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Kundenrezensionen

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am 22. November 2006
Las Vegas ist ohnehin atemberaubend! Wenn es dann noch als Kulisse von einem so tollen Film dient, wird es gigantisch cool!

Es geht um elf Leute die versuchen einen Tresor, in dem Geld von drei Casinos gelagert ist, auszurauben.

Simple Geschichte, perfekt inszeniert. Alleine die Darstellerliste treibt einen ins Kino. Auf der sind u.a. Brad Pitt, George Clooney und Julia Roberts zu finden.

Es macht Spaß den Dieben bei der Planung ihres Verbrechens zuzusehen und mitzubekommen, wie Danny (George Clooney) seine große Liebe zurückerobert.

Ich habe den Film schon mindestens fünfmal gesehen und könnte dies noch hundertmal tun.

Was den Film warmherzig macht sind die, teils witzigen, Dialoge und die gute Zusammenstellung der Charaktere.

Ich kann nur viel Spaß beim Ansehen wünschen!
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am 11. September 2002
Diesen Film muss man einfach gesehen haben! Eigentlich schon wegen dem großen Staraufgebot! George Cloony, Brad Pitt, Andy Garcia, Julia Roberts und Matt Damon liefern mit diesem Film ein Oscarverdächtiges Stück! Dazu kommt auch noch die brilliante Story die diesen Film zu einem Meisterwerk macht! FAZIT: Ein sehr amüsanter Film der durch seinen gewaltfreien Verlauf für die ganze Familie geeignet ist!
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am 9. Januar 2004
Storymässig will ich nicht viel sagen. Dass sich alles um einen Riesen-Casino-Coup dreht,
bei dem 11 Ganoven sich zusammentun, um etliche Millionen einzunehmen, dürfte allseits bekannt
sein. Bemerkenswerter ist die Riege der Hauptdarsteller, die so bisher selten zu sehen war.
Brad Pitt gibt in diesem Film seine mit Abstand coolste Performance ab und auch er ist es,
der dem Film den gewissen Charme verleiht. George Clooney spielt seine Rolle als Anführer
der Truppe so gut er es kann, bleibt aber hinter Brad Pitt zurück. Julia Roberts verblasst etwas
hinter Andy Garcia. Der Rest der Riege fügt sich spitzenmässig in den Ablauf des Filmes ein
und es gibt wenig, das zu kritisieren wäre. Ocean's Eleven bietet Witz, Charme, tolle Stars,
eine nette Story und natürlich bald eine Fortsetzung. Die DVD, welche technisch astrein ist
(Bild und Ton sind exzellent!) ist in Muss für jeden Sammler!
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am 10. September 2002
Es ist zwar relativ selten, daß die Originalversion eines Films schwächer ist als das Remake, aber im Falle von Ocean`s Eleven ist es der Fall. Zwar ist auch die Neuverfilmung unterm Strich kein großer Wurf, aber nett und unterhaltsam ist der Film schon und für die Sonntag Nachmittag Unterhaltung bestens geeignet. Dabei ist allein das Staraufgebot beindruckend genug um Aufmerksamkeit zu erzeugen u.a. Clooney, Pitt, Garcia, Damon und Julia Roberts. Die Stars sind außerdem in Spiellaune und unterhalten recht kurzweilig. Die Schwäche des Films liegt eher am Drehbuch, daß zu schnörkellos daherkommt, zu wenig interessante Wendungen einbaut und auch nur selten wirkliche Spannung aufkommen läßt.
Ocean`s Eleven ist konventionelles Popcorn Kino, ganz nett gemacht, ohne aber vollends zu überzeugen oder länger im Gedächtnis haften zu bleiben.
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am 10. Januar 2008
Ocean's Eleven gehört zu den Filmen, die ich mir x-mal ansehen könnte, ohne mich je zu langweilen.

Das Grundprinzip eigentlich relativ simpel; Einige Verbrechen planen mehrere Casinos auszurauben.

Aber der Hintergrund und die Umsetzung des Films sind genial.

Schon alleine die Zusammenstellung des Teams am Anfang des Filmes ist sein Geld wert!
Jeder hat seine eigenen Fähigkeiten die er mitbringen kann und jeder von den 11 spielt eine entscheidende Rolle für die Umsetzung des Planes von Daniel Ocean - eine Planung, die bis ins letzte Detail einfach hervorragend ist, und für jemanden, der den Film zu ersten Mal sieht immer wieder überraschende Wendungen nimmt.
Interessant ist, dass es die Gruppe im ganzen Film nie nötig hat, jemanden mit einer Waffe zu bedrohen, und das Klischee des bösen Schurken schon beinahe vergessen geht.

Die geniale Planung für den Raub, die ständigen "Nebensächlichkeiten" die am Ende einen Sinn ergeben, sowie die amüsanten Gespräche, z.B. zwischen Rusty und Dany oder den beiden Brüdern Virgil & Turk wirken alle auf diese 5-Sterne Bewertung ein.
Ein weiterer grosser Pluspunkt ist die fantastische Filmmusik.

Wertung:

Lacher: 4/5
Spannung: 4/5
Anregung zum Nachdenken: 1/5

Unterhaltung: 5/5

Idee: 5/5
Umsetzung: 5/5
Musik: 5/5

Gesamt: 5/5

Fazit: Eine sehr unterhaltsame Gentleman-Gaunerkomödie die immer wieder gut überlegte Wendungen mit sich bringt und mit einem überraschenden, krönenden Ende zu überzeugen vermochte!
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am 19. Oktober 2002
Steven Soderbergh über "Ocean's Eleven": "Wenn dieser Film arrogant rüberkommt, sind wir tot."
Mr. Soderbergh, dieser Film kommt auf keinen Fall arrogant rüber ! Wenn wir die Handlung mal aussen vor lassen, ist "Ocean's Eleven" einfach hinreißend. Es bereitet sehr große Freude dem Staraufgebot bei ihrem Las-Vegas-Coup zuzuschauen. George Clooney, Brad Pitt, Julia Roberts, Andy Garcia, Matt Damon und und und. Das spricht für sich. Für Steven Soderbergh ist die Story wohl etwas platt. Doch was er daraus macht ist phantastisch. Mit exzellenten Bildern und einem äußerst stimmingen Soundtrack, erzeugt er eine Atmosphäre, die einfach überzeugt. Was interessiert es uns da noch, was ein "Pinch" ist? Und überhaupt, wie man aus dem Hochsicherheitstresor des Kasionos mal eben 150 Millionen mitgehen lässt.
Einfach die Anwesenheit der Stars lässt den Bildschirm in hellem Glanz erstrahlen! "Ocean's Elven" kommt wie ein Hochglanz-Fotoalbum der Elite Hollywoods daher und das ist auch gut so. Eigentlich machen perfekte Maßanzüge und ein moderner Knigge noch keinen guten Film aus, hier schon.
"Surreal, aber schön", hätte hier auch George Clooney zu Miss Roberts sagen können, aber das war dann wohl doch woanders.
DVD: Etwas seichte und kraftlose 5.1 Abmischung und gutes Widescreen Bild mit leichten Unschärfen.
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am 11. Dezember 2002
Die locker leichte Neuverfilmung des Sinatra-Klassiker's FRANKIE UND DIE SPIEßGESELLEN ist Unterhaltung pur. Die Geschichte um den spektakulären Las Vegas -Casinoraub ist intelligent und witzig. Ungewöhnlich hochkarätig besetzt, verzichtet OCEAN'S ELEVEN vollkommen auf unnötige Gewaltorgien - die ja heutzutage in Gangsterfilmen Standart geworden sind. George Clooney, Andy Garcia, Matt Damon und Brad Pitt glänzen in ihren Rollen. Allerdings kann der Auftritt von Julia Roberts bestenfalls als wichtige Nebenrolle durchgehen. Hollywoods Nr.1-Schauspielerin wirkt darin außerdem so blass und talentfrei wie nie zuvor.
Die DVD enthält einiges an aufschlussreichen Bonusmaterial. Das Bild ist absolut sauber und der Ton kann ebenfalls in jeder Hinsicht überzeugen. 4 Sterne.
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"OCEAN'S 11" ragte aus dem Kinoangebot diesen Jahres heraus - zum einen als absolutes Starkino, zum anderen als außerordentlich erfolgreiches Remake eines Filmes, den eigentlich niemand mehr kannte. Das Original (unter dem haarsträubenden deutschen Titel "Frankie und seine Spießgesellen" verliehen) drehte Lewis Milestone (bekannt geworden durch die Remarque-Verfilmung "Im Westen nichts Neues") 1960 mit Frank Sinatra, Dean Martin und Sammy Davis jr. in den Hauptrollen.
Soderberghs Film zeichnet sich vor allem durch den Verzicht auf brachiale Actionszenen und andere Elemente der derzeitigen Kinokultur aus. Der Regisseur vertraut auf seine Stars - und er tut gut daran.
Insgesamt ein rührend altmodischer Film, der durch Schauspielerleistungen zu fesseln vermag. Und das ist selten genug auf dem gegenwärtigen Filmmarkt außerhalb elitärer Filmkunsttheater.
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am 13. Februar 2003
"Oceans Eleven" ist an sich nichts Besonderes. Ein penibel durchgeplanter und raffinierter Raubzug auf eine scheinbar uneinnehmbare Festung, diese Idee ist zwar immer wieder reizvoll, aber nicht neu. Was die durchaus clever durchdachte und verwinkelte Story von Daniel Ocean und seiner bunt zusammengewürfelten Crew, die drei riesige Casinos in Las Vegas leerräumen wollen so besonders macht, ist vor allem der Stil. Hierbei hat Regisseur Steven Soderbergh einen echten Treffer gelandet. Der Film scheint ständig in Bewegung. Kurze Szenen und schnelle Schnitte a là David Fincher ("Fight Club") und eine poppige und lebendige Filmmusik sowie schnelle und zynisch-komische Dialoge a là Guy Ritchie ("Snatch") verleihen dem Streifen eine grosse Anziehungskraft. Dazu kommt die Auswahl der Schauspieler, die Grössen der Hollywoodbranche quasi gegeneinander antreten lässt. George Clooney und Brat Pitt als con-geniale Partner, die sich die Bälle zuspielen, Andy Garcia als Gegenspieler, Julia Roberts als Anziehungspunkt zwischen den Fronten, Matt Damon als aufstrebender Kleinkrimineller und viele andere charismatische Leinwanddarsteller verleihen dem Film zusätzlich einen hohen Skill-Faktor. Der Film ist mehr als nur ein Gala-Konzert der Effekte und Star-Ensembles. Er ist vielmehr ein ruhig und souverän geführter "Mission Impossible"-Thriller, der seine Faszination aus einzelnen, unwarscheinlich coolen und stilvollen Szenen und Dialogen und den Leistungen der Schauspieler bezieht. Ein mehr als ansehnlicher Film, der sowohl aufs Ganze bezogen als auch für den Moment grosses Filmvergnügen garantiert. Volltreffer!
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HALL OF FAMEam 1. August 2002
Außer seinem Titelhelden Danny Ocean und dem Plan, drei Casinos in Las Vegas auf einmal auszurauben, hat Steven Soderbergs Neuverfilmung Ocean's Eleven nichts mit seinem gleichnamigen Vorbild, dem 1960er Klassiker mit Frank Sinatra und dem „Rat Pack" Dean Martin und Sammy Davis Jr. gemeinsam. Dennoch ist die Neuverfilmung ausnahmsweise die weitaus unterhaltsamere Version des Themas. Dafür steht zum Beispiel ein Staraufgebot, wie es seit langem nicht mehr in einem Film zu sehen war. Dannys (George Clooney) Spezialisten-Team setzt sich aus niemandem geringeren als Bratt Pitt, Matt Damon oder Carl Reiner zusammen, um nur einige zu nennen. Sein Gegenspieler, der Casino-Besitzer Terry Benedict, wird gespielt von Andy Garcia, der seit langem nicht mehr so erfrischend zu sehen war. Billys wahres Objekt der Begierde ist seine Ex-Frau Tess - die jetzige Geliebte von Terry Benedict - gespielt von der erfreulich zurückhaltenden Julia Roberts.
Wie bei dem anderen wichtigen Rififi-Werk der Filmgeschichte, "Der Clou", steht auch hier im eigentlichen Mittelpunkt der Trick: Wie gelingt es, ein schwer bewachtes Casino inmitten des Neon-Glitzerglanzes von Las Vegas und mitten am hellichten Tag um mehrere Millionen Dollar zu erleichtern, ohne dabei erwischt zu werden? Wie beim "Clou" kann dabei die Spannung bis zur letzten Minute aufrecht erhalten werden, erst dann kommt es zur überraschenden Auflösung. In der Zwischenzeit sitzt der Zuseher mit offenem Mund vor dem Bildschirm, ungläubig, was er da sieht. Erstaunlich ist dabei auch die Rollenverteilung: Die Gangster sind wohl gebildet, höflich, gut aussehend, der Bestohlene dagegen ein echter Fiesling, der lieber seine Geliebte weggibt als sein Geld; zu dumm, dass er am Ende beides los wird (sie ist eh zu groß für ihn).
Vergleicht man Ocean's Eleven mit anderen Las Vegas-Filmen, so orientiert sich Soderbergh nur wenig an der künstlichen Athmosphäre der Stadt, wie sie beispielsweise in "Leaving Las Vegas" oder von "Fear & Loathing in Las Vegas" zum Ausdruck kommt. Sein Vorbild sind vielmehr Glitz und Glimmer eines "Casino" von Marty Scorsese. Seine Musik ist jazzig und wild, die Geisteshaltung seiner Schauspieler ist relaxt und cool, jeder vertraut auf seine eigenen Fähigkeiten, gleichzeitig wird jede Handlung mit dem nötigen Abstand unternommen - ja nicht schwitzen, lautet die Devise! So stellt dieser Film eine neue Dimension von Coolness dar. Es ist ein Film, dem man ansieht, dass seine Darsteller während der Dreharbeiten eine verdammt gute Zeit hatten!
Wichtig: Unbedingt, unbedingt die englische Originalversion ansehen. Diese ist mal wieder viel witziger als die schreckliche Synchronversion. Wie sonst könnte man beispielsweise den folgenden Dialog zwischen Bratt Pitt und dem Barkeeper verstehen? Barkeeper: „How is it going in there?" Pitt: „It was the most boring hour of my life." Barkeeper „What? Pitt: „I'm running away with your wife" Barkeeper: „Great.".
0Kommentar54 von 70 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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