbuch stellenweise ganz schön nerven.
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am 30. April 2016
Das Drehbuch wollte zu viel; der Fall war viel zu kompliziert gestrickt, mit Vor- und Rückblenden, die man hätte mitschreiben müssen. Ärgerlich eigentlich, wären da nicht die tollen Schaupieler und ein paar sehr coole Szenen, für die sich der ganze Film lohnt.
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am 11. Dezember 2006
Seit ihrem 160 Mio $ Coup vor drei Jahren am Casino-Inhaber Terry Benedict (Andy Garcia) haben sich Danny Ocean (George Clooney) und seine Crew über die Welt verteilt und Gras über die Sache wachsen lassen. Doch irgendjemand verrät sie an Benedict - und dieser will sein Geld zzgl. Zinsen zurückhaben, sonst wird es Leichen geben.

Danny Ocean ruft das Team zusammen und schmiedet Pläne, wie sie das Geld, das inzwischen fast ausgegeben wurde, beschaffen wollen.

Nachdem "Oceans Eleven" einen geradlinigen Plot um einen zentralen Coup hatte, geht es hier in "Oceans Twelve" um mehrere parallele Handlungsstränge. Erschwerend kommt hinzu, dass ohne erkennbaren Hinweis die Handlungen unterbrochen werden, unvorhersehbare Zeitsprünge machen, die erst im Nachhinein geklärt werden, sodass man sich alle 10 Minuten fragt, ob man gerade irgendwas verpasst hätte, da man scheinbare Zusammenhänge nicht erkennt.

Die Spannung baut sich immer mal wieder im Film auf - allerdings gibt es keinen richtigen zentralen Handlungspunkt. Und das Ende ist dann auch eher unspektakulär.

Auch ist es dann etwas einfallslos, wenn Julia Roberts anfängt sich selbst als Julia Roberts zu spielen und dann auf Bruce Willis trifft, der auch Bruce Willis im Film unterwegs ist.

Fazit: Diesen Film sollte man sich nicht als nette Unterhaltung zwischendurch ansehen, sondern erfordert Konzentration und Mitdenken, dann kann man der Handlung auch folgen.

Alles in allem ein guter Film, jedoch sehr verwirrend.
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