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Ocean's Twelve [VHS]

161 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: George Clooney, Brad Pitt, Matt Damon, Catherine Zeta-Jones, Andy Garcia
  • Format: PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Warner Home Video
  • Erscheinungstermin: 12. April 2005
  • Spieldauer: 120 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (161 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0007WCE32
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 19.256 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Erneut formieren sich Danny Ocean und seine Spießgesellen - um gleich drei gewagte Coups in Paris, Amsterdam und Rom durchzuziehen. Das erfordert noch bessere Planung als beim ersten Coup, vor allem, da ihnen Terry Benedict auf den Fersen ist, den sie vor drei Jahren um eine Menge Kohle und sein Mädchen gebracht haben. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Wie bereits sein Vorgänger, Ocean`s Eleven, ist auch Ocean`s Twelve kein ernstgemeinter „Caper Movie“ als vielmehr Farce - eine abwegige, zum Teil absurde Geschichte, die erst durch die verlockende Kombination aus beeindruckendem Starglamour und überbordender Inszenierungsfreude seines Regisseurs Steven Soderbergh (Out of Sight, The Limey) zum Leben erwacht. Die durchgeknallten Gaunereien des ersten Teils werden unseren elf Meisterdieben (darunter die Hochglanzvisagen von Brad Pitt, Matt Damon, Bernie Mac und Don Cheadle) in Ocean`s Twelve zum Verhängnis. Sie werden nicht nur von dem Typen gejagt, dem sie ursprünglich das Geld abgeknöpft haben (schmierig: Andy Garcia) sondern auch von einer Superpolizistin (verführerisch: Catherine Zeta-Jones) und einem Meisterdieb (gut geölt: Vincent Cassel), die allesamt scharf darauf sind zu beweisen, dass Danny Ocean (süss: George Clooney) eben nicht der Beste auf seinem Gebiet ist. Als würde die geballte Starpower noch nicht ausreichen – und dabei blieb bislang die erneute Mittäterschaft von Julia Roberts als Danny Ocean´s Gattin unerwähnt – katapultiert der Auftritt eines ganz bestimmten Megastars den Film endgültig durchs Dach ins Märchenland der Absurditäten. Jedoch, all die hübschen Gesichter finden in Soderberghs visuellem Stil, dem ausgefuchsten Schnitt und den wunderbaren Drehorten in Amsterdam, Paris und Rom (neben einer Reihe weiterer höchstdekorativer Motive) ihre Entsprechung. Man möchte meinen, der ganze Schwindel würde unter seinem eigenen Gewicht zusammenbrechen, aber irgendwie passiert das nicht. Natürlich ist der Film ein Leichtgewicht, aber durch seinen leicht dekadenten Charme und den augenzwinkernden Humor bleibt das unbestreitbar höchst unterhaltsam. --Bret Fetzer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Holst am 1. Mai 2005
Format: DVD
»Oceans Eleven« legte eine vielversprechende Fortsetzung nahe. Tatsächlich spürt der im ersten Film ausgeraubte Casino-Tycoon Benedict die elf Räuber aus und fordert sein Geld samt Zinsen zurück. Von dem geraubten Geld ist freilich nur noch ein Teil verfügbar. Da sie um ihr Leben fürchten müssen, versuchen die elf unter der Leitung von Danny Ocean das fehlende Geld durch spektakuläre Diebstähle zu beschaffen. Die Geschichte entwickelt sich dann zu einem Wette mit »Nachtfuchs«, einem Meisterdieb, der sich und Oceans Truppe beweisen will, dass er der bessere Dieb ist.
Leider versuchten die Macher hier dem ersten Film noch eins draufzusetzen und muten sich und den Zuschauern zuviel des Guten zu: die Story wird dadurch völlig undurchsichtig, ohne jemals wirklich spannend zu sein, von den angekündigten Twelve spielt die Hälfte so gut wie überhaupt keine Rolle. Wo Oceans ausgebuffter Plan im ersten Film dem Opfer Benedict wie dem Zuschauer immer eine Nasenlänge voraus war, ist Ocean im zweiten selbst ziemlich orientierungslos. Erst ganz am Schluss erweist er sich als raffinierter und gewiefter als seine Gegenspieler. Schlecht ist der Film dabei dennoch nicht. Handwerklich und an den Schauspielern gibt es freilich nichts zu mäkeln. Eine Szene, die den Geist und die Gewitztheit des ersten Films hat, ist die Episode, in der Julia Roberts in ihrer Filmrolle sich selbst als »echte« Person doubelt. Insgesamt ist der Film dennoch sehr kryptisch, auch dadurch bei weitem nicht so spannend wie der erste Film. Mehr Stringenz der Handlung und frühere Einsichten in den Zusammenhang der Ereignisse hätten den Spaß deutlich erhöht. Die Specials der DVD fallen mit einem US-Kino-Trailer sehr spärlich aus.
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Format: DVD
Mit Ocean's Twelve wagte sich Regiesseur Steven Sonderbergh 2004 an eine Fortsetzung des Kinohits aus dem Jahr 2001, Ocean's Eleven. Die prominente Besetzung aus dem ersten Teil wurde übernommen und um weitere bekannte Darsteller ergänzt.

Einige Zeit ist seit dem Casinoraub vergangen. Danny und Tess beziehen gerade ihr neues Haus als Terry Benedict auftaucht. Er hatte alle Mitglieder von "Ocean's Eleven" ausfindig gemacht und will nun binnen 14 Tagen sein Geld zurück. Mit Zins und Zinseszins insgesamt 190 Millionen US Dollar.
Danny und die Mitglieder versuchen ihr Glück in Europa, da ihnen in den USA "der Boden zu heiß geworden" ist. Und landen so zuerst in Amsterdam.

Mit Fortsetzungen ist das ja immer so eine Sache. In den meisten Fällen wird mit solchen versucht einen Kino Hit nochmals zu wiederholen. In den meisten Fällen geht das schief, nur selten gelingt das wirklich. Ich glaube aber das beides hier nicht wirklich passt. Auch wenn der erste Teil finanziell erfolgreicher war als der zweite.

Der zweite Teil hat seinen ganz eigenen Charme. Und besonders wichtig war es das kein Darsteller aus dem ersten Teil im zweiten Teil fehlt. Was man geschafft hat und zusätzlich noch weitere prominente Darsteller zu verpflichten.

Neben den schon im ersten Teil zu sehenden Darstellern, George Clooney, Brad Pitt, Matt Damon, Don Cheadle, Julia Roberts, Andy Garcia, Bernie Mac, Elliott Gould, Eddie Jemison, Casey Affleck, Scott Caan, Shaobo Qin & Carl Reiner, sind im zweiten Teil noch Catherine Zeta Jones, Vincent Cassel, Robbie Coltrane, Eddie Izzard, Topher Grace und Bruce Willis (als er selbst) zu sehen.

Die Darsteller Riege, wie oben genannt, liest sich nicht nur gut sondern ist es auch.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Niclas Grabowski TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 20. Juni 2007
Format: DVD
Na ja, bei 128 Bewertungen mit einem Durchschnitt von drei Sternen kann man wohl mit drei Sternen auch nicht falsch liegen. Zumal sich hier Schwächen und Stärken wirklich die Waage halten. Da ist erst einmal die wirklich herausragende Filmmusik. Manchmal hatte ich beim Sehen den Eindruck, dass die Bilder sich dieser Musik unterordnen und dass manchmal selbst die Handlung nur ein Vehikel ist, um Bilder im richtigen Rhythmus zur Musik zu erschaffen. Und da die Bilder dann auch oft schön gelungen sind, unterhält man sich schon, im Kino etwas mehr, auf dem Bildschirm etwas weniger.

Leider bleibt bei diesem Verfahren die Story auf der Strecke, so dass auch die drei zusätzlichen Superstars (Catherine Zeta-Jones, Julia Roberts und Bruce Willis) nicht mehr viel helfen. Wobei der Grundfehler vielleicht in der Fülle der Geschichten liegt, die in die Handlung integriert worden sind. Da haben wir ein ehemaliges Opfer von Ocean, was sein Geld wieder will. Da haben wir einen beleidigten Superdieb aus Europa, der sich sein Ego wieder einmal beweisen muss. Da haben wir eine Polizistin, die ebenfalls auf dem Egotrip ist, nicht zuletzt, weil sie einmal etwas mit Brat Pitt hatte. Und da ist auch noch der große alte Mann des Verbrechens auf dem alten Kontinent, der nicht nur verschwunden ist, sondern auch noch eine Familiensache zu klären hat. Und ach ja, es soll auch noch etwas gestohlen werden. Das letztere kommt allerdings etwas kurz.

So hat das ganze ein bisschen was von einer Sightseeingtour. Ein paar Amerikaner kommen nach Europa, um dort Spaß zu haben. Man sieht Amsterdam, Rom und eine schöne Villa am Comer See. Aber wie immer im Urlaub, nichts ist so richtig ernst. Und der schöne Anblick zählt mehr als der Inhalt.
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