Ocean's Twelve [OV] 2004

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(162)
In HD erhältlich

Sie sind wieder da: Danny und seine Freunde kehren zurück, nachdem sie in Teil 1 coole 160 Millionen Dollar abgestaubt hatten. Doch mit 160 Millionen kommt man heute nicht mehr so weit wie früher. Nicht, wenn alle mit dem Geld nur so um sich schmeißen. Zumal Vegas-Tycoon Terry Benedict seine Kohle wieder haben will. Es wird also Zeit, einen neuen umwerfenden Plan auszuführen.

Darsteller:
Do, Shaobo Qin
Laufzeit:
2 Stunden 0 Minuten

Verfügbar in HD auf unterstützten Geräten

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Ocean's Twelve [OV]

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Details zu diesem Titel

Genre Kriminalfilm, Abenteuer
Regisseur Steven Soderbergh
Darsteller Do, Shaobo Qin
Nebendarsteller Eddie Izza, Eddie Izz, Don Che, Cherry Jones, Elliott Goul, Elliott G, Matt, Andy Ga, George C, Andy Garcia, Brad Pi, Bernie Mac, Carl Reiner, Don Cheadle, Eddie Izzard, Matt Damon, Catherine Zeta-Jones, George Clooney
Studio Warner Bros
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

2.9 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Niclas Grabowski TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER auf 20. Juni 2007
Format: DVD
Na ja, bei 128 Bewertungen mit einem Durchschnitt von drei Sternen kann man wohl mit drei Sternen auch nicht falsch liegen. Zumal sich hier Schwächen und Stärken wirklich die Waage halten. Da ist erst einmal die wirklich herausragende Filmmusik. Manchmal hatte ich beim Sehen den Eindruck, dass die Bilder sich dieser Musik unterordnen und dass manchmal selbst die Handlung nur ein Vehikel ist, um Bilder im richtigen Rhythmus zur Musik zu erschaffen. Und da die Bilder dann auch oft schön gelungen sind, unterhält man sich schon, im Kino etwas mehr, auf dem Bildschirm etwas weniger.

Leider bleibt bei diesem Verfahren die Story auf der Strecke, so dass auch die drei zusätzlichen Superstars (Catherine Zeta-Jones, Julia Roberts und Bruce Willis) nicht mehr viel helfen. Wobei der Grundfehler vielleicht in der Fülle der Geschichten liegt, die in die Handlung integriert worden sind. Da haben wir ein ehemaliges Opfer von Ocean, was sein Geld wieder will. Da haben wir einen beleidigten Superdieb aus Europa, der sich sein Ego wieder einmal beweisen muss. Da haben wir eine Polizistin, die ebenfalls auf dem Egotrip ist, nicht zuletzt, weil sie einmal etwas mit Brat Pitt hatte. Und da ist auch noch der große alte Mann des Verbrechens auf dem alten Kontinent, der nicht nur verschwunden ist, sondern auch noch eine Familiensache zu klären hat. Und ach ja, es soll auch noch etwas gestohlen werden. Das letztere kommt allerdings etwas kurz.

So hat das ganze ein bisschen was von einer Sightseeingtour. Ein paar Amerikaner kommen nach Europa, um dort Spaß zu haben. Man sieht Amsterdam, Rom und eine schöne Villa am Comer See. Aber wie immer im Urlaub, nichts ist so richtig ernst. Und der schöne Anblick zählt mehr als der Inhalt.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Holst auf 1. Mai 2005
Format: DVD
»Oceans Eleven« legte eine vielversprechende Fortsetzung nahe. Tatsächlich spürt der im ersten Film ausgeraubte Casino-Tycoon Benedict die elf Räuber aus und fordert sein Geld samt Zinsen zurück. Von dem geraubten Geld ist freilich nur noch ein Teil verfügbar. Da sie um ihr Leben fürchten müssen, versuchen die elf unter der Leitung von Danny Ocean das fehlende Geld durch spektakuläre Diebstähle zu beschaffen. Die Geschichte entwickelt sich dann zu einem Wette mit »Nachtfuchs«, einem Meisterdieb, der sich und Oceans Truppe beweisen will, dass er der bessere Dieb ist.
Leider versuchten die Macher hier dem ersten Film noch eins draufzusetzen und muten sich und den Zuschauern zuviel des Guten zu: die Story wird dadurch völlig undurchsichtig, ohne jemals wirklich spannend zu sein, von den angekündigten Twelve spielt die Hälfte so gut wie überhaupt keine Rolle. Wo Oceans ausgebuffter Plan im ersten Film dem Opfer Benedict wie dem Zuschauer immer eine Nasenlänge voraus war, ist Ocean im zweiten selbst ziemlich orientierungslos. Erst ganz am Schluss erweist er sich als raffinierter und gewiefter als seine Gegenspieler. Schlecht ist der Film dabei dennoch nicht. Handwerklich und an den Schauspielern gibt es freilich nichts zu mäkeln. Eine Szene, die den Geist und die Gewitztheit des ersten Films hat, ist die Episode, in der Julia Roberts in ihrer Filmrolle sich selbst als »echte« Person doubelt. Insgesamt ist der Film dennoch sehr kryptisch, auch dadurch bei weitem nicht so spannend wie der erste Film. Mehr Stringenz der Handlung und frühere Einsichten in den Zusammenhang der Ereignisse hätten den Spaß deutlich erhöht. Die Specials der DVD fallen mit einem US-Kino-Trailer sehr spärlich aus.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian von Montfort HALL OF FAME REZENSENT auf 31. Mai 2007
Format: DVD
Es ist zugegebenermaßen schwer, an einen perfekten Film wie "Ocean's 11" auch nur heranzukommen. Weil "Ocean's 13" wieder besser sein soll, dachte ich, na schaust du dir vorher noch den 12er an - aber das hätte ich mir sparen können.

Es ist einer der Filme der Sorte "Die Zuschauer warten auf eine Fortsetzung, das Geschäft ist sicher, lasst uns also dem Volk irgendwas vorwerfen." Die Handlung in diesem an Superstars inflationär überladenen Film ist schon im Ansatz schwach, denn der perfekte Coup aus dem ersten Teil war anscheinend doch nicht so perfekt, Casino-Chef Benedict latscht von einem zum anderen und hätte gern seine Millionen zurück (damit ist Andy Garcías Auftritt auch nach 5 Minuten beendet). Nun ist dieser Wunsch von Raubopfern ja üblicherweise zu erwarten, und als Täter muss man sich üblicherweise dazu was einfallen lassen. Das Team des cleveren Clooney kommt dann auch zu einem überraschenden Plan: sie werden alle Millionen brav zurückzahlen! Sofort fiebert der verblüffte Zuschauer mit, denn wie werden sie das nur anstellen? Das eigentliche Problem sind die nicht unerheblichen Zinsen von ca. 40 Mio. $, die Benedict noch addiert hat (ist das nicht Wucher?), und hier ist wieder Kreativität gefragt - denn woher nehmen, wenn nicht stehlen? Und so werden im Schnellverfahren neue Raubzüge gestartet, diesmal in Europa, frei nach dem Motto "Welche unklaubaren Kunstwerke klauen wir denn heute?". Ein trickreicher Superdieb macht sich auch noch einen Spaß und foppt gelegentlich das Team, in dem er immer schon die Nacht vorher ausräumt, gerade so als handelte es sich um Konservenbüchsen in einem Supermarkt.
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