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Ocean's Twelve


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Produktinformation

  • Darsteller: George Clooney, Brad Pitt, Matt Damon, Bruce Willis
  • Regisseur(e): Steven Soderbergh
  • Komponist: David Holmes
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 2.0 Surround), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Hebräisch, Arabisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 12. April 2005
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 120 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (164 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000776HFI
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 33.523 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Erneut formieren sich Danny Ocean und seine Spießgesellen - um gleich drei gewagte Coups in Paris, Amsterdam und Rom durchzuziehen. Das erfordert noch bessere Planung als beim ersten Coup, vor allem, da ihnen Terry Benedict auf den Fersen ist, den sie vor drei Jahren um eine Menge Kohle und sein Mädchen gebracht haben.

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Wie bereits sein Vorgänger, Ocean`s Eleven, ist auch Ocean`s Twelve kein ernstgemeinter „Caper Movie“ als vielmehr Farce - eine abwegige, zum Teil absurde Geschichte, die erst durch die verlockende Kombination aus beeindruckendem Starglamour und überbordender Inszenierungsfreude seines Regisseurs Steven Soderbergh (Out of Sight, The Limey) zum Leben erwacht. Die durchgeknallten Gaunereien des ersten Teils werden unseren elf Meisterdieben (darunter die Hochglanzvisagen von Brad Pitt, Matt Damon, Bernie Mac und Don Cheadle) in Ocean`s Twelve zum Verhängnis. Sie werden nicht nur von dem Typen gejagt, dem sie ursprünglich das Geld abgeknöpft haben (schmierig: Andy Garcia) sondern auch von einer Superpolizistin (verführerisch: Catherine Zeta-Jones) und einem Meisterdieb (gut geölt: Vincent Cassel), die allesamt scharf darauf sind zu beweisen, dass Danny Ocean (süss: George Clooney) eben nicht der Beste auf seinem Gebiet ist. Als würde die geballte Starpower noch nicht ausreichen – und dabei blieb bislang die erneute Mittäterschaft von Julia Roberts als Danny Ocean´s Gattin unerwähnt – katapultiert der Auftritt eines ganz bestimmten Megastars den Film endgültig durchs Dach ins Märchenland der Absurditäten. Jedoch, all die hübschen Gesichter finden in Soderberghs visuellem Stil, dem ausgefuchsten Schnitt und den wunderbaren Drehorten in Amsterdam, Paris und Rom (neben einer Reihe weiterer höchstdekorativer Motive) ihre Entsprechung. Man möchte meinen, der ganze Schwindel würde unter seinem eigenen Gewicht zusammenbrechen, aber irgendwie passiert das nicht. Natürlich ist der Film ein Leichtgewicht, aber durch seinen leicht dekadenten Charme und den augenzwinkernden Humor bleibt das unbestreitbar höchst unterhaltsam. --Bret Fetzer

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Niclas Grabowski TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 20. Juni 2007
Format: DVD
Na ja, bei 128 Bewertungen mit einem Durchschnitt von drei Sternen kann man wohl mit drei Sternen auch nicht falsch liegen. Zumal sich hier Schwächen und Stärken wirklich die Waage halten. Da ist erst einmal die wirklich herausragende Filmmusik. Manchmal hatte ich beim Sehen den Eindruck, dass die Bilder sich dieser Musik unterordnen und dass manchmal selbst die Handlung nur ein Vehikel ist, um Bilder im richtigen Rhythmus zur Musik zu erschaffen. Und da die Bilder dann auch oft schön gelungen sind, unterhält man sich schon, im Kino etwas mehr, auf dem Bildschirm etwas weniger.

Leider bleibt bei diesem Verfahren die Story auf der Strecke, so dass auch die drei zusätzlichen Superstars (Catherine Zeta-Jones, Julia Roberts und Bruce Willis) nicht mehr viel helfen. Wobei der Grundfehler vielleicht in der Fülle der Geschichten liegt, die in die Handlung integriert worden sind. Da haben wir ein ehemaliges Opfer von Ocean, was sein Geld wieder will. Da haben wir einen beleidigten Superdieb aus Europa, der sich sein Ego wieder einmal beweisen muss. Da haben wir eine Polizistin, die ebenfalls auf dem Egotrip ist, nicht zuletzt, weil sie einmal etwas mit Brat Pitt hatte. Und da ist auch noch der große alte Mann des Verbrechens auf dem alten Kontinent, der nicht nur verschwunden ist, sondern auch noch eine Familiensache zu klären hat. Und ach ja, es soll auch noch etwas gestohlen werden. Das letztere kommt allerdings etwas kurz.

So hat das ganze ein bisschen was von einer Sightseeingtour. Ein paar Amerikaner kommen nach Europa, um dort Spaß zu haben. Man sieht Amsterdam, Rom und eine schöne Villa am Comer See. Aber wie immer im Urlaub, nichts ist so richtig ernst. Und der schöne Anblick zählt mehr als der Inhalt.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Holst am 1. Mai 2005
Format: DVD
»Oceans Eleven« legte eine vielversprechende Fortsetzung nahe. Tatsächlich spürt der im ersten Film ausgeraubte Casino-Tycoon Benedict die elf Räuber aus und fordert sein Geld samt Zinsen zurück. Von dem geraubten Geld ist freilich nur noch ein Teil verfügbar. Da sie um ihr Leben fürchten müssen, versuchen die elf unter der Leitung von Danny Ocean das fehlende Geld durch spektakuläre Diebstähle zu beschaffen. Die Geschichte entwickelt sich dann zu einem Wette mit »Nachtfuchs«, einem Meisterdieb, der sich und Oceans Truppe beweisen will, dass er der bessere Dieb ist.
Leider versuchten die Macher hier dem ersten Film noch eins draufzusetzen und muten sich und den Zuschauern zuviel des Guten zu: die Story wird dadurch völlig undurchsichtig, ohne jemals wirklich spannend zu sein, von den angekündigten Twelve spielt die Hälfte so gut wie überhaupt keine Rolle. Wo Oceans ausgebuffter Plan im ersten Film dem Opfer Benedict wie dem Zuschauer immer eine Nasenlänge voraus war, ist Ocean im zweiten selbst ziemlich orientierungslos. Erst ganz am Schluss erweist er sich als raffinierter und gewiefter als seine Gegenspieler. Schlecht ist der Film dabei dennoch nicht. Handwerklich und an den Schauspielern gibt es freilich nichts zu mäkeln. Eine Szene, die den Geist und die Gewitztheit des ersten Films hat, ist die Episode, in der Julia Roberts in ihrer Filmrolle sich selbst als »echte« Person doubelt. Insgesamt ist der Film dennoch sehr kryptisch, auch dadurch bei weitem nicht so spannend wie der erste Film. Mehr Stringenz der Handlung und frühere Einsichten in den Zusammenhang der Ereignisse hätten den Spaß deutlich erhöht. Die Specials der DVD fallen mit einem US-Kino-Trailer sehr spärlich aus.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anonymer Nutzer am 4. Juni 2011
Format: DVD
Terry Benedict, der Casino-Boss aus dem ersten Teil, spürt die Elf auf und verlangt die Beute zurück. Ihm geht es dabei ums Prinzip, dass er das Geld bereits von der Versicherung erhalten hat, ist also nebensächlich. Sollten die Halunken das Geld nicht fristgerecht auftreiben, so würde er sie töten. Nach reiflicher Überlegung, wie sie die Moneten auftreiben könnten, fällt ihnen nichts Gescheites ein. Zufällig öffnet sich schließlich doch ein Fenster. Ein weiterer Meisterdieb fordert sie zum Duell auf. Sollten sie gewinnen und das vereinbarte Stück stehlen, dann wird er die Schulden für sie begleichen. Danny schlägt ein und die Handlung nimmt ihren Lauf.

Im Kontrast zum ersten Teil spielt dieser nicht in der glitzernden Spielerstadt, sondern in Europa. Überwiegend in Holland, Italien und Frankreich. Allein die neue Kulisse sorgt allerdings kaum für frischen Wind. So ist der Teil schlicht eine Weiterführung des Ersten.

Katastrophal bewerte ich die Szene in der die Schauspielerin Julia Roberts sich selbst spielt, obwohl sie in dem Film eigentlich eine andere Rolle hat. Dieses Spiel zwischen Film und Realität wirkt nur albern und billig. Um ein Haar hätte diese Idee den ganzen Film zerstört.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian von Montfort HALL OF FAME REZENSENT am 31. Mai 2007
Format: DVD
Es ist zugegebenermaßen schwer, an einen perfekten Film wie "Ocean's 11" auch nur heranzukommen. Weil "Ocean's 13" wieder besser sein soll, dachte ich, na schaust du dir vorher noch den 12er an - aber das hätte ich mir sparen können.

Es ist einer der Filme der Sorte "Die Zuschauer warten auf eine Fortsetzung, das Geschäft ist sicher, lasst uns also dem Volk irgendwas vorwerfen." Die Handlung in diesem an Superstars inflationär überladenen Film ist schon im Ansatz schwach, denn der perfekte Coup aus dem ersten Teil war anscheinend doch nicht so perfekt, Casino-Chef Benedict latscht von einem zum anderen und hätte gern seine Millionen zurück (damit ist Andy Garcías Auftritt auch nach 5 Minuten beendet). Nun ist dieser Wunsch von Raubopfern ja üblicherweise zu erwarten, und als Täter muss man sich üblicherweise dazu was einfallen lassen. Das Team des cleveren Clooney kommt dann auch zu einem überraschenden Plan: sie werden alle Millionen brav zurückzahlen! Sofort fiebert der verblüffte Zuschauer mit, denn wie werden sie das nur anstellen? Das eigentliche Problem sind die nicht unerheblichen Zinsen von ca. 40 Mio. $, die Benedict noch addiert hat (ist das nicht Wucher?), und hier ist wieder Kreativität gefragt - denn woher nehmen, wenn nicht stehlen? Und so werden im Schnellverfahren neue Raubzüge gestartet, diesmal in Europa, frei nach dem Motto "Welche unklaubaren Kunstwerke klauen wir denn heute?". Ein trickreicher Superdieb macht sich auch noch einen Spaß und foppt gelegentlich das Team, in dem er immer schon die Nacht vorher ausräumt, gerade so als handelte es sich um Konservenbüchsen in einem Supermarkt.
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